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SUMMARY:PR-Erfolgsmessung - was ist heute state-of-the-art?
DESCRIPTION:Wie misst man am besten den Erfolg von PR? Mit dieser Frage ringt die PR-Branche seit jeher. Der Druck\, den ROI und die Effektivität von Presseaktivitäten belegen zu müssen\, steigt seit Jahren. Gleichzeitig hat sich auf der Seite der Tools und Messmöglichkeiten wahnsinnig viel getan. \nIn diesem bvik-Webinar beleuchten Mark Herten und Annika Papenbrock von Publitek nicht nur verschiedene gängige Messmöglichkeiten und Metriken\, sondern geben auch Praxis-Beispiele aus der Messpraxis ihrer B2B-Kunden. Darüber hinaus ermöglichen sie einen Sneak-Peak auf eine neue\, in-house entwickelte Messmethode in der Pilotphase\, die erstmals automatisierte quantitative und qualitative Metriken miteinander vereint. \nÄnderungen des Ablaufs sind vorbehalten. \nWer sich schon vorab etwas mit dem Thema beschäftigen möchte\, dem legen wir den B2B-Experten-Blog von Mark Herten ans Herz.
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SUMMARY:Messen: Ort für Emotionen\, Adresse für Akquise\, Platz für Geschäfte
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nMessen sind Multitalente\, wenn es um das Erreichen von Zielen im Marketing der Unternehmen geht. Während der Pandemie hat sich an der herausragenden Bedeutung von Messen für die Wirtschaft nichts geändert – ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen haben Messen mit ihren Kontaktmöglichkeiten vermisst. Um Aussteller beim Messe-Neustart zu unterstützen\, gibt es unterschiedliche Förderprogramme. Darüber\, und auch wie der AUMA als Dachverband der deutschen Messewirtschaft Unternehmen bei der Effizienzsteigerung von Messebeteiligungen unterstützen kann\, informieren wir Sie in diesem bvik-Webinar. \nErfahren Sie mehr über die aktuelle Situation der Messen in Deutschland und im Ausland\, wie auch über Fördermöglichkeiten für deutsche Unternehmen. Außerdem erhalten Sie einen Überblick zu Trends auf Messen\, angelehnt an die 6 Thesen des bvik-Trendpapers und zur Bedeutung von Messen für mittelständische Unternehmen. Lernen Sie Tools zur effizienten Messebeteiligung kennen. \nWir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen und Ihre Anmeldung! \nWeitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer Kampagnenseite Live-Kommunikation im B2B. Neben unserem aktuellen bvik-Trendpaper 2022 „Nach dem Einbruch der Aufbruch: Chancen einer neuen Messewelt“ wartet auch unser bvik-Whitepaper Live-Kommunikation im „New Normal“ zwischen Real\, Digital & Hybrid auf Sie!
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SUMMARY:Transformation im Big Picture: Zukünftige Herausforderungen und Handlungsoptionen von Marken im B2B
DESCRIPTION:digitaler bvik-Workshop \nDie Transformation des Unternehmens und der Marke auf die zukünftigen Herausforderungen ist ein Thema\, das alle Abteilungen eines Unternehmens beschäftigt. Wir zeigen auf\, wie die einzelnen Arbeitspakete zusammenhängen und geben wertvolle Impulse\, wie diese für eine erfolgreiche Zukunftsaufstellung harmonisiert werden können. \nIn einer spannenden Mischung aus Inputsessions\, interaktiven Elementen und Diskussionen betrachten wir den Einfluss externer Faktoren auf Ihre Business-Strategie und zeigen auf\, welche Rolle die Marke in diesem Kontext spielen kann. In einem Praxis-Beispiel zeigen wir auf\, wie über Marke die Transformation eines gesamten Unternehmens gelingt. \nSo erhalten Sie wertvolle Anregungen\, um die Transformation Ihres Unternehmens voranzutreiben und erfahren\, wie Gleichgesinnte die Herausforderungen angehen. Im Rahmen des digitalen bvik-Workshops gewinnen Sie durch die Experten der wob AG Einblicke in das „Big Picture“ der Transformation und erkennen die gegenseitigen Abhängigkeiten. \nWir freuen uns über Ihre Anmeldungen! \nEine weitere Veranstaltung zum Thema „Big Picture Marke“ findet am 24. Mai bei Bosch Rexroth in Ulm statt. Alle Informationen dazu finden Sie HIER.
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SUMMARY:Wie Sie mit Veranstaltungen gezielt eine Community aufbauen!
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nGezieltes und strategisches Community Management betreiben bisher noch längst nicht alle Industrieunternehmen und Agenturen. Dabei liegen die Vorteile klar auf der Hand: Ihre Community profitiert vom Austausch untereinander und Sie als Veranstalter binden Ihre Zielgruppe an sich. Events\, egal ob online\, onsite oder hybrid\, eignen sich dafür hervorragend. Der TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION (TIK) macht es vor. Dank der langfristig angelegten Strategie und den gesammelten Praxis-Erfahrungen mit Online-Events in Pandemiezeiten ist das hybride Event bestens für die Zukunft und für echtes Community Management gerüstet. Dabei setzt der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik)\, der Veranstalter des Events\, auf die Integration leistungsstarker Partner. Wie das Zusammenspiel konkret aussieht und ob die Strategie aufgegangen ist\, erfahren Sie in diesem bvik-Webinar. \nWir freuen uns auf Ihre Anmeldung! \nNoch bis inkl. 31. März 2022 läuft der Early Bird für unsere Zukunftskonferenz\, den TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION. Alle Informationen zur Jubiläums-Edition unseres Leuchtturm-Events finden Sie hier. Sichern Sie sich das exklusive Ticket-Duo am besten gleich heute!
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SUMMARY:Winning with Purpose: Wie Sie mit Ihrem Purpose\, Marke und Markenwerten die Transformation Ihres Unternehmens meistern.
DESCRIPTION:bvik „Mitglieder für Mitglieder“ live vor Ort \nWie mache ich mein Unternehmen zukunftsfähig? Wie verbinde ich die unterschiedlichen Stakeholderinteressen der Eigentümer\, Mitarbeiter und Kunden? Was kommt nach Shareholder Value und Customer Centricity ? Was ist überhaupt ein Purpose? Nützliches Instrument oder „Sozialromantik“? \nAuf welche Weise können Unternehmen erfolgreich durch Transformationsprozesse geführt werden? Welchen Beitrag kann ein gut definierter und formulierter „Purpose“ dabei spielen? Wie können die Aspekte „Prosperity“ (Markt- und Kundenrelevanz)\, „People“ (Sinnstiftung und Mitarbeiterbindung) und „Planet“ (gesellschaftliche Akzeptanz und ESG) in eine gute Balance gebracht werden? \nAm 24. März 2022 wartet bei diesem bvik-Event bei Ledvance in Garching eine spannende Mischung von Beiträgen aus Wissenschaft\, Unternehmenspraxis und Beratung auf Sie\, um das spannende Thema „Purpose“ näher zu beleuchten. Nach einer Einführung in das Thema des Nachmittags lässt Sie Prof. Dr. Karsten Kilian in seinem Impulsvortrag „No Purpose\, no Haltung? Dann droht bald die Abschaltung.“ hinter den für viele noch magischen Vorhang des Thema Purpose blicken. Direkt aus der Praxis präsentiert Ihnen Dr. Oliver Vogler einen Best Case des gastgebenden Unternehmens Ledvance zum Thema „Advancing Light: Wie Ledvance sich von der ‚Bad Bank‘ zum zukunftsorientierten Lichtanbieter transformiert hat“. Nach einer kurzen Pause schlagen Christopher Wünsche und Sebastian May von TRUFFLE BAY die Brücke von Purpose zur Marke mit vielen Beispielen aus der Praxis für die Praxis. \nIm Anschluss an die Veranstaltung besteht optional die Möglichkeit das DISCOVERY:LAB  von Ledvance zu besichtigen. In dem LEDVANCE Discovery Lab sind unterschiedliche Exponate ausgestellt\, die inspirieren und gleichzeitig zum Ausprobieren einladen. \n\nVIVARES Lichtmanagement System: Vernetzte Beleuchtung für maximalen Komfort und höchstmögliche Effizienz\nBIOLUX HCL: Der Mensch im Mittelpunkt der biodynamischen Beleuchtung\nSTREETLIGHT FLEX / FLOODLIGHT MAX: Leuchten für anspruchsvolle Außenbeleuchtung\n\nWenn Sie auch das DISCOVERY:LAB besichtigen wollen\, wählen Sie diese Option bitte bei Ihrer Anmeldung aus. Herzlichen Dank! \nAuch bei unserer Zukunftskonferenz\, dem TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION (TIK) 2022 steht das Thema SINN STIFTEN erneut im Mittelpunkt\, wenn wir gemeinsam mit Ihnen die Rolle des B2B-Marketing Experten der Zukunft beleuchten. Sind Sie schon dabei?
