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SUMMARY:Creative Data Storytelling – in 5 Schritten zum relevanten Content
DESCRIPTION:bvik-Workshop digital \nACHTUNG!!! NEUER TERMIN!!! \nDie Gesellschaft ist einem permanenten Informationsüberfluss ausgesetzt. Über alle Kanäle hinweg werden die Menschen mit umfassenden Informationen und Nachrichten konfrontiert – auch wenn sie nicht gezielt danach suchen. Das Risiko\, dass relevante Inhalte in dieser News-Flut bei den Kunden untergehen\, ist demnach enorm hoch. Umso wichtiger ist es für Unternehmen\, ihre komplexen Daten und Informationen so aufzubereiten\, dass sie Aufmerksamkeit erregen sowie schnell erfasst und verstanden werden. \nNun stellt sich aber die Frage: Wie geht das? Mit gutem Data Storytelling! Jan Ahrens\, Director Digital & Content-Marketing bei Statista\, gibt in dem interaktiven bvik-Workshop „Creative Data Storytelling – in 5 Schritten zum relevanten Content“ Tipps und Tricks für fünf mögliche Schritte bei der Content-Kreation und -Distribution: \n\nAnlass / Positionierung\nThemenkonzeption\nRecherche & Redaktion\nDesign\nDistribution\n\nInsights und inspirierende Impulse aus der Praxis für die Praxis hat dann Martin Philipp\, Geschäftsführer\, Evalanche | SC-Networks GmbH in seinem Workshop-Gepäck. Dabei erzählt er von seinen Erfahrungen als Experte im Bereich Distribution und Marketing Automation anhand aktueller Best-Cases. \nAlle Teilnehmer des Workshops erhalten zudem ein umfangreiches digitales Content-Paket mit hilfreichen Unterlagen und Cases\, die direkt Inspiration und nützliche Impulse für Ihr Tagesgeschäft geben. \nWir freuen uns über Ihre Anmeldung!
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SUMMARY:Virtuelle 3D Schauräume: Ergänzung oder Ersatz für die reale Welt?
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nProduktpräsentationen auf Messen und in Schauräumen wurden im letzten Jahr fast ausschließlich virtuell durchgeführt. Aus der Not wurde eine Tugend: Die Präsentationen waren nicht nur schneller\, effizienter und preiswerter\, sie war auch interaktiver und bezogen die Kunden stärker mit ein. DGM führte für Mercedes-Benz auf diesem Weg erfolgreich neue Fahrzeuge individuell in vielen Märkten ein. \nWelche Erfahrung die Agentur mit dem Aufbau und dem Betrieb dieser 3D-Schauräume gesammelt hat\, welche Ergebnisse erreicht wurden und wie die Nutzererfahrung aussah\, steht im Mittelpunkt des bvik-Webinars „Virtuelle 3D Schauräume: Ergänzung oder Ersatz für die reale Welt?“. Dabei geht es auch um die Möglichkeiten und Chancen\, die virtuelle Welten bieten\, wie sie eingesetzt werden können\, aber auch welche Grenzen ihr gesetzt sind. \nWir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen und Ihre Anmeldung! \nIm Dezember wartet auch unser neues bvik-Trendpaper 2022 mit sechs Thesen zur Zukunft der Messe auf Sie. Sollten Sie noch nicht für unseren bvik-Newsletter abonniert sein\, tragen Sie sich gerne HIER ein.
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SUMMARY:ERFA-RUNDE – Exklusiver Austausch für Kommunikationsdienstleister zum Thema "Pricing"
DESCRIPTION:ERFA-Runde digital \nAchtung: neuer Termin! \nUnser bvik-Vorstand Jens Fleischer lädt unsere bvik-Mitglieder:innen zu einer neuen ERFA-Edition zum bilateralen und transparenten Austausch mit Kolleg:innen ein. Gerade für uns als Verband ist es wichtig exklusiv für unsere B2B-Community eine lebendige Plattform zu schaffen\, um Zusammenarbeit und Zusammenhalt zu fördern. Und um den Herausforderungen des digitalen Wandels oder auch Budgetkürzungen auf Kundenseite zu begegnen. Im Fokus dieser Ausgabe steht das  Thema „Pricing in der Agenturlandschaft“. \nDieser bvik-Erfahrungsaustausch richtet sich exklusiv an B2B-Spezialisten aus dem Agentur- und Dienstleistungsumfeld! \nWir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!
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SUMMARY:Gamification Konzepte im Business-Kontext: Nachhaltiges Lernen für Mitarbeitende im B2B-Bereich
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nMit Gamification zu nachhaltigem Lernerfolg: \nMit Gamification-Ansätzen lassen sich Mitarbeitende trainieren\, motivieren\, aktivieren und in ihrer Leistung optimieren. Da gamifizierte Maßnahmen an der natürlichen intrinsischen Motivation und dem Wettbewerbsdenken der Mitarbeitenden ansetzen\, können sie helfen\, Inhalte schneller und nachhaltiger zu festigen und gleichzeitig einen spielerischen Ansatz zu bieten. Langfristig trägt dies dazu bei\, Marke und Employer Brand konsistent nach innen und außen zu kommunizieren. \nIn diesem bvik-Webinar geben wir Ihnen Einblicke\, wie nachhaltiges Lernen im menschlichen Gehirn funktioniert und vor welchen Herausforderungen Unternehmen stehen\, wenn es darum geht\, Mitarbeitenden auf traditionelle Weise Inhalte zu vermitteln. Wir erklären\, wie und warum Gamification funktioniert und wie sie in den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden implementiert werden kann. Anhand verschiedener Praxisbeispiele aus dem B2B-Bereich zeigen wir die Wirksamkeit von Gamification-Mechanismen auf und geben praktische Tipps zur Umsetzung von Gamification-Konzepten im eigenen Unternehmen. \nWir freuen uns auf Ihre Anmeldungen!
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SUMMARY:B2B-Content-Marketing:  Wie Sie die Customer Journey Ihrer Kunden steuern!
DESCRIPTION:bvik-Workshop live vor Ort \nContent-Marketing gewinnt immer mehr an Bedeutung. Als großer deutscher Fachverlag hat die Konradin Mediengruppe über die Jahre wertvolle und reichhaltige Expertise aufgebaut. Konradin bietet den Kunden verschiedene Lösungsansätze an\, um mit ihren Fachinformationen die richtigen Zielgruppen zu erreichen – in Print und zunehmend über Online-Kanäle. \nTauchen Sie mit uns ein in die fast unendlichen Weiten des Universums des B2B-Content-Marketings und erfahren Sie von den Experten unseres Medienpartners Konradin\, wie Sie aktiv die Customer Journey Ihrer Kunden steuern können. Peter Dilger\, Geschäftsführer der Konradin Mediengruppe blickt mit Ihnen in das B2B-Content-Marketing in der Fachpresse\, bevor Sie angeregt durch die Impulse in eine mehrstufige Gruppenarbeit einsteigen. Durchlaufen Sie mit uns vier Stationen und erhalten Sie von den Experten Tipps und Tricks aus der Praxis für die Praxis: \nStation 1:           Analyse eingereichter Artikel nach SEO-Gesichtspunkten (Alexander Gölz) \nStation 2:           Mit Grundlagenartikeln das Fundament setzen (Thomas Wagner) \nStation 3:           Mit Newslettern die Zielgruppe besser erreichen (Kyra Kutter) \nStation 4:           Mit Webinaren und Whitepaper neue Leads erzeugen (Joachim Linckh) \nGefolgt von einer Feedback-Runde und der Aufbereitung der Learnings schließt Wolfram Huonker von der Landesmesse Stuttgart mit seinem Praxis-Impuls „Content Marketing und Lead Generierung im Umfeld von B2B-Messen – Wie Sie mit Content Marketing Messen vorbereiten\, durchführen und nachbereiten“ den Workshop ab. Natürlich haben Sie auch vor\, während und nach der Veranstaltung immer die Möglichkeit zum interaktiven Austausch.  \nWir freuen uns über Ihre Anmeldungen! \nBild: Free-Photos/pixabay.com
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LOCATION:Konradin Mediengruppe\, Leinfelden-Echterdingen\, Ernst-Mey-Straße 8\, Leinfelden-Echterdingen\, 70771\, Germany
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SUMMARY:ERFA-Runde live vor Ort mit unseren Vorständen aus der Industrie: Wir stellen uns für die Zukunft auf!
DESCRIPTION:ERFA-Runde live vor Ort \nIm Rahmen unserer Reihe „Wir stellen uns für die Zukunft auf!“ freut sich unser Vorstandsvorsitzender Kai Halter auf den Dialog mit Ihnen. \nDie ERFA-Runde bietet exklusiv bvik-Mitgliedern die Gelegenheit im kleinen Kreis unter Kolleg:innen offene Fragen zu diskutieren und sich über Best-Practice-Beispiele auszutauschen. Diskutieren Sie Ihre Erfahrungen und Herausforderungen transparent mit Branchenkolleg:innen im kleinen Kreis in offener Round-Table-Atmosphäre.
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SUMMARY:Aus dem Maschinenraum der Markenwissenschaft – 5 Impulse in 120 Minuten
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nPersonas\, Customer Journeys\, KI\, Marketing Automation sind wichtige Themen für das B2B-Marketing\, aber ohne Marke sind diese Themen stumpfe Tools und Buzzwords. Gerade in der aktuellen Krisensituation wird immer deutlicher\, wie wichtig eine starke Marke für den B2B-Kunden\, die Partner und auch die eigenen Mitarbeiter:innen ist. Die B2B-Markenarbeit ist aber nicht mehr das strikte Verfolgen von CD-Richtlinien oder das monatelange Entwickeln von anspruchsvoll formulierten Positionierungs- oder neuhochdeutsch Purpose-Statements. Die Markenarbeit befindet sich in einem dramatischen Wandel. Das B*lab der HWR Berlin erforscht seit vielen Jahren die Markenführung und stellt in der bvik-Veranstaltung fünf aktuelle und für die Praxis höchst relevante Konzepte zur Diskussion. \nIn dem Webinar erfahren Sie\, wie …\n \n\nSie in Zukunft mit Marken arbeiten werden.\nSie ein UX-Testing markenorientiert und mit Hightech-Ansätzen verbessern können.\nSie künstliche Kontaktpunkte wie Chatbots\, virtuelle Influencer oder Roboter markenorientiert einsetzen können.\nSie mithilfe eines Brand Canvas B2B-Marken holistisch verstehen\, vermitteln und führen können.\nSie durch Instagram auf dem neuesten Stand der Markenforschung bleiben.\n\nWir freuen uns auf Ihre Anmeldung! Änderungen des Ablaufs sind vorbehalten. \n \nAuf dem Wissenschafts-Instagram-Kanal „Brückenbau Marke – Wissenschaft trifft Praxis“ präsentiert Prof. Baumgarth seit Sommer 2020 die aktuellsten Ergebnisse der internationalen Markenforschung\, echte Klassiker der Markenliteratur\, Marken-Cases wissenschaftlich interpretiert\, Literaturempfehlungen zu Spezialthemen und vieles mehr.
