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SUMMARY:bvik-Mitgliederversammlung & Marketing Automation im B2B
DESCRIPTION:Am Vormittag fand beim bvik-Fördermitglied Oracle die bvik-Mitgliederversammlung statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die turnusmäßigen Wahlen der Vorstände durchgeführt. Dabei wurden die Vorstände Jens Fleischer\, Ramona Kaden und Rainer Pfeil von den Anwesenden einstimmig für zwei weitere Jahre wiedergewählt. Vorstand Dr. Andreas Bauer\, der die Sitzung leitete freute sich über die positive Entwicklung des Verbands und betonte\, dass der bvik eine Erfolgsgeschichte ist\, „die von unseren Mitgliedern getragen wird. Der Verband ist von Mitgliedern für Mitglieder und wird von Mitgliedern gelebt und mit Inhalt gefüllt“. \nno images were found \nVeranstaltung zum Thema „Marketing Automation“\nAm Nachmittag fand dann\, ebenfalls bei Oracle\, die „Mitglieder für Mitglieder“-Veranstaltung zum Thema „Marketing-Automation im B2B“ statt. Dieses Thema beschäftigt die B2B-Branche aktuell sehr stark. \nHeutzutage kann sich kaum ein Unternehmen dem digitalen Wandel entziehen. Gerade für B2B-Unternehmen ist es sehr wichtig mit Hilfe der Marketing Automation im „Buying Center“ die relevanten Informationen zur richtigen Zeit dem richtigen Ansprechpartner zu liefern. Unter Marketing Automation werden alle Softwarelösungen zusammengefasst\, die aus den Funktionen Datenbank\, Web-Controlling\, Kommunikation\, Workflows und CRM-Synchronisation bestehen. Allerdings erfordert die Einführung einer Marketing-Automation-Lösung ein intensives Change-Management in Organisation und Kultur. Dann können damit Marketingkampagnen effizient geplant und umgesetzt werden. Außerdem können Unternehmen damit messen\, welchen Erfolg die einzelnen Marketingmaßnahmen haben. \nProf. Dr. Carsten Baumgarth (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin) beleuchtete in seinem Vortrag mit Hilfe der Ergebnisse der bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets 2015“ den Status quo des B2B-Marketings und skizzierte Ergebnisse des diesjährigen Sonderthemas „Marketing Automation“\, das derzeit als Trendthema in aller Munde\, aber in der B2B-Branche noch kaum in Anwendung ist. \nPräsentation Ergebnisse der bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets 2015“\n \n\nAufgaben der Marketing-Abteilung\nMarketing-Budget\nbvik Trend-Barometer\nSonderthema: Marketing Automation\n\n\nB2B-Unternehmen investieren mehr in Marketing und Kommunikation\nDie B2B-Marketing-Budget-Studie des bvik hat sich mittlerweile im Markt als wichtige Orientierung etabliert. Insgesamt war 2015 auf den ersten Blick für das B2B-Marketing in Bezug auf Personal- und Budgetausstattung ein gutes Jahr. Die durchschnittlichen Marketing-Budgets sind um über 30 Prozent gestiegen und auch die Personenanzahl im Marketing hat sich leicht erhöht.  \nAllerdings sind die Vertriebs-Abteilungen ebenfalls angewachsen\, wodurch das zahlenmäßig sehr deutliche Übergewicht des Vertriebs weiterhin besteht. Somit hat sich vermutlich am internen Machtverhältnis der beiden Bereiche wenig verändert\, was auch die weiterhin (zu) starke Fokussierung der Marketing-Abteilung auf rein kommunikative Aufgaben belegt. \nGenerell zog Prof. Dr. Baumgarth das Fazit\, dass Marketing-Automation\, das in der Studie als Sonderthema abgefragt wurde\, bei vielen (vor allem kleineren) Unternehmen bislang noch eine unwichtige Rolle spielt und noch nicht wirklich angekommen ist. \nAnschließend fanden folgende Vorträge statt: \nMarketing-Automatisierung im B2B-Umfeld: Funktionsweise und Anwenderbericht\nHarald Behnke\, Director Digital Marketing Strategy EMEA\, Oracle \nWie funktioniert eine effektive Kommunikation über alle Stationen und Touchpoints der Kundenbeziehung? In seinem Vortrag stellt Harald Behnke aus ORACLE-Sicht interessante Praxisbeispiele für effektives Dialogmarketing im Rahmen des Customer-Life-Cycle vor. Im Anwenderbericht von Infineon Technologies AG zeigt sich konkret\, was es beim Einsatz einer Marketing-Automation-Technologie zu berücksichtigen gilt\, um optimale Ergebnisse zu erzielen. \n  \nRoadmap zu Leadmanagement und Marketing Automation in B2B Unternehmen\nMatthias Specht\, Vorstand wob AG \nMatthias Specht\, Digitalvorstand der auf B2B Komnmunikation spezialisierten Agentur wob\, zeigt auf\, welche drei Gründe Ihr Marketing Automation Projekt sicher scheitern lassen.\nUm diese zu vermeiden\, stellt er in seinem Vortrag eine klare Roadmap für die ersten Schritte zum Einstieg in ein Marketing Automation Projekt vor. Er berichtet über die Weichen\, die in Unternehmen vorab gestellt werden müssen\, und über die Zusammenarbeit mit Agenturen in diesem Bereich. \nno images were found \n  \n  \n 
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SUMMARY:Messerundgang Automechanika 2016
DESCRIPTION:Messekommunikation aus dem Marketing-Blickwinkel\nIn diesem Jahr feierte der bvik-Messerundgang Premiere auf der Automechanika! Zum ersten Mal veranstaltete der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. einen Messerundgang mit Marketing-Fokus auf der internationalen Leitmesse der Automobilbranche für Ausrüstung\, Teile\, Zubehör\, Management & Services. Die Automechanika ist Schaufenster für Innovationen des automobilen Aftermarkets und bildet dessen gesamte Wertschöpfungskette ab. Als internationaler Treffpunkt für alle Marktteilnehmer aus Industrie\, Werkstatt und Handel ist sie eine wichtige Plattform für technologischen und wirtschaftlichen Wissenstransfer. \nExklusive Insights und „Caipi-Time“\nWährend des Rundgangs besuchten die rund 30 Teilnehmer die Messestände von Hella Gutmann Solutions\, MS Motorservice\, Robert Bosch GmbH und Vogel