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SUMMARY:bvik-Mitgliederversammlung & Marketing Automation im B2B
DESCRIPTION:Am Vormittag fand beim bvik-Fördermitglied Oracle die bvik-Mitgliederversammlung statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die turnusmäßigen Wahlen der Vorstände durchgeführt. Dabei wurden die Vorstände Jens Fleischer\, Ramona Kaden und Rainer Pfeil von den Anwesenden einstimmig für zwei weitere Jahre wiedergewählt. Vorstand Dr. Andreas Bauer\, der die Sitzung leitete freute sich über die positive Entwicklung des Verbands und betonte\, dass der bvik eine Erfolgsgeschichte ist\, „die von unseren Mitgliedern getragen wird. Der Verband ist von Mitgliedern für Mitglieder und wird von Mitgliedern gelebt und mit Inhalt gefüllt“. \nno images were found \nVeranstaltung zum Thema „Marketing Automation“\nAm Nachmittag fand dann\, ebenfalls bei Oracle\, die „Mitglieder für Mitglieder“-Veranstaltung zum Thema „Marketing-Automation im B2B“ statt. Dieses Thema beschäftigt die B2B-Branche aktuell sehr stark. \nHeutzutage kann sich kaum ein Unternehmen dem digitalen Wandel entziehen. Gerade für B2B-Unternehmen ist es sehr wichtig mit Hilfe der Marketing Automation im „Buying Center“ die relevanten Informationen zur richtigen Zeit dem richtigen Ansprechpartner zu liefern. Unter Marketing Automation werden alle Softwarelösungen zusammengefasst\, die aus den Funktionen Datenbank\, Web-Controlling\, Kommunikation\, Workflows und CRM-Synchronisation bestehen. Allerdings erfordert die Einführung einer Marketing-Automation-Lösung ein intensives Change-Management in Organisation und Kultur. Dann können damit Marketingkampagnen effizient geplant und umgesetzt werden. Außerdem können Unternehmen damit messen\, welchen Erfolg die einzelnen Marketingmaßnahmen haben. \nProf. Dr. Carsten Baumgarth (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin) beleuchtete in seinem Vortrag mit Hilfe der Ergebnisse der bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets 2015“ den Status quo des B2B-Marketings und skizzierte Ergebnisse des diesjährigen Sonderthemas „Marketing Automation“\, das derzeit als Trendthema in aller Munde\, aber in der B2B-Branche noch kaum in Anwendung ist. \nPräsentation Ergebnisse der bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets 2015“\n \n\nAufgaben der Marketing-Abteilung\nMarketing-Budget\nbvik Trend-Barometer\nSonderthema: Marketing Automation\n\n\nB2B-Unternehmen investieren mehr in Marketing und Kommunikation\nDie B2B-Marketing-Budget-Studie des bvik hat sich mittlerweile im Markt als wichtige Orientierung etabliert. Insgesamt war 2015 auf den ersten Blick für das B2B-Marketing in Bezug auf Personal- und Budgetausstattung ein gutes Jahr. Die durchschnittlichen Marketing-Budgets sind um über 30 Prozent gestiegen und auch die Personenanzahl im Marketing hat sich leicht erhöht.  \nAllerdings sind die Vertriebs-Abteilungen ebenfalls angewachsen\, wodurch das zahlenmäßig sehr deutliche Übergewicht des Vertriebs weiterhin besteht. Somit hat sich vermutlich am internen Machtverhältnis der beiden Bereiche wenig verändert\, was auch die weiterhin (zu) starke Fokussierung der Marketing-Abteilung auf rein kommunikative Aufgaben belegt. \nGenerell zog Prof. Dr. Baumgarth das Fazit\, dass Marketing-Automation\, das in der Studie als Sonderthema abgefragt wurde\, bei vielen (vor allem kleineren) Unternehmen bislang noch eine unwichtige Rolle spielt und noch nicht wirklich angekommen ist. \nAnschließend fanden folgende Vorträge statt: \nMarketing-Automatisierung im B2B-Umfeld: Funktionsweise und Anwenderbericht\nHarald Behnke\, Director Digital Marketing Strategy EMEA\, Oracle \nWie funktioniert eine effektive Kommunikation über alle Stationen und Touchpoints der Kundenbeziehung? In seinem Vortrag stellt Harald Behnke aus ORACLE-Sicht interessante Praxisbeispiele für effektives Dialogmarketing im Rahmen des Customer-Life-Cycle vor. Im Anwenderbericht von Infineon Technologies AG zeigt sich konkret\, was es beim Einsatz einer Marketing-Automation-Technologie zu berücksichtigen gilt\, um optimale Ergebnisse zu erzielen. \n  \nRoadmap zu Leadmanagement und Marketing Automation in B2B Unternehmen\nMatthias Specht\, Vorstand wob AG \nMatthias Specht\, Digitalvorstand der auf B2B Komnmunikation spezialisierten Agentur wob\, zeigt auf\, welche drei Gründe Ihr Marketing Automation Projekt sicher scheitern lassen.\nUm diese zu vermeiden\, stellt er in seinem Vortrag eine klare Roadmap für die ersten Schritte zum Einstieg in ein Marketing Automation Projekt vor. Er berichtet über die Weichen\, die in Unternehmen vorab gestellt werden müssen\, und über die Zusammenarbeit mit Agenturen in diesem Bereich. \nno images were found \n  \n  \n 
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SUMMARY:Messerundgang Automechanika 2016
DESCRIPTION:Messekommunikation aus dem Marketing-Blickwinkel\nIn diesem Jahr feierte der bvik-Messerundgang Premiere auf der Automechanika! Zum ersten Mal veranstaltete der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. einen Messerundgang mit Marketing-Fokus auf der internationalen Leitmesse der Automobilbranche für Ausrüstung\, Teile\, Zubehör\, Management & Services. Die Automechanika ist Schaufenster für Innovationen des automobilen Aftermarkets und bildet dessen gesamte Wertschöpfungskette ab. Als internationaler Treffpunkt für alle Marktteilnehmer aus Industrie\, Werkstatt und Handel ist sie eine wichtige Plattform für technologischen und wirtschaftlichen Wissenstransfer. \nExklusive Insights und „Caipi-Time“\nWährend des Rundgangs besuchten die rund 30 Teilnehmer die Messestände von Hella Gutmann Solutions\, MS Motorservice\, Robert Bosch GmbH und Vogel Business Media. Vor Ort warfen sie einen Blick hinter die Kulissen der Messestände und erhielten exklusive Insights und Informationen rund um die Themen Messekommunikation und -marketing\, Standkonzeption und Leadgenerierung. \nNach dem Besuch der vier Stände mit interessanten Einblicken in das Messe-Marketing endete der Rundgang mit einem Get-together bei „Caipi-Time“ am Messestand von MS Motorservice International. Hier nutzen die Teilnehmer die lockere Atmosphäre\, um bei einem Caipirinha die erhaltenen Informationen noch einmal Revue passieren zu lassen und sich mit Marketing Kollegen auszutauschen. \nbvik erschließt neue Branche\nFür den bvik-Vorstandsvorsitzenden Kai Halter war die Entscheidung\, zum ersten Mal mit einem Rundgang auf der Automechanika vertreten zu sein\, ein wichtiger Fingerzeig für die Ausrichtung des Verbandes. „Durch die bewusste Entscheidung unser beliebtes Format des Messerundgangs erstmalig auf dieser Leitmesse durchzuführen\, erschließen wir nicht nur eine neue Branche\, sondern erreichen auch ein sehr großes Publikum. Für uns als bvik ist es wichtig\, den Blickwinkel ständig zu erweitern\, um sowohl unseren Mitgliedern ein breites Angebot zu bieten\, als auch neue Mitglieder zu gewinnen. Unsere Intention ist dabei ganz klar: Wir wollen ein Verband für alle Branchen sein.“ \n  \nno images were found
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SUMMARY:Digitalisierung von Unternehmensmagazinen