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SUMMARY:Miss es oder vergiss es – Markencockpits im B2B-Umfeld
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nMarken sind ein wichtiger Vermögenswert für Unternehmen. Sie bilden die Grundlage für eine zielgerichtete und fokussierte Marktbearbeitung und schaffen neben der Differenzierung nach außen auch Identifikation nach innen. \nUm eine Marke zu führen\, gilt es zu verstehen\, welche Variablen diese beeinflussen\, damit entsprechend reagiert werden kann\, um die Marke kontinuierlich zu stärken. Modelle zur Messung der Markenstärke gibt es viele\, ihren Ursprung haben diese aber überwiegend in der Konsumgüterforschung. Was aber macht Marken im B2B-Bereich aus? \nWir stellen vor und diskutieren mit Ihnen\, was starke B2B-Marken auszeichnet\, wo sie sich von B2C-Marken unterscheiden und was das für Implikationen für die operative Markenführung hat. \nWas erwartet sie? \n\nSession 1 (30 Min): Wie Industrieunternehmen ihr Marke steuern\nSession 2 (30 Min): Mit künstlicher Intelligenz klassische Messverfahren überholen\n\nDazwischen und danach freuen wir uns auf eine angeregte Diskussion und JETZT auf ihre Anmeldung!
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SUMMARY:Group connect | von der internen Mitarbeiterkommunikation bis hin zum professionell internationalen Multimarkenauftritt
DESCRIPTION:bvik „Mitglieder für Mitglieder“ digital \nSmarte\, engagierende und relevante Kommunikation in einem internationalen Umfeld zu bieten\, ist keine einfache Aufgabe und es gibt dafür kein Patentrezept. Uzin Utz\, Ulms einziges börsennotiertes Unternehmen\, nutzt dafür modernste Technologien mit all ihren Vorteilen – von der internen Mitarbeiterkommunikation bis hin zum Multi-Markenauftritt. \nWie der Komplettanbieter für Bodensysteme sein Intranet in Eigenregie entwickelt und für die unterschiedlichen Bedürfnisse ausgerollt hat und welchen Mehrwert das Unternehmen mit einer digitalen Kommunikationsstrategie seinen Kunden bietet\, berichten sie am 06.07.2021 im Rahmen des bvik-Events. Zudem können Sie sich auf einen Leitfaden von Liebherr für Influencer Relations im B2B freuen. \nIm Anschluss an die Veranstaltung laden Uzin Utz und alle Referent:innen Sie zum Austausch rund um die vorgestellten Themen zu Wonder.Me ein. \nThemen & Tools zur Kommunikation finden Sie natürlich auch auf unserer Website. Die Veröffentlichungen stehen für Mitglieder kostenlos zum Download bereit\, bei Nicht-Mitgliedern erheben wir eine Schutzgebühr.
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SUMMARY:Account Based Marketing – die neue Pflichtdisziplin im B2B Marketing. Die 5 Erfolgsfaktoren praxisnah erklärt.
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nIm Gedächtnis bleiben\, Eindruck schaffen\, Erlebnisse kreieren gelingt\, indem Du Deine Zielpersonen genau kennst\, wenn Du ihre Bedürfnisse und Erfahrungen analysiert hast und indem Du Deine Werbebotschaften daran anpasst. Und genau hier setzt Account Based Marketing an – bei der Zielgruppe. Während früher die Devise war: Viel hilft viel und je breiter die Verteilung\, desto erfolgreicher\, so kommt es beim Start von ABM auf die Selektierung der Personas an. Der Marketing-Trichter kehrt sich folglich um: \nIdentify: Identifiziere potenzielle Kunden \nExpand: Erweitere deine Kontakte \nEngage: Tritt und bleibe mit potenziellen Kunden in Kontakt \nAdvocate: Befürworter finden \nMeasure: Miss und optimiere deine Aktivitäten \nABM-Experte Canio Martino von der B2B Media Group erklärt in unserem bvik-Webinar\, was die 5 Erfolgsfaktoren des Account Based Marketing sind\, was sie beinhalten und zeigt praxisnah\, was seine Learnings aus Beispiel-Kampagnen sind. \nWir freuen uns auf Ihre Anmeldung! Änderungen des Ablaufs sind vorbehalten.
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SUMMARY:Ein (gutes) Bild sagt mehr als 1000 Worte…
DESCRIPTION:bvik-Webinar \n…. Wie Sie mit kreativer Kollaboration und digitalen Whiteboards zu überzeugenden Konzepten und Präsentationen kommen  \nEin Videocall reiht sich an den anderen\, ein wichtiges Konzept muss noch zum Kunden und Sie wollen eigentlich noch mit Ihrem Team die Präsentation für nächste Woche vorbereiten. Kennen Sie das? Nur leider passen Kreativität und Zeitdruck oft nicht gut zusammen – umso herausfordernder\, wenn Sie auch noch eine Gruppe von Kollegen integrieren wollen und dafür die passenden Tools fehlen. \nWie wäre es\, wenn Sie eine Arbeitsweise nutzen können\, mit der Sie in überschaubarer Zeit gemeinsam mit anderen Menschen Ideen sammeln\, diese verdichten\, visualisieren und am Ende zu einer überzeugenden Präsentation gelangen können? Janina Clever (Consultant for Innovation & Design) und Holger Bramsiepe – (Managing Partner) von GENERATIONDESIGN berichten\, wie sie diese Herausforderung erfolgreich gemeistert und gelernt haben\, entspannt und fokussiert zu einer visuell und didaktisch begeisternden Präsentation zu gelangen. \nDazu haben sie eine vielfach erprobte Methode\, Tools und spezielle Techniken entwickelt\, die Sie Ihnen in einem 60-minütigen Web-Training vorstellen und näherbringen.  \nIm Web-Training lernen Sie\, wie Sie  \n\nkreativ und inspirierend auf digitalen Whiteboards kollaborieren\,\nIhre Erkenntnisse verdichten und CI kompatibel visualisieren\,\nfokussiert und überzeugend präsentieren und Ihr Publikum begeistern werden.\n\nBONUS: Nach Ablauf des 60 Minuten Vortrags inkl. Q&A-Session bieten die beiden Redner interessierten Teilnehmern einen zusätzlichen 15-minütigen Praxisteil mit kleinen Übungen zum Ausprobieren.  \nWir freuen uns auf Ihre Anmeldung und den interaktiven Austausch mit Ihnen.   \n 
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SUMMARY:Digitales Brand-Management: Make Tools not Rules!
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nMit einem digitalen Brandportal Marken-Aktivitäten zentral managen und weltweit distribuieren.\nEin Brandportal als Dreh- und Angelpunkt einer Marke kann nachhaltig die Effizienz steigern und dafür sorgen\, dass Ihr Corporate Design von allen Nutzern richtig anwendet wird. Als Single Source of Truth bündelt es sämtliches Wissen und alle Daten zu einer Marke\, 24/7 erreichbar. So können reibungslos konsistente\, brand­konforme Produkte und Services realisiert werden. Der Zugriff auf eine gemeinsame Plattform erleichtert nicht nur den Workflow\, sondern verbessert die Kommunikation und das Verständnis für einen einheitlichen Markenprozess. \nEin CD-Styleguide sollte begeistern\, motivieren\, informieren und befähigen. (Aus einer wirDesign-Umfrage zum Thema Markenportale) \nErfahren Sie in diesem bvik-Webinar von den Experten von wirDesign\, was ein digitales Brand-Management-System darüber hinaus alles leisten kann\, welche Faktoren bei der Auswahl eine Rolle spielen und warum Marken in komplexen Zeiten mehr denn je ein digitales Zuhause benötigen. Zudem erzählt Anke Hahlbrock\, Expert Brand Management von KWS aus der Praxis\, wie erfolgreiches Brand Management in ihrem Unternehmen funktioniert. \nWir freuen uns auf Ihre Anmeldungen! \nWir stellen gerne für alle Workshop Module im Nachgang auf Anfrage Teilnahmebestätigungen aus. Dazu genügt eine entsprechende Mitteilung per E-Mail die bvik-Geschäftsstelle.
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SUMMARY:Social-Media-Kommunikation: „Kann nicht mal jemand was twittern?" – Teil 2: Buyer Persona
DESCRIPTION:Social Media: Für viele Unternehmen ist das noch immer eine Gleichung mit vielen Unbekannten. Neue Kanäle entstehen ebenso schnell wie sie wieder verschwinden und gefühlt täglich gibt es neue Hypes. \nEines allerdings ist klar: Unternehmen können es sich schon lange nicht mehr leisten\, in Sachen Marketing auf die Kommunikation im Netz zu verzichten. Das Motto lautet heute: pull statt push. Das bedeutet\, die Endkunden bestimmen selbst\, woher sie ihre Informationen bekommen und wo sie sich austauschen. Die Zeiten der ausschließlichen Einbahnstraßen-Kommunikation\, wie sie beispielsweise die klassische Fernsehwerbung praktiziert\, sind vorbei. Die Kunden haben sich von den Werbebotschaften emanzipiert\, wollen mitreden und in den Dialog mit den Unternehmen treten. \nMit dem zweiten digitalen Workshop von Gastgeber Prospero GmbH fand am 16. Dezember die 49. Veranstaltung des bvik anno 2020 und damit der Schlusspunkt der Veranstaltungen für dieses spezielle Jahr statt. Passend zum Thema führte zu Beginn Jessica Manu (Head of Enterprise Marketing DACH) von Hootsuite in die Social Media Trends 2021 ein. In der fünften Auflage der Trendumfrage wurden hierbei über 11.000 Teilnehmer/innen weltweit befragt\, flankiert von Experten-Interviews. Der Trend bei B2B-Unternehmen zeigt auf\, dass rund 60 % planen\, ihr Budget bei Instagram zu erhöhen. Folgende fünf Trends präsentierte Manu den Teilnehmer:innen. \n\nDer Wettlauf um den ROI\nSocial Media schlägt die Brücke zu einer neuen Customer Experience!\nSchweigen ist Gold\nMarken finden ihren Platz in der Konversation!\nViel mehr als nur ok\nEine von Digital-Marketern ignorierte Generation boomt in den sozialen Medien!\nKennen wir uns?\nDas Verknüpfen von Engagement und Identität gibt fortschrittlichen Marketern neuen Auftrieb!\nDie Gefahren (und Verheißungen) guter Vorsätze\nMutige Marken beweisen sich nicht erst an der Social-Media-Front\, sondern bereits in der Vorstandsetage!\n\nKatharina Heder machte gleich zu Beginn der zweiten Runde zum Thema Social Media klar: Mit „Lasst uns mal was auf Twitter machen“ kommt man nicht weit. Es braucht eine klare Strategie\, Zielgruppen müssen definiert und Ressourcen im Unternehmen bereitgestellt werden. „Es wird persönlicher\, virtueller und kontaktloser“\, betonte die Digital Media Managerin die Aufwertung von Social Media. Wichtig ist hierbei\, dass es klare Unterschiede in den Content-Präferenzen der verschiedenen Generationen gibt. So setzt Gerdt Fehrle von Prospero gezielt auf Alleskönner-Videos\, da es für den Experten einfach ist\, damit den Mehrwert\, aber auch Gamification-Ansätze einzahlend auf den Mehrwert der Marke zu transportieren. „Dies zeigt sicherlich auch die Einführung von LinkedIn-Stories auf“\, machte Heder deutlich\, wie die sozialen Plattformen auf das Konsumentenverhalten reagieren. \nSocial-Media-Redaktionsplan als Fahrplan zur Marke\nRedaktionsplanung im Social Media erfordert Disziplin\, mahnte Sandra Spier (Prospero). Transparenz\, Struktur\, Planbarkeit\, Terminierbarkeit – dies soll ein Social-Media-Redaktionsplan gewährleisten. In einer weiteren Umfrage innerhalb der Teilnehmergruppe wird klar\, dass die Mehrheit in der Content-Planung noch mit Excel arbeitet. Ebenfalls ist auch der Faktor Zeit eine wichtige Komponente. So stellt sich antizyklisches Verhalten\, wie z. B. ein Post auf LinkedIn am Sonntagabend oft als erfolgsversprechend heraus. Zudem ist auch der Aufbau von Personenmarken sehr wichtig. Mit dem persönlichen Auftritt schafft es das Unternehmen über die Brücke einer Person Mithilfe von Content-Marketing und gezielten Kooperationen die Marke zu promoten. Auch der Content-Mix muss beachtet werden\, so riet Heder zu einem 5er-Schritt. Ein Unternehmensinhalt sollte dabei mit vier anderen Inhalten gemischt werden. \nBuyer-Persona-Steckbrief!\nAber für wen erstellen wir nun die Inhalte? Buyer Personas bezeichnet die Erstellung von Musterkunden auf Basis von Kundendaten und zuvor definierten Zielgruppen. Ziel ist es\, den jeweiligen Kunden besser in seinem Handeln und seiner persönlichen Ausrichtung zu verstehen. Die Methode entstammt der IT: Bereits 1982 entwickelte Alan Cooper für die Nutzer seiner Software unterschiedliche Nutzertypen\, um deren Handeln und Ziele in die Entwicklung einfließen zu lassen. Jedes dritte Unternehmen nutzt dieses System\, da es wichtig ist Streuverluste zu minimieren und sich von den Mitbewerbern abzugrenzen. Dabei hat jede Zielgruppe in den drei Schritten des Content-Marketings unterschiedliche Bedürfnisse: Bewusstsein + Überlegung = Entscheidung. Der Ablauf zur Erstellung einer Buyer Persona durchläuft drei Kernphasen: Das Sammeln der Daten\, die Bewertung der Ergebnisse und die Zusammenfassung in Form einer Buyer Persona. Folgende Methoden können zur Erstellung im Rahmen von DIY-Workshops genutzt werden: Schnipseln\, Brainstorming\, Flipchart und Programme. Gerdt Fehrle\, Inhaber und Geschäftsführer von Prospero\, betonte dabei\, dass der Spaß der Umsetzung im Team auch direkt in das Ergebnis einzahlt. \nZusätzliche Literatur zu diesem komplexen Thema bieten wir mit der zweiteilige Whitepaper-Reihe zum Thema „Social Media im B2B“. Für Mitglieder steht die Vollversion kostenfrei zum Download bereit. Nicht-Mitglieder können alle Whitepaper zum Preis von 195\,00 Euro (zzgl. MwSt.) erwerben.\n \nWir stellen gerne für alle Workshop Module im Nachgang auf Anfrage Teilnahmebestätigungen aus. Dazu genügt eine entsprechende Mitteilung per E-Mail die bvik-Geschäftsstelle.