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SUMMARY:Sesam öffne dich! Was sind Content-Portale und warum sind sie für B2B-Unternehmen zukünftig nicht mehr wegzudenken?
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nContent ist immer noch King im B2B-Marketing. Aber was wo kommt der Content her und noch wichtiger\, wo soll er hin und an wen soll er adressiert werden. Die Erfahrungen\, die wir alle als Konsumenten machen\, treibt die sogenannte „consumerization of enterprise software„. Sie prägen unsere Erwartungen an digitale Erfahrungen auch im Geschäftsumfeld.  Zielgruppen wie Partner\, Journalisten\, Marketingagenturen und interne Teams sind Multiplikatoren für Ihre Sache und haben einen großen Bedarf an Content und Kontext der genau ihrem aktuellen Informationsbedürfnis entsteht.  \nIn diesem bvik-Webinar mit Gastgeber Smint.io erhalten Sie Antworten auf folgende Fragen: \n❎ Warum bestimmte Stakeholdergruppen höhere Ansprüche haben und warum es wichtig ist darauf eine Antwort zu haben?\n❎ Wie unterscheiden sich CMS Systeme/Webseiten von Content-Portalen? \nErhalten Sie praxisnahe Insights zur Rolle von Content Portalen im Konzert der digitalen Touchpoints bei Firmen wie Bystronic oder Somfy. Zudem zeigen wir Ihnen die Vor- und Nachteile einer Individualentwicklung im Gegensatz zu einem Standardprodukt auf. Abschließend geben wir Ihnen einen Ausblick auf Zukunftsentwicklungen rund um das Thema Content Experience. \nWir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen und Ihre Anmeldung!
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SUMMARY:Die große Sales-Revolution: Warum Marketing und Vertrieb zusammenrücken
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nDas Thema „Zusammenarbeit von Marketing und Sales“ wird schon lange im B2B diskutiert\, aber warum ist gerade jetzt der Zeitpunkt für die große Sales-Revolution?\nWenn wir über die Zusammenarbeit sprechen\, gelangen wir meist sehr schnell zu Schaubildern von Trichtern\, die verschiedene Prozesse aufzeigen\, wie ein Lead idealerweise weiterentwickelt und an den Vertrieb übergeben werden sollte. \nDie Theorie vom Lead Management ist seit 10 Jahren in etwa die gleiche. In der Theorie ganz einfach\, in der Praxis aber nach wie vor schwierig. Besonders die Digitalisierung stellt Marketing und Sales vor neue Herausforderungen. Für viele bedeutet digitale Vermarktung besonders im Sales\, statt dem Telefon oder Vor-Ort-Termin Video-Calls zu nutzen und Power-Point-Präsentationen über den Shared-Screen zu zeigen. Aber physische Vertriebsansätze 1:1 in das Digitale zu übersetzen\, reicht nicht für den digitalen Vertrieb der Zukunft. \nAber was bedeutet digitale Vermarktung dann? \nDie Definition unseres Gastgebers Cloudbridge ist folgende: Digitale Vermarktung heißt\, Kunden und Interessenten über digitale Kanäle zu Kaufentscheidungen zu bewegen. Nicht mehr und nicht weniger. \nWarum diese scheinbar einfache Definition aber große Herausforderungen mit sich bringt\, warum der Vertrieb das Marketing mehr als jemals zuvor braucht\, welche Entwicklungen wir sehen und wie in der Industrie diesen Herausforderungen erfolgreich begegnet werden kann – Erkenntnisse und Best Practices aus echten Projekten erhalten Sie in diesem bvik-Webinar mit Gastgeber Cloudbridge und ihrem Referenzkunden Komet Dental (Gebr. Brasseler GmbH & Co. KG). \nWir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
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SUMMARY:Situatives Content Marketing (SCM) - die neue B2B-Erfolgsformel
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nContent-Marketing wird sich in den nächsten 5 Jahren stärker wandeln als in den letzten 25 Jahren. Wichtig ist zu verstehen\, warum dem so ist und wieso Situatives Content Marketing (SCM) darauf die konkrete Antwort ist. Es geht nicht nur darum\, Lead-Steigerungen von\, wie Olaf Mörk im Praxisbeispiel aufzeigen wird\, von über 900 % zu erreichen\, sondern um ebenfalls die Unternehmensziele voranzutreiben. Neukunden oder sogar neue Geschäftsfelder können dadurch entdeckt und sehr rasch umgesetzt werden. Das Image der Marke und des Unternehmens kann ebenfalls gestärkt werden. Es gibt vielfältige Einsatzbereiche für situativen Content\, die weit von der klassischen Content-Denke abweichen. Letztendlich kann dadurch viel Zeit\, Geld und Ärger eingespart werden. Im Workshop tauchen wir in diese chancenreiche Welt ein\, um die neue B2B-Erfolgsformel näher kennenzulernen und mit ihren Content „Pfeilen“ mehr als nur einen Volltreffer zu landen. \nWir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen und Ihre Anmeldung!
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SUMMARY:Social Listening im B2B: Welche Inhalte Ihrer Kommunikation wirklich relevant sind!
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nSocial Listening verbindet Unternehmen und Zielgruppen. Die Zielgruppe passgenau anzusprechen bedeutet\, sie zu kennen\, ihr zuzuhören und in den gemeinsamen Dialog zu kommen. Dafür muss man wissen\, auf welchen Plattformen\, mit welchen Themen und in welchen Formaten die relevantesten Gespräche digital und virtuell stattfinden. Durch den Einsatz von Social Media Listening Tools werden öffentliche digitale Plattformen vom Web\, über Blogs\, Foren bis hin zu bestimmten Social-Media-Kanäle auf definierte Keywords gescannt und entsprechende Mentions (Erwähnungen) herausgefiltert. Hierdurch erhält man einen Einblick\, welche Diskussionen rund um Ihre Themen stattfinden und kann so den eigenen Content danach ausrichten. \nWir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen und Ihre Anmeldung!
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SUMMARY:Creative Data Storytelling – in 5 Schritten zum relevanten Content
DESCRIPTION:bvik-Workshop digital \nACHTUNG!!! NEUER TERMIN!!! \nDie Gesellschaft ist einem permanenten Informationsüberfluss ausgesetzt. Über alle Kanäle hinweg werden die Menschen mit umfassenden Informationen und Nachrichten konfrontiert – auch wenn sie nicht gezielt danach suchen. Das Risiko\, dass relevante Inhalte in dieser News-Flut bei den Kunden untergehen\, ist demnach enorm hoch. Umso wichtiger ist es für Unternehmen\, ihre komplexen Daten und Informationen so aufzubereiten\, dass sie Aufmerksamkeit erregen sowie schnell erfasst und verstanden werden. \nNun stellt sich aber die Frage: Wie geht das? Mit gutem Data Storytelling! Jan Ahrens\, Director Digital & Content-Marketing bei Statista\, gibt in dem interaktiven bvik-Workshop „Creative Data Storytelling – in 5 Schritten zum relevanten Content“ Tipps und Tricks für fünf mögliche Schritte bei der Content-Kreation und -Distribution: \n\nAnlass / Positionierung\nThemenkonzeption\nRecherche & Redaktion\nDesign\nDistribution\n\nInsights und inspirierende Impulse aus der Praxis für die Praxis hat dann Martin Philipp\, Geschäftsführer\, Evalanche | SC-Networks GmbH in seinem Workshop-Gepäck. Dabei erzählt er von seinen Erfahrungen als Experte im Bereich Distribution und Marketing Automation anhand aktueller Best-Cases. \nAlle Teilnehmer des Workshops erhalten zudem ein umfangreiches digitales Content-Paket mit hilfreichen Unterlagen und Cases\, die direkt Inspiration und nützliche Impulse für Ihr Tagesgeschäft geben. \nWir freuen uns über Ihre Anmeldung!
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SUMMARY:Virtuelle 3D Schauräume: Ergänzung oder Ersatz für die reale Welt?