DESCRIPTION:Online-Magazine: Warum? Wie? Wo? \nPrintprodukte verlieren zunehmend an Bedeutung\, deshalb stehen viele Firmen vor der Aufgabe\, ihre Unternehmensmagazine zu digitalisieren. Doch eine Umstellung verlangt nach einer gut durchdachten Strategie. Welche Grundlagen für die Digitalisierung notwendig sind\, wie man Kommunikationskonzepte stringent umsetzt und welche Rolle dabei Intranet und Social Media-Kanäle spielen\, erfuhren die rund 40 Teilnehmer des bvik-Workshops bei pr+co. \nKinosaal als Bühne für Workshop\nEine ganz besondere Atmosphäre bot dabei vor allem die Location – der „Blaue Saal“ im Kulturwerk Stuttgart. Auf Kinosesseln fanden die Teilnehmer bequem Platz\, während Claus Schöffel\, Leiter Digital Publishing der Agentur pr+co\, von der Bühne aus vielen interessanten Input rund um das Thema „Unternehmensmagazine“ lieferte. Der Workshop vermittelte notwendiges Basiswissen über die unterschiedlichen Formen von digitalen Magazinen sowie die konzeptionellen\, kommunikativen und technischen Grundlagen. Dabei machte Schöffel deutlich\, worauf es bei der Konzeption und Umsetzung ankomm: „Es ist notwendig\, seine Ziele und Zielgruppen klar zu definieren und festzulegen\, was und wen man mit einem Magazin überhaupt erreichen möchte.“ \nMagazin braucht Identität\nIm Mittelpunkt der interessanten und praxisnahen Veranstaltung stand im zweiten Teil vor allem das Verhältnis von digitalem Magazin zu Print-Magazin\, zur Corporate Website sowie zum Intranet und den vielfältigen Social Media-Kanälen. Denn klar ist: Kommunikationskonzepte müssen nicht für Kanäle\, sondern für Menschen entwickelt werden. Die zentrale Fragestellung war deshalb: Wie „lebt“ der Content des Magazins\, wie findet er seine Leser bzw. der Leser den Content. Laut Schöffel ist es wichtig\, dass ein Magazin Geschichten erzählt\, spannenden Content bietet und dadurch für den Leser interessant ist. „Ein Magazin braucht eine eigene Identität“\, erklärte er voller Überzeugung. \nno images were found
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SUMMARY:Messerundgang ISH 2017
DESCRIPTION:Messekommunikation aus dem Marketing-Blickwinkel\nPremiere! „Neues Jahr\, neue Messe“ – so könnte der Slogan des beliebten Formats des bvik-Messerundgang lauten. Denn der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) veranstaltete in diesem Jahr zum ersten Mal einen Messerundgang mit Marketing-Fokus auf der ISH in Frankfurt\, der Weltleitmesse für Bad\, Gebäudetechnik\, Energietechnik\, Klimatechnik & erneuerbare Energien. Rund 2.400 Aussteller aus über 50 Ländern präsentieren dort auf mehr als 250.000 m² Ausstellungsfläche ihre Produkte und Dienstleistungen. Das Angebot reicht von Armaturen\, Badmöbeln und Wasseraufbereitung\, über Kessel\, Brenner und Heizkörper\, Geräte und Systeme für Vorwandinstallation\, Rohre und Fittings\, bis hin zu Solarthermie\, Photovoltatic\, Biomasse und Raumklimageräten. \nInspiration durch exklusive Einblicke\nDer bvik-Messerundgangs bot den Teilnehmern einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Messestände von ebm-papst\, Menerga\, robatherm und Siemens. Die Marketingverantwortlichen erläuterten dabei nicht nur die Umsetzung der Messestrategie und Standkonzeption\, sondern lieferten viele interessante Insider-Informationen rund um das Messemarketing und die Leadgenerierung. „Unser beliebtes und praxisorientiertes Format des Messerundgangs gibt Marketern exklusive Einblicke in verschiedene Messekonzepte. Dadurch erhalten sie die Gelegenheit\, sich von unterschiedlichen Darstellungsformen und Markeninszenierungen inspirieren zu lassen“\, erklärt Kai Halter\, Vorstandsvorsitzender des bvik und Director Marketing von ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG. \nNach vielen interessanten Einblicken lud ebm-papst allle Teilnehmer noch zu einem Get-together an seinen Stand ein. Diese nutzen die Gelegenheit\, um sich mit Branchenkollegen auszutauschen und die vielen neuen Aspekte zu diskutieren. „Die Kombination von Informationen aus erster Hand und Austausch mit Kollegen macht dieses Format so besonders“\, resümiert Halter. \nno images were found
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SUMMARY:Digitale Kommunikation im B2B-Umfeld - Information 4.0 oder Erfolgs-Illusion?
DESCRIPTION:Das Marketing und die Kommunikation im B2B stehen vor einer großen Herausforderung: Das geänderte Nutzerverhalten dank sozialer Netzwerke und mobilem Web erschweren die Budget- und Ressourcenplanung in vielfältiger Hinsicht. Die Aufgaben an Kommunikationsstrukturen und -strategien haben sich stark verändert\, die Erfolgsmessung gehorcht anderen Regeln und erfordert neue Denkansätze wie auch Betriebsstrukturen. Marketer stellen sich deshalb die Frage „Digitale Kommunikation im B2B-Umfeld – Information 4.0 oder Erfolgs-Illusion?“ \nDen Weg in die „Digitale Transformation“ meistern\nDa dieses Thema große Brisanz hat\, lud der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) in Kooperation mit dem verlag moderne industrie Interessierte in den SZ-Tower\, die Zentrale der Süddeutschen Zeitung\, nach München ein\, um dieses näher zu beleuchten. Dort erfuhren die rund 60 Teilnehmer\, welch hohen Stellenwert Content im digitalen Zeitalter einnimmt\, wie zukunftsweisende Markenkommunikation umgesetzt wird und wie das Thema Marketing 4.0 bei Bosch Rexroth gespielt wird. \nFolgende Referenten und Vorträge gaben den Teilnehmern spannende Einblicke: \n\nImpulsvortrag: WHY CONTENT TAKES THE LEAD. Wer Inhalte beherrscht\, hat im B2B das Sagen.\nDipl.-Ing. Christian Fill\, Vorstand Forum Content Marketing\, Geschäftsführer\, Profilwerkstatt\, München\n\n  \n\nIndustrial Branding 4.0 – Marke\, Kunden und Mitarbeiter digital (ver)binden\nJürgen Buchert\, CEO\, TecAlliance Christina Bastl\, CEO\, INCREON\n\nTecAlliance ist die international treibende Kraft für digitale Daten\, Geschäftsprozesse und integrierte Lösungen im Digital Automotive Aftermarket. Konsequente Markenführung\, tiefe Kenntnis der Customer Journeys und Customer Roles sind die Erfolgsformel einer nachhaltigen Markenkommunikation. 4.0 ist bei TecAlliance heute schon gelebte Realität in der Digitalisierung und Vernetzung von Kunden\, Mitarbeitern  und Partnern weltweit. Für TecAlliance sind zum einen Daten die „Währung der Zukunft“ und zum anderen Vertrauen. Und Daten sind Vertrauenssache!\n\n  \n\n Connected Automation. i4.0now\nDirk Metzler\, Leiter Marketing Communications and Content\, Bosch Rexroth\n\nWillkommen zu Industrie 4.0 bei Bosch Rexroth. In seinem Vortrag nahm Dirk Metzler die Teilnehmer mit auf eine spannende Reise durch die Welt von Bosch Rexroth und zeigte\, wie sich das Unternehmen über On- und Offlinemaßnahmen zum Thema Industrie 4.0 positioniert. Außerdem erläuterte er\, wie hierzu Kunden gezielt an unterschiedlichen Punkten ihrer Customer Journey abgeholt werden\, um ihnen ein optimales Informations- und Markenerlebnis zu verschaffen.\n\n  \nZeit für Networking \nDie Veranstaltung bot den Anwesenden neben vielen Anregungen und Best Cases auch Zeit für Networking. Genau diese Kombination aus Information und Erfahrungsaustausch ist es\, was die Teilnehmer der bvik-Veranstaltungen schätzen\, wie Silke Lang\, bvik-Vorstand und Leitung Marketing Europa Mitte (DCEM) der Bosch Rexroth AG\, deutlich macht: „Erfahrungen weitergeben\, ohne Patentrezepte zu kopieren\, gegenseitig zuhören\, von den Besten lernen\, offen sein für Neues und trotzdem Vertraulichkeiten wahren\, genau das ist der Rahmen\, den der bvik bietet und der für die Teilnehmer einen großen Mehrwert bietet.“ \nno images were found
