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SUMMARY:bvik-Mitgliederversammlung & Marketing Automation im B2B
DESCRIPTION:Am Vormittag fand beim bvik-Fördermitglied Oracle die bvik-Mitgliederversammlung statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die turnusmäßigen Wahlen der Vorstände durchgeführt. Dabei wurden die Vorstände Jens Fleischer\, Ramona Kaden und Rainer Pfeil von den Anwesenden einstimmig für zwei weitere Jahre wiedergewählt. Vorstand Dr. Andreas Bauer\, der die Sitzung leitete freute sich über die positive Entwicklung des Verbands und betonte\, dass der bvik eine Erfolgsgeschichte ist\, „die von unseren Mitgliedern getragen wird. Der Verband ist von Mitgliedern für Mitglieder und wird von Mitgliedern gelebt und mit Inhalt gefüllt“. \nno images were found \nVeranstaltung zum Thema „Marketing Automation“\nAm Nachmittag fand dann\, ebenfalls bei Oracle\, die „Mitglieder für Mitglieder“-Veranstaltung zum Thema „Marketing-Automation im B2B“ statt. Dieses Thema beschäftigt die B2B-Branche aktuell sehr stark. \nHeutzutage kann sich kaum ein Unternehmen dem digitalen Wandel entziehen. Gerade für B2B-Unternehmen ist es sehr wichtig mit Hilfe der Marketing Automation im „Buying Center“ die relevanten Informationen zur richtigen Zeit dem richtigen Ansprechpartner zu liefern. Unter Marketing Automation werden alle Softwarelösungen zusammengefasst\, die aus den Funktionen Datenbank\, Web-Controlling\, Kommunikation\, Workflows und CRM-Synchronisation bestehen. Allerdings erfordert die Einführung einer Marketing-Automation-Lösung ein intensives Change-Management in Organisation und Kultur. Dann können damit Marketingkampagnen effizient geplant und umgesetzt werden. Außerdem können Unternehmen damit messen\, welchen Erfolg die einzelnen Marketingmaßnahmen haben. \nProf. Dr. Carsten Baumgarth (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin) beleuchtete in seinem Vortrag mit Hilfe der Ergebnisse der bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets 2015“ den Status quo des B2B-Marketings und skizzierte Ergebnisse des diesjährigen Sonderthemas „Marketing Automation“\, das derzeit als Trendthema in aller Munde\, aber in der B2B-Branche noch kaum in Anwendung ist. \nPräsentation Ergebnisse der bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets 2015“\n \n\nAufgaben der Marketing-Abteilung\nMarketing-Budget\nbvik Trend-Barometer\nSonderthema: Marketing Automation\n\n\nB2B-Unternehmen investieren mehr in Marketing und Kommunikation\nDie B2B-Marketing-Budget-Studie des bvik hat sich mittlerweile im Markt als wichtige Orientierung etabliert. Insgesamt war 2015 auf den ersten Blick für das B2B-Marketing in Bezug auf Personal- und Budgetausstattung ein gutes Jahr. Die durchschnittlichen Marketing-Budgets sind um über 30 Prozent gestiegen und auch die Personenanzahl im Marketing hat sich leicht erhöht.  \nAllerdings sind die Vertriebs-Abteilungen ebenfalls angewachsen\, wodurch das zahlenmäßig sehr deutliche Übergewicht des Vertriebs weiterhin besteht. Somit hat sich vermutlich am internen Machtverhältnis der beiden Bereiche wenig verändert\, was auch die weiterhin (zu) starke Fokussierung der Marketing-Abteilung auf rein kommunikative Aufgaben belegt. \nGenerell zog Prof. Dr. Baumgarth das Fazit\, dass Marketing-Automation\, das in der Studie als Sonderthema abgefragt wurde\, bei vielen (vor allem kleineren) Unternehmen bislang noch eine unwichtige Rolle spielt und noch nicht wirklich angekommen ist. \nAnschließend fanden folgende Vorträge statt: \nMarketing-Automatisierung im B2B-Umfeld: Funktionsweise und Anwenderbericht\nHarald Behnke\, Director Digital Marketing Strategy EMEA\, Oracle \nWie funktioniert eine effektive Kommunikation über alle Stationen und Touchpoints der Kundenbeziehung? In seinem Vortrag stellt Harald Behnke aus ORACLE-Sicht interessante Praxisbeispiele für effektives Dialogmarketing im Rahmen des Customer-Life-Cycle vor. Im Anwenderbericht von Infineon Technologies AG zeigt sich konkret\, was es beim Einsatz einer Marketing-Automation-Technologie zu berücksichtigen gilt\, um optimale Ergebnisse zu erzielen. \n  \nRoadmap zu Leadmanagement und Marketing Automation in B2B Unternehmen\nMatthias Specht\, Vorstand wob AG \nMatthias Specht\, Digitalvorstand der auf B2B Komnmunikation spezialisierten Agentur wob\, zeigt auf\, welche drei Gründe Ihr Marketing Automation Projekt sicher scheitern lassen.\nUm diese zu vermeiden\, stellt er in seinem Vortrag eine klare Roadmap für die ersten Schritte zum Einstieg in ein Marketing Automation Projekt vor. Er berichtet über die Weichen\, die in Unternehmen vorab gestellt werden müssen\, und über die Zusammenarbeit mit Agenturen in diesem Bereich. \nno images were found \n  \n  \n 