Business Media. Vor Ort warfen sie einen Blick hinter die Kulissen der Messestände und erhielten exklusive Insights und Informationen rund um die Themen Messekommunikation und -marketing\, Standkonzeption und Leadgenerierung. \nNach dem Besuch der vier Stände mit interessanten Einblicken in das Messe-Marketing endete der Rundgang mit einem Get-together bei „Caipi-Time“ am Messestand von MS Motorservice International. Hier nutzen die Teilnehmer die lockere Atmosphäre\, um bei einem Caipirinha die erhaltenen Informationen noch einmal Revue passieren zu lassen und sich mit Marketing Kollegen auszutauschen. \nbvik erschließt neue Branche\nFür den bvik-Vorstandsvorsitzenden Kai Halter war die Entscheidung\, zum ersten Mal mit einem Rundgang auf der Automechanika vertreten zu sein\, ein wichtiger Fingerzeig für die Ausrichtung des Verbandes. „Durch die bewusste Entscheidung unser beliebtes Format des Messerundgangs erstmalig auf dieser Leitmesse durchzuführen\, erschließen wir nicht nur eine neue Branche\, sondern erreichen auch ein sehr großes Publikum. Für uns als bvik ist es wichtig\, den Blickwinkel ständig zu erweitern\, um sowohl unseren Mitgliedern ein breites Angebot zu bieten\, als auch neue Mitglieder zu gewinnen. Unsere Intention ist dabei ganz klar: Wir wollen ein Verband für alle Branchen sein.“ \n  \nno images were found
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SUMMARY:Digitalisierung von Unternehmensmagazinen
DESCRIPTION:Online-Magazine: Warum? Wie? Wo? \nPrintprodukte verlieren zunehmend an Bedeutung\, deshalb stehen viele Firmen vor der Aufgabe\, ihre Unternehmensmagazine zu digitalisieren. Doch eine Umstellung verlangt nach einer gut durchdachten Strategie. Welche Grundlagen für die Digitalisierung notwendig sind\, wie man Kommunikationskonzepte stringent umsetzt und welche Rolle dabei Intranet und Social Media-Kanäle spielen\, erfuhren die rund 40 Teilnehmer des bvik-Workshops bei pr+co. \nKinosaal als Bühne für Workshop\nEine ganz besondere Atmosphäre bot dabei vor allem die Location – der „Blaue Saal“ im Kulturwerk Stuttgart. Auf Kinosesseln fanden die Teilnehmer bequem Platz\, während Claus Schöffel\, Leiter Digital Publishing der Agentur pr+co\, von der Bühne aus vielen interessanten Input rund um das Thema „Unternehmensmagazine“ lieferte. Der Workshop vermittelte notwendiges Basiswissen über die unterschiedlichen Formen von digitalen Magazinen sowie die konzeptionellen\, kommunikativen und technischen Grundlagen. Dabei machte Schöffel deutlich\, worauf es bei der Konzeption und Umsetzung ankomm: „Es ist notwendig\, seine Ziele und Zielgruppen klar zu definieren und festzulegen\, was und wen man mit einem Magazin überhaupt erreichen möchte.“ \nMagazin braucht Identität\nIm Mittelpunkt der interessanten und praxisnahen Veranstaltung stand im zweiten Teil vor allem das Verhältnis von digitalem Magazin zu Print-Magazin\, zur Corporate Website sowie zum Intranet und den vielfältigen Social Media-Kanälen. Denn klar ist: Kommunikationskonzepte müssen nicht für Kanäle\, sondern für Menschen entwickelt werden. Die zentrale Fragestellung war deshalb: Wie „lebt“ der Content des Magazins\, wie findet er seine Leser bzw. der Leser den Content. Laut Schöffel ist es wichtig\, dass ein Magazin Geschichten erzählt\, spannenden Content bietet und dadurch für den Leser interessant ist. „Ein Magazin braucht eine eigene Identität“\, erklärte er voller Überzeugung. \nno images were found
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SUMMARY:Messerundgang ISH 2017
DESCRIPTION:Messekommunikation aus dem Marketing-Blickwinkel\nPremiere! „Neues Jahr\, neue Messe“ – so könnte der Slogan des beliebten Formats des bvik-Messerundgang lauten. Denn der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) veranstaltete in diesem Jahr zum ersten Mal einen Messerundgang mit Marketing-Fokus auf der ISH in Frankfurt\, der Weltleitmesse für Bad\, Gebäudetechnik\, Energietechnik\, Klimatechnik & erneuerbare Energien. Rund 2.400 Aussteller aus über 50 Ländern präsentieren dort auf mehr als 250.000 m² Ausstellungsfläche ihre Produkte und Dienstleistungen. Das Angebot reicht von Armaturen\, Badmöbeln und Wasseraufbereitung\, über Kessel\, Brenner und Heizkörper\, Geräte und Systeme für Vorwandinstallation\, Rohre und Fittings\, bis hin zu Solarthermie\, Photovoltatic\, Biomasse und Raumklimageräten. \nInspiration durch exklusive Einblicke\nDer bvik-Messerundgangs bot den Teilnehmern einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Messestände von ebm-papst\, Menerga\, robatherm und Siemens. Die Marketingverantwortlichen erläuterten dabei nicht nur die Umsetzung der Messestrategie und Standkonzeption\, sondern lieferten viele interessante Insider-Informationen rund um das Messemarketing und die Leadgenerierung. „Unser beliebtes und praxisorientiertes Format des Messerundgangs gibt Marketern exklusive Einblicke in verschiedene Messekonzepte. Dadurch erhalten sie die Gelegenheit\, sich von unterschiedlichen Darstellungsformen und Markeninszenierungen inspirieren zu lassen“\, erklärt Kai Halter\, Vorstandsvorsitzender des bvik und Director Marketing von ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG. \nNach vielen interessanten Einblicken lud ebm-papst allle Teilnehmer noch zu einem Get-together an seinen Stand ein. Diese nutzen die Gelegenheit\, um sich mit Branchenkollegen auszutauschen und die vielen neuen Aspekte zu diskutieren. „Die Kombination von Informationen aus erster Hand und Austausch mit Kollegen macht dieses Format so besonders“\, resümiert Halter. \nno images were found
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SUMMARY:Digitale Kommunikation im B2B-Umfeld - Information 4.0 oder Erfolgs-Illusion?