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SUMMARY:Turmbau zu Babel - Markenkommunikation für über 200 Maschinen in 35 Sprachen
DESCRIPTION:Die HAMM AG ist ein Unternehmen der WIRTGEN GROUP\, einem expandierenden\, international tätigen Unternehmensverbund der Baumaschinenindustrie. Zu ihm gehören die fünf renommierten Produktmarken WIRTGEN\, VÖGELE\, HAMM\, KLEEMANN und BENNINGHOVEN mit ihren Stammwerken in Deutschland sowie lokale Produktionsstätten in Brasilien\, China und Indien.\nInnerhalb der WIRTGEN GROUP ist die HAMM AG der Spezialist für Walzen im Bereich Straßen- und Erdbau und das älteste Unternehmen (1878 gegründet) dieser Branche. Am Standort Tirschenreuth in Bayern sind 1.000 Mitarbeiter/-innen beschäftigt. Als Innovationsmotor der Branche und Weltmarktführer für Straßenwalzen (Weltmarktanteil 20%) beliefern die Bayern Kunden rund um den Globus. Diese internationale Ausrichtung\, Märkte mit sehr unterschiedlichen Anforderungen und die schon traditionelle Innovationsfreudigkeit stellen das Marketing bei der Bereitstellung von Unterlagen für den Vertrieb vor große Herausforderungen. \nCI-Umstellung der WIRTGEN-GROUP erfordert Corporate Design Marathon \nAls Teil der CI-Umstellung der gesamten WIRTGEN GROUP wurde in einer einmaligen Aktion – vergleichbar dem „Turmbau zu Babel“ – die Markenkommunikation für über 200 Maschinen in 35 Sprachen in ein System zusammengefasst. Damit die Organisation weltweit stets mit technisch präzisen Daten und Beschreibungen arbeiten kann\, setzt HAMM ein innovatives ausgefeiltes Datenmanagement-System ein\, das Inhalte aus verschiedenen Bereichen intelligent zusammenführt. So wurden mit dieser automatisierten Lösung rechtzeitig zur bauma\, der weltgrößten Baumaschinenmesse\, fast 4.000 Produktabbildungen im neuen Corporate Design der WIRTGEN GROUP für HAMM produziert. Zur Beschreibung aller Maschineneigenschaften existieren 12.500 Ausstattungstexte und 45.000 technische Werte. \nWie die HAMM AG diese Mammut-Aufgabe gelöst hat\, erfuhren die Teilnehmer in spannenden Vorträgen folgender Referenten: \nKomplexe Produkte international vermarkten\nGottfried Beer\, Leiter Marketing\, HAMM AG \nDer weltweit hart umkämpfte Baumaschinenmarkt ist geprägt von einer starken Diversifizierung der Produkte. Das führt bei HAMM zu einem großen Produktportfolio mit unzähligen Varianten und Optionen. Dabei besteht eine der Herausforderungen darin\, trotz der Vielfalt an Maschinen\, Optionen und Sprachen eine Begriffsverwirrung wie zur Zeit des Turmbaus zu Babel zu vermeiden. Um allen Märkten und den dezentralen Vertriebsgesellschaften die jeweils relevanten Technik-Informationen in der richtigen Sprache anzubieten\, hat HAMM maßgeschneiderte\, flexible und intelligente Lösungen für die Markenkommunikation mit einer zentralen digitalen Datenhaltung – aus einer einzigen Quelle – entwickelt. Selbst die große Umstellung des Corporate Designs der WIRTGEN GROUP konnte damit flexibel gehandhabt werden. \nUp-to-date durch effizientes Datenmanagement\nCarsten Stodt\, Geschäftsführer\, stodt GmbH \nÜber 200 Maschinentypen\, darunter zahlreiche marktabhängige Versionen\, täglich dem Wandel unterzogene technische Daten und Markenkommunikation in über 35 Sprachen: Hier stets auf dem neuesten Stand zu bleiben und direkt zu reagieren\, verlangt dem Marketing eines Unternehmens viel ab. Die stodt GmbH hat in langjähriger Zusammenarbeit mit der HAMM AG ein innovatives PIM-System entwickelt. Mit dem PIM-System aus einer single source kann Hamm Bilder\, technische Daten und Texte aus Technik\, Marketing sowie Benchmarking in Echtzeit zusammenführen und in verschiedensten Kanälen zur Verfügung stellen. Ein Blick in die Zukunft geht gen der automatisierten Publikation von Produkt Webseiten. \nIntelligente Bildproduktion im virtuellen Fotostudio\nMarkus Kuhm\, Vertriebsleiter\, eder GmbH \nEin umfassendes Portfolio an Produkten hoher Komplexität\, die vielfältig konfigurierbar sind und mit unterschiedlichen Optionen ausgerüstet werden können\, stellen das Marketing bei HAMM vor immense Herausforderungen. Als letztere Part der Turmbau zu Babel Trilogie können Bilder hier viel erklären und eindeutig informieren\, aber alle Varianten zu fotografieren ist nahezu unmöglich. Dabei wird der „Bildhunger“ durch die Vielfalt der Informationskanäle immer größer. eder zeigt am Beispiel der HAMM AG einen effizienten Prozess zur intelligenten CGI-Bildproduktion in einem virtuellen Fotostudio\, um dem „Kommunikationskollaps“ entgegegenzuwirken. Mit dieser automatisierten Lösung konnte eder rechtzeitig zur bauma\, der weltgrößten Baumaschinenmesse\, 4.000 Produktabbildungen im neuen Corporate Design der WIRTGEN GROUP für HAMM produzieren. \n  \nno images were found
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SUMMARY:bvik-Mitgliederversammlung & B2B-Marketing hinter den Kulissen
DESCRIPTION:Am Vormittag fand beim bvik-Gründungsmitglied KUKA Roboter GmbH in Augsburg die bvik-Mitgliederversammlung 2017 statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die turnusmäßigen Wahlen der ehrenamtlichen Vorstände durchgeführt. Dabei wurden die Vorstände Dr. Andreas Bauer (KUKA Roboter GmbH)\, Kai Halter (ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG) und Silke Lang (Bosch Rexroth AG) von den anwesenden Mitgliedern einstimmig in ihren Ämtern bestätigt und für zwei weitere Jahre wiedergewählt. Der bvik-Vorstand setzt sich demnach wie folgt zusammen: Kai Halter (ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG und Vorstandsvorsitzender des bvik)\, Dr. Andreas Bauer (KUKA Roboter GmbH)\, Jens Fleischer (medienformer GmbH)\, Ramona Kaden (Star Publishing GmbH)\, Rainer Pfeil (bluepool GmbH)\, Silke Lang (Bosch Rexroth AG).\n \nDer Vorstandsvorsitzende Kai Halter\, der die Sitzung leitete\, freute sich über die positive Entwicklung des Verbandes. Vor allem der starke Mitgliederzuwachs aus den verschiedensten Branchen sei sehr erfreulich: „Wir können jedes Jahr ein starkes Mitgliederwachstum verzeichnen\, was uns sehr stolz macht. Aktuell haben wir 124 Firmen- und 42 Personenmitglieder\, das bedeutet\, dass sich rund 700 B2B-Marketer im Verband engagieren. Der große Zuspruch in den unterschiedlichsten B2B-Branchen zeigt uns\, dass Marketingverantwortliche und Geschäftsführer im Mittelstand den Bedarf an Professionalisierung in der Kommunikation erkannt haben.