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SUMMARY:Stillstand ist Rückschritt – Keine Messen und jetzt? Wie können Präsentationskonzepte abseits der klassischen Messe aussehen?
DESCRIPTION:Das Frühjahr 2020 erschütterte die Messewirtschaft bis ins Mark. Aktuell versuchen die Messegesellschaften mit neuen Konzepten wieder Fuß zu fassen. Gleichzeitig ist der Vertrieb in Deutschland auf Messen als Präsentations- und Verkaufsveranstaltungen\, den direkten Austausch und die persönlichen Kontakte angewiesen. Die DSGVO erschwert dies zusätzlich. Ein Zustand\, der gerade kleine und mittelständische Unternehmen besonders hart trifft. \nHDW Partner GmbH zeigte in diesem digitalen bvik-WSeminar\, welche neuen Ideen\, Konzepte und Lösungen es gibt und worin ganz konkrete Vorteile und Chancen liegen können. Das Experten-Duo Wernig-Pohlenz und Heckel betonte dabei\, dass sich der Blick zurück ebenso lohnt\, wie die Analyse bestehender und zukünftiger digitaler und analoger Möglichkeiten. \nBasierend auf der Tatsache\, dass Corona natürlich das Performance-Marketing massiv beeinflusst\, ist es laut Julian Heckel wichtig\, auf skalierbare Erlebniswelten anstelle eines strukturellen Rattenschwanzes zu setzen. „Kennen Sie noch die Wunderkammern auch bekannt als Kuriositätenkabinetts aus der Vergangenheit?“ ging die Frage an die knapp 50 Teilnehmer/innen des Webinars. Schon hier zeigten sich mit Storytelling\, Choreographie und Skalierung die Module zur Darstellung einer Marke. \nUlrike Wernig-Pohlenz präsentierte dann Alternativen zum klassischen Messeauftritt: \n\nHaptische Mailings\nVertreter als Storyteller\nRoadshows & Mini-Messen auf Rädern\nShowroom & Hausmesse\n\n„Es ist wichtig\, dass diese Module kompatibel aufgesetzt werden. Nur dann können Sie flexibel agieren und nicht nur reagieren“\, betonte Wernig-Pohlenz ein aus Ihrer Sicht gelungenes Kommunikationskonzept. \nZusätzliche Literatur zu diesem komplexen Thema bieten wir mit dem bvik-Whitepaper „Messekommunikation im B2B“ – Im Spannungsfeld zwischen Live-Erlebnis und virtuellem Raum in der Vollversion unseren Mitgliedern exklusiv zum Download an. Nicht-Mitglieder können die Veröffentlichungen gegen eine Schutzgebühr erwerben. Alle aktuellen Whitepaper des bvik finden Sie HIER.\n \nWir stellen gerne für alle Workshop-Module im Nachgang auf Anfrage Teilnahmebestätigungen aus. Dazu genügt eine entsprechende Mitteilung per E-Mail die bvik-Geschäftsstelle.
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SUMMARY:Messe 2.0: Vom Quadratmeter zum B2B-Marketing-Kanal
DESCRIPTION:Messen sind nach wie vor ein wichtiger Marketing-Kanal\, gleichzeitig wollen Marketing Entscheider nicht auf einen Event warten\, um mit ihrer Zielgruppe in Kontakt zu treten und strategische Ziele zu erreichen. Deshalb hat die Messe München ihr klassisches Flächengeschäft in den vergangenen Jahren um ein digitales Produktportfolio erweitert: Mit der ISPO startete das Unternehmen vor zehn Jahren\, ganzjährig digital präsent zu sein. Seit fünf Jahren gibt es nun einen Geschäftsbereich digital\, der mit innovativen Produkten die Messe München zum ganzjährigen 360° B2B-Marketing-Kanal macht. \nDie erste\, rein digitale „Mitglieder für Mitglieder“-Veranstaltung des bvik war ein großer Erfolg. Das bvik-Mitglied Messe München war hierbei virtueller Gastgeber für rund 70 Teilnehmer. Unter dem Motto „Messe 2.0: Vom Quadratmeter zum B2B-Marketing-Kanal“ führte Ramona Kaden\, Geschäftsführerin des bvik\, durch ein spannendes Programm mit vielen – teilweise konträren –Sichtweisen zum Thema „Messe der Zukunft“. \nHendrik Hochheim\, Leiter des Instituts der deutschen Messewirtschaft & Abteilungsleiter Messen Deutschland beim AUMA\, begann die Vortragsreihe mit vier spannenden Thesen für die Zukunft der Messen: \n\nDie Veränderungen der Messen haben schon vor Corona begonnen. Sie werden jetzt beschleunigt.\nDie Customer Journey wird digitaler. Messen bilden das analoge Kraftzentrum\nNicht alles\, was virtuelle Messe heißt\, ist wirklich Messe.\nDie Krise bietet die Chance\, Messen weiterzuentwickeln und neu zu denken\, wofür Messen wirklich stehen\n\nDabei war es dem Messe-Experten besonders wichtig\, auf die Qualität und die Unersetzbarkeit einer Messe auch in ihrer alten Form hinzuweisen. Der persönliche Kontakt\, die Emotionen und das Messe-Erlebnis als solches können aus seiner Sicht nicht durch virtuelle Formate ersetzt werden. Hierbei sollte laut Hochheim aber natürlich über andere kundenorientierte Formate nachgedacht werden. Die von ihm gezeigten aktuellen und brisante Studienergebnisse unterstützen diese Thesen. \nQualifizieren\, fördern\, fordern\nAnschließend gab Dr. Markus Dirr\, seit 2017 Chief Digital Director bei der Messe München\, interessante Einblicke in die strategische Ausrichtung der Messe München und die damit verbundenen Herausforderungen. Dabei verglich er die Situation der Messegesellschaften mit einem Hausbrand\, den es zu löschen gilt und daraufhin den Wiederaufbau zu meistern. „Wenn von einem auf den anderen Tag ein Stillstand entsteht und nichts mehr so wie vorher ist\, erfordert dies eine Mannschaft\, die alles gibt und die sich mit vollem Tatendrang auf einen extremen Veränderungsprozess einlässt“\, erklärte Dirr. Die Führung müsse dabei das nötige Fingerspitzengefühl mitbringen\, um einerseits zu qualifizieren\, zu fördern aber auch zu fordern\, und damit neue Skills zu formen\, die die erfolgreiche Zukunft gestalten – ohne jedoch die Mitarbeiter zu verschleißen. \nMarketing-Budgets werden umverlagert\nDr. Andreas Bauer\, Vorstand des bvik\, schloss die Vortragsreihe mit einem Einblick in die Ergebnisse der bvik-Studien „B2B-Marketing-Budgets 2020“ und „Digitalisierungsschub 2020 im B2B-Marketing“. Zweitere befasst sich mit den digitalen Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie. Hierbei wurde noch einmal deutlich\, dass fast 50 % aller Messe-Ausgaben in der Vergangenheit von B2B-Unternehmen ausgegeben wurden. Dies bedeutet\, dass Messen für B2B-Unternehmen die wichtigste Leadgenerierungsplattform der Vergangenheit waren. Andreas Bauer zeigte auf\, dass die Marketing-Budgets laut der bvik-Studie extrem gesunken sind – nicht nur absolut\, sondern auch prozentual zum Umsatz. Laut dem Experten besteht die größte Herausforderung darin\, diese entfallenen Budgets wieder zu gewinnen\, um im B2B-Marketing weiterhin nachhaltig erfolgreich zu sein. Dabei werden sich laut Bauer aber die Verwendung der Mittel und die Formate der Zukunft grundlegend ändern. \nAngeregte Panel-Diskussion zur Zukunft der Messe\nIm Anschluss an diese drei inhaltsstarken Vorträge\, die jeweils mit Q&A-Sessions endeten und rege Teilnahme der anwesenden Marketer hervorriefen\, eröffnete Ramona Kaden die Panel-Diskussion mit den Referenten und Michael Buck\, Berater für Digitale Transformation\, Convidera. Das mutige Statement von Dr. Andreas Bauer „Messegesellschaften und Marketer haben Jahrzehnte lang verschlafen\, Messen und Live-Events zukunftsfähig aufzustellen!“ wurde völlig unerwartet durch Dr. Markus Dirr bestätigt. Diese Offenheit des Messe-Experten wurde sogar durch das Publikum sehr bewundert. \nHendrik Hochheim wies in der Panel-Diskussion auf den Kern-USP einer Messe hin\, während Michael Buck wesentliche Impulse zur Ausgestaltung zukünftiger Prozesse gab: „Die Menschen empfinden virtuelle Messe-Lösungen als minderwertigen Ersatz. Trotzdem wird die Veränderung angenommen und wir werden verwundert feststellen\, dass diese Lösungen einen großen Teil der bestehenden Messe-Geschäftsmodelle ersetzen werden.“ \nAndreas Bauer stellte anschließend noch einen Appell an die Messegesellschaften in den Raum: „Es wird Amazon\, den einen großen internationalen Marktplatz der Messe-Anbieter geben. Der deutsche Markt muss sich anstrengen\, hier nicht von der internationalen Konkurrenz überholt zu werden.“ \nGigantismus der Messe war gestern\nInsgesamt gab die gesamte Veranstaltung einen interessanten Überblick über die Herausforderung vor denen Messegesellschaften\, Veranstalter sowie deren unzählige Dienstleister stehen. Außerdem wurde deutlich\, dass eine Rückkehr zu alten Strukturen und dem „Gigantismus“ der Messen fast unmöglich ist. Am Ende waren sich die Experten einig: Ungeachtet der Entwicklung der Corona-Krise und den damit verbundenen Einschränkungen sind Aspekte wie Nachhaltigkeit\, Lokalisierung\, Hausmessen von Industrieunternehmen und die rasante Entwicklung von virtuellen Veranstaltungsformaten nicht zu unterschätzen. Diese werden in Zukunft starken Einfluss auf die Messe 2.0 nehmen. Zwar konnten auch die Panel-Teilnehmer nicht genau sagen\, wohin die Reise im Messe-Bereich geht\, doch der Tenor war und ist klar: Die Zeichen stehen auf Veränderung! Zielgruppengerichtete Formate verbunden mit emotionalen Erlebnissen sind die Zukunft der Messe!