DESCRIPTION:Das Marketing und die Kommunikation im B2B stehen vor einer großen Herausforderung: Das geänderte Nutzerverhalten dank sozialer Netzwerke und mobilem Web erschweren die Budget- und Ressourcenplanung in vielfältiger Hinsicht. Die Aufgaben an Kommunikationsstrukturen und -strategien haben sich stark verändert\, die Erfolgsmessung gehorcht anderen Regeln und erfordert neue Denkansätze wie auch Betriebsstrukturen. Marketer stellen sich deshalb die Frage „Digitale Kommunikation im B2B-Umfeld – Information 4.0 oder Erfolgs-Illusion?“ \nDen Weg in die „Digitale Transformation“ meistern\nDa dieses Thema große Brisanz hat\, lud der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) in Kooperation mit dem verlag moderne industrie Interessierte in den SZ-Tower\, die Zentrale der Süddeutschen Zeitung\, nach München ein\, um dieses näher zu beleuchten. Dort erfuhren die rund 60 Teilnehmer\, welch hohen Stellenwert Content im digitalen Zeitalter einnimmt\, wie zukunftsweisende Markenkommunikation umgesetzt wird und wie das Thema Marketing 4.0 bei Bosch Rexroth gespielt wird. \nFolgende Referenten und Vorträge gaben den Teilnehmern spannende Einblicke: \n\nImpulsvortrag: WHY CONTENT TAKES THE LEAD. Wer Inhalte beherrscht\, hat im B2B das Sagen.\nDipl.-Ing. Christian Fill\, Vorstand Forum Content Marketing\, Geschäftsführer\, Profilwerkstatt\, München\n\n  \n\nIndustrial Branding 4.0 – Marke\, Kunden und Mitarbeiter digital (ver)binden\nJürgen Buchert\, CEO\, TecAlliance Christina Bastl\, CEO\, INCREON\n\nTecAlliance ist die international treibende Kraft für digitale Daten\, Geschäftsprozesse und integrierte Lösungen im Digital Automotive Aftermarket. Konsequente Markenführung\, tiefe Kenntnis der Customer Journeys und Customer Roles sind die Erfolgsformel einer nachhaltigen Markenkommunikation. 4.0 ist bei TecAlliance heute schon gelebte Realität in der Digitalisierung und Vernetzung von Kunden\, Mitarbeitern  und Partnern weltweit. Für TecAlliance sind zum einen Daten die „Währung der Zukunft“ und zum anderen Vertrauen. Und Daten sind Vertrauenssache!\n\n  \n\n Connected Automation. i4.0now\nDirk Metzler\, Leiter Marketing Communications and Content\, Bosch Rexroth\n\nWillkommen zu Industrie 4.0 bei Bosch Rexroth. In seinem Vortrag nahm Dirk Metzler die Teilnehmer mit auf eine spannende Reise durch die Welt von Bosch Rexroth und zeigte\, wie sich das Unternehmen über On- und Offlinemaßnahmen zum Thema Industrie 4.0 positioniert. Außerdem erläuterte er\, wie hierzu Kunden gezielt an unterschiedlichen Punkten ihrer Customer Journey abgeholt werden\, um ihnen ein optimales Informations- und Markenerlebnis zu verschaffen.\n\n  \nZeit für Networking \nDie Veranstaltung bot den Anwesenden neben vielen Anregungen und Best Cases auch Zeit für Networking. Genau diese Kombination aus Information und Erfahrungsaustausch ist es\, was die Teilnehmer der bvik-Veranstaltungen schätzen\, wie Silke Lang\, bvik-Vorstand und Leitung Marketing Europa Mitte (DCEM) der Bosch Rexroth AG\, deutlich macht: „Erfahrungen weitergeben\, ohne Patentrezepte zu kopieren\, gegenseitig zuhören\, von den Besten lernen\, offen sein für Neues und trotzdem Vertraulichkeiten wahren\, genau das ist der Rahmen\, den der bvik bietet und der für die Teilnehmer einen großen Mehrwert bietet.“ \nno images were found
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SUMMARY:Turmbau zu Babel - Markenkommunikation für über 200 Maschinen in 35 Sprachen
DESCRIPTION:Die HAMM AG ist ein Unternehmen der WIRTGEN GROUP\, einem expandierenden\, international tätigen Unternehmensverbund der Baumaschinenindustrie. Zu ihm gehören die fünf renommierten Produktmarken WIRTGEN\, VÖGELE\, HAMM\, KLEEMANN und BENNINGHOVEN mit ihren Stammwerken in Deutschland sowie lokale Produktionsstätten in Brasilien\, China und Indien.\nInnerhalb der WIRTGEN GROUP ist die HAMM AG der Spezialist für Walzen im Bereich Straßen- und Erdbau und das älteste Unternehmen (1878 gegründet) dieser Branche. Am Standort Tirschenreuth in Bayern sind 1.000 Mitarbeiter/-innen beschäftigt. Als Innovationsmotor der Branche und Weltmarktführer für Straßenwalzen (Weltmarktanteil 20%) beliefern die Bayern Kunden rund um den Globus. Diese internationale Ausrichtung\, Märkte mit sehr unterschiedlichen Anforderungen und die schon traditionelle Innovationsfreudigkeit stellen das Marketing bei der Bereitstellung von Unterlagen für den Vertrieb vor große Herausforderungen. \nCI-Umstellung der WIRTGEN-GROUP erfordert Corporate Design Marathon \nAls Teil der CI-Umstellung der gesamten WIRTGEN GROUP wurde in einer einmaligen Aktion – vergleichbar dem „Turmbau zu Babel“ – die Markenkommunikation für über 200 Maschinen in 35 Sprachen in ein System zusammengefasst. Damit die Organisation weltweit stets mit technisch präzisen Daten und Beschreibungen