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SUMMARY:Messerundgang Automechanika 2016
DESCRIPTION:Messekommunikation aus dem Marketing-Blickwinkel\nIn diesem Jahr feierte der bvik-Messerundgang Premiere auf der Automechanika! Zum ersten Mal veranstaltete der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. einen Messerundgang mit Marketing-Fokus auf der internationalen Leitmesse der Automobilbranche für Ausrüstung\, Teile\, Zubehör\, Management & Services. Die Automechanika ist Schaufenster für Innovationen des automobilen Aftermarkets und bildet dessen gesamte Wertschöpfungskette ab. Als internationaler Treffpunkt für alle Marktteilnehmer aus Industrie\, Werkstatt und Handel ist sie eine wichtige Plattform für technologischen und wirtschaftlichen Wissenstransfer. \nExklusive Insights und „Caipi-Time“\nWährend des Rundgangs besuchten die rund 30 Teilnehmer die Messestände von Hella Gutmann Solutions\, MS Motorservice\, Robert Bosch GmbH und Vogel Business Media. Vor Ort warfen sie einen Blick hinter die Kulissen der Messestände und erhielten exklusive Insights und Informationen rund um die Themen Messekommunikation und -marketing\, Standkonzeption und Leadgenerierung. \nNach dem Besuch der vier Stände mit interessanten Einblicken in das Messe-Marketing endete der Rundgang mit einem Get-together bei „Caipi-Time“ am Messestand von MS Motorservice International. Hier nutzen die Teilnehmer die lockere Atmosphäre\, um bei einem Caipirinha die erhaltenen Informationen noch einmal Revue passieren zu lassen und sich mit Marketing Kollegen auszutauschen. \nbvik erschließt neue Branche\nFür den bvik-Vorstandsvorsitzenden Kai Halter war die Entscheidung\, zum ersten Mal mit einem Rundgang auf der Automechanika vertreten zu sein\, ein wichtiger Fingerzeig für die Ausrichtung des Verbandes. „Durch die bewusste Entscheidung unser beliebtes Format des Messerundgangs erstmalig auf dieser Leitmesse durchzuführen\, erschließen wir nicht nur eine neue Branche\, sondern erreichen auch ein sehr großes Publikum. Für uns als bvik ist es wichtig\, den Blickwinkel ständig zu erweitern\, um sowohl unseren Mitgliedern ein breites Angebot zu bieten\, als auch neue Mitglieder zu gewinnen. Unsere Intention ist dabei ganz klar: Wir wollen ein Verband für alle Branchen sein.“ \n  \nno images were found
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SUMMARY:Digitalisierung von Unternehmensmagazinen
DESCRIPTION:Online-Magazine: Warum? Wie? Wo? \nPrintprodukte verlieren zunehmend an Bedeutung\, deshalb stehen viele Firmen vor der Aufgabe\, ihre Unternehmensmagazine zu digitalisieren. Doch eine Umstellung verlangt nach einer gut durchdachten Strategie. Welche Grundlagen für die Digitalisierung notwendig sind\, wie man Kommunikationskonzepte stringent umsetzt und welche Rolle dabei Intranet und Social Media-Kanäle spielen\, erfuhren die rund 40 Teilnehmer des bvik-Workshops bei pr+co. \nKinosaal als Bühne für Workshop\nEine ganz besondere Atmosphäre bot dabei vor allem die Location – der „Blaue Saal“ im Kulturwerk Stuttgart. Auf Kinosesseln fanden die Teilnehmer bequem Platz\, während Claus Schöffel\, Leiter Digital Publishing der Agentur pr+co\, von der Bühne aus vielen interessanten Input rund um das Thema „Unternehmensmagazine“ lieferte. Der Workshop vermittelte notwendiges Basiswissen über die unterschiedlichen Formen von digitalen Magazinen sowie die konzeptionellen\, kommunikativen und technischen Grundlagen. Dabei machte Schöffel deutlich\, worauf es bei der Konzeption und Umsetzung ankomm: „Es ist notwendig\, seine Ziele und Zielgruppen klar zu definieren und festzulegen\, was und wen man mit einem Magazin überhaupt erreichen möchte.“ \nMagazin braucht Identität\nIm Mittelpunkt der interessanten und praxisnahen Veranstaltung stand im zweiten Teil vor allem das Verhältnis von digitalem Magazin zu Print-Magazin\, zur Corporate Website sowie zum Intranet und den vielfältigen Social Media-Kanälen. Denn klar ist: Kommunikationskonzepte müssen nicht für Kanäle\, sondern für Menschen entwickelt werden. Die zentrale Fragestellung war deshalb: Wie „lebt“ der Content des Magazins\, wie findet er seine Leser bzw. der Leser den Content. Laut Schöffel ist es wichtig\, dass ein Magazin Geschichten erzählt\, spannenden Content bietet und dadurch für den Leser interessant ist. „Ein Magazin braucht eine eigene Identität“\, erklärte er voller Überzeugung. \nno images were found
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