“ Darüber hinaus lobte er das Engagement der Mitglieder\, die dadurch einen großen Beitrag zur Weiterentwicklung des bvik leisten. \nIm Anschluss an die Mitgliederversammlung hatten sowohl die Teilnehmer der Mitgliederversammlung als auch die der Nachmittagsveranstaltung die Möglichkeit\, an einer Führung durch die neue KUKA Brand Experience teilzunehmen. Von der Unternehmensgeschichte\, dem Ursprung des Namens „KUKA“ bis hin zur „Industrie 4.0“ erlebten sie KUKA als globale Marke. \nno images were found \n  \nB2B-Marketing hinter den Kulissen: Budgets\, Kompetenzen und Organisation\nAm Nachmittag erhielten die Anwesenden dann im Rahmen der „Mitglieder für Mitglieder“-Veranstaltung einen Blick hinter die Kulissen des B2B-Marketings. Nach außen hin kaum sichtbar\, jedoch essentiell für erfolgreiches B2B-Marketing\, ist die Planung und Steuerung der Budgets\, der Aufbau der nötigen Kompetenzen im Team sowie die fachliche und internationale Organisation der Abteilung. Diese Aufgaben erfordern großes Know-how und Erfahrung der Marketingverantwortlichen und stellen sie angesichts von Forderung nach mehr Effizienz\, Fachkräftemangel\, Digitalisierung und Globalisierung nicht selten vor große Herausforderungen. \n  \nZusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen ist elementar\nDr. Andreas Bauer (Vice President Marketing\, KUKA Roboter GmbH) stellte in seinem Vortrag vor\, wie die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Controlling gelingen kann und erklärte\, dass die Controlling-Abteilung bei der Budgetplanung und -steuerung des Marketings nicht nur Sparringspartner ist\, sondern wichtige Daten hierfür liefert. \nAußerdem erfuhren die Teilnehmer anhand von Vorträgen der Marketingverantwortlichen verschiedener Industrieunternehmen unterschiedlicher Größe\, welche Management-Themen „hinter den Kulissen“ der aktuellen Marken-Kampagne oder des neuen Messeauftritts für B2B-Marketer eine Rolle spielen. Thomas Weimann (Leiter Unternehmenskommunikation\, E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH)\, Wolfgang Holfelder (Leitung Marketing-Kommunikation\, Paul Bauder GmbH & Co. KG) und Kai Halter (Director Marketing\, ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG) gewährten Einblicke in die Aufgabenbereiche der Marketing- und Kommunikationsabteilungen der Zentrale sowie die Organisation und Steuerung der Mitarbeiter in den Ländern. \n  \nPräsentation der Ergebnisse der bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets 2016“\nEbenfalls im Rahmen der Nachmittagsveranstaltung präsentierte Professor Dr. Carsten Baumgarth von der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin\, die Ergebnisse der aktuellen bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets 2016“. Demnach gaben deutsche B2B-Unternehmen im vergangenen Jahr durchschnittlich 28 Prozent mehr für interne und externe Marketingleistungen aus als 2015. Außerdem erhöhte ein Drittel der Befragten die Anzahl der Mitarbeiter im Bereich Marketing und Kommunikation im Vergleich zum Vorjahr. So beschäftigen B2B-Unternehmen im Durchschnitt zehn Vollzeit-Mitarbeiter im Marketing\, 2015 waren es lediglich sechs Mitarbeiter. \nInsgesamt investiert der B2B-Sektor zwischen einem und zwei Prozent des Umsatzes in Marketingmaßnahmen. Die Höhe ist dabei abhängig von der Unternehmensgröße. Obwohl der B2B-Bereich damit weit hinter anderen Branchen zurückliegt\, zeigen die Zahlen\, dass die Bedeutung des Marketings wächst. „Das absolute Gesamtvolumen der Marketingbudgets von B2B-Unternehmen ist beachtlich\, da deren Gesamtumsatz auch bedingt durch die Mehrstufigkeit im Wertschöpfungsprozess deutlich höher als im Konsumgüterbereich ist“\, erklärt Prof. Dr. Carsten Baumgarth von der HWR Berlin\, der die Studie seit vier Jahren wissenschaftlich betreut. \nIm Anschluss an die Veranstaltung bot sich den Anwesenden noch die Gelegenheit zum Austausch und Networking. Das neugebaute\, moderne KUKA-Gebäude in Augsburg bildete einen passenden Rahmen für einen gelungenen Tag im Zeichen der B2B-Kommunikation. \nno images were found \n  \n 
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SUMMARY:TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION 2017
DESCRIPTION:„B2B-Marketing der Zukunft – Digitale Transformation“ war das Thema beim TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION 2017 in Fürstenfeldbruck. Rund 200 B2B-Marketingentscheider erfuhren beim fünfjährigen Jubiläum des großen Branchenevents des bvik wie die Digitalisierung die B2B-Branche verändert\, welche Themen in Zukunft wichtig werden und welche Trends Marketer auf keinen Fall verpassen dürfen. \nZum fünfjährigen Jubiläum des TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION waren rund 200 B2B-Marketingentscheider in den Süden der Republik gereist\, um bei der Leuchtturmveranstaltung des Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) dabei zu sein. Unter dem Motto „B2B-Marketing der Zukunft – Digitale Transformation“ erlebten die Anwesenden im veranstaltungsforum fürstenfeld in Fürstenfeldbruck (bei München) hochkarätige Speaker aus Wissenschaft und Industrie. Der Ort der Veranstaltung hat für den Verband eine ganz besondere Bedeutung: Dort fand vor über sieben Jahren die erste Sitzung zur Gründung des bvik statt. \nIn seiner Begrüßungsrede dankte Kai Halter\, Vorstandsvorsitzender des bvik\, allen Sponsoren und Kooperationspartnern der Veranstaltung für ihr Engagement und lobte dabei\, dass es lediglich durch deren Unterstützung möglich sei\, ein solch hochkarätiges Event zu veranstalten. Für ihn bietet dieser B2B-Kongress einen großen Mehrwert: „Der TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION ist inzwischen ein etablierter Treffpunkt für die B2B-Branche. Er lebt einerseits von den hochklassigen Vorträgen\, die uns Marketern viele neue Anregungen geben\, um auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet zu sein. Andererseits steht bei dieser Veranstaltung das Networking im Fokus. Der Austausch und Dialog mit Kollegen ist sehr gewinnbringend.“ Genau wie in den vergangenen beiden Jahren\, führte die Moderatorin Denise Maurer hochprofessionell durch den Tag und begeisterte das Publikum mit ihrer sehr sympathischen und erfrischenden Art. \nDeutschland auf dem Weg zum starken Player der digitalen Wirtschaft?\nDirekt zum Auftakt sensibilisierte Prof. Dr. Tobias Kollmann\, Experte für E-Business und E-Entrepreneurship\, in seiner Keynote „Deutschland 4.0 – Wie die Digitale Transformation gelingen kann“ die Teilnehmer für die Herausforderungen des digitalen Wandels. Dabei analysierte er die Rahmenbedingungen dieses Veränderungsprozesses\, beleuchtete die aktuellen Entwicklungen und gab Hinweise auf die notwendigen Änderungen für die Zukunft. Er machte deutlich\, dass es im Hinblick auf die digitale Transformation hierzulande noch viel Handlungsbedarf gibt: „Unternehmen für die reale Wirtschaft als Weltmarktführer von heute sind in und für Deutschland vorhanden\, aber die Unternehmen für die digitale Wirtschaft als Weltmarktführer von morgen fehlen!“ Seiner Ansicht nach verfügt Deutschland zwar über unzählige Weltmarktführer in den klassischen Wirtschaftsbranchen\, bisher aber über keinen digitalen Champion. Deshalb sei es die Aufgabe aller\, Deutschland als führende Industrienation auch in der digitalen Wirtschaft – gerade im B2B-Bereich – zu einem starken Player zu machen. Sein Tenor ist klar und deutlich: „Wer als erstes ein Kundenbedürfnis oder -problem digital erkennt\, der kann auch als erstes ein digitales oder reales Angebot machen. Wir müssen das digitale Zeitalter aktiv gestalten und gemeinsam das Deutschland 4.0 für unsere digitale Zukunft bauen.