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nProduktpräsentationen auf Messen und in Schauräumen wurden im letzten Jahr fast ausschließlich virtuell durchgeführt. Aus der Not wurde eine Tugend: Die Präsentationen waren nicht nur schneller\, effizienter und preiswerter\, sie war auch interaktiver und bezogen die Kunden stärker mit ein. DGM führte für Mercedes-Benz auf diesem Weg erfolgreich neue Fahrzeuge individuell in vielen Märkten ein. \nWelche Erfahrung die Agentur mit dem Aufbau und dem Betrieb dieser 3D-Schauräume gesammelt hat\, welche Ergebnisse erreicht wurden und wie die Nutzererfahrung aussah\, steht im Mittelpunkt des bvik-Webinars „Virtuelle 3D Schauräume: Ergänzung oder Ersatz für die reale Welt?“. Dabei geht es auch um die Möglichkeiten und Chancen\, die virtuelle Welten bieten\, wie sie eingesetzt werden können\, aber auch welche Grenzen ihr gesetzt sind. \nWir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen und Ihre Anmeldung! \nIm Dezember wartet auch unser neues bvik-Trendpaper 2022 mit sechs Thesen zur Zukunft der Messe auf Sie. Sollten Sie noch nicht für unseren bvik-Newsletter abonniert sein\, tragen Sie sich gerne HIER ein.
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SUMMARY:ERFA-RUNDE – Exklusiver Austausch für Kommunikationsdienstleister zum Thema "Pricing"
DESCRIPTION:ERFA-Runde digital \nAchtung: neuer Termin! \nUnser bvik-Vorstand Jens Fleischer lädt unsere bvik-Mitglieder:innen zu einer neuen ERFA-Edition zum bilateralen und transparenten Austausch mit Kolleg:innen ein. Gerade für uns als Verband ist es wichtig exklusiv für unsere B2B-Community eine lebendige Plattform zu schaffen\, um Zusammenarbeit und Zusammenhalt zu fördern. Und um den Herausforderungen des digitalen Wandels oder auch Budgetkürzungen auf Kundenseite zu begegnen. Im Fokus dieser Ausgabe steht das  Thema „Pricing in der Agenturlandschaft“. \nDieser bvik-Erfahrungsaustausch richtet sich exklusiv an B2B-Spezialisten aus dem Agentur- und Dienstleistungsumfeld! \nWir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!
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SUMMARY:Gamification Konzepte im Business-Kontext: Nachhaltiges Lernen für Mitarbeitende im B2B-Bereich
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nMit Gamification zu nachhaltigem Lernerfolg: \nMit Gamification-Ansätzen lassen sich Mitarbeitende trainieren\, motivieren\, aktivieren und in ihrer Leistung optimieren. Da gamifizierte Maßnahmen an der natürlichen intrinsischen Motivation und dem Wettbewerbsdenken der Mitarbeitenden ansetzen\, können sie helfen\, Inhalte schneller und nachhaltiger zu festigen und gleichzeitig einen spielerischen Ansatz zu bieten. Langfristig trägt dies dazu bei\, Marke und Employer Brand konsistent nach innen und außen zu kommunizieren. \nIn diesem bvik-Webinar geben wir Ihnen Einblicke\, wie nachhaltiges Lernen im menschlichen Gehirn funktioniert und vor welchen Herausforderungen Unternehmen stehen\, wenn es darum geht\, Mitarbeitenden auf traditionelle Weise Inhalte zu vermitteln. Wir erklären\, wie und warum Gamification funktioniert und wie sie in den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden implementiert werden kann. Anhand verschiedener Praxisbeispiele aus dem B2B-Bereich zeigen wir die Wirksamkeit von Gamification-Mechanismen auf und geben praktische Tipps zur Umsetzung von Gamification-Konzepten im eigenen Unternehmen. \nWir freuen uns auf Ihre Anmeldungen!
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SUMMARY:B2B-Content-Marketing:  Wie Sie die Customer Journey Ihrer Kunden steuern!
DESCRIPTION:bvik-Workshop live vor Ort \nContent-Marketing gewinnt immer mehr an Bedeutung. Als großer deutscher Fachverlag hat die Konradin Mediengruppe über die Jahre wertvolle und reichhaltige Expertise aufgebaut. Konradin bietet den Kunden verschiedene Lösungsansätze an\, um mit ihren Fachinformationen die richtigen Zielgruppen zu erreichen – in Print und zunehmend über Online-Kanäle. \nTauchen Sie mit uns ein in die fast unendlichen Weiten des Universums des B2B-Content-Marketings und erfahren Sie von den Experten unseres Medienpartners Konradin\, wie Sie aktiv die Customer Journey Ihrer Kunden steuern können. Peter Dilger\, Geschäftsführer der Konradin Mediengruppe blickt mit Ihnen in das B2B-Content-Marketing in der Fachpresse\, bevor Sie angeregt durch die Impulse in eine mehrstufige Gruppenarbeit einsteigen. Durchlaufen Sie mit uns vier Stationen und erhalten Sie von den Experten Tipps und Tricks aus der Praxis für die Praxis: \nStation 1:           Analyse eingereichter Artikel nach SEO-Gesichtspunkten (Alexander Gölz) \nStation 2:           Mit Grundlagenartikeln das Fundament setzen (Thomas Wagner) \nStation 3:           Mit Newslettern die Zielgruppe besser erreichen (Kyra Kutter) \nStation 4:           Mit Webinaren und Whitepaper neue Leads erzeugen (Joachim Linckh) \nGefolgt von einer Feedback-Runde und der Aufbereitung der Learnings schließt Wolfram Huonker von der Landesmesse Stuttgart mit seinem Praxis-Impuls „Content Marketing und Lead Generierung im Umfeld von B2B-Messen – Wie Sie mit Content Marketing Messen vorbereiten\, durchführen und nachbereiten“ den Workshop ab. Natürlich haben Sie auch vor\, während und nach der Veranstaltung immer die Möglichkeit zum interaktiven Austausch.  \nWir freuen uns über Ihre Anmeldungen! \nBild: Free-Photos/pixabay.com
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LOCATION:Konradin Mediengruppe\, Leinfelden-Echterdingen\, Ernst-Mey-Straße 8\, Leinfelden-Echterdingen\, 70771\, Germany
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SUMMARY:ERFA-Runde live vor Ort mit unseren Vorständen aus der Industrie: Wir stellen uns für die Zukunft auf!
DESCRIPTION:ERFA-Runde live vor Ort \nIm Rahmen unserer Reihe „Wir stellen uns für die Zukunft auf!“ freut sich unser Vorstandsvorsitzender Kai Halter auf den Dialog mit Ihnen. \nDie ERFA-Runde bietet exklusiv bvik-Mitgliedern die Gelegenheit im kleinen Kreis unter Kolleg:innen offene Fragen zu diskutieren und sich über Best-Practice-Beispiele auszutauschen. Diskutieren Sie Ihre Erfahrungen und Herausforderungen transparent mit Branchenkolleg:innen im kleinen Kreis in offener Round-Table-Atmosphäre.
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SUMMARY:Aus dem Maschinenraum der Markenwissenschaft – 5 Impulse in 120 Minuten
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nPersonas\, Customer Journeys\, KI\, Marketing Automation sind wichtige Themen für das B2B-Marketing\, aber ohne Marke sind diese Themen stumpfe Tools und Buzzwords. Gerade in der aktuellen Krisensituation wird immer deutlicher\, wie wichtig eine starke Marke für den B2B-Kunden\, die Partner und auch die eigenen Mitarbeiter:innen ist. Die B2B-Markenarbeit ist aber nicht mehr das strikte Verfolgen von CD-Richtlinien oder das monatelange Entwickeln von anspruchsvoll formulierten Positionierungs- oder neuhochdeutsch Purpose-Statements. Die Markenarbeit befindet sich in einem dramatischen Wandel. Das B*lab der HWR Berlin erforscht seit vielen Jahren die Markenführung und stellt in der bvik-Veranstaltung fünf aktuelle und für die Praxis höchst relevante Konzepte zur Diskussion. \nIn dem Webinar erfahren Sie\, wie …\n \n\nSie in Zukunft mit Marken arbeiten werden.\nSie ein UX-Testing markenorientiert und mit Hightech-Ansätzen verbessern können.\nSie künstliche Kontaktpunkte wie Chatbots\, virtuelle Influencer oder Roboter markenorientiert einsetzen können.\nSie mithilfe eines Brand Canvas B2B-Marken holistisch verstehen\, vermitteln und führen können.\nSie durch Instagram auf dem neuesten Stand der Markenforschung bleiben.\n\nWir freuen uns auf Ihre Anmeldung! Änderungen des Ablaufs sind vorbehalten. \n \nAuf dem Wissenschafts-Instagram-Kanal „Brückenbau Marke – Wissenschaft trifft Praxis“ präsentiert Prof. Baumgarth seit Sommer 2020 die aktuellsten Ergebnisse der internationalen Markenforschung\, echte Klassiker der Markenliteratur\, Marken-Cases wissenschaftlich interpretiert\, Literaturempfehlungen zu Spezialthemen und vieles mehr.