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SUMMARY:Die Transformation zur Digital Excellence meistern.
DESCRIPTION:Ein ganz anderes aber nicht weniger spannendes Format hatte sich das bvik-Mitglied kuehlhaus ausgedacht. Christian Reschke (kuehlhaus AG) hatte neben seinem Thema „Customer Experience“ zwei weitere Experten für eine offene\, virtuelle Podiumsdiskussionsrunde eingeladen. Dabei brachte Andreas Loroch (vorsprung@work) seine langjährige Erfahrungen aus Transformationsprojekten zum Thema „People & Culture“ ein. Michael Thron (Objective Partner) steuerte Impulse aus „Digitalen Innovations“-Projekten bei. \nDie Transformation ist eine der größten Herausforderungen von Unternehmen derzeit. Die Digitalisierung hält Einzug in alle Unternehmensbereiche. An der Kundenschnittstelle ist maximale Customer Experience das höchste Gut \, das es zu erreichen gilt. Doch wie schaffen es Unternehmen\, sich in einem solch komplexen und agilen Umfeld zu wandeln und nicht den Anschluss zu verpassen? \nLaut den Experten von kuehlhaus müssen hierzu drei zentrale Elemente zeitgleich in Einklang gebracht werden\, um den Weg zur Excellence im digitalen Zeitalter zu meistern: Das Thema „People & Culture“ und somit wie man zusammenarbeitet\, digitale Innovationen und Prozesse sowie eine ganzheitlich durchdachte Customer Experience. Diese Bausteine sind wichtige Elemente der Transformation und müssen zusammen reibungslos funktionieren. Nur wer diese exzellent vereint\, kann die digitale Transformation erfolgreich gestalten. \nNach einer kurzen Vorstellung der Thematik wurden Stolpersteine\, konkrete Fragen und mögliche Lösungswege in Form einer offenen Diskussionsrunde thematisieret. Dabei beteiligten sich die über 30 Teilnehmer aktiv an der interessanten und intensiven Diskussion. Hierbei erhielten die Marketer nicht nur wertvolle Impulse\, sondern konnten auch ihre eigenen konkreten Problemstellungen einbringen. Am waren sich die Teilnehmer einig: Die digitale Transformation ist kein Sprint\, sondern ein Marathon\, bei dem man immer „dranbleiben muss“. \nHinweis: Die Veranstaltung wurde nicht aufgezeichnet\, um die Inhalte im geschlossenen Kreis der Teilnehmer zu halten.
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SUMMARY:Erfolgreich vermarkten: So werden Marketing und Vertrieb zu Teamplayern
DESCRIPTION:bvik-Workshop digital \nEinen interessanten digital Workshop gestaltete das bvik-Mitglied Cloudbridge zum Thema „Erfolgreich vermarkten: So werden Marketing und Vertrieb zu Teamplayern“. Die Experten sowie Professor Dr. Wolf Hiemeyer von der FOM München\, der sich in der Forschungsarbeit vor allem mit der Zusammenarbeit von Vertrieb und Marketing beschäftigt\, zeigten den Marketern Wege auf\, wie sie Silo-Denken aufbrechen. \nZu Beginn warfen die Experten einen Blick auf die Herausforderungen des B2B-Marketings: Hierzu zählen neben dem veränderten Informations- und Kaufverhalten\, der große Wettbewerb sowie der Differenzierungsdruck im digitalen Umfeld und die damit verbundene Herausforderung\, online dort sichtbar zu sein\, wo sich die jeweilige Zielgruppe aufhält. Dabei ist Messbarkeit und Effizienz wichtig und verbesserungswürdig. Hier wurde deutlich\, dass diese Herausforderungen viele Möglichkeiten bieten\, um Marketing und Vertrieb näher zusammenzubringen. Dabei ist Messbarkeit und Effizienz wichtig und verbesserungswürdig. \nFunktionen von Vertrieb und Marketing verschmelzen\nLaut Prof. Dr. Hiemeyer hat sich das Marketing sich über die Jahre in ein „Relation-Management-Marketing“ im Zeitalter der Digitalisierung entwickelt. Dabei stellt er eine Kehrtwende im Marketing-Mix sowie in der Organisation der Marketing-Abteilung fest. So sollte es zukünftig einen Leiter Vertrieb und Marketing geben\, der die Funktionen gemeinsam vertritt und verschmelzen lässt. Hierfür sei es gut zu wissen\, dass beide Funktionen diametral gegeneinander stehen. „Die unterschiedlichen Ausrichtungen und das Mindset müssen zusammengebracht und der gegenseitige Respekt muss eingefordert werden“\, machte Prof. Hiemeyer deutlich. \nKlar ist laut den Experten: Der zentrale Marketing- und Vertriebsmittelpunkt ist das CRM –System mit Multichannel-Ansatz für Marketing Automation. So habe sich der Sales Funnel in der jüngsten Vergangenheit stark verändert: „Wenn früher Vertriebs- und Marketingaktivitäten stark voneinander getrennt waren\, greifen sie heute extrem ineinander. Touchpoints zum Kunden sollten über ein ausgefeiltes Content-Management aufgebaut sein“\, erklärt Hiemeyer\, der das folgende Marketing- und Vertriebs-Integrations-Modell entwickelt hat. \n\nQuelle: Prof. Dr. Wolf Hiemeyer \nLaut dem Experten sei es wichtig\, sich die Frage zu stellen: Wo stehe ich mit meinem Unternehmen? Hierzu ist es notwendig\, alle Seiten zu befragen\, sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter im Marketing und im Vertrieb. Nach der Verortung führte er Handlungsempfehlungen für die Praxis auf: \nDazu gehören:\n1. Führungsverhalten des Marketing- und Vertriebs-Management\n2. Einstellung und Kompetenzen der Marketing- und Vertriebsmitarbeiter\n3. Abteilungsübergreifende Strategien und Ziele\n4. Abteilungsübergreifende Strukturen\n5. Abstimmung der Aufgaben und Prozesse von Marketing & Vertrieb\n6. Abteilungsübergreifende Kommunikation\n7. Abteilungsübergreifende Kultur\n8. Kundenorientierung von Marketing & Vertrieb \nIm zweiten Teil des Webinars stellte Hannah Burbaum (Cloudbridge) einen Praxis-Case für eine erfolgreiche Leadgenerierung vor und thematisierte die Herausforderungen in den jeweiligen Kundenprojekten. Dabei machte sie klar: „Vertrieb und Marketing müssen die gleiche Sprache sprechen!“ \nDie Expertin wies darauf hin\, dass vor vielen Projekten in der automatisierten Leadgenerierung mittlerweile ein Change-Prozess steht\, der erst nach dessen Umsetzung zum langfristigen Erfolg führt. Die reine Einführung eines neuen Systems sei dabei nicht zielführend. Die Hauptaufgaben des Change-Prozesses seien vor allem organisatorischer\, technologischer und prozessualer Art\, um Marketing und Vertrieb auf gemeinsame Ziele einzuschwören und die Kompetenzen und Aufgaben der gemeinsamen Zukunft klar zu regeln. Beim präsentierten Beispiel bezeichnen sich nun das Marketing und der Vertrieb des Kunden aus der Praxis als „Vermarktungsmaschine“. Aus Sicht von Burbaum genau der schlagende Erfolg.