“ \nDigitale Transformation erfordert Strategiearbeit\nDer anschließende Impulsvortrag „Digitale Transformation verstehen und angehen“ von Prof. Dr. Andrea Back\, Professorin für Betriebswirtschaftslehre und Direktorin des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen gab den Marketern einen praxisnahen Einblick in das „Digital Maturity Model“\, das zur Standortbestimmung von Unternehmen in der digitalen Transformation dient. „Innovationen werden immer digitaler\, deshalb bilden sich neue Formen des Innovationsmanagements heraus“\, erklärte Back und wies dabei darauf hin\, dass viele Unternehmen für den radikalen Veränderungsprozess bislang weder bereit\, noch entsprechend strukturiert sind: „Digitale Transformation erfordert sehr anspruchsvolle Strategiearbeit für das digitale Zeitalter. Besonders schwierig ist es\, ein Unternehmen\, dem die disruptive Innovation bevorsteht\, organisatorisch so aufzustellen\, dass neben den noch lebendigen\, tragenden Geschäftsbereichen rechtzeitig das Neue groß werden kann\, mit dem man sich ja selbst kannibalisiert.“ \nGroß Träumen\, mittelfristig planen und kurzfristig umsetzen\n\nWelch große Bedeutung Big Data bei der digitalen Transformation spielen erläuterte Eva Maria Bieda\, Principal Change Manager\, Roche Pharmaceuticals\, in ihrem Praxis-Case „Big data versus useful data“. „Daten sind das Rückgrat jeder digitalen Transformation\, sowohl interne wie auch externe Daten. Die Kombination verschiedener Daten-Töpfe erlaubt neue\, bessere und tiefere Einblicke in Kundenbedürfnisse und -Verhalten\, aber auch in die eigenen Prozesse und deren Verbesserungspotenziale“\, so Bieda\, die mehr als 25 Jahre Erfahrung in verschiedenen Kommunikations- und Marketingpositionen bei international agierenden Firmen hat. Voraussetzung hierfür sei\, dass alle Systeme und Personen im Unternehmen\, die Daten sammeln und pflegen\, in diesen Veränderungsprozess eingebunden sind und eine angemessene Weitsicht vorherrscht. „Es darf nicht sein\, dass ein Projekt bei der Fertigstellung nicht mehr den aktuellen Anforderungen genügt“\, warnt sie. Um die digitale Transformation erfolgreich für das eigene Unternehmen zu nutzen\, gibt es viele Dinge zu beachten: „Man muss sich fragen\, was ist das Ziel dieser Digitalisierung\, welche Ressourcen muss ich einsetzen\, welche Zeitschiene visiere ich an und passt die Veränderung überhaupt zur Firmenkultur. Außerdem ist es notwendig\, den Return on Investment klar zu definieren.“ Am Ende ihres Vortrags gab sie den anwesenden Marketingentscheidern einen Tipp für ihre digitalen Projekte: „Träumen Sie groß\, planen Sie mittelfristig\, setzen Sie kurzfristig um!“ \nTechnik muss dem Menschen dienen\n\nDie Nachmitags-Session startete dann direkt mit einem echten Highlight. Christoph Burkhardt\, Wirtschaftspsychologe und Experte für Innovation & Kreativität\, der im Silicon Valley lebt\, als Partner des Beratungsunternehmens Plot Inc. Innovationsstrategien zu Unternehmen weltweit bringt\, begeisterte das Publikum mit seiner Keynote „Innovation Megatrends. Disruptive Technologien\, neue Märkte\, globales Chaos und was all das für Sie bedeutet“. Er machte deutlich\, welch große Auswirkungen der digitale Veränderungsprozess haben wird: „Wir stehen an der Schwelle zu einem massiven Paradigmenwechsel. Dieser kann Unternehmen entweder ins Abseits stellen oder ihnen die Chance bieten\, sich neu zu erfinden.“ Er wies darauf hin\, dass Geschäftsmodelle durch die digitale Transformation zunehmend komplexer und spezifischer werden und deshalb vor allem Vertrauen und Anpassungsfähigkeit notwendig sind\, um diesem Veränderungsprozess überhaupt gewachsen zu sein. „Nicht die Ideen\, die am stärksten sind\, sondern die\, die sich am besten anpassen\, werden am Ende erfolgreich sein“\, machte Burkhardt deutlich\, worauf es ankommt. \nIn Zukunft sei es unerlässlich\, dass Unternehmen sich selbst hinterfragen\, die eigenen Regeln brechen und enger zusammenarbeiten\, da nur gemeinsam etwas geschaffen werden kann. „Nichts entsteht nur aus einem Unternehmen und wir müssen auch nicht immer etwas neues kreieren. Es geht einzig und alleine darum\, gemeinsam etwas zu (er)schaffen\, von dem am Ende jeder profitiert“\, erklärte Burkhardt und erwähnte dabei\, dass diese Form des „Wissens-Austauschs und Zusammenarbeit“ auch bei den großen Playern im Silicon Valley praktiziert wird. Am Ende des Tages gehe es seiner Meinung nur um eines – back to human! „Alles\, was wir machen\, muss dem Menschen dienen. Deshalb muss auch die Technik dem Menschen dienen und nicht der Mensch der Technik!“ \nDigitalstrategie als Teil der Unternehmensstrategie\nWie man die digitale Transformation durch eine gute Zusammenarbeit innerhalb eines Unternehmens meistert\, und eine erfolgreiche Digitalstrategie entwickelt\, erfuhren die Marketingprofis von Thomas Ochs\, CIO der Villeroy & Boch AG. „Eine tragfähige und klar formulierte digitale Unternehmensstrategie ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der digitalen Transformation“\, so sein Credo. Ochs zeigte in seinem Praxis-Case\, wie es seinem Unternehmen gelungen ist\, die Geschäftsprozesse von ursprünglich länderspezifisch organisierten IT-Abteilungen hin zu einer global und durchgängig agierenden Unternehmens-IT zu vereinheitlichen. Voraussetzung hierfür war\, dass das Unternehmen bereit für Veränderungen war: „Digitalisierung bedeutet eine disruptive Veränderung im Unternehmen. Die Auswirkungen sind dabei erheblich. Sie verändert das Unternehmen in Hinsicht auf die Wertschöpfungs- und Supportprozesse\, die Kommunikation und Zusammenarbeit.“ Laut Ochs ist es unerlässlich\, die Digitalstrategie als Teil der Unternehmensstrategie zu betrachten. Hierbei sei es wichtig\, die Unternehmensvision\, Ziele\, Chancen und die damit verbundenen Tätigkeiten festzulegen: „Eine Präzisierung ist notwendig\, um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen\, Risiken aktiv zu managen und die wirtschaftlichen Vorteile für das Unternehmen zu maximieren.