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SUMMARY:Miss es oder vergiss es – Markencockpits im B2B-Umfeld
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nMarken sind ein wichtiger Vermögenswert für Unternehmen. Sie bilden die Grundlage für eine zielgerichtete und fokussierte Marktbearbeitung und schaffen neben der Differenzierung nach außen auch Identifikation nach innen. \nUm eine Marke zu führen\, gilt es zu verstehen\, welche Variablen diese beeinflussen\, damit entsprechend reagiert werden kann\, um die Marke kontinuierlich zu stärken. Modelle zur Messung der Markenstärke gibt es viele\, ihren Ursprung haben diese aber überwiegend in der Konsumgüterforschung. Was aber macht Marken im B2B-Bereich aus? \nWir stellen vor und diskutieren mit Ihnen\, was starke B2B-Marken auszeichnet\, wo sie sich von B2C-Marken unterscheiden und was das für Implikationen für die operative Markenführung hat. \nWas erwartet sie? \n\nSession 1 (30 Min): Wie Industrieunternehmen ihr Marke steuern\nSession 2 (30 Min): Mit künstlicher Intelligenz klassische Messverfahren überholen\n\nDazwischen und danach freuen wir uns auf eine angeregte Diskussion und JETZT auf ihre Anmeldung!
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SUMMARY:Group connect | von der internen Mitarbeiterkommunikation bis hin zum professionell internationalen Multimarkenauftritt
DESCRIPTION:bvik „Mitglieder für Mitglieder“ digital \nSmarte\, engagierende und relevante Kommunikation in einem internationalen Umfeld zu bieten\, ist keine einfache Aufgabe und es gibt dafür kein Patentrezept. Uzin Utz\, Ulms einziges börsennotiertes Unternehmen\, nutzt dafür modernste Technologien mit all ihren Vorteilen – von der internen Mitarbeiterkommunikation bis hin zum Multi-Markenauftritt. \nWie der Komplettanbieter für Bodensysteme sein Intranet in Eigenregie entwickelt und für die unterschiedlichen Bedürfnisse ausgerollt hat und welchen Mehrwert das Unternehmen mit einer digitalen Kommunikationsstrategie seinen Kunden bietet\, berichten sie am 06.07.2021 im Rahmen des bvik-Events. Zudem können Sie sich auf einen Leitfaden von Liebherr für Influencer Relations im B2B freuen. \nIm Anschluss an die Veranstaltung laden Uzin Utz und alle Referent:innen Sie zum Austausch rund um die vorgestellten Themen zu Wonder.Me ein. \nThemen & Tools zur Kommunikation finden Sie natürlich auch auf unserer Website. Die Veröffentlichungen stehen für Mitglieder kostenlos zum Download bereit\, bei Nicht-Mitgliedern erheben wir eine Schutzgebühr.
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SUMMARY:Account Based Marketing – die neue Pflichtdisziplin im B2B Marketing. Die 5 Erfolgsfaktoren praxisnah erklärt.
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nIm Gedächtnis bleiben\, Eindruck schaffen\, Erlebnisse kreieren gelingt\, indem Du Deine Zielpersonen genau kennst\, wenn Du ihre Bedürfnisse und Erfahrungen analysiert hast und indem Du Deine Werbebotschaften daran anpasst. Und genau hier setzt Account Based Marketing an – bei der Zielgruppe. Während früher die Devise war: Viel hilft viel und je breiter die Verteilung\, desto erfolgreicher\, so kommt es beim Start von ABM auf die Selektierung der Personas an. Der Marketing-Trichter kehrt sich folglich um: \nIdentify: Identifiziere potenzielle Kunden \nExpand: Erweitere deine Kontakte \nEngage: Tritt und bleibe mit potenziellen Kunden in Kontakt \nAdvocate: Befürworter finden \nMeasure: Miss und optimiere deine Aktivitäten \nABM-Experte Canio Martino von der B2B Media Group erklärt in unserem bvik-Webinar\, was die 5 Erfolgsfaktoren des Account Based Marketing sind\, was sie beinhalten und zeigt praxisnah\, was seine Learnings aus Beispiel-Kampagnen sind. \nWir freuen uns auf Ihre Anmeldung! Änderungen des Ablaufs sind vorbehalten.
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SUMMARY:Ein (gutes) Bild sagt mehr als 1000 Worte…
DESCRIPTION:bvik-Webinar \n…. Wie Sie mit kreativer Kollaboration und digitalen Whiteboards zu überzeugenden Konzepten und Präsentationen kommen  \nEin Videocall reiht sich an den anderen\, ein wichtiges Konzept muss noch zum Kunden und Sie wollen eigentlich noch mit Ihrem Team die Präsentation für nächste Woche vorbereiten. Kennen Sie das? Nur leider passen Kreativität und Zeitdruck oft nicht gut zusammen – umso herausfordernder\, wenn Sie auch noch eine Gruppe von Kollegen integrieren wollen und dafür die passenden Tools fehlen. \nWie wäre es\, wenn Sie eine Arbeitsweise nutzen können\, mit der Sie in überschaubarer Zeit gemeinsam mit anderen Menschen Ideen sammeln\, diese verdichten\, visualisieren und am Ende zu einer überzeugenden Präsentation gelangen können? Janina Clever (Consultant for Innovation & Design) und Holger Bramsiepe – (Managing Partner) von GENERATIONDESIGN berichten\, wie sie diese Herausforderung erfolgreich gemeistert und gelernt haben\, entspannt und fokussiert zu einer visuell und didaktisch begeisternden Präsentation zu gelangen. \nDazu haben sie eine vielfach erprobte Methode\, Tools und spezielle Techniken entwickelt\, die Sie Ihnen in einem 60-minütigen Web-Training vorstellen und näherbringen.  \nIm Web-Training lernen Sie\, wie Sie  \n\nkreativ und inspirierend auf digitalen Whiteboards kollaborieren\,\nIhre Erkenntnisse verdichten und CI kompatibel visualisieren\,\nfokussiert und überzeugend präsentieren und Ihr Publikum begeistern werden.\n\nBONUS: Nach Ablauf des 60 Minuten Vortrags inkl. Q&A-Session bieten die beiden Redner interessierten Teilnehmern einen zusätzlichen 15-minütigen Praxisteil mit kleinen Übungen zum Ausprobieren.  \nWir freuen uns auf Ihre Anmeldung und den interaktiven Austausch mit Ihnen.   \n 
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SUMMARY:Digitales Brand-Management: Make Tools not Rules!
DESCRIPTION:bvik-Webinar \nMit einem digitalen Brandportal Marken-Aktivitäten zentral managen und weltweit distribuieren.\nEin Brandportal als Dreh- und Angelpunkt einer Marke kann nachhaltig die Effizienz steigern und dafür sorgen\, dass Ihr Corporate Design von allen Nutzern richtig anwendet wird. Als Single Source of Truth bündelt es sämtliches Wissen und alle Daten zu einer Marke\, 24/7 erreichbar. So können reibungslos konsistente\, brand­konforme Produkte und Services realisiert werden. Der Zugriff auf eine gemeinsame Plattform erleichtert nicht nur den Workflow\, sondern verbessert die Kommunikation und das Verständnis für einen einheitlichen Markenprozess. \nEin CD-Styleguide sollte begeistern\, motivieren\, informieren und befähigen. (Aus einer wirDesign-Umfrage zum Thema Markenportale) \nErfahren Sie in diesem bvik-Webinar von den Experten von wirDesign\, was ein digitales Brand-Management-System darüber hinaus alles leisten kann\, welche Faktoren bei der Auswahl eine Rolle spielen und warum Marken in komplexen Zeiten mehr denn je ein digitales Zuhause benötigen. Zudem erzählt Anke Hahlbrock\, Expert Brand Management von KWS aus der Praxis\, wie erfolgreiches Brand Management in ihrem Unternehmen funktioniert. \nWir freuen uns auf Ihre Anmeldungen! \nWir stellen gerne für alle Workshop Module im Nachgang auf Anfrage Teilnahmebestätigungen aus. Dazu genügt eine entsprechende Mitteilung per E-Mail die bvik-Geschäftsstelle.