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SUMMARY:Digitaler Wandel in der B2B-Kundenkommunikation
DESCRIPTION:bvik-Workshop digital \nSieben von zehn B2B-Käufern informieren sich heute lieber online\, bevor sie ein Gespräch mit dem Vertrieb führen. Um die potenziellen Käufer für die eigenen Produkte zu begeistern\, braucht es Inhalte\, die ihnen den gewissen Mehrwert liefern. Die Produkte selbst werden auch in der Industrie immer individueller. Diese Individualität muss sich in einer personalisierten Kundenkommunikation widerspiegeln. \nIn unserem digitalen bvik-Workshop der Aptly GmbH erfuhren die Teilnehmer anhand von Erfahrungsberichten und integrativen Modulen\, wie Industrieunternehmen mit Marketing Automation ihre Kommunikation sowohl digitalisieren als auch personalisieren können. Anhand des Online-Formats Customer Journey Mapping erarbeiteten die Marketer in zwei Gruppen eine individuell aufbereitete Kundenreise als Grundlage für die Marketing Automation. \n„Werde ein besserer Cowboy!“\nCo-Moderatorin Gabriele Geiger vermittelte als ein Key-Learning\, dass es bei dem Vorgehen außerordentlich wichtig ist\, auf einen ständigen Zyklus von überprüfen\, lernen und optimieren zu setzen. „Nur dann haben sie die Möglichkei\, ein besserer Cowboy zu werden und kommen auch über das erste `Date´ hinaus“\, machte die Marketing-Experten ihrer Gruppe Mut. Gastgeberin Sonja Koelsing von bvik-Mitglied Aptly betonte: „Fangen Sie gerne klein an und bauen es dann Schritt für Schritt aus. Aber es ist von Anfang an wichtig\, dass Kapazitäten und Ressourcen für das Thema Marketing Automation freigestellt werden.“
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SUMMARY:Social Media Kommunikation: „Kann nicht mal jemand was twittern?“
DESCRIPTION:Social Media: Für viele Unternehmen ist das noch immer eine Gleichung mit vielen Unbekannten. Neue Kanäle entstehen ebenso schnell wie sie wieder verschwinden und gefühlt täglich gibt es neue Hypes. Eines allerdings ist klar: Unternehmen können es sich schon lange nicht mehr leisten\, in Sachen Marketing auf die Kommunikation im Netz zu verzichten. \nIn einem sehr interessanten Online-Workshop führten die Experten die Teilnehmer durch die Social-Media-Welt. Auf die Frage eines Teilnehmers\, wie viele Social-Media-Kanäle man denn bespielen solle\, machte Workshop-Leiterin Katharina Heder\, Digital Media Manager & Strategist\, direkt klar: „So viele\, wie man managen kann und wie viele nötig sind\, um alle Zielgruppen zu erreichen!“. Dies war die perfekte EInführung in einen interaktiven Workshop\, bei dem sich die Teilnehmer häufig mit Fragen und  persönlichen Erfahrungen einbrachten! Wie wichtg Social Media in der heutigen Zeit ist\, und warum Unternehmen hierauf nicht mehr verzichten können\, machte die Expertin deutlich: „Social-Media-Marketing sind Strategien und Taktiken\, die Unternehmen dabei unterstützen\, Unternehmensziele durch den Einsatz sozialer Netzwerke zu erreichen. Unternehmen können so durch die Angleichung ihres Verhaltens eine enge Bindung zu (potenziellen) Kunden herstellen!“ \nSocial Media lebt von Austausch und Interaktion \nDas Motto für Social Media lautet heute ganz klar: pull statt push. Denn\, die Endkunden bestimmen selbst\, woher sie ihre Informationen bekommen und wo sie sich austauschen. Die Zeiten der Einbahnstraßen-Kommunikation\, wie sie beispielsweise die klassische Fernsehwerbung praktiziert\, sind vorbei. Die Kunden haben sich von den Werbebotschaften emanzipiert\, wollen mitreden und in den Dialog mit den Unternehmen treten. „In Social Media geht es um Austausch und Vernetzung. Außerdem muss man die Inhalte so gestalten\, dass der Gegenüber\, also der Interessent und potenzielle Kunde diese so interessant findet\, dass es zu einer Interaktion kommt“\, erklärte Heder. \nLinkedIn auf dem Vormarsch – Abkehr von Facebook? \nAnhand von Zahlen\, Fakten und Videos veranschaulichte die Expertin\, die große Bedeutung von Social Media. Dabei ging sie auf die unterschiedlichen Kanäle wie Xing\, LinkedIn\, Twitter\, Facebook\, Instagramm und Messenger-Dienste wie WhatsApp sowie deren Hauptnutzen und Relevanz für B2B-Unternehmen ein. „LinkedIn ist die am schnellsten wachsende Plattform. Diese funktioniert am besten mit Markenbotschaftern und eignet sich besonders für Thought Leadership\, Personal Branding und Networking“\, so Heder. XING hingegen besticht durch große Relevanz in den Bereichen HR und Employer Branding. Auch\, wenn die Bedeutung von Facebook für B2B-Unternehmen in den letzten Jahren zurückgegangen ist\, sieht heder eine komplette Abkehr von Facebook kitisch: „Man muss sich bewusst sein\, dass sich Facebook\, Instagram\, Facebook und WhatsApp angleichen. Die Kanäle sind verknüpft\, weshalb es Sinn macht\, weiterhin Facebook zu betreiben!“ \nInterconnected Marketing als Erfolgsrezept \nSie wies dabei auch darauf hin\, dass Social-Media-Kommunikation für Unternehmen nicht nur eine stärkere Custumer Centricity und die Veränderung von Push- zu Pull-Marketing mit sich bringt\, sondern auch zu einem gewissen Kontrollverlust führt\, da die Interaktion des Gegenübers in sozialen Medien nur schwer steuerbar ist. „Mit der Einstellung ‚kann jemand mal etwas twittern‘ und ‚lasst und mal was auf Facebook machen‘ kommt man heute nicht mehr weit! Es braucht eine klare Strategie\, Zielgruppen müssen definiert und Ressourcen im Unternehmen bereitgestellt werden. Kontinuität und Ausdauer\, vor allem aber werthaltiger\, relevanter Content sind die Schlüssel zum Erfolg“\, machte Social-Media-Expertin Heder deutlich! Ebenso referierte sie über die Notwendigkeit von Social-Media-Guidelines\, die nicht nur Orientierung geben\, sondern die Grundlage für erfolgreiches Marketing in den sozialen Netzwerken sind. \nAm Ende hatte Heder auch noch einen wichtigen Tipp für die Teilnehmer parat: „Denken Sie immer daran\, die verschiedenen Kanäle\, Formate und Marketing-Instrumente zu verbinden\, denn Social Media darf nicht alleine stehen. Der Trend geht klar zu Interconnected Marketing!“ \n  \nZusätzliche Literatur zu diesem komplexen Thema bieten wir unseren Mitgliedern mit der zweiteilige Whitepaper-Reihe zum Thema „Social Media im B2B“ exklusiv zum Download an.
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SUMMARY:Online sicher und souverän kommunizieren
DESCRIPTION:In den vergangenen Monaten hat sich unser berufliches Leben viel stärker online abgespielt\, als wir es bisher gewohnt waren. Wir kommunizieren und wirken zunehmend online. \nDie erfahrene Kommunikationstrainerin und Bühnen-Rednerin Denise Maurer – bekannt von unserer TIK-Bühne – gab den Teilnehmern dieses interaktiven Webinars praktische Tipps und Impulse\, damit sie in Online-Besprechungen wirkungsvoll sichtbar und präsent sind.  Neben Insights zu einer möglichst wirkungsvollen Bildschirm-zu-Bildschirm-Präsenz\, verriet die Expertin aber auch Fallstricke\, die bei einem „Online-Auftritt“ auf jeden Fall zu vermeiden sind. \nEin grundlegendes Problem sieht Denise Maurer in der in doppelter Hinsicht verzerrten Wahrnehmung. So fehle zum einen nicht nur die nonverbale Kommunikation und Körpersprache\, sondern seien oft Bild und Ton nicht synchronisiert\, so ass man auf alle Fälle „Blabla“ vermeiden solle und schneller zum Punkt kommen muss. Neben dem Inhalt und der Tonalität kommt es aber natürlich auch auf die Optik an. „Vermeiden Sie textile Kriegserklärungen“\, setzt Maurer auf kräftige und einfarbige Outfits und passende Hintergründe. Bei einem weiteren Wirkungstipp spielt dann – zur großen Überraschung – ein Kochtopf eine wichtige Rolle. Um im wahrsten Sinn des Wortes auf Augenhöhe mit der Zielgruppe zu kommunizieren\, ist es wichtig\, dass man direkt in die Kamera blickt und hier hilft es laut der Expertin\, den Laptop auf einen Kochtopf zu stellen. \nIn Gruppendiskussionen war für die Teilnehmer unisono die Erstellung und Einhaltung einer Online-Etikette sowie die Manpower hinsichtlich der Betreuung von digitalen Events ein wichtiges Thema. Denise Maurer riet dazu\, auflockernde Elemente – gerne aus dem Gamification-Bereich – einzubauen und an Pausen zu denken. Wie angesagt das Thema des Webinars ist\, zeigte die sehr angeregte Diskussion und das virtuelle Networking am Ende des Webinars.
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SUMMARY:Kunden per Knopfdruck? – So machen Sie den Weg frei für automatisiertes Marketing
DESCRIPTION:Inbound-Strategie\, Lead Management oder automatisiertes Marketing stehen bei fast jedem B2B-Unternehmen auf der Agenda. Der Weg dahin ist jedoch nicht einfach. Im digitalen und interaktiven bvik-Workshop von mellowmessage erhielten die rund 30 Teilnehmer unter anderem Antworten auf folgende Fragen:\n– Wie können Sie als Marketing-Verantwortlicher Ihres Unternehmens zentraler Treiber der Marketing Automatisierung werden?\n– Welche Schritte sind zu gehen?\n– Was sind typische Stolpersteine und wie können Sie diese aus dem Weg räumen?\n– Wie bekommen Sie andere Abteilungen mit an Bord? \nWichtige Erkenntnis aus dem interaktiven und integrativen Format\, das sich auch digital mehr als gut bewährte\, war\, dass das Gießkannen-Prinzip bei Marketing Automation von der „neuen Denke“ mit dem Kunden im Fokus abgelöst werden muss. Hier bietet sich u. a. das RACE-Modell an: \n\nReach\nAct\nConvert\nEngage (wichtig im B2B)\n\nEssenzieller ist hierbei der Content. Jedoch ist es laut den Experten nicht notwendig\, immer neuen Content zu kreieren\, auch ein gezieltes „Content-Recycling“ sowie Zweitverwertungen bietet sich an. \nDie Teilnehmer identifizierten – wie sehr häufig im B2B-Marketing – auch beim Thema Marketing Automation die Schnittstelle zwischen Vertrieb und Marketing als Schwachstelle. Für die Experten von mellowmessage wäre ein Workshop mit dem Vertrieb zum Lead Management eine mögliche Lösung\, um diese Schwachstelle zu überwinden. Der Workshop\, basierend auf der Methodik Team Canvas Basic\, sollte dabei seine Schwerpunkte auf Zielen\, Vorgehen und Ergebnis setzen\, sodass der Vertriebler eine gute Erfahrung macht und damit die Hemmschwelle zum Marketing abgebaut wird. \nAls schönes Fazit des gelungenen bvik-Workshops erklärte Yves Naumann von mellowmessage: „Marketing Automation ist nicht nur ein Tool\, sondern letztendlich eine Veränderung des Unternehmens!“
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SUMMARY:Customer Experience als Motor des Kulturwandels: Wie glückliche Kunden Ihr Unternehmen umkrempeln