“ \nFC Bayern München – Erfolg rund um den Globus\nEinen interessanten Blick über den Tellerrand des B2B-Bereichs hinaus lieferte Benjamin Steen\, Head of digital projects and CRM der FC Bayern München AG. Dieser erläuterte\, wie es dem amtierenden Deutschen Fußballmeister gelingt\, seine riesige Zahl an Fans weltweit rund um die Uhr mit News und werthaltigem Content zu bedienen und die Digitalisierung zur internationalen Fanbindung zu nutzen. Dabei streut der deutsche Rekordmeister über unzählige Kanäle den ganzen Tag über Informationen rund um das Geschehen an der Säbener Straße. Steen machte deutlich\, dass es dem FC Bayern bei seiner Ausrichtung enorm wichtig ist\, ein Verein zum Anfassen zu sein\, der trotz seiner Größe und der Erfolge eine Fannähe zulässt. \nNach viel Input nutzen die rund 200 Marketingprofis die Kaffeepause\, um die Vorträge noch einmal Revue passieren zu lassen und sich mit Branchenkollegen auszutauschen\, ehe der letzte Teil des Tagungsprogramms auf dem Plan stand. \nAus stumpfen Standardtätigkeiten ausbrechen und voneinander lernen\nDiesen eröffnete Trendexpertin Birgit Gebhardt mit Ihrer Keynote „New Work Order – die neue Logik der intelligenten Kommunikation“. Dabei stellte sie vor\, wie sich die digitale Transformation auf die Unternehmenskommunikation auswirkt und wie die Industriekommunikation den Mehrwert der Digitalisierung nutzen kann. Für sie ist die Vernetzung ein wesentlicher Aspekt der digitalen Transformation\, deshalb ermunterte sie die Teilnehmer dazu\, aus stumpfen Standardtätigkeiten auszubrechen. „Es ist wichtig\, sich wieder auf humane Fähigkeiten\, wie das Lernen voneinander\, die kreative Ideenfindung\, das empathische Kundenverständnis sowie die intuitive Interaktion und Teamgeist bei der Arbeit zu konzentrieren“\, so ihre Forderung. Als Folge davon werden klassischen Kompetenzen von Kommunikation und Marketing auch in andere Abteilungen driften\, die sich stärker vernetzen – sowohl nach innen als auch nach außen. \nDen Abschluss des sehr interessanten Vortragsprogramms bildete der Schauspieler\, Speaker und Autor Johannes Warth\, der mit seinem sehr unterhaltsamen und dennoch tiefgründigen Vortrag „Mut tut gut oder wie überlebe ich im 21. Jahrhundert?“ das Publikum nicht nur zum Staunen\, Lachen und „standing ovations“ brachte\, sondern dabei auch klare Botschaften vermittelte und zum Nachdenken anregte. \n  \nDie NACHT DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION  powered by Evalanche\nIm Anschluss an das Tagesprogramm lud der bvik alle Teilnehmer zur NACHT DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION powered by Evalanche ein. Bei herrlichem Wetter und einem sommerlichen BBQ im bezaubernden Innenhof des ehemaligen Zisterzienserklostersmit ergab sich viel Zeit für Gespräche und den Austausch unter Branchenkollegen. \nAußerdem wurde von Premium-Partner Lighthouse ein Zeppelin-Rundflug über den Bodensee verlost. Musikalisch umrahmt wurde der Networking-Abend von ONEWOMAN Entertainment – Djane Ingrid Häfner\, die mit Ihrer Musik für eine stimmungsvolle Atmosphäre und einen tollen Ausklang eines Tags ganz im Zeichen der Industriekommunikation sorgte. \n\nStatements der Teilnehmer zur Veranstaltung\n  \n„Es gibt wirklich wenig Veranstaltungen mit dieser ausgesuchten Qualität in der DACH-Region: Super Vortragende\, die das Thema anschaulich und praxisbezogen rübergebracht haben. Eine Location der Extraklasse mit einem ausgesucht guten Catering. Ein Orga-Team des bvik\, das diesen Event zu einem außerordentlichen Ereignis hat werden lassen und schlussendlich eine Teilnehmerschaft\, die einem in den Pausen und am Abend\, Gott sei Dank\, mal wieder vermittelt hat\, warum man den Beruf des Marketeers eigentlich einmal ergriffen hat und trotz mancher Widrigkeiten so gerne ausübt. In diesem Sinne: Danke bvik!“\nStefan Sell\, Montfort Werbung AG \n„Es braucht eben Querdenker\, die den Status quo hinterfragen. Die Referenten ermutigten die Digitalisierung als Chance zu verstehen „Was wollen wir machen\, was dem Menschen dient“. Der TIK 2017 bot durch sein Kompetenz-Netzwerk einen echten Mehrwert in einem tollen Rahmen.“\nOliver Huber\, Murrplastik Systemtechnik GmbH \n  \n„Inspiration ist\, wenn der TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION morgen in reale Handlungen transformiert wird – danke dafür.“\nMichael Arnold\, Blösch & Partner Werbeagentur GmbH \n  \n„Gute Kombination aus Trends und Praxiserfahrung.“\nGuido Selhorst\, Harting GmbH & Co. KG \n\n„Express-Betankung zum Thema Digitalisierung. Beste Argumente\, die ich sehr gut gebrauchen kann.“\nArmin Reins\, Reinsclassen GmbH & Co. KG \n„Eine sehr gelungene Veranstaltung mit tollen Referenten! Der TIK ist die perfekte Plattform zum Know-how-Update und Networking.“\nThomas Grundheber\, WSW Software GmbH \n„Klasse Veranstaltung! Eine Bereicherung nicht nur für einen Tag\, sondern für die Zukunft.“\nChristian Fröhlich\, CP² Werbeagentur GmbH \n„Informativ\, inspirierend und kurzweilig.“\nMartha Unterstaller\, Customer Success and Field Marketing\, Coresystems Deutschland GmbH \n„Eine wahre Injektion von Impulsen. Tolle Einblicke in die digitale Transformation von Kommunikation und Marketing – vom Big Picture bis zum Tagesgeschäft. Sehr inspirierend.“\nMathias Weber\, Gebhardt & Partner Markenberatung GmbH \n  \n„Es freut mich sehr\, dass die Veranstaltung auf hohem Niveau wächst und wächst und wächst\,…“\nMathias Wündisch\, Publicis Pixelpark GmbH
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SUMMARY:Mapping the future
DESCRIPTION:Mit Inspiration und Navigation zu erfolgreichem Design & Innovation im B2B-Marketing – das war der Tenor des Workshops beim bvik-Mitglied GENERATIONDESIGN in Wuppertal. \nIn der Industrie 4.0 verbindet sich die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Treibende Kraft dieser Entwicklung ist die rasant zunehmende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Innovationen und Design sind die zentralen Treiber für die ökonomische Entwicklung. Doch wie kann sich ein Unternehmen so aufstellen\, dass es in der Lage ist\, sich frühzeitig und proaktiv auf Trends und zukünftige Entwicklungen einzustellen? Wie strukturieren Sie Ihren New Business-\, Innovations- und Designprozess und lösen komplexe und innovative Aufgabenstellungen in Marketing\, Vertrieb und Produktentwicklung? \nDie Zukunft beginnt jetzt!\nDer praxisnahe Workshop setzte Anreize\, sich mit Zukunftstrends und -szenarien auseinanderzusetzen. So erhielten die Teilnehmer Anregungen für Strategien\, Konzepte und Prozesse ihrer zukünftigen Kommunikation und Produkte. Dabei ging es nicht um eine reine Umstrukturierung der Unternehmensprozesse\, sondern um Projekte\, Werkzeuge und Unterstützungsmaßnahmen\, die anhand von Praxisbeispielen vorgestellt wurden. \nIn einem Impulsvortrag von Holger Bramsiepe und Keith Alan Koster (beide Managing Partner bei GENERATIONDESIGN) wurden neben den bekannten Zukunfts- und Megatrends auch andere Innovationsprinzipien und -treiber vorgestellt\, die den Motor der Weiterentwicklung unaufhaltsam antreiben. Anschließend stellten sie eine  sogenannte „Innovationslandkarte“ vor – ein großes Werkzeug\, das bekannte und neue Tools aus der Praxis von Marketing\, Geschäftsentwicklung und Innovation enthält. \nPraxis Cases und Diskussionsrunde\nUm die theoretischen Inhalte noch besser zu verstehen\, stellten die beiden Referenten zwei Praxis Cases vor. Dabei zeigten sie zunächst auf\, wie die strategische Geschäftsplanung mit Entwicklung und Marketing schlüssig verknüpft wird. Der zweite Case vermittelte den Teilnehmern den Einsatz von VR-Technologie im Zusammenhang mit Schulung und Marketing auf eine spielerische Weise. Die abschließende Diskussionsrunde förderte den interaktiven Austausch\, bei dem die anwesenden Marketingprofis den umfangreichen Input nochmals Revue passieren ließen. \n  \nno images were found
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SUMMARY:Digitaler Fußabdruck: Was „Digital Personas“ im B2B-Marketing leisten können.