arbeiten kann\, setzt HAMM ein innovatives ausgefeiltes Datenmanagement-System ein\, das Inhalte aus verschiedenen Bereichen intelligent zusammenführt. So wurden mit dieser automatisierten Lösung rechtzeitig zur bauma\, der weltgrößten Baumaschinenmesse\, fast 4.000 Produktabbildungen im neuen Corporate Design der WIRTGEN GROUP für HAMM produziert. Zur Beschreibung aller Maschineneigenschaften existieren 12.500 Ausstattungstexte und 45.000 technische Werte. \nWie die HAMM AG diese Mammut-Aufgabe gelöst hat\, erfuhren die Teilnehmer in spannenden Vorträgen folgender Referenten: \nKomplexe Produkte international vermarkten\nGottfried Beer\, Leiter Marketing\, HAMM AG \nDer weltweit hart umkämpfte Baumaschinenmarkt ist geprägt von einer starken Diversifizierung der Produkte. Das führt bei HAMM zu einem großen Produktportfolio mit unzähligen Varianten und Optionen. Dabei besteht eine der Herausforderungen darin\, trotz der Vielfalt an Maschinen\, Optionen und Sprachen eine Begriffsverwirrung wie zur Zeit des Turmbaus zu Babel zu vermeiden. Um allen Märkten und den dezentralen Vertriebsgesellschaften die jeweils relevanten Technik-Informationen in der richtigen Sprache anzubieten\, hat HAMM maßgeschneiderte\, flexible und intelligente Lösungen für die Markenkommunikation mit einer zentralen digitalen Datenhaltung – aus einer einzigen Quelle – entwickelt. Selbst die große Umstellung des Corporate Designs der WIRTGEN GROUP konnte damit flexibel gehandhabt werden. \nUp-to-date durch effizientes Datenmanagement\nCarsten Stodt\, Geschäftsführer\, stodt GmbH \nÜber 200 Maschinentypen\, darunter zahlreiche marktabhängige Versionen\, täglich dem Wandel unterzogene technische Daten und Markenkommunikation in über 35 Sprachen: Hier stets auf dem neuesten Stand zu bleiben und direkt zu reagieren\, verlangt dem Marketing eines Unternehmens viel ab. Die stodt GmbH hat in langjähriger Zusammenarbeit mit der HAMM AG ein innovatives PIM-System entwickelt. Mit dem PIM-System aus einer single source kann Hamm Bilder\, technische Daten und Texte aus Technik\, Marketing sowie Benchmarking in Echtzeit zusammenführen und in verschiedensten Kanälen zur Verfügung stellen. Ein Blick in die Zukunft geht gen der automatisierten Publikation von Produkt Webseiten. \nIntelligente Bildproduktion im virtuellen Fotostudio\nMarkus Kuhm\, Vertriebsleiter\, eder GmbH \nEin umfassendes Portfolio an Produkten hoher Komplexität\, die vielfältig konfigurierbar sind und mit unterschiedlichen Optionen ausgerüstet werden können\, stellen das Marketing bei HAMM vor immense Herausforderungen. Als letztere Part der Turmbau zu Babel Trilogie können Bilder hier viel erklären und eindeutig informieren\, aber alle Varianten zu fotografieren ist nahezu unmöglich. Dabei wird der „Bildhunger“ durch die Vielfalt der Informationskanäle immer größer. eder zeigt am Beispiel der HAMM AG einen effizienten Prozess zur intelligenten CGI-Bildproduktion in einem virtuellen Fotostudio\, um dem „Kommunikationskollaps“ entgegegenzuwirken. Mit dieser automatisierten Lösung konnte eder rechtzeitig zur bauma\, der weltgrößten Baumaschinenmesse\, 4.000 Produktabbildungen im neuen Corporate Design der WIRTGEN GROUP für HAMM produzieren. \n  \nno images were found
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SUMMARY:bvik-Mitgliederversammlung & B2B-Marketing hinter den Kulissen
DESCRIPTION:Am Vormittag fand beim bvik-Gründungsmitglied KUKA Roboter GmbH in Augsburg die bvik-Mitgliederversammlung 2017 statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die turnusmäßigen Wahlen der ehrenamtlichen Vorstände durchgeführt. Dabei wurden die Vorstände Dr. Andreas Bauer (KUKA Roboter GmbH)\, Kai Halter (ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG) und Silke Lang (Bosch Rexroth AG) von den anwesenden Mitgliedern einstimmig in ihren Ämtern bestätigt und für zwei weitere Jahre wiedergewählt. Der bvik-Vorstand setzt sich demnach wie folgt zusammen: Kai Halter (ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG und Vorstandsvorsitzender des bvik)\, Dr. Andreas Bauer (KUKA Roboter GmbH)\, Jens Fleischer (medienformer GmbH)\, Ramona Kaden (Star Publishing GmbH)\, Rainer Pfeil (bluepool GmbH)\, Silke Lang (Bosch Rexroth AG).\n \nDer Vorstandsvorsitzende Kai Halter\, der die Sitzung leitete\, freute sich über die positive Entwicklung des Verbandes. Vor allem der starke Mitgliederzuwachs aus den verschiedensten Branchen sei sehr erfreulich: „Wir können jedes Jahr ein starkes Mitgliederwachstum verzeichnen\, was uns sehr stolz macht. Aktuell haben wir 124 Firmen- und 42 Personenmitglieder\, das bedeutet\, dass sich rund 700 B2B-Marketer im Verband engagieren. Der große Zuspruch in den unterschiedlichsten B2B-Branchen zeigt uns\, dass Marketingverantwortliche und Geschäftsführer im Mittelstand den Bedarf an Professionalisierung in der Kommunikation erkannt haben.