DESCRIPTION:Die erste Präsenzveranstaltung des bvik nach sechs Monaten Pause fand am 30. September bei unserem Mitglied JUMO im wunderschönen Morgensternhaus in Fulda statt. Schon 1948 gegründet stellt sich das Unternehmen als der passende Partner für Sensor- und Automatisierungs­lösungen für jede Branche auf. Wie die Customer Experience als Motor des Kulturwandels zukunftsfest gestaltet wird und wie glückliche Kunden das Unternehmen umkrempeln zeigte „die Reise ins Glück“ den 50 Teilnehmern vor Ort und vor den Bildschirmen per Live-Übertragung. \nFolgende interessante Vorträge gaben den teilnehmenden Marketern viele Insights und Impulse: \n\nDem Glück auf der Spur: Gelungene Customer Experience macht glücklich.\n(Marco Fischer\, Managing Director\, die firma . experience design GmbH)\n\n\n„Herr Rossi kennt das Glück“ ist wohl eines der bekanntesten Beispiele für die Glücksforschung. Prinzipiell ist Glück aber immer ein subjektives Empfinden und sehr abhängig von den Erwartungen\, die man selbst hat. „Wir Marketing-Leute sind maßgeblich am Unglück der Welt beteiligt\, da wir die Diskrepanz zwischen Werbung und Realität hervorrufen“\, erklärte Fischer den schwierigen Startpunkt der „Reise ins Glück“. \n  \n\nPerspektive 1: Was Kunden wünschen\nCustomer Insights & Customer Journey\n(Tobias Teutsch\, UX Strategy Consultant\, die firma . experience design GmbH)\n\n\nManchmal muss man sich als James Bond sehen und seinen Kunden den Tag retten. Daher müssten Marketer aus Sicht von Tobias Teutsch genauso viele Gadgets/Features bauen wie Q\, sodass die Kunden möglichst viele ihrer Aufgaben damit erledigen könnten. Um eben diese Bedürfnisse des Kunden genauer zu definieren\, hat die firma . experience design GmbH das Unternehmen JUMO von Anfang an in den Entwicklungsprozess integriert und war sehr überrascht\, wie der Kunde tatsächlich denkt und agiert. Die Umsetzung lief in verschiedenen Schritten. \nSchritt eins: Lernen wie James Bond zu denken. Dabei mussten als Status quo die handelnden Personen im Rahmen eines Workshops definiert werden. Selbstreflektion ist hier laut dem Experten sehr wichtig\, da der Mensch zur blinden Bestätigung seiner Annahmen tendiert. Dies wurde durch ein regelmäßiges Feedback eines Nutzerrats aus bestehenden Kunden umgesetzt\, die den JUMO-Personas entsprechen.\nIn Schritt zwei muss nun der Job des Kunden verstanden werden und daraus die Bedürfnisse genauer abgeleitet werden. Hierzu ließ die firma die Kunden ihre Geschichte selbst erzählen. Noch besser wäre es jedoch\, den Kunden bei bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Wichtig ist auch aus Sicht der Experten\, dass der Rücklauf der Kunden direkt im Team aufläuft\, sodass beispielsweise die Entwickler das Feedback direkt aus dem Mund der Kunden hören und nicht nur vom Projektteam. Der Rat des Fachmanns lautet: „Am Ende müssen sie den Film zu Ende denken\, sodass sie so oft als möglich den Kunden den Tag retten.“ \n  \n\nPerspektiv 2: Wie Transformation gelingt\nNew Work & Organisationsentwicklung\n(Michael Diegelmann\, Leiter Marketing & Christina Scheer\, Leiterin Medienkommunikation (beide JUMO))\n\n\nNur weil JUMO wusste\, wer die Personas sind\, war aber noch nicht klar\, wo der Anfang gesetzt wird. Am Beispiel des „Relaunch JUMO Internetauftritt“ stellen Michael Diegelmann und Christiane Scheer dar\, wie mit agilen Methoden zwar nicht der Zaubertrank erfunden wurde\, aber das kleine Team – bestehend aus JUMO & die firma . experience design GmbH – zu Ergebnissen kam\, die die JUMO-Kunden glücklicher machen und darüber hinaus auch im Unternehmen einen Wandel angestoßen hat. Auch hier wurden gezielt Institutionen\, wie der Nutzerrat – der internationale Aspekt konnte leider nicht umgesetzt werden – neben dem Projektteam eingebunden. In Schritt eins musste das Team synchronisiert werden\, um ein einheitliches Verständnis der Aufgabenlage zu schaffen. In Schritt zwei wurden Regeln zum Arbeitsablauf definiert – beginnend mit Sprint-Wochen über regelmäßigen Daily Sprints bis hin zur Vorstellung der Meilensteine bei den Stakeholdern. Alles basierte auf unterschiedlichen Tools (JIRA\, Intranet\, Notion\, Miro\, Pattern Lab\, Slack und Invision). Zum Herzstück auf der Website wurde jeweils ein großes Bild mit einem kurzen Text sowie einer direkten Kontaktmöglichkeit\, um die User Experience aller möglichen Personas zu maximieren. Dieser Prozess hat dazu geführt\, dass die Personas nun bei JUMO ein Begriff sind. Zudem wurde ein Content-Management eingeführt. Es zeigt sich\, dass die Mitarbeiter nun aufgeschlossener gegenüber neuen Medien und Ansätzen zur Änderung der Haltung innerhalb des Unternehmens sind. \n  \n\nPerspektive 3: Die Brand Story – Werte machen glücklich\nCore Story und Content Marketing\n(Frank Durst\, Brand Consultant\, die firma . experience design GmbH)\n\n\nIn der dritten Perspektive warf Frank Durst einen Blick auf das Thema Image-Anzeige. Zur Grundlagenforschung führte die firma . experience design GmbH einige Interviews und Foto-Shootings durch. Zwar war der Kunde im ersten Schritt zufrieden\, nach Beleuchtung durch die Agentur stellte man jedoch fest\, dass man damit nach außen auftritt\, wie alle anderen Marktbegleiter auch – man hatte keine Alleinstellungsmerkmale\, keine Haltung\, keine Differenzierung und keine Emotionen. \nFrank Durst hatte für die Teilnehmer einen etwas ungewöhnlicher Ratschlag parat: „Hört auf\, auf Eure Kunden zu hören!“ Er machte die Marketer darauf aufmerksam\, dass die einzige Konstante unserer aktuellen Welt die Veränderung ist und sich eine moderne Marke dieser Herausforderung stellen und somit anpassen muss. Haltung führt dabei zu Identifikation und Orientierung. Demgegenüber steht das Nash-Gleichgewicht\, das zu einer stillschweigenden Gleichheit führt. „Das Gehirn ist ein fauler Hund“\, erklärte Durst. Aus diesem Grund nähren sich bekannte Marken oftmals aus dem Vorschuss an Vertrauen. Laut dem Experten überzeugen letztendlich jedoch gute und einzigartige Stories\, da diese den Menschen extern und intern binden. Einer unklaren Vision folgt zu guter Letzt niemand\, da Menschen den Zweck ihres Handelns verstehen müssen. So sollte das Unternehmen den Zweck genau definieren\, um intern und extern den Kulturwandel voranzutreiben. \nBildergalerie: \nno images were found
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SUMMARY:TIK-Masterclass EMOTION: STAND FOR SOMETHING\, CHANGE EVERYTHING – Die Heldenreise im B2B
DESCRIPTION:TIK-Masterclass mit Julius van de Laar \nIn den Zeiten der permanenten Erreichbarkeit und Überflutung aller Kanäle ist die Frage\, wie es gelingt die richtigen Zielgruppen zu erreichen und sie mit Daten getriebenen Kampagnen zu identifizieren und zielgenau anzusprechen? Dabei ist die Rolle\, die neue Medien in diesem Zusammenhang spielen\, oft unklar. Auch\, welche Strategien und Herangehensweisen sich für deren Einsatz besonders gut anbieten\, ist häufig nicht genau definiert. \nDass Julius van de Laar (Kampagnen- und Strategieberater) begeisternd und mitreißend ist\, war klar. Aber die Erwartungen an diese TIK-Masterclass wurden sogar übertroffen. So verwundert es nicht\, dass ein Teilnehmer den virtuellen Workshop mit dem Satz „Best Webinar ever!“ verließ. Dieses Statement sagt alles darüber aus was\, die Teilnehmer in den rund zwei Stunden erleben durften. Sympathisch moderiert von der bekannten TIK-Moderatorin Denise Maurer verstand es Julius van de Laar in dieser TIK-Masterclass\, den digitalen Raum zu seiner Bühne zu machen – und dies mit aktiver und ausnahmslos reger Beteiligung der Teilnehmer. Für Abwechslung und eine lockere Atmosphäre sorgten dabei digitale Whiteboards\, Breakout-Sessions und ein stetiger Wechsel zwischen Speaker und Präsentatonsmodus genutzt – eine inspirierende Erfahrung für alle Teilnehmer. Inhaltlich nahm der Kampagnen-Experte Marketer mit auf eine Heldenreise und tauchte ein in die Kunst des Storytellings. Dabei gelang ihm jederzeit der Brückenschlag zum B2B-Marketing\, sodass die Marketer großen Mehrwert aus seinen Ausführungen generieren konnten. \nDer amerikanische Wahlkampf\nAls Wahlkampf-Experte\, der schon Barack Obama im US-Wahlkampf unterstützte\, startete van de Laar seine Masterclass mit einem aktuellen Blick auf die Lage und den Präsidentschaftswahlkampf in den USA. So begann die Heldenreise für die Zuhörer/Zuseher mit einem interessanten Erfahrungsbericht. Anschaulich sprach van de Laar über die Mittel und Wege\, sich in Szene zu setzen. „Auch für Donald Trump gilt: Inszenierung ist alles ! Die Botschaft ist dabei das Problem“\, machte er deutlich. Dies führte den Experten direkt zu seinem Credo „Verkaufe das Problem\, dass du löst. Verkaufe nicht die Lösung für ein Problem (das vielleicht gar keiner hat)!“ Diese These wurde im Laufe des zwistündigen Workshops immer wieder aufgegriffen und führte sicherlich zum Nachdenken/Umdenken bei einigen der Teilnehmer. \nVisionen und Träume statt Fakten und Zahlen\nSehr deutlich stellte van de Laar während des Workshops heraus\, dass vor allem Visionen und emotionale Botschaften überzeugen: „Fakten\, Zahlen\, Produktbeschreibungen sind die solide Basis\, aber in der Kommunikation und der Erreichbarkeit des Kunden zweitrangig. Denn nur über die Grundbedürfnisse des Menschen nämlich Sicherheit\, Abwechslung\, Liebe & Vertrauen\, Bedeutsamkeit\, Wachstum und Beitrag erreicht man die emotionale Ebene des Kunden.“ Als Paradebeispiel hierfür wurde der Weihnachts-Werbespot von Edeka gezeigt\, der bei den Teilnehmern zu kontroversen Diskussionen führte. Dies war gleichzeitig auch die Antwort darauf\, ob im Deutschland kulturbedingt auch amerikanische Marketing-Methoden anwendbar sind.  Für van de Laar steht fest : „Jede Geschichte die wir erzählen\, muss einen Helden aber eben auch ein Hindernis enthalten!“ \nQuerdenken gefragt – interaktive Einbindung der Teilnehmer\nDas Besondere an diesem Online-Workshop zeigte sich anschließend\, als die Teilnehmer erneut aktiv eingebunden wurden. In einer Gruppenarbeit setzten sich die Marketer intensiv mit zwei Fragen auseinander: In welchem Business arbeite ich? In welchem Business arbeite ich wirklich? Im Austausch der Teilnehmer wurde so der Zahnarzt zu dem\, der das schönste Lächeln in das Gesicht zaubert\, die Zeitung „Times“ zum Wahrheitsfinder\, der Maschinenbauer zum Lebensverbesserer\, die Automatisierungsbranche zum Zukunftsmacher\, der Verpackungshersteller zum Gesundheitsüberbringer und der bvik zum Wissensvermittler. \nDurch diese intensive Auseinandersetzung mit dem Thema gelang es van de Laar\, in kürzester Zeit vollkommen andere Sichtweisen zu schaffen\, die allen Teilnehmern die Chance zum Querdenken gab. Nach einer interessanten Zusammenfassung aller angesprochenen Themen beendete der Strategie-Experte die Masterclass mit einem Tipp für alle Marketer: „Vor jeder Kampagnenplanung müssen Sie sich fragen: Warum ich? und Warum jetzt?“ \n  \nTIPP: Neuer Podcast von Julius van de Laar\nKampagnen- und Strategieberater Julius van de Laar und der stellvertretende ThePioneer-Chefredakteur Gordon Repinski analysieren im Podcast „Race to the White House – Der Podcast aus dem Inneren des Präsidentschaftswahlkampfs“ ab sofort einmal wöchentlich den US-Präsidentschaftswahlkampf 2020. Reinhören lohnt sich! \nLESETIPP\nIm zweiteiligen bvik-Interview erklärt TIK-Referent Julius van de Laar (Kampagnen- und Strategieberater)\, warum Unternehmen polarisieren und sich mit klaren Botschaften deutlich von Wettbewerbern abgrenzen müssen.\nAußerdem geht er auf die Bedeutung von Emotionen und Technologie im B2B-Storytelling ein\, macht deutlich\, wie Hidden Champions zu Gestaltern der Zukunft werden und wagt einen Ausblick auf den Präsidentschaftswahlkampf in den USA. (Hinweis: Interviews Stand April 2020) \n1. Teil: „Es muss gelingen\, Emotionen und Technologie zu verbinden!“ \n2. Teil: „Unternehmen müssen die Lebenswelt der Kunden besser machen!“ \n 
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SUMMARY:TIK-Masterclass TECHNOLOGY: „Direct-to-Customer“ (D2C) ist der Leitspruch dieser Dekade!