DESCRIPTION:Durch den veränderten B2B-Beschaffungsprozess gibt es immer mehr Schnittstellen zwischen Marketing und Sales. Der digitale Raum wird zunehmend zur ersten Anlaufstelle für die Meinungsbildung und Kaufentscheidung von B2B-Kunden. Durch das onlinebasierte Informations- und Download-Verhalten hinterlassen Interessenten stets einen „digitalen Fußabdruck“. Diesen zu nutzen\, ist eine große Herausforderung für Unternehmen. \nAllerdings haben Digital Personas im B2B-Bereich einen klaren Nachholbedarf. Hier fehlt aus Sicht der Industrieunternehmen oft der Ansatzpunkt und es stellt sich die Frage: Wo setzt man Prioritäten? \nEinfach. Mal machen. \nDer bvik- Workshop bei Virtual Identity in München zeigte den Teilnehmern auf\, wie es ihnen gelingt\, ihren Kunden ein Gesicht zu geben und die passenden Geschichten für die jeweiligen Zielgruppe zu schreiben. Dabei erhielten die Anwesenden viele interessante Insights und viel Input von Experten. \nDabei wurde aufgezeigt\, dass wer Personas etabliert\, sieben Mal so häufig seine Lead- und Umsatzziele erreicht. Eine Persona muss dabei sehr konkret sein\, um einen Anknüpfungspunkt zu finden\, Relevantes zu ermitteln\, den Fokus zu finden und Prioritäten zu setzen. Somit bieten sie der Zielgruppe eine Verankerung im Tagesgeschäft. \nRelevanz durch ganzheitliche Perspektive. \nAls Grundlage der Datengewinnung gaben die Referenten den Teilnehmern einen Methodenmix von klassischen und digitalen Methoden mit auf den Weg\, um einen 360° Blick zu bekommen. Hierbei sollte man aber die gewonnenen Daten verdichten und Cluster bilden\, um die Komplexität in den Griff zu bekommen. Generell muss man aber einfach starten\, um sich dem Thema Schritt für Schritt zu nähern. Einfach. Mal machen. \nWorkshopleiter: Marion Huwatscheck\, Oliver Zehn\, Sabrina Reinshagen\, Udo Möbes \nno images were found
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SUMMARY:Made in Germany – Punkten mit Geschichte im B2B
DESCRIPTION:Das Thema History Marketing spielt im Zeitalter des Content-Marketings eine immer größere Rolle für B2B-Unternehmen. Die Firmengeschichte ist zudem ein wertvoller Bestandteil der Marke. Auf der Veranstaltung bei MAN Diesel & Turbo SE\, die der bvik in Kooperation mit „Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und ihrem Förderverein“ durchgeführt hat\, erfuhren die Teilnehmer\, wie man die eigene Unternehmenshistorie als Alleinstellungsmerkmal nutzen und welchen Mehrwert man dadurch für die Marke generieren kann. \n„Wir bringen das Unternehmen zu den Leuten!“\nNach einem interessanten Rundgang durch die Produktionshallen und das MAN-Museum\, in dem die Teilnehmer zahlreiche Exponate\, darunter den ersten Dieselmotor\, bestaunen konnten\, lieferten die Referenten interessante Enblicke in verschiedene Kampagnen. \nDr. Jan Dietrich Müller\, Leiter Group Communication & Marketing\, MAN Diesel & Turbo SE\, erläuterte im Rahmen seines Vortrags\, wie das Unternehmen sein 175-jähriges Bestehen dazu nutze\, um zwei Heritage-Kampagnen durchzuführen. In der ersten Heritage Kampagne „175 Jahre MAN in Augsburg“ sollte vor allem die Bürgernähe in den Vordergrund gerückt werden: „Wir bringen das Unternehmen zu den Leuten“\, erklärte Müller das Ziel dieser groß aufgesetzen Kampagne\, deren Höhepunkt ein Bürgerfest auf dem Augsburger Rathausplatz war.\nIn der zweiten Kampagne unter dem Motto „Home of the Diesel Engine“\, setzte MAN Rudolf Diesel und dessen innovative Entwicklung des Dieselmotors in das Zentrum. Dabei wurde Rudolf Diesel als Alleinstellungsmerkmal des Augsburger Unternehmens in den Fokus gerückt mit dem Ziel\, das Profil zu schärfen. \n„Zukunft wird aus Geschichte gemacht!“ \nAnschließend stellte Dr. phil Ingo Stader\, Geschäftsführer der H&C Stader GmbH die Chancen und Möglichkeiten von History Marketing vor und erläuterte\, wie diese auf den Markenwert eines Unternehmens einwirken. „Zukunft wird aus Geschichte gemacht. Man sollte History Marketing nicht auf ein spezielles Event\, zum Beispiel ein Jubiläum\, begrenzen\, sondern Wege finden\, die eigene Geschichte dauerhaft für die Zukunft zu nutzen.“ \nZum Abschluss gab Sven Schmidt\, Konzernsprecher der LEONI AG\, Einblicke in die Jubiläums-Aktivitäten des weltweit tätigen System- und Entwicklungslieferant für Draht\, Kabel und Bordnetz-Systeme anlässlich der 100-Jahr-Feier. Unter dem Motto „100 years – 100 faces“ führte das Unternehmen zahlreiche interne und externe Aktionen durch\, um LEONI in Szene zu setzen. „Intern wollten wir den Zusammenhalt steigern und ein großes Wir-Gefühl generieren. Außerdem sollte durch die Kampagne die öffentliche Wahrnehmung gesteigert werden“\, erklärte Schmidt. So stellte das Unternehmen für alle Niederlassungen ein „Jubiläumspaket“ (Videos\, Give-aways \, u.ä.) zusammen\, das diese für verschiedene Aktivitäten nutzen und in bereits geplante Events integrieren konnten. Die Gesamtheit der verschiedenen Aktivitäten führte dazu\, dass LEONI sein Ziel der Bekanntheitssteigerung erreichte. \nAm Ende der Veranstaltung zeigten sich die Teilnehmer begeistert über die Vorträge und waren erstaunt darüber\, wie viel Marketing-Potenzial in der Geschichte eines Unternehmens steckt. Bei einem gemütlichen Get-together ließen die rund 70 Teilnehmer die Vorträge Revue passieren und tauschten sich in lockerer Atmosphäre inmitten der beeindruckenden Location des MAN-Museums aus. \nFolgende Referenten hielten Vorträge: \n\nHistorie mit Zukunft – Heritage-Kommunikation bei MAN Diesel & Turbo\nDr. Jan Dietrich Müller\, Leiter Group Communication & Marketing\, MAN Diesel & Turbo SE\nZukunft wird aus Geschichte gemacht – What is your story?\nDr. phil. Ingo Stader\, Geschäftsführer\, H&C Stader GmbH\n100 years – 100 faces. Einblick in die Jubiläums-Aktivitäten von LEONI\nSven Schmidt\, Konzernpressesprecher\, LEONI AG\n\nno images were found
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SUMMARY:Insights der Konradin Mediengruppe: Von den Trends der Printmedien-Produktion bis zur Fachpressearbeit