“ Darüber hinaus lobte er das Engagement der Mitglieder\, die dadurch einen großen Beitrag zur Weiterentwicklung des bvik leisten. \nIm Anschluss an die Mitgliederversammlung hatten sowohl die Teilnehmer der Mitgliederversammlung als auch die der Nachmittagsveranstaltung die Möglichkeit\, an einer Führung durch die neue KUKA Brand Experience teilzunehmen. Von der Unternehmensgeschichte\, dem Ursprung des Namens „KUKA“ bis hin zur „Industrie 4.0“ erlebten sie KUKA als globale Marke. \nno images were found \n  \nB2B-Marketing hinter den Kulissen: Budgets\, Kompetenzen und Organisation\nAm Nachmittag erhielten die Anwesenden dann im Rahmen der „Mitglieder für Mitglieder“-Veranstaltung einen Blick hinter die Kulissen des B2B-Marketings. Nach außen hin kaum sichtbar\, jedoch essentiell für erfolgreiches B2B-Marketing\, ist die Planung und Steuerung der Budgets\, der Aufbau der nötigen Kompetenzen im Team sowie die fachliche und internationale Organisation der Abteilung. Diese Aufgaben erfordern großes Know-how und Erfahrung der Marketingverantwortlichen und stellen sie angesichts von Forderung nach mehr Effizienz\, Fachkräftemangel\, Digitalisierung und Globalisierung nicht selten vor große Herausforderungen. \n  \nZusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen ist elementar\nDr. Andreas Bauer (Vice President Marketing\, KUKA Roboter GmbH) stellte in seinem Vortrag vor\, wie die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Controlling gelingen kann und erklärte\, dass die Controlling-Abteilung bei der Budgetplanung und -steuerung des Marketings nicht nur Sparringspartner ist\, sondern wichtige Daten hierfür liefert. \nAußerdem erfuhren die Teilnehmer anhand von Vorträgen der Marketingverantwortlichen verschiedener Industrieunternehmen unterschiedlicher Größe\, welche Management-Themen „hinter den Kulissen“ der aktuellen Marken-Kampagne oder des neuen Messeauftritts für B2B-Marketer eine Rolle spielen. Thomas Weimann (Leiter Unternehmenskommunikation\, E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH)\, Wolfgang Holfelder (Leitung Marketing-Kommunikation\, Paul Bauder GmbH & Co. KG) und Kai Halter (Director Marketing\, ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG) gewährten Einblicke in die Aufgabenbereiche der Marketing- und Kommunikationsabteilungen der Zentrale sowie die Organisation und Steuerung der Mitarbeiter in den Ländern. \n  \nPräsentation der Ergebnisse der bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets 2016“\nEbenfalls im Rahmen der Nachmittagsveranstaltung präsentierte Professor Dr. Carsten Baumgarth von der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin\, die Ergebnisse der aktuellen bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets 2016“. Demnach gaben deutsche B2B-Unternehmen im vergangenen Jahr durchschnittlich 28 Prozent mehr für interne und externe Marketingleistungen aus als 2015. Außerdem erhöhte ein Drittel der Befragten die Anzahl der Mitarbeiter im Bereich Marketing und Kommunikation im Vergleich zum Vorjahr. So beschäftigen B2B-Unternehmen im Durchschnitt zehn Vollzeit-Mitarbeiter im Marketing\, 2015 waren es lediglich sechs Mitarbeiter. \nInsgesamt investiert der B2B-Sektor zwischen einem und zwei Prozent des Umsatzes in Marketingmaßnahmen. Die Höhe ist dabei abhängig von der Unternehmensgröße. Obwohl der B2B-Bereich damit weit hinter anderen Branchen zurückliegt\, zeigen die Zahlen\, dass die Bedeutung des Marketings wächst. „Das absolute Gesamtvolumen der Marketingbudgets von B2B-Unternehmen ist beachtlich\, da deren Gesamtumsatz auch bedingt durch die Mehrstufigkeit im Wertschöpfungsprozess deutlich höher als im Konsumgüterbereich ist“\, erklärt Prof. Dr. Carsten Baumgarth von der HWR Berlin\, der die Studie seit vier Jahren wissenschaftlich betreut. \nIm Anschluss an die Veranstaltung bot sich den Anwesenden noch die Gelegenheit zum Austausch und Networking. Das neugebaute\, moderne KUKA-Gebäude in Augsburg bildete einen passenden Rahmen für einen gelungenen Tag im Zeichen der B2B-Kommunikation. \nno images were found \n  \n 
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SUMMARY:TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION 2017