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SUMMARY:Social-Media-Kommunikation: „Kann nicht mal jemand was twittern?" – Teil 2: Buyer Persona
DESCRIPTION:Social Media: Für viele Unternehmen ist das noch immer eine Gleichung mit vielen Unbekannten. Neue Kanäle entstehen ebenso schnell wie sie wieder verschwinden und gefühlt täglich gibt es neue Hypes. \nEines allerdings ist klar: Unternehmen können es sich schon lange nicht mehr leisten\, in Sachen Marketing auf die Kommunikation im Netz zu verzichten. Das Motto lautet heute: pull statt push. Das bedeutet\, die Endkunden bestimmen selbst\, woher sie ihre Informationen bekommen und wo sie sich austauschen. Die Zeiten der ausschließlichen Einbahnstraßen-Kommunikation\, wie sie beispielsweise die klassische Fernsehwerbung praktiziert\, sind vorbei. Die Kunden haben sich von den Werbebotschaften emanzipiert\, wollen mitreden und in den Dialog mit den Unternehmen treten. \nMit dem zweiten digitalen Workshop von Gastgeber Prospero GmbH fand am 16. Dezember die 49. Veranstaltung des bvik anno 2020 und damit der Schlusspunkt der Veranstaltungen für dieses spezielle Jahr statt. Passend zum Thema führte zu Beginn Jessica Manu (Head of Enterprise Marketing DACH) von Hootsuite in die Social Media Trends 2021 ein. In der fünften Auflage der Trendumfrage wurden hierbei über 11.000 Teilnehmer/innen weltweit befragt\, flankiert von Experten-Interviews. Der Trend bei B2B-Unternehmen zeigt auf\, dass rund 60 % planen\, ihr Budget bei Instagram zu erhöhen. Folgende fünf Trends präsentierte Manu den Teilnehmer:innen. \n\nDer Wettlauf um den ROI\nSocial Media schlägt die Brücke zu einer neuen Customer Experience!\nSchweigen ist Gold\nMarken finden ihren Platz in der Konversation!\nViel mehr als nur ok\nEine von Digital-Marketern ignorierte Generation boomt in den sozialen Medien!\nKennen wir uns?\nDas Verknüpfen von Engagement und Identität gibt fortschrittlichen Marketern neuen Auftrieb!\nDie Gefahren (und Verheißungen) guter Vorsätze\nMutige Marken beweisen sich nicht erst an der Social-Media-Front\, sondern bereits in der Vorstandsetage!\n\nKatharina Heder machte gleich zu Beginn der zweiten Runde zum Thema Social Media klar: Mit „Lasst uns mal was auf Twitter machen“ kommt man nicht weit. Es braucht eine klare Strategie\, Zielgruppen müssen definiert und Ressourcen im Unternehmen bereitgestellt werden. „Es wird persönlicher\, virtueller und kontaktloser“\, betonte die Digital Media Managerin die Aufwertung von Social Media. Wichtig ist hierbei\, dass es klare Unterschiede in den Content-Präferenzen der verschiedenen Generationen gibt. So setzt Gerdt Fehrle von Prospero gezielt auf Alleskönner-Videos\, da es für den Experten einfach ist\, damit den Mehrwert\, aber auch Gamification-Ansätze einzahlend auf den Mehrwert der Marke zu transportieren. „Dies zeigt sicherlich auch die Einführung von LinkedIn-Stories auf“\, machte Heder deutlich\, wie die sozialen Plattformen auf das Konsumentenverhalten reagieren. \nSocial-Media-Redaktionsplan als Fahrplan zur Marke\nRedaktionsplanung im Social Media erfordert Disziplin\, mahnte Sandra Spier (Prospero). Transparenz\, Struktur\, Planbarkeit\, Terminierbarkeit – dies soll ein Social-Media-Redaktionsplan gewährleisten. In einer weiteren Umfrage innerhalb der Teilnehmergruppe wird klar\, dass die Mehrheit in der Content-Planung noch mit Excel arbeitet. Ebenfalls ist auch der Faktor Zeit eine wichtige Komponente. So stellt sich antizyklisches Verhalten\, wie z. B. ein Post auf LinkedIn am Sonntagabend oft als erfolgsversprechend heraus. Zudem ist auch der Aufbau von Personenmarken sehr wichtig. Mit dem persönlichen Auftritt schafft es das Unternehmen über die Brücke einer Person Mithilfe von Content-Marketing und gezielten Kooperationen die Marke zu promoten. Auch der Content-Mix muss beachtet werden\, so riet Heder zu einem 5er-Schritt. Ein Unternehmensinhalt sollte dabei mit vier anderen Inhalten gemischt werden. \nBuyer-Persona-Steckbrief!\nAber für wen erstellen wir nun die Inhalte? Buyer Personas bezeichnet die Erstellung von Musterkunden auf Basis von Kundendaten und zuvor definierten Zielgruppen. Ziel ist es\, den jeweiligen Kunden besser in seinem Handeln und seiner persönlichen Ausrichtung zu verstehen. Die Methode entstammt der IT: Bereits 1982 entwickelte Alan Cooper für die Nutzer seiner Software unterschiedliche Nutzertypen\, um deren Handeln und Ziele in die Entwicklung einfließen zu lassen. Jedes dritte Unternehmen nutzt dieses System\, da es wichtig ist Streuverluste zu minimieren und sich von den Mitbewerbern abzugrenzen. Dabei hat jede Zielgruppe in den drei Schritten des Content-Marketings unterschiedliche Bedürfnisse: Bewusstsein + Überlegung = Entscheidung. Der Ablauf zur Erstellung einer Buyer Persona durchläuft drei Kernphasen: Das Sammeln der Daten\, die Bewertung der Ergebnisse und die Zusammenfassung in Form einer Buyer Persona. Folgende Methoden können zur Erstellung im Rahmen von DIY-Workshops genutzt werden: Schnipseln\, Brainstorming\, Flipchart und Programme. Gerdt Fehrle\, Inhaber und Geschäftsführer von Prospero\, betonte dabei\, dass der Spaß der Umsetzung im Team auch direkt in das Ergebnis einzahlt. \nZusätzliche Literatur zu diesem komplexen Thema bieten wir mit der zweiteilige Whitepaper-Reihe zum Thema „Social Media im B2B“. Für Mitglieder steht die Vollversion kostenfrei zum Download bereit. Nicht-Mitglieder können alle Whitepaper zum Preis von 195\,00 Euro (zzgl. MwSt.) erwerben.\n \nWir stellen gerne für alle Workshop Module im Nachgang auf Anfrage Teilnahmebestätigungen aus. Dazu genügt eine entsprechende Mitteilung per E-Mail die bvik-Geschäftsstelle.
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SUMMARY:Stillstand ist Rückschritt – Keine Messen und jetzt? Wie können Präsentationskonzepte abseits der klassischen Messe aussehen?
DESCRIPTION:Das Frühjahr 2020 erschütterte die Messewirtschaft bis ins Mark. Aktuell versuchen die Messegesellschaften mit neuen Konzepten wieder Fuß zu fassen. Gleichzeitig ist der Vertrieb in Deutschland auf Messen als Präsentations- und Verkaufsveranstaltungen\, den direkten Austausch und die persönlichen Kontakte angewiesen. Die DSGVO erschwert dies zusätzlich. Ein Zustand\, der gerade kleine und mittelständische Unternehmen besonders hart trifft. \nHDW Partner GmbH zeigte in diesem digitalen bvik-WSeminar\, welche neuen Ideen\, Konzepte und Lösungen es gibt und worin ganz konkrete Vorteile und Chancen liegen können. Das Experten-Duo Wernig-Pohlenz und Heckel betonte dabei\, dass sich der Blick zurück ebenso lohnt\, wie die Analyse bestehender und zukünftiger digitaler und analoger Möglichkeiten. \nBasierend auf der Tatsache\, dass Corona natürlich das Performance-Marketing massiv beeinflusst\, ist es laut Julian Heckel wichtig\, auf skalierbare Erlebniswelten anstelle eines strukturellen Rattenschwanzes zu setzen. „Kennen Sie noch die Wunderkammern auch bekannt als Kuriositätenkabinetts aus der Vergangenheit?“ ging die Frage an die knapp 50 Teilnehmer/innen des Webinars. Schon hier zeigten sich mit Storytelling\, Choreographie und Skalierung die Module zur Darstellung einer Marke. \nUlrike Wernig-Pohlenz präsentierte dann Alternativen zum klassischen Messeauftritt: \n\nHaptische Mailings\nVertreter als Storyteller\nRoadshows & Mini-Messen auf Rädern\nShowroom & Hausmesse\n\n„Es ist wichtig\, dass diese Module kompatibel aufgesetzt werden. Nur dann können Sie flexibel agieren und nicht nur reagieren“\, betonte Wernig-Pohlenz ein aus Ihrer Sicht gelungenes Kommunikationskonzept. \nZusätzliche Literatur zu diesem komplexen Thema bieten wir mit dem bvik-Whitepaper „Messekommunikation im B2B“ – Im Spannungsfeld zwischen Live-Erlebnis und virtuellem Raum in der Vollversion unseren Mitgliedern exklusiv zum Download an. Nicht-Mitglieder können die Veröffentlichungen gegen eine Schutzgebühr erwerben. Alle aktuellen Whitepaper des bvik finden Sie HIER.\n \nWir stellen gerne für alle Workshop-Module im Nachgang auf Anfrage Teilnahmebestätigungen aus. Dazu genügt eine entsprechende Mitteilung per E-Mail die bvik-Geschäftsstelle.