DESCRIPTION:Pressearbeit ist nur etwas für große Konzerne? Ein Irrtum – wie die Teilnehmer des Workshops bei bvik-Medienpartner Konradin Mediengruppe erfuhren. Pressearbeit ist für kleine und mittlere Unternehmen enorm wichtig\, um den Kontakt zum Kunden herzustellen und das eigene Image zu pflegen. Außerdem sprechen nur selten Leistungen und Produkte für sich allein. Deshalb soll die PR auch nachhaltig und wirksam sein. Fachpressearbeit soll Medien dazu bewegen\, möglichst positiv\, regelmäßig und umfassend über eine Firma zu berichten. Um dieses Ziel zu erreichen\, muss ein Unternehmen einige Regeln einhalten. Schon die allererste Hürde will überwunden werden – Die Redaktionen. Diese sind in erster Linie ihren Lesern verpflichtet und nicht den PR-Agenturen und Unternehmen. Zu beachten ist zudem\, auch Redakteure sind eine Zielgruppe\, die richtig angesprochen werden will. \nExklusive Inhalte statt „mee too“ \nWerner Götz\, Chefredakteur verschiedener Fachmagazine der Konradin Mediengruppe (u.a. Industrieanzeiger\, Beschaffung aktuell)\, erläuterte den Teilnehmern in seinem Vortrag „Effektive Pressearbeit: Wie gelangen Unternehmens-Meldungen in die Print- und Online-Medien der Fachpresse?“ anschaulich\, worauf es bei professioneller Fachpressearbeit ankommt und wie es Unternehmen gelingt in den für sie wichtigen Medien präsent zu sein. „In erster Linie ist es wichtig\, dass Fachmagazine exklusive Inhalte vom Unternehmen bekommen. Standardmeldungen\, die überall zu finden sind\, weil sie in einheitlicher Form breit gestreut werden\, haben keine Chancen beachtet zu werden. Es geht um Exklusivität – „me too“ funktioniert nicht“\, machte Götz unmissverständlich deutlich. Es sei deshalb entscheidend\, Nachrichten mit einem Neuigkeitswert gezielt an Medien mit den entsprechenden Zielgruppen zu versenden\, für die genau diese News wichtig ist. „Der Leser ist ein Kunde der Redaktion\, dem wir genau die Inhalte bieten möchten und müssen\, die für ihn relevant sind“\, sagt der Chefredakteur. \nBilder und Keywords als Erfolgsfaktoren \nDarüber hinaus riet Götz den Teilnehmern\, vor dem Verfassen eines Artikels unbedingt das Gespräch mit dem Fachredakteur des Mediums zu führen\, in dem man seinen Beitrag platzieren möchte: „In einem Gespräch kann man sich detailliert bezüglich des Inhalts\, der Länge und der Tiefe von Beiträgen abstimmen. So kann man bestimmte Aspekte beleuchten\, die für die Zielgruppe besonders wichtig sind wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Veröffentlichung steigt.“ Außerdem sei es entscheidend für welchen Kanal ein Artikel verfasst wird\, ob Online oder Print. Da gerade B2B-Inhalte im Internet von Suchmaschinen oft schwer gefunden werden\, sei es entscheidend\, vor dem Schreiben des Artikel eine Keyword-Recherche durchzuführen\, um den Beitrag mit eben diesen Wörtern anzureichern und dadurch auffindbarer zu machen. Anschließend wies Götz noch auf die Bedeutung von Bildern hin: „Bilder sagen mehr als tausend Worte\, deshalb ist es unerlässlich\, Artikel mit aussagekräftigen Bildern anzureichern. “ \nNach diesen umfassenden und interessanten Einblicken in die Fachpressearbeit konnten sich die Teilnehmer mit verschiedenen Redakteuren der Konradin Mediengruppe austauschen und spezielle Fragen in kleinen Gruppen diskutieren. Anschließend stand ein Rundgang durch die Druckerei von Konradin auf dem Programm. Der Blick hinter die Kulissen in die verschiedenen Bereiche der Druckerei begeisterte die rund 30 Anwesenden. Dabei erlebten sie die einzelnen Schritte bei der Herstellung eines Katalogs und erhielten Einblicke in den Bogen- sowie Rollen-Offset-Druck. \nRenaissance von gedruckten Produktkatalogen \nAnschließend tauchten die Teilnehmer noch tiefer in die Thematik der Printproduktion ein. Gerd Lutzeier\, Geschäftsführer Konradin Druck GmbH und Heckel GmbH\, gab in seinem Vortrag „Trends der Printmedien-Produktion am Beispiel der Katalog-Herstellung“ einen spannenden Einblick in die Herstellung von Produkt-Katalogen. „Der klassische Produkt-Katalog ist keinesfalls tot\, er erlebt momentan sogar eine kleine Renaissance“\, erklärte Lutzeier. So gibt es nach wie vor viele B2B-Unternehmen\, die auf gedruckte Kataloge setzen\, um den Kunden etwas an die Hand zu geben. Er wies jedoch auch auf Probleme und Kostenfallen hin: „Die Herstellung unterschiedlicher Sparchversionen kann oft zur Kostenfalle werden. Aber auch die mangelnde Kompetenzabklärung im Vorfeld eines Auftrags kann zu unvorhergesehenen Kosten führen. Deshalb ist ein strategisches Vorgehen sowie die Festlegung von Kompetenzbereiche wichtig.“ Den sehr interessanten Vormittag ließen die Teilnehmer bei einem Get-together und Gesprächen ausklingen. \nno images were found
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SUMMARY:Messerundgang R+T 2018
DESCRIPTION:Messekommunikation aus dem Marketing-Blickwinkel\n \nMit einer weiteren Premiere startete das Event-Jahr des bvik hinsichtlich des Formats „Messerundgang“  über die R+T in Stuttgart\, die Weltleitmesse für Rollladen\, Tore und Sonnenschutz. Nach einführenden Worten durch Gastgeber Messe Stuttgart\, vertreten durch Wolfram Huonker und bvik-Vorstandsmitglied und Geschäftsführer bluepool GmbH | messen & events\, Rainer Pfeil besuchten die Teilnehmer vier Messestände von  ausstellenden Unternehmen. Dabei warfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und erhielten Insider-Informationen rund um die Themen Messekommunikation und -marketing\, Standkonzeption und Leadgenerierung. \nSeit über 50 Jahren präsentieren Unternehmen auf der R+T – Weltleitmesse für Rollladen\, Tore und Sonnenschutz\, ihre Innovationen und zeigen Lösungen für die zentralen Themen der Branche auf. Die R+T bietet Gelegenheit für den Austausch mit Kollegen und ist ideale Plattform für intensive Fachgespräche. Zahlreiche Fachforen und Netzwerkveranstaltungen ermöglichen Kontakte zu knüpfen und neue Impulse für die tägliche Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Als Weltleitmesse ist die R+T gleichermaßen Branchentreff\, Trendbarometer