Lade Veranstaltungen

« All Events

  • Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.

Digitalisierung von Unternehmensmagazinen

2.02.2017 Uhr

Veranstaltungsort: pr+co, Stuttgart

Online-Magazine: Warum? Wie? Wo?

Printprodukte verlieren zunehmend an Bedeutung, deshalb stehen viele Firmen vor der Aufgabe, ihre Unternehmensmagazine zu digitalisieren. Doch eine Umstellung verlangt nach einer gut durchdachten Strategie. Welche Grundlagen für die Digitalisierung notwendig sind, wie man Kommunikationskonzepte stringent umsetzt und welche Rolle dabei Intranet und Social Media-Kanäle spielen, erfuhren die rund 40 Teilnehmer des bvik-Workshops bei pr+co.

Kinosaal als Bühne für Workshop

Eine ganz besondere Atmosphäre bot dabei vor allem die Location – der „Blaue Saal“ im Kulturwerk Stuttgart. Auf Kinosesseln fanden die Teilnehmer bequem Platz, während Claus Schöffel, Leiter Digital Publishing der Agentur pr+co, von der Bühne aus vielen interessanten Input rund um das Thema „Unternehmensmagazine“ lieferte. Der Workshop vermittelte notwendiges Basiswissen über die unterschiedlichen Formen von digitalen Magazinen sowie die konzeptionellen, kommunikativen und technischen Grundlagen. Dabei machte Schöffel deutlich, worauf es bei der Konzeption und Umsetzung ankomm: „Es ist notwendig, seine Ziele und Zielgruppen klar zu definieren und festzulegen, was und wen man mit einem Magazin überhaupt erreichen möchte.“

Magazin braucht Identität

Im Mittelpunkt der interessanten und praxisnahen Veranstaltung stand im zweiten Teil vor allem das Verhältnis von digitalem Magazin zu Print-Magazin, zur Corporate Website sowie zum Intranet und den vielfältigen Social Media-Kanälen. Denn klar ist: Kommunikationskonzepte müssen nicht für Kanäle, sondern für Menschen entwickelt werden. Die zentrale Fragestellung war deshalb: Wie „lebt“ der Content des Magazins, wie findet er seine Leser bzw. der Leser den Content. Laut Schöffel ist es wichtig, dass ein Magazin Geschichten erzählt, spannenden Content bietet und dadurch für den Leser interessant ist. „Ein Magazin braucht eine eigene Identität“, erklärte er voller Überzeugung.