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SUMMARY:Messe 2.0: Vom Quadratmeter zum B2B-Marketing-Kanal
DESCRIPTION:Messen sind nach wie vor ein wichtiger Marketing-Kanal\, gleichzeitig wollen Marketing Entscheider nicht auf einen Event warten\, um mit ihrer Zielgruppe in Kontakt zu treten und strategische Ziele zu erreichen. Deshalb hat die Messe München ihr klassisches Flächengeschäft in den vergangenen Jahren um ein digitales Produktportfolio erweitert: Mit der ISPO startete das Unternehmen vor zehn Jahren\, ganzjährig digital präsent zu sein. Seit fünf Jahren gibt es nun einen Geschäftsbereich digital\, der mit innovativen Produkten die Messe München zum ganzjährigen 360° B2B-Marketing-Kanal macht. \nDie erste\, rein digitale „Mitglieder für Mitglieder“-Veranstaltung des bvik war ein großer Erfolg. Das bvik-Mitglied Messe München war hierbei virtueller Gastgeber für rund 70 Teilnehmer. Unter dem Motto „Messe 2.0: Vom Quadratmeter zum B2B-Marketing-Kanal“ führte Ramona Kaden\, Geschäftsführerin des bvik\, durch ein spannendes Programm mit vielen – teilweise konträren –Sichtweisen zum Thema „Messe der Zukunft“. \nHendrik Hochheim\, Leiter des Instituts der deutschen Messewirtschaft & Abteilungsleiter Messen Deutschland beim AUMA\, begann die Vortragsreihe mit vier spannenden Thesen für die Zukunft der Messen: \n\nDie Veränderungen der Messen haben schon vor Corona begonnen. Sie werden jetzt beschleunigt.\nDie Customer Journey wird digitaler. Messen bilden das analoge Kraftzentrum\nNicht alles\, was virtuelle Messe heißt\, ist wirklich Messe.\nDie Krise bietet die Chance\, Messen weiterzuentwickeln und neu zu denken\, wofür Messen wirklich stehen\n\nDabei war es dem Messe-Experten besonders wichtig\, auf die Qualität und die Unersetzbarkeit einer Messe auch in ihrer alten Form hinzuweisen. Der persönliche Kontakt\, die Emotionen und das Messe-Erlebnis als solches können aus seiner Sicht nicht durch virtuelle Formate ersetzt werden. Hierbei sollte laut Hochheim aber natürlich über andere kundenorientierte Formate nachgedacht werden. Die von ihm gezeigten aktuellen und brisante Studienergebnisse unterstützen diese Thesen. \nQualifizieren\, fördern\, fordern\nAnschließend gab Dr. Markus Dirr\, seit 2017 Chief Digital Director bei der Messe München\, interessante Einblicke in die strategische Ausrichtung der Messe München und die damit verbundenen Herausforderungen. Dabei verglich er die Situation der Messegesellschaften mit einem Hausbrand\, den es zu löschen gilt und daraufhin den Wiederaufbau zu meistern. „Wenn von einem auf den anderen Tag ein Stillstand entsteht und nichts mehr so wie vorher ist\, erfordert dies eine Mannschaft\, die alles gibt und die sich mit vollem Tatendrang auf einen extremen Veränderungsprozess einlässt“\, erklärte Dirr. Die Führung müsse dabei das nötige Fingerspitzengefühl mitbringen\, um einerseits zu qualifizieren\, zu fördern aber auch zu fordern\, und damit neue Skills zu formen\, die die erfolgreiche Zukunft gestalten – ohne jedoch die Mitarbeiter zu verschleißen. \nMarketing-Budgets werden umverlagert\nDr. Andreas Bauer\, Vorstand des bvik\, schloss die Vortragsreihe mit einem Einblick in die Ergebnisse der bvik-Studien „B2B-Marketing-Budgets 2020“ und „Digitalisierungsschub 2020 im B2B-Marketing“. Zweitere befasst sich mit den digitalen Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie. Hierbei wurde noch einmal deutlich\, dass fast 50 % aller Messe-Ausgaben in der Vergangenheit von B2B-Unternehmen ausgegeben wurden. Dies bedeutet\, dass Messen für B2B-Unternehmen die wichtigste Leadgenerierungsplattform der Vergangenheit waren. Andreas Bauer zeigte auf\, dass die Marketing-Budgets laut der bvik-Studie extrem gesunken sind – nicht nur absolut\, sondern auch prozentual zum Umsatz. Laut dem Experten besteht die größte Herausforderung darin\, diese entfallenen Budgets wieder zu gewinnen\, um im B2B-Marketing weiterhin nachhaltig erfolgreich zu sein. Dabei werden sich laut Bauer aber die Verwendung der Mittel und die Formate der Zukunft grundlegend ändern. \nAngeregte Panel-Diskussion zur Zukunft der Messe\nIm Anschluss an diese drei inhaltsstarken Vorträge\, die jeweils mit Q&A-Sessions endeten und rege Teilnahme der anwesenden Marketer hervorriefen\, eröffnete Ramona Kaden die Panel-Diskussion mit den Referenten und Michael Buck\, Berater für Digitale Transformation\, Convidera. Das mutige Statement von Dr. Andreas Bauer „Messegesellschaften und Marketer haben Jahrzehnte lang verschlafen\, Messen und Live-Events zukunftsfähig aufzustellen!“ wurde völlig unerwartet durch Dr. Markus Dirr bestätigt. Diese Offenheit des Messe-Experten wurde sogar durch das Publikum sehr bewundert. \nHendrik Hochheim wies in der Panel-Diskussion auf den Kern-USP einer Messe hin\, während Michael Buck wesentliche Impulse zur Ausgestaltung zukünftiger Prozesse gab: „Die Menschen empfinden virtuelle Messe-Lösungen als minderwertigen Ersatz. Trotzdem wird die Veränderung angenommen und wir werden verwundert feststellen\, dass diese Lösungen einen großen Teil der bestehenden Messe-Geschäftsmodelle ersetzen werden.“ \nAndreas Bauer stellte anschließend noch einen Appell an die Messegesellschaften in den Raum: „Es wird Amazon\, den einen großen internationalen Marktplatz der Messe-Anbieter geben. Der deutsche Markt muss sich anstrengen\, hier nicht von der internationalen Konkurrenz überholt zu werden.“ \nGigantismus der Messe war gestern\nInsgesamt gab die gesamte Veranstaltung einen interessanten Überblick über die Herausforderung vor denen Messegesellschaften\, Veranstalter sowie deren unzählige Dienstleister stehen. Außerdem wurde deutlich\, dass eine Rückkehr zu alten Strukturen und dem „Gigantismus“ der Messen fast unmöglich ist. Am Ende waren sich die Experten einig: Ungeachtet der Entwicklung der Corona-Krise und den damit verbundenen Einschränkungen sind Aspekte wie Nachhaltigkeit\, Lokalisierung\, Hausmessen von Industrieunternehmen und die rasante Entwicklung von virtuellen Veranstaltungsformaten nicht zu unterschätzen. Diese werden in Zukunft starken Einfluss auf die Messe 2.0 nehmen. Zwar konnten auch die Panel-Teilnehmer nicht genau sagen\, wohin die Reise im Messe-Bereich geht\, doch der Tenor war und ist klar: Die Zeichen stehen auf Veränderung! Zielgruppengerichtete Formate verbunden mit emotionalen Erlebnissen sind die Zukunft der Messe!
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SUMMARY:Die Transformation zur Digital Excellence meistern.
DESCRIPTION:Ein ganz anderes aber nicht weniger spannendes Format hatte sich das bvik-Mitglied kuehlhaus ausgedacht. Christian Reschke (kuehlhaus AG) hatte neben seinem Thema „Customer Experience“ zwei weitere Experten für eine offene\, virtuelle Podiumsdiskussionsrunde eingeladen. Dabei brachte Andreas Loroch (vorsprung@work) seine langjährige Erfahrungen aus Transformationsprojekten zum Thema „People & Culture“ ein. Michael Thron (Objective Partner) steuerte Impulse aus „Digitalen Innovations“-Projekten bei. \nDie Transformation ist eine der größten Herausforderungen von Unternehmen derzeit. Die Digitalisierung hält Einzug in alle Unternehmensbereiche. An der Kundenschnittstelle ist maximale Customer Experience das höchste Gut \, das es zu erreichen gilt. Doch wie schaffen es Unternehmen\, sich in einem solch komplexen und agilen Umfeld zu wandeln und nicht den Anschluss zu verpassen? \nLaut den Experten von kuehlhaus müssen hierzu drei zentrale Elemente zeitgleich in Einklang gebracht werden\, um den Weg zur Excellence im digitalen Zeitalter zu meistern: Das Thema „People & Culture“ und somit wie man zusammenarbeitet\, digitale Innovationen und Prozesse sowie eine ganzheitlich durchdachte Customer Experience. Diese Bausteine sind wichtige Elemente der Transformation und müssen zusammen reibungslos funktionieren. Nur wer diese exzellent vereint\, kann die digitale Transformation erfolgreich gestalten. \nNach einer kurzen Vorstellung der Thematik wurden Stolpersteine\, konkrete Fragen und mögliche Lösungswege in Form einer offenen Diskussionsrunde thematisieret. Dabei beteiligten sich die über 30 Teilnehmer aktiv an der interessanten und intensiven Diskussion. Hierbei erhielten die Marketer nicht nur wertvolle Impulse\, sondern konnten auch ihre eigenen konkreten Problemstellungen einbringen. Am waren sich die Teilnehmer einig: Die digitale Transformation ist kein Sprint\, sondern ein Marathon\, bei dem man immer „dranbleiben muss“. \nHinweis: Die Veranstaltung wurde nicht aufgezeichnet\, um die Inhalte im geschlossenen Kreis der Teilnehmer zu halten.