DESCRIPTION:TIK-Masterclass mit Ralph Ch. Hübner & Matthias Mehner \n… und das Rezept dafür lautet: Strategie\, Technologie & ein wenig Innovations-Mut \nWir sind im Zeitalter der Hersteller angekommen. Insbesondere Internet\, Cloud\, Smartphone und Amazon haben die Machtverhältnisse verschoben. Weg von Mehrstufigkeit und klassischem Handel\, hin zum Anwender und seinen Bedürfnissen. Die Hersteller sind nun aufgefordert\, ihren individuell richtigen Weg zu finden\, um sowohl den Direktkontakt mit den Kunden zu etablieren als auch eine neue Unabhängigkeit in der Vertriebskanal-Konzeption zu entwickeln. \nDer eigene Online-Shop ist hierbei nur eine von vielen Optionen\, und oftmals nicht die beste bzw. wichtigste. Wesentlich bedeutender und wirkungsvoller sind zumeist die Entwicklung einer „echten D2C-Denke“ im Unternehmen sowie der Aufbau des systemisch-prozessualen Fundaments. Inwieweit die Corona-Pandemie hier nun ein Relevanz-Beschleuniger ist oder nicht\, wird sich erst noch zeigen. Dass für viele Hersteller der „Anwenderkontakt“ übermorgen mehr Bedeutung haben wird als vor einigen Jahren\, scheint jedoch unbestritten. \nIn einer sehr interessanten Masterclass spielten sich Ralph Hübner und Matthias Mehner die Bälle zu und stellten das Thema Customer Centricity und damit auch Direct-to-Customer (D2C) in den Mittelpunkt des Geschehens. Die These „D2C ist der Leitspruch der Dekade „oder weiter noch das neue Heute wurde von mehreren Seiten beleuchtet und durch viele anschauliche Praxisbeispiele unterlegt. \nDirect-to-Customer – Was bedeutet das ?\nRalph Hübner zeigte auf\, dass D2C nicht nur im B2C-Anwendung findet\, sondern sehr wohl auch im B2B. Direct bedeutet eben nicht „nur“ Direktvertrieb oder Webshop\, sondern sehr viel mehr als das. Kundenverständnis\, Kundenzentrierung\, der direkte Kundenkontakt\, Kunden-Kontaktpunkte und Präsenz in den verschiedenen Kanälen sind das A und O der umfassenden Customer Experience. Denn klar ist: Das Kundenverhalten wird sich – gerade aufgrund der Corona-Krise und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Business-Bereich – nachhaltig verändern. Selbst Online-Kritiker haben spätestens  jetzt auch ihr Kaufverhalten an die unendlichen Möglichkeiten angepasst. „B2B–Unternehmen müssen diese Veränderung mittragen und ihre Kundenkommunikation entsprechend anpassen“\, macht Hübner deutlich. \nVom Messenger Chat zum Messenger Commerce\nAnschließend erklärte Matthias Mehner die große Bedeutung von Messenger-Kanälen und deren Zukunft im Business-Bereich. Denn\, wer sich selbst hinterfragt\, muss zugeben\, dass er dieset diese für die private Kommunikation tagtäglich nutzt. Doch sind diese Kanäle auch ein probates Mittel zur Kundenkommunikation? In ausführlichen Praxis-Cases wurde deutlich\, dass die Nutzung dieser Kanäle auch im B2B funktioniert – sogar mehr als das. Durch die Direktansprache und die gewohnte Umgebung des Users wird Vertrauen geschaffen und das nicht nur einer jungen Zielgruppe. „WhatsApp genießt auch eine große Beliebtheit in der älteren Generation“\, erklärte Mehner. Unternehmen wie Wicon\, Liebherr oder auch Südzucker nutzen diesen Kanal bereits für den direkten Kundenkontakt\, Rückfragen und letztendlich auch für den Verkauf ihrer Produkte. \nDie acht D2C-Optionen\nGrundsätzlich gilt für Brands nach wie vor das Einmaleins des Marketings. So beruht die Unternehmenskommunikation vor allem auf Vertrauen in die Marke und das Image desUnternehmens. „Was sich jedoch verändert ist das Kaufverhalten vom loyalen Kunden hin zum neugierigen Kunden“\, so Hübner. Hierbei sind vor allem die Online-Kontaktpunkte des Kunden mit dem Produkt relevant sowie die nach sich ziehenden Bewertungen. Experte Hübner erläuterte darüber hinaus\, was der B2B-Sektor von den sogenannten Direct Brands lernen können: „Direct Brands sind mehr als nur Start-ups! Sie sind eine neue Spezies von Marken mit einer konsequenten D2C-DNA.“ \nÜbersicht über Direct-to-Customer-Optionen. Quelle: Präsentation Ralph Ch. Hübner \nDie TIK-Masterclass endete mit einer Q&A-Runde in der auch rechtliche Fragen zu Datenschutz und Anwendbarkeit geklärt wurden. \n  \nLESETIPP\nIn seinem Blog-Beitrag „Ein Plädoyer für „Direct-to-Customer”-Strategien“ erklärt TIK-Referent Ralph Ch. Hübner (ecom consulting)\, warum Unternehmen auf „Direct-to-Customer-Strategien“ setzen müssen\, um erfolgreich zu sein. Dabei zeigt er Chancen aber auch Risiken von D2C auf.
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SUMMARY:Partner-Webinar: Unternehmensgeschichte als Marketinginstrument
DESCRIPTION:Wie viel Geschichte braucht mein Unternehmen? „Wir schauen nach vorne und nicht zurück“ ist ein häufig gehörtes Argument. Dabei wird oft übersehen\, dass die eigene Unternehmensgeschichte Unbekanntes\, Erstaunliches und vor allem aber aktuell Berichtenswertes für Ihre Stakeholder zu bieten hat. Anhand authentischer Arbeitserfahrungen und (Produkt-)Entwicklungen können einzigartige Geschichten erzählt sowie Tradition\, Verlässlichkeit und Werte transportiert werden. Kontinuierlich kommuniziert zahlen sie auf die Marke ein und befördern das Standing des Unternehmens. \nOhne Herkunft keine Zukunft!\n\nIm Webinar mit H&C Stader wurde Unternehmensgeschichte mit einer „anderen Brille“ betrachtet. Als Grundlage ist dabei die Wertschätzung für Geschichte als Teil der Marke wichtig und sollte von oben gelebt werden. Gerade Kommunikationskonzepte auf historischer Basis sollten nachhaltig und langfristig angesetzt werden\, ein „One-Hit-Wonder“ zahlt nicht auf Glaubwürdigkeit und Bekanntheit ein. Marketing-Experten können gezielt einen Anlass im Unternehmen\, z. B. einen runden Geburtstag oder den Jahrestag einer Erfindung\, nutzen\, um die Akzeptanz vor allem inter auf allen Ebenen zu generieren. \nDas Webinar umgesetzt durch TIK Premium-Partner H&C Stader zeigte an vielen Beispielen auf\, dass jede Unternehmensgeschichte einzigartig ist und wie bedeutend eine „Schatzkiste“ Firmen-Archiv für das Marketing sein kann. Neben gut aufbereiteten Unterlagen sind aber auch „lebendige Erinnerungen“ sehr wichtig. History Marketing Experte Dr. Ingo Stader rät zu Zeitzeugen-Interviews\, die mit einem Konzept hinterlegt die Meilensteine der Unternehmensgeschichte beleuchten. Eine Art Drehbuch für diese emotionale Form des Storytellings ist unerlässlich. „Sie müssen zu ihrer Geschichte stehen“\, stellt Dr. Ingo Stader das wesentliche Mindset für ein erfolgreiches und authentisches History-Marketing dar.