DESCRIPTION:„B2B-Marketing der Zukunft – Digitale Transformation“ war das Thema beim TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION 2017 in Fürstenfeldbruck. Rund 200 B2B-Marketingentscheider erfuhren beim fünfjährigen Jubiläum des großen Branchenevents des bvik wie die Digitalisierung die B2B-Branche verändert\, welche Themen in Zukunft wichtig werden und welche Trends Marketer auf keinen Fall verpassen dürfen. \nZum fünfjährigen Jubiläum des TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION waren rund 200 B2B-Marketingentscheider in den Süden der Republik gereist\, um bei der Leuchtturmveranstaltung des Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) dabei zu sein. Unter dem Motto „B2B-Marketing der Zukunft – Digitale Transformation“ erlebten die Anwesenden im veranstaltungsforum fürstenfeld in Fürstenfeldbruck (bei München) hochkarätige Speaker aus Wissenschaft und Industrie. Der Ort der Veranstaltung hat für den Verband eine ganz besondere Bedeutung: Dort fand vor über sieben Jahren die erste Sitzung zur Gründung des bvik statt. \nIn seiner Begrüßungsrede dankte Kai Halter\, Vorstandsvorsitzender des bvik\, allen Sponsoren und Kooperationspartnern der Veranstaltung für ihr Engagement und lobte dabei\, dass es lediglich durch deren Unterstützung möglich sei\, ein solch hochkarätiges Event zu veranstalten. Für ihn bietet dieser B2B-Kongress einen großen Mehrwert: „Der TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION ist inzwischen ein etablierter Treffpunkt für die B2B-Branche. Er lebt einerseits von den hochklassigen Vorträgen\, die uns Marketern viele neue Anregungen geben\, um auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet zu sein. Andererseits steht bei dieser Veranstaltung das Networking im Fokus. Der Austausch und Dialog mit Kollegen ist sehr gewinnbringend.“ Genau wie in den vergangenen beiden Jahren\, führte die Moderatorin Denise Maurer hochprofessionell durch den Tag und begeisterte das Publikum mit ihrer sehr sympathischen und erfrischenden Art. \nDeutschland auf dem Weg zum starken Player der digitalen Wirtschaft?\nDirekt zum Auftakt sensibilisierte Prof. Dr. Tobias Kollmann\, Experte für E-Business und E-Entrepreneurship\, in seiner Keynote „Deutschland 4.0 – Wie die Digitale Transformation gelingen kann“ die Teilnehmer für die Herausforderungen des digitalen Wandels. Dabei analysierte er die Rahmenbedingungen dieses Veränderungsprozesses\, beleuchtete die aktuellen Entwicklungen und gab Hinweise auf die notwendigen Änderungen für die Zukunft. Er machte deutlich\, dass es im Hinblick auf die digitale Transformation hierzulande noch viel Handlungsbedarf gibt: „Unternehmen für die reale Wirtschaft als Weltmarktführer von heute sind in und für Deutschland vorhanden\, aber die Unternehmen für die digitale Wirtschaft als Weltmarktführer von morgen fehlen!“ Seiner Ansicht nach verfügt Deutschland zwar über unzählige Weltmarktführer in den klassischen Wirtschaftsbranchen\, bisher aber über keinen digitalen Champion. Deshalb sei es die Aufgabe aller\, Deutschland als führende Industrienation auch in der digitalen Wirtschaft – gerade im B2B-Bereich – zu einem starken Player zu machen. Sein Tenor ist klar und deutlich: „Wer als erstes ein Kundenbedürfnis oder -problem digital erkennt\, der kann auch als erstes ein digitales oder reales Angebot machen. Wir müssen das digitale Zeitalter aktiv gestalten und gemeinsam das Deutschland 4.0 für unsere digitale Zukunft bauen.“ \nDigitale Transformation erfordert Strategiearbeit\nDer anschließende Impulsvortrag „Digitale Transformation verstehen und angehen“ von Prof. Dr. Andrea Back\, Professorin für Betriebswirtschaftslehre und Direktorin des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen gab den Marketern einen praxisnahen Einblick in das „Digital Maturity Model“\, das zur Standortbestimmung von Unternehmen in der digitalen Transformation dient. „Innovationen werden immer digitaler\, deshalb bilden sich neue Formen des Innovationsmanagements heraus“\, erklärte Back und wies dabei darauf hin\, dass viele Unternehmen für den radikalen Veränderungsprozess bislang weder bereit\, noch entsprechend strukturiert sind: „Digitale Transformation erfordert sehr anspruchsvolle Strategiearbeit für das digitale Zeitalter. Besonders schwierig ist es\, ein Unternehmen\, dem die disruptive Innovation bevorsteht\, organisatorisch so aufzustellen\, dass neben den noch lebendigen\, tragenden Geschäftsbereichen rechtzeitig das Neue groß werden kann\, mit dem man sich ja selbst kannibalisiert.“ \nGroß Träumen\, mittelfristig planen und kurzfristig umsetzen\n\nWelch große Bedeutung Big Data bei der digitalen Transformation spielen erläuterte Eva Maria Bieda\, Principal Change Manager\, Roche Pharmaceuticals\, in ihrem Praxis-Case „Big data versus useful data“. „Daten sind das Rückgrat jeder digitalen Transformation\, sowohl interne wie auch externe Daten. Die Kombination verschiedener Daten-Töpfe erlaubt neue\, bessere und tiefere Einblicke in Kundenbedürfnisse und -Verhalten\, aber auch in die eigenen Prozesse und deren Verbesserungspotenziale“\, so Bieda\, die mehr als 25 Jahre Erfahrung in verschiedenen Kommunikations- und Marketingpositionen bei international agierenden Firmen hat. Voraussetzung hierfür sei\, dass alle Systeme und Personen im Unternehmen\, die Daten sammeln und pflegen\, in diesen Veränderungsprozess eingebunden sind und eine angemessene Weitsicht vorherrscht. „Es darf nicht sein\, dass ein Projekt bei der Fertigstellung nicht mehr den aktuellen Anforderungen genügt“\, warnt sie. Um die digitale Transformation erfolgreich für das eigene Unternehmen zu nutzen\, gibt es viele Dinge zu beachten: „Man muss sich fragen\, was ist das Ziel dieser Digitalisierung\, welche Ressourcen muss ich einsetzen\, welche Zeitschiene visiere ich an und passt die Veränderung überhaupt zur Firmenkultur. Außerdem ist es notwendig\, den Return on Investment klar zu definieren.“ Am Ende ihres Vortrags gab sie den anwesenden Marketingentscheidern einen Tipp für ihre digitalen Projekte: „Träumen Sie groß\, planen Sie mittelfristig\, setzen Sie kurzfristig um!“ \nTechnik muss dem Menschen dienen\n\nDie Nachmitags-Session startete dann direkt mit einem echten Highlight. Christoph Burkhardt\, Wirtschaftspsychologe und Experte für Innovation & Kreativität\, der im Silicon Valley lebt\, als Partner des Beratungsunternehmens Plot Inc. Innovationsstrategien zu Unternehmen weltweit bringt\, begeisterte das Publikum mit seiner Keynote „Innovation Megatrends. Disruptive Technologien\, neue Märkte\, globales Chaos und was all das für Sie bedeutet“. Er machte deutlich\, welch große Auswirkungen der digitale Veränderungsprozess haben wird: „Wir stehen an der Schwelle zu einem massiven Paradigmenwechsel. Dieser kann Unternehmen entweder ins Abseits stellen oder ihnen die Chance bieten\, sich neu zu erfinden.“ Er wies darauf hin\, dass Geschäftsmodelle durch die digitale Transformation zunehmend komplexer und spezifischer werden und deshalb vor allem Vertrauen und Anpassungsfähigkeit notwendig sind\, um diesem Veränderungsprozess überhaupt gewachsen zu sein. „Nicht die Ideen\, die am stärksten sind\, sondern die\, die sich am besten anpassen\, werden am Ende erfolgreich sein“\, machte Burkhardt deutlich\, worauf es ankommt. \nIn Zukunft sei es unerlässlich\, dass Unternehmen sich selbst hinterfragen\, die eigenen Regeln brechen und enger zusammenarbeiten\, da nur gemeinsam etwas geschaffen werden kann. „Nichts entsteht nur aus einem Unternehmen und wir müssen auch nicht immer etwas neues kreieren. Es geht einzig und alleine darum\, gemeinsam etwas zu (er)schaffen\, von dem am Ende jeder profitiert“\, erklärte Burkhardt und erwähnte dabei\, dass diese Form des „Wissens-Austauschs und Zusammenarbeit“ auch bei den großen Playern im Silicon Valley praktiziert wird. Am Ende des Tages gehe es seiner Meinung nur um eines – back to human! „Alles\, was wir machen\, muss dem Menschen dienen. Deshalb muss auch die Technik dem Menschen dienen und nicht der Mensch der Technik!“ \nDigitalstrategie als Teil der Unternehmensstrategie\nWie man die digitale Transformation durch eine gute Zusammenarbeit innerhalb eines Unternehmens meistert\, und eine erfolgreiche Digitalstrategie entwickelt\, erfuhren die Marketingprofis von Thomas Ochs\, CIO der Villeroy & Boch AG. „Eine tragfähige und klar formulierte digitale Unternehmensstrategie ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der digitalen Transformation“\, so sein Credo. Ochs zeigte in seinem Praxis-Case\, wie es seinem Unternehmen gelungen ist\, die Geschäftsprozesse von ursprünglich länderspezifisch organisierten IT-Abteilungen hin zu einer global und durchgängig agierenden Unternehmens-IT zu vereinheitlichen. Voraussetzung hierfür war\, dass das Unternehmen bereit für Veränderungen war: „Digitalisierung bedeutet eine disruptive Veränderung im Unternehmen. Die Auswirkungen sind dabei erheblich. Sie verändert das Unternehmen in Hinsicht auf die Wertschöpfungs- und Supportprozesse\, die Kommunikation und Zusammenarbeit.“ Laut Ochs ist es unerlässlich\, die Digitalstrategie als Teil der Unternehmensstrategie zu betrachten. Hierbei sei es wichtig\, die Unternehmensvision\, Ziele\, Chancen und die damit verbundenen Tätigkeiten festzulegen: „Eine Präzisierung ist notwendig\, um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen\, Risiken aktiv zu managen und die wirtschaftlichen Vorteile für das Unternehmen zu maximieren.“ \nFC Bayern München – Erfolg rund um den Globus\nEinen interessanten Blick über den Tellerrand des B2B-Bereichs hinaus lieferte Benjamin Steen\, Head of digital projects and CRM der FC Bayern München AG. Dieser erläuterte\, wie es dem amtierenden Deutschen Fußballmeister gelingt\, seine riesige Zahl an Fans weltweit rund um die Uhr mit News und werthaltigem Content zu bedienen und die Digitalisierung zur internationalen Fanbindung zu nutzen. Dabei streut der deutsche Rekordmeister über unzählige Kanäle den ganzen Tag über Informationen rund um das Geschehen an der Säbener Straße. Steen machte deutlich\, dass es dem FC Bayern bei seiner Ausrichtung enorm wichtig ist\, ein Verein zum Anfassen zu sein\, der trotz seiner Größe und der Erfolge eine Fannähe zulässt. \nNach viel Input nutzen die rund 200 Marketingprofis die Kaffeepause\, um die Vorträge noch einmal Revue passieren zu lassen und sich mit Branchenkollegen auszutauschen\, ehe der letzte Teil des Tagungsprogramms auf dem Plan stand. \nAus stumpfen Standardtätigkeiten ausbrechen und voneinander lernen\nDiesen eröffnete Trendexpertin Birgit Gebhardt mit Ihrer Keynote „New Work Order – die neue Logik der intelligenten Kommunikation“. Dabei stellte sie vor\, wie sich die digitale Transformation auf die Unternehmenskommunikation auswirkt und wie die Industriekommunikation den Mehrwert der Digitalisierung nutzen kann. Für sie ist die Vernetzung ein wesentlicher Aspekt der digitalen Transformation\, deshalb ermunterte sie die Teilnehmer dazu\, aus stumpfen Standardtätigkeiten auszubrechen. „Es ist wichtig\, sich wieder auf humane Fähigkeiten\, wie das Lernen voneinander\, die kreative Ideenfindung\, das empathische Kundenverständnis sowie die intuitive Interaktion und Teamgeist bei der Arbeit zu konzentrieren“\, so ihre Forderung. Als Folge davon werden klassischen Kompetenzen von Kommunikation und Marketing auch in andere Abteilungen driften\, die sich stärker vernetzen – sowohl nach innen als auch nach außen. \nDen Abschluss des sehr interessanten Vortragsprogramms bildete der Schauspieler\, Speaker und Autor Johannes Warth\, der mit seinem sehr unterhaltsamen und dennoch tiefgründigen Vortrag „Mut tut gut oder wie überlebe ich im 21. Jahrhundert?“ das Publikum nicht nur zum Staunen\, Lachen und „standing ovations“ brachte\, sondern dabei auch klare Botschaften vermittelte und zum Nachdenken anregte. \n  \nDie NACHT DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION  powered by Evalanche\nIm Anschluss an das Tagesprogramm lud der bvik alle Teilnehmer zur NACHT DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION powered by Evalanche ein. Bei herrlichem Wetter und einem sommerlichen BBQ im bezaubernden Innenhof des ehemaligen Zisterzienserklostersmit ergab sich viel Zeit für Gespräche und den Austausch unter Branchenkollegen. \nAußerdem wurde von Premium-Partner Lighthouse ein Zeppelin-Rundflug über den Bodensee verlost. Musikalisch umrahmt wurde der Networking-Abend von ONEWOMAN Entertainment – Djane Ingrid Häfner\, die mit Ihrer Musik für eine stimmungsvolle Atmosphäre und einen tollen Ausklang eines Tags ganz im Zeichen der Industriekommunikation sorgte. \n\nStatements der Teilnehmer zur Veranstaltung\n  \n„Es gibt wirklich wenig Veranstaltungen mit dieser ausgesuchten Qualität in der DACH-Region: Super Vortragende\, die das Thema anschaulich und praxisbezogen rübergebracht haben. Eine Location der Extraklasse mit einem ausgesucht guten Catering. Ein Orga-Team des bvik\, das diesen Event zu einem außerordentlichen Ereignis hat werden lassen und schlussendlich eine Teilnehmerschaft\, die einem in den Pausen und am Abend\, Gott sei Dank\, mal wieder vermittelt hat\, warum man den Beruf des Marketeers eigentlich einmal ergriffen hat und trotz mancher Widrigkeiten so gerne ausübt. In diesem Sinne: Danke bvik!“\nStefan Sell\, Montfort Werbung AG \n„Es braucht eben Querdenker\, die den Status quo hinterfragen. Die Referenten ermutigten die Digitalisierung als Chance zu verstehen „Was wollen wir machen\, was dem Menschen dient“. Der TIK 2017 bot durch sein Kompetenz-Netzwerk einen echten Mehrwert in einem tollen Rahmen.“\nOliver Huber\, Murrplastik Systemtechnik GmbH \n  \n„Inspiration ist\, wenn der TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION morgen in reale Handlungen transformiert wird – danke dafür.“\nMichael Arnold\, Blösch & Partner Werbeagentur GmbH \n  \n„Gute Kombination aus Trends und Praxiserfahrung.“\nGuido Selhorst\, Harting GmbH & Co. KG \n\n„Express-Betankung zum Thema Digitalisierung. Beste Argumente\, die ich sehr gut gebrauchen kann.“\nArmin Reins\, Reinsclassen GmbH & Co. KG \n„Eine sehr gelungene Veranstaltung mit tollen Referenten! Der TIK ist die perfekte Plattform zum Know-how-Update und Networking.“\nThomas Grundheber\, WSW Software GmbH \n„Klasse Veranstaltung! Eine Bereicherung nicht nur für einen Tag\, sondern für die Zukunft.“\nChristian Fröhlich\, CP² Werbeagentur GmbH \n„Informativ\, inspirierend und kurzweilig.“\nMartha Unterstaller\, Customer Success and Field Marketing\, Coresystems Deutschland GmbH \n„Eine wahre Injektion von Impulsen. Tolle Einblicke in die digitale Transformation von Kommunikation und Marketing – vom Big Picture bis zum Tagesgeschäft. Sehr inspirierend.“\nMathias Weber\, Gebhardt & Partner Markenberatung GmbH \n  \n„Es freut mich sehr\, dass die Veranstaltung auf hohem Niveau wächst und wächst und wächst\,…“\nMathias Wündisch\, Publicis Pixelpark GmbH
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