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SUMMARY:Erfolgreich vermarkten: So werden Marketing und Vertrieb zu Teamplayern
DESCRIPTION:bvik-Workshop digital \nEinen interessanten digital Workshop gestaltete das bvik-Mitglied Cloudbridge zum Thema „Erfolgreich vermarkten: So werden Marketing und Vertrieb zu Teamplayern“. Die Experten sowie Professor Dr. Wolf Hiemeyer von der FOM München\, der sich in der Forschungsarbeit vor allem mit der Zusammenarbeit von Vertrieb und Marketing beschäftigt\, zeigten den Marketern Wege auf\, wie sie Silo-Denken aufbrechen. \nZu Beginn warfen die Experten einen Blick auf die Herausforderungen des B2B-Marketings: Hierzu zählen neben dem veränderten Informations- und Kaufverhalten\, der große Wettbewerb sowie der Differenzierungsdruck im digitalen Umfeld und die damit verbundene Herausforderung\, online dort sichtbar zu sein\, wo sich die jeweilige Zielgruppe aufhält. Dabei ist Messbarkeit und Effizienz wichtig und verbesserungswürdig. Hier wurde deutlich\, dass diese Herausforderungen viele Möglichkeiten bieten\, um Marketing und Vertrieb näher zusammenzubringen. Dabei ist Messbarkeit und Effizienz wichtig und verbesserungswürdig. \nFunktionen von Vertrieb und Marketing verschmelzen\nLaut Prof. Dr. Hiemeyer hat sich das Marketing sich über die Jahre in ein „Relation-Management-Marketing“ im Zeitalter der Digitalisierung entwickelt. Dabei stellt er eine Kehrtwende im Marketing-Mix sowie in der Organisation der Marketing-Abteilung fest. So sollte es zukünftig einen Leiter Vertrieb und Marketing geben\, der die Funktionen gemeinsam vertritt und verschmelzen lässt. Hierfür sei es gut zu wissen\, dass beide Funktionen diametral gegeneinander stehen. „Die unterschiedlichen Ausrichtungen und das Mindset müssen zusammengebracht und der gegenseitige Respekt muss eingefordert werden“\, machte Prof. Hiemeyer deutlich. \nKlar ist laut den Experten: Der zentrale Marketing- und Vertriebsmittelpunkt ist das CRM –System mit Multichannel-Ansatz für Marketing Automation. So habe sich der Sales Funnel in der jüngsten Vergangenheit stark verändert: „Wenn früher Vertriebs- und Marketingaktivitäten stark voneinander getrennt waren\, greifen sie heute extrem ineinander. Touchpoints zum Kunden sollten über ein ausgefeiltes Content-Management aufgebaut sein“\, erklärt Hiemeyer\, der das folgende Marketing- und Vertriebs-Integrations-Modell entwickelt hat. \n\nQuelle: Prof. Dr. Wolf Hiemeyer \nLaut dem Experten sei es wichtig\, sich die Frage zu stellen: Wo stehe ich mit meinem Unternehmen? Hierzu ist es notwendig\, alle Seiten zu befragen\, sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter im Marketing und im Vertrieb. Nach der Verortung führte er Handlungsempfehlungen für die Praxis auf: \nDazu gehören:\n1. Führungsverhalten des Marketing- und Vertriebs-Management\n2. Einstellung und Kompetenzen der Marketing- und Vertriebsmitarbeiter\n3. Abteilungsübergreifende Strategien und Ziele\n4. Abteilungsübergreifende Strukturen\n5. Abstimmung der Aufgaben und Prozesse von Marketing & Vertrieb\n6. Abteilungsübergreifende Kommunikation\n7. Abteilungsübergreifende Kultur\n8. Kundenorientierung von Marketing & Vertrieb \nIm zweiten Teil des Webinars stellte Hannah Burbaum (Cloudbridge) einen Praxis-Case für eine erfolgreiche Leadgenerierung vor und thematisierte die Herausforderungen in den jeweiligen Kundenprojekten. Dabei machte sie klar: „Vertrieb und Marketing müssen die gleiche Sprache sprechen!“ \nDie Expertin wies darauf hin\, dass vor vielen Projekten in der automatisierten Leadgenerierung mittlerweile ein Change-Prozess steht\, der erst nach dessen Umsetzung zum langfristigen Erfolg führt. Die reine Einführung eines neuen Systems sei dabei nicht zielführend. Die Hauptaufgaben des Change-Prozesses seien vor allem organisatorischer\, technologischer und prozessualer Art\, um Marketing und Vertrieb auf gemeinsame Ziele einzuschwören und die Kompetenzen und Aufgaben der gemeinsamen Zukunft klar zu regeln. Beim präsentierten Beispiel bezeichnen sich nun das Marketing und der Vertrieb des Kunden aus der Praxis als „Vermarktungsmaschine“. Aus Sicht von Burbaum genau der schlagende Erfolg.
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SUMMARY:Digitaler Wandel in der B2B-Kundenkommunikation
DESCRIPTION:bvik-Workshop digital \nSieben von zehn B2B-Käufern informieren sich heute lieber online\, bevor sie ein Gespräch mit dem Vertrieb führen. Um die potenziellen Käufer für die eigenen Produkte zu begeistern\, braucht es Inhalte\, die ihnen den gewissen Mehrwert liefern. Die Produkte selbst werden auch in der Industrie immer individueller. Diese Individualität muss sich in einer personalisierten Kundenkommunikation widerspiegeln. \nIn unserem digitalen bvik-Workshop der Aptly GmbH erfuhren die Teilnehmer anhand von Erfahrungsberichten und integrativen Modulen\, wie Industrieunternehmen mit Marketing Automation ihre Kommunikation sowohl digitalisieren als auch personalisieren können. Anhand des Online-Formats Customer Journey Mapping erarbeiteten die Marketer in zwei Gruppen eine individuell aufbereitete Kundenreise als Grundlage für die Marketing Automation. \n„Werde ein besserer Cowboy!“\nCo-Moderatorin Gabriele Geiger vermittelte als ein Key-Learning\, dass es bei dem Vorgehen außerordentlich wichtig ist\, auf einen ständigen Zyklus von überprüfen\, lernen und optimieren zu setzen. „Nur dann haben sie die Möglichkei\, ein besserer Cowboy zu werden und kommen auch über das erste `Date´ hinaus“\, machte die Marketing-Experten ihrer Gruppe Mut. Gastgeberin Sonja Koelsing von bvik-Mitglied Aptly betonte: „Fangen Sie gerne klein an und bauen es dann Schritt für Schritt aus. Aber es ist von Anfang an wichtig\, dass Kapazitäten und Ressourcen für das Thema Marketing Automation freigestellt werden.“
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SUMMARY:Social Media Kommunikation: „Kann nicht mal jemand was twittern?“
DESCRIPTION:Social Media: Für viele Unternehmen ist das noch immer eine Gleichung mit vielen Unbekannten. Neue Kanäle entstehen ebenso schnell wie sie wieder verschwinden und gefühlt täglich gibt es neue Hypes. Eines allerdings ist klar: Unternehmen können es sich schon lange nicht mehr leisten\, in Sachen Marketing auf die Kommunikation im Netz zu verzichten. \nIn einem sehr interessanten Online-Workshop führten die Experten die Teilnehmer durch die Social-Media-Welt. Auf die Frage eines Teilnehmers\, wie viele Social-Media-Kanäle man denn bespielen solle\, machte Workshop-Leiterin Katharina Heder\, Digital Media Manager & Strategist\, direkt klar: „So viele\, wie man managen kann und wie viele nötig sind\, um alle Zielgruppen zu erreichen!“. Dies war die perfekte EInführung in einen interaktiven Workshop\, bei dem sich die Teilnehmer häufig mit Fragen und  persönlichen Erfahrungen einbrachten! Wie wichtg Social Media in der heutigen Zeit ist\, und warum Unternehmen hierauf nicht mehr verzichten können\, machte die Expertin deutlich: „Social-Media-Marketing sind Strategien und Taktiken\, die Unternehmen dabei unterstützen\, Unternehmensziele durch den Einsatz sozialer Netzwerke zu erreichen. Unternehmen können so durch die Angleichung ihres Verhaltens eine enge Bindung zu (potenziellen) Kunden herstellen!