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SUMMARY:TIK DIGITAL 2020 – B2B-Marketing der Zukunft: Identity – Technology – Emotion
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SUMMARY:Der B2B-"Content-Booster": In 4 Schritten zu systematischer Reichweite für Ihren Content
DESCRIPTION:Gerade in Zeiten abgesagter Messen ist eine hohe Content-Reichweite für B2B-Marketer doppelt wichtig. In der Praxis stagnieren jedoch die teuer produzierten Inhalte nicht selten bei wenigen hundert Aufrufen – die resultierenden Gesamtkosten pro Kontakt sind oft so horrend\, dass man sie gar nicht kommunizieren mag. \nIn unserem bvik-Webinar zeigten wir den Teilnehmern vier Ansätze\, mit denen B2B-Unternehmen systematisch und effizient für jedes Content Piece maximale Reichweite in ihrer spezifischen B2B-Zielgruppe sicherstellen. \nDas Webinar wurde dabei in diese vier Ansätze untergliedert: \nOrganische Reichweite maximal ausnutzen – von Björn Maatz vorgestellt\nViele B2B-Unternehmen posten ihren Content in sozialen Netzwerken. Eine im Webinar durchgeführte Umfrage ergab hierbei\, dass der Content der Teilnehmer von hoher Qualität ist\, der Reach jedoch oft niedrig ausfällt. Björn Maatz merkte an\, dass bei der Content Produktion oft das Ziel fehle. „Sie müssen sich radikal in den Kunden hinein versetzen und deren Pain Points auf den Punkt bringen“\, so der Experte. Um die organische Reichweite der Organisation maximal auszunutzen\, sollte außerdem ein klar verständlicher und verbindlicher interner Prozess zum Teilen und Liken für alle relevanten Mitarbeiter vereinbart werden.  \nROI durch Advertising optimieren – von Björn Maatz vorgestellt\nOft wird in B2B-Firmen zwischen „Paid“ und „Organic“ klar getrennt. Eine weitere durchgeführte Umfrage unter den Webinar-Teilnehmern zeigte auf\, dass der Anteil an „Paid“-Content eher niedrig ausfällt. Doch wenn man gute und spannende Inhalte mit fühlbarem internen Aufwand (und externen Kosten) erzeugen will\, dann sollten diese auch gesehen werden. Content-Budgets müssen hierbei nicht erhöht werden\, es reicht eine Verlagerung der Budgets und die Fokussierung auf den relevanten Content.  \nMit Retargeting Ihre wertvollste Zielgruppe informieren – von Hannes Fehr vorgestellt\n„Retargeting nicht zu nutzen ist vergleichbar damit\, dass Sie einen Newsletter-Verteiler haben\, aber nie einen Newsletter schicken“\, erklärte Hannes Fehr im zweiten Teil des Webinars. Ehemalige Website-Besucher sind für das Content-Marketing die attraktivste digitale Zielgruppe\, die es gibt. \nMit Social Selling individuelle Gespräche anstoßen – von Aurel Maas vorgestellt\nNicht zuletzt sollte neuer Content auch vom Vertrieb als Anlass genutzt werden\, um mit bestehenden Netzwerk-Kontakten erneut ins Gespräch zu kommen. Aurel Maas zeigte hierfür spannende individuelle Ansätze\, wie zum Beispiel das Erstellen eines fiktiven LinkedIn-Profils\, welches nicht an einen Mitarbeiter gebunden ist und somit nie das Unternehmen verlassen wird. \n 
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SUMMARY:Abrissbirne für Silos im B2B: Effizienz durch Automatisierung von Content & Collaboration
DESCRIPTION:Viel interessanten Input erhielten die Teilnehmer des bvik-Webinars von CELUM. Peter Mielke bot den Marketern Einblicke in ein modernes Tool-Set sowie spannende Insights\, wie andere Unternehmen durch eine effiziente Content-Verwaltung echte Mehrwerte generieren. \nDas Zeitalter der Content-Explosion\n„Wir leben im Zeitalter der Content-Explosion und Omnichannel-Präsenz. Heutzutage ist es selbstverständlich\, multimedial zu kommunizieren. Die Geschwindigkeit der Content-Produktion aber auch deren Verarbeitung steigt und sorgt für Reizüberflutung beim (potenziellen) Kunden. Dadurch entstehen insbesondere im B2B-Geschäft große Herausforderungen an die Organisation der Prozesse in Marketing und Kommunikation“\, machte Mielke gleich zu Beginn deutlich. \nDie Möglichkeit Content und die Zusammenarbeit daran als Einheit zu betrachten bietet in Kombination mit agilen Methoden B2B-Unternehmen jedoch die Chance\, zur echten Abrissbirne für Silos und zur Effizienzmaschine für die ganze Organisation zu werden. Denn klar ist: Automatisierung und der Einsatz neuer Software-Technologien sind im Marketing so aktuell wie noch nie. Es geht nicht nur darum\, schnell Effizienz zu erreichen\, sondern sich auch nachhaltig solide aufzustellen und eine Basis für die nächsten Schritte der digitalen Transformation zu schaffen. \nContent Hub als „Quelle der Wahrheit“\nSo ist es essenziell\, aus der großen Auswahl an Tools das passende für sein Unternehmen bzw. seine Organisation zu finden. Auch ein dezentrales Arbeiten in verschiedenen Systemen und Abteilungen ist weiterhin möglich und keineswegs auf dem Abstellgleis\, wie der Experte deutlich machte. Jedoch gab er den Teilnehmern einen wichtigen Rat: „Es sollte immer einen zentralen Content Hub im Unternehmen geben\, aus dem sich die Mitarbeiter bedienen. Dieser ist die ‚Quelle der Wahrheit‘.“ Die Content-Orchestrierung und -Integration seien der Schlüssel für erfolgreiches Arbeiten über Abteilungssilos hinweg. Denn auch der Content Hub muss als agiles System gesehen werden\, das wächst und sich verändert. Im Marketing bietet sich hierfür die KANBAN-Methode an\, bei der Prozesse agil gesteuert werden. Durch eine zentrale Plattform haben alle Mitarbeiter immer Zugriff auf den aktuellsten Content\, zudem erzeugt diese Transparenz. \nBest Case SCOTT – besondere User Experience durch Emotionen\nMielke stellte im sehr kurzweiligen Webinar auch einige Best Cases vor. So zeigte er\, wie es dem Sportartikel-Hertsller „SCOTT“ gelingt\,Content immer mit Emotionen zu verknüpfen. „Bei der Erstellung der Inhalte legt das Unternehmen großen Wert darauf\, nah am potenziellen Kunden zu sein. Die Content-Produzenten tauchen dabei die Welt der Zielgruppe ein und generieren dadurch ganz spezielle User Stories.“ Durch die Verwaltung aller digitaler Assets in einem zentralen Content Hub und eine sinnvolle Vernetzung der erstellten Inhalte gelingt es SCOTT\, eine einheitliche Bildwelt zu gestalten\, die über alle Kanäle ausgespielt werden kann. Dies sorgt nicht nur für eine besondere Customer Experience\, sondern auch für effizientes Arbeiten – und genau dies ist das Ziel bei der Verwaltung einer Fülle von hochwertigem Content. „Ein neues Tool sollte immer eine Entlastung sein und für mehr Effizienz sorgen! Dabei muss die User Experience nicht nur auf den Endkunden gerichtet sein\, sondern auch innerhalb der Organisation eine Erleichterung bieten“\, so das Fazit des Content-Experten.
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SUMMARY:Von wegen Lückenbüßer! Virtuelle Workshops erfolgreich planen und durchführen
DESCRIPTION:Auch wenn es in der aktuellen COVID-19-Pandemie anders scheinen mag: Virtuelle Workshops sind weder neu\, noch wurde ihre Idee aus der Not geboren. Sie sind auch nicht notwendigerweise die zweite Wahl gegenüber Workshops in der „Offline-Welt“. Virtuelle Workshops haben ihre eigenen Voraussetzungen und Vorteile – und sie eröffnen für die Zusammenarbeit in Teams echte Chancen\, die es zu ergreifen gilt. \nTrotz aller Widrigkeiten bedeutet die Notwendigkeit zu Social Distancing und Homeoffice für Organisationen also auch eine Gelegenheit\, sich mit diesem Format genauer zu beschäftigen – denn eines steht heute schon fest: Virtuelle Workshops werden auch nach COVID-19 eine wichtige Rolle spielen. \nIn unserem virtuellen bvik-Klassenzimmer warteten folgende Inhalte auf die Teilnehmer: \n\nWelche (besonderen) Möglichkeiten bieten virtuelle Workshops für die Zusammenarbeit in Teams? Für welche Themen eignen sie sich besonders – und für welche womöglich nicht?\nWie können wir in virtuellen Settings Workshops erfolgreich durchführen? Was gilt es bei der Planung\, in der Vorbereitung und während der Durchführung zu beachten?\nWas müssen Sie als Organisator / Moderator beachten? Was sind mögliche Fallstricke und wie können Sie damit umgehen?\nWelche Methoden eignen sich besonders gut für virtuelles Workshoppen? Welche (grundlegenden) Tools stehen dabei zur Verfügung?\n\nIm Zentrum des commha Webinars standen dabei Tipps aus der Praxis sowie die interaktive Durchführung und das learning by doing und ausdrücklich nicht die Frage nach der idealen Plattform. \nWir stellen gerne für alle Webinar-Teilnehmer im Nachgang auf Anfrage Teilnehmerzertifikate aus. Dazu genügt eine entsprechende Mitteilung per E-Mail die bvik-Geschäftsstelle.
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SUMMARY:Die Methoden der Start-ups: In unsicheren Zeiten zu mehr Stabilität und Geschwindigkeit
DESCRIPTION:In der Vergangenheit konnten etablierte Unternehmen auf ihre große Erfahrung zurückblicken und damit die Zukunft verlässlich planen. In Zeiten von Digitalisierung oder Corona-Krise bleibt jedoch kein Stein auf dem anderen. Marktvorhersagen treffen nicht ein und disruptive Innovationen bringen ganze Märkte zum wackeln. Egal ob Taxifahrer\, Zeitungsverleger oder Automobilbauer – fast niemand bleibt verschont. \nUm als Unternehmen auch in sich schnell ändernden Märkten bestehen zu können\, lohnt sich ein Blick auf die Start-ups. Diese bewegen sich immer ein einem Markt der Unsicherheit und haben entsprechend ein ganz eigenes Set an Methoden parat\, um die Anforderungen zu bewältigen. \nPositiver Einfluss der Digitalisierung auf die Gesellschaft\nIm Webinar mit bvik-Mitglied Bernd Kleinschrod (webraketen GmbH) erhielten die Teilnehmer konkrete Tipps zur direkten Umsetzung der Hands-on-Mentalität der Start-ups. „Start-ups bewegen sich in unsicheren Märkten und sind deshalb ein gutes Beispiel für die heutige Zeit“\, erklärte Workshop-Leiter Kleinschrod zu Beginn und machte deutlich\, dass die Digitalisierung nach Meinung seiner Agentur einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben wird. „Wir sind der Überzeugung\, dass die Digitalisierung das Leben vieler Menschen bereichern kann und daher möglichst weit verbreitet werden sollte.“ \nAnschließend ging der Experte auf das Mindset der Start-ups ein\, das die Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten ist. „Start-ups haben keine ausgefeilte Jahresplanung die auf jahrelangen\, früheren Erfahrungen beruht. Sie probieren Dinge einfach aus\, setzen Ideen um\, gehen schnell mit Prototypen an den Markt\, messen und nehmen anschließend Anpassungen vor. Das ist das Erfolgsrezept.“ Dies verlangt laut Kleinschrod Mut\, sei jedoch sehr effektiv. Wichtig sei vor allem\, immer mit dem nötigen Weitblick an ein solches Projekt heranzugehen und Ressourcen nicht unnötig zu verschleudern. \nReise durch die Methoden – Design Sprint im Fokus\nNatürlich durfte auch ein ausführlicher Methoden Überblick nicht fehlen. So erhielten die Webinar-Teilnehmer Impulse\, mit welcher Methode Sie welcher Herausforderung begegnen können. Angefangen bei Design Thinking\, Design Sprints\, Minimum Viable Product (MVP) bis hin zu agilen Methoden wie Scrum und Kanban sowie GoTo Market und OKR – der Workshop-Leiter nahm die Marketer mit auf eine kleine Methoden-Reise\, um danach noch detaillierter auf den Design Sprint einzugehen. \nDa einige Teilnehmer mit Design Sprints noch nicht vertraut waren\, erläuterte Kleinschrod die Methodik. Hierbei entwickelt eine kleine Gruppe von fünf bis sieben Experten aus dem Unternehmen in vier Tagen einen Prototypen und testet diesen mit Probanten. Das direkte Feedback ermöglicht es dann\, Anpassungen vorzunehmen. Wichtig ist hierbei vor allem\, dass es kein wirkliches Workshop-Format ist\, in dem Lösungen durch Gruppenarbeit entstehen. Im Design Sprint erarbeitet jeder Teilnehmer einen eigenen Vorschlag\, von dem einer am Ende umgesetzt wird. Entscheidend sei deshalb auch die Tatsache\, dass die Experten aus verschiedenen Bereichen/Abteilungen des Unternehmens kommen. „Ein Design Sprint ermöglicht es\, erste Ideen kostengünstig zu testen! Der Fokus auf eine frühe Designphase ist wichtig. Wenn man zu Beginn viel Arbeit hineinsteckt und man das Ziel von Beginn an kennt\, wird die Projektphase im Endeffekt kürzer. Die Investitionen zu am Anfang zahlen sich später aus“\, machte Kleinschrod die Vorteile und den Mehrwert dieser Methode deutlich. \nDie abschließende Q&A-Session rundete das sehr interessante und kurzweilige Webinar ab. \n  \nWir stellen gerne für alle Webinar-Teilnehmer im Nachgang auf Anfrage Teilnehmerzertifikate aus. Dazu genügt eine entsprechende Mitteilung per E-Mail an die bvik-Geschäftsstelle.
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