“ \nSocial Media lebt von Austausch und Interaktion \nDas Motto für Social Media lautet heute ganz klar: pull statt push. Denn\, die Endkunden bestimmen selbst\, woher sie ihre Informationen bekommen und wo sie sich austauschen. Die Zeiten der Einbahnstraßen-Kommunikation\, wie sie beispielsweise die klassische Fernsehwerbung praktiziert\, sind vorbei. Die Kunden haben sich von den Werbebotschaften emanzipiert\, wollen mitreden und in den Dialog mit den Unternehmen treten. „In Social Media geht es um Austausch und Vernetzung. Außerdem muss man die Inhalte so gestalten\, dass der Gegenüber\, also der Interessent und potenzielle Kunde diese so interessant findet\, dass es zu einer Interaktion kommt“\, erklärte Heder. \nLinkedIn auf dem Vormarsch – Abkehr von Facebook? \nAnhand von Zahlen\, Fakten und Videos veranschaulichte die Expertin\, die große Bedeutung von Social Media. Dabei ging sie auf die unterschiedlichen Kanäle wie Xing\, LinkedIn\, Twitter\, Facebook\, Instagramm und Messenger-Dienste wie WhatsApp sowie deren Hauptnutzen und Relevanz für B2B-Unternehmen ein. „LinkedIn ist die am schnellsten wachsende Plattform. Diese funktioniert am besten mit Markenbotschaftern und eignet sich besonders für Thought Leadership\, Personal Branding und Networking“\, so Heder. XING hingegen besticht durch große Relevanz in den Bereichen HR und Employer Branding. Auch\, wenn die Bedeutung von Facebook für B2B-Unternehmen in den letzten Jahren zurückgegangen ist\, sieht heder eine komplette Abkehr von Facebook kitisch: „Man muss sich bewusst sein\, dass sich Facebook\, Instagram\, Facebook und WhatsApp angleichen. Die Kanäle sind verknüpft\, weshalb es Sinn macht\, weiterhin Facebook zu betreiben!“ \nInterconnected Marketing als Erfolgsrezept \nSie wies dabei auch darauf hin\, dass Social-Media-Kommunikation für Unternehmen nicht nur eine stärkere Custumer Centricity und die Veränderung von Push- zu Pull-Marketing mit sich bringt\, sondern auch zu einem gewissen Kontrollverlust führt\, da die Interaktion des Gegenübers in sozialen Medien nur schwer steuerbar ist. „Mit der Einstellung ‚kann jemand mal etwas twittern‘ und ‚lasst und mal was auf Facebook machen‘ kommt man heute nicht mehr weit! Es braucht eine klare Strategie\, Zielgruppen müssen definiert und Ressourcen im Unternehmen bereitgestellt werden. Kontinuität und Ausdauer\, vor allem aber werthaltiger\, relevanter Content sind die Schlüssel zum Erfolg“\, machte Social-Media-Expertin Heder deutlich! Ebenso referierte sie über die Notwendigkeit von Social-Media-Guidelines\, die nicht nur Orientierung geben\, sondern die Grundlage für erfolgreiches Marketing in den sozialen Netzwerken sind. \nAm Ende hatte Heder auch noch einen wichtigen Tipp für die Teilnehmer parat: „Denken Sie immer daran\, die verschiedenen Kanäle\, Formate und Marketing-Instrumente zu verbinden\, denn Social Media darf nicht alleine stehen. Der Trend geht klar zu Interconnected Marketing!“ \n  \nZusätzliche Literatur zu diesem komplexen Thema bieten wir unseren Mitgliedern mit der zweiteilige Whitepaper-Reihe zum Thema „Social Media im B2B“ exklusiv zum Download an.
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SUMMARY:Online sicher und souverän kommunizieren
DESCRIPTION:In den vergangenen Monaten hat sich unser berufliches Leben viel stärker online abgespielt\, als wir es bisher gewohnt waren. Wir kommunizieren und wirken zunehmend online. \nDie erfahrene Kommunikationstrainerin und Bühnen-Rednerin Denise Maurer – bekannt von unserer TIK-Bühne – gab den Teilnehmern dieses interaktiven Webinars praktische Tipps und Impulse\, damit sie in Online-Besprechungen wirkungsvoll sichtbar und präsent sind.  Neben Insights zu einer möglichst wirkungsvollen Bildschirm-zu-Bildschirm-Präsenz\, verriet die Expertin aber auch Fallstricke\, die bei einem „Online-Auftritt“ auf jeden Fall zu vermeiden sind. \nEin grundlegendes Problem sieht Denise Maurer in der in doppelter Hinsicht verzerrten Wahrnehmung. So fehle zum einen nicht nur die nonverbale Kommunikation und Körpersprache\, sondern seien oft Bild und Ton nicht synchronisiert\, so ass man auf alle Fälle „Blabla“ vermeiden solle und schneller zum Punkt kommen muss. Neben dem Inhalt und der Tonalität kommt es aber natürlich auch auf die Optik an. „Vermeiden Sie textile Kriegserklärungen“\, setzt Maurer auf kräftige und einfarbige Outfits und passende Hintergründe. Bei einem weiteren Wirkungstipp spielt dann – zur großen Überraschung – ein Kochtopf eine wichtige Rolle. Um im wahrsten Sinn des Wortes auf Augenhöhe mit der Zielgruppe zu kommunizieren\, ist es wichtig\, dass man direkt in die Kamera blickt und hier hilft es laut der Expertin\, den Laptop auf einen Kochtopf zu stellen. \nIn Gruppendiskussionen war für die Teilnehmer unisono die Erstellung und Einhaltung einer Online-Etikette sowie die Manpower hinsichtlich der Betreuung von digitalen Events ein wichtiges Thema. Denise Maurer riet dazu\, auflockernde Elemente – gerne aus dem Gamification-Bereich – einzubauen und an Pausen zu denken. Wie angesagt das Thema des Webinars ist\, zeigte die sehr angeregte Diskussion und das virtuelle Networking am Ende des Webinars.
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SUMMARY:Kunden per Knopfdruck? – So machen Sie den Weg frei für automatisiertes Marketing
DESCRIPTION:Inbound-Strategie\, Lead Management oder automatisiertes Marketing stehen bei fast jedem B2B-Unternehmen auf der Agenda. Der Weg dahin ist jedoch nicht einfach. Im digitalen und interaktiven bvik-Workshop von mellowmessage erhielten die rund 30 Teilnehmer unter anderem Antworten auf folgende Fragen:\n– Wie können Sie als Marketing-Verantwortlicher Ihres Unternehmens zentraler Treiber der Marketing Automatisierung werden?\n– Welche Schritte sind zu gehen?\n– Was sind typische Stolpersteine und wie können Sie diese aus dem Weg räumen?\n– Wie bekommen Sie andere Abteilungen mit an Bord? \nWichtige Erkenntnis aus dem interaktiven und integrativen Format\, das sich auch digital mehr als gut bewährte\, war\, dass das Gießkannen-Prinzip bei Marketing Automation von der „neuen Denke“ mit dem Kunden im Fokus abgelöst werden muss. Hier bietet sich u. a. das RACE-Modell an: \n\nReach\nAct\nConvert\nEngage (wichtig im B2B)\n\nEssenzieller ist hierbei der Content. Jedoch ist es laut den Experten nicht notwendig\, immer neuen Content zu kreieren\, auch ein gezieltes „Content-Recycling“ sowie Zweitverwertungen bietet sich an. \nDie Teilnehmer identifizierten – wie sehr häufig im B2B-Marketing – auch beim Thema Marketing Automation die Schnittstelle zwischen Vertrieb und Marketing als Schwachstelle. Für die Experten von mellowmessage wäre ein Workshop mit dem Vertrieb zum Lead Management eine mögliche Lösung\, um diese Schwachstelle zu überwinden. Der Workshop\, basierend auf der Methodik Team Canvas Basic\, sollte dabei seine Schwerpunkte auf Zielen\, Vorgehen und Ergebnis setzen\, sodass der Vertriebler eine gute Erfahrung macht und damit die Hemmschwelle zum Marketing abgebaut wird. \nAls schönes Fazit des gelungenen bvik-Workshops erklärte Yves Naumann von mellowmessage: „Marketing Automation ist nicht nur ein Tool\, sondern letztendlich eine Veränderung des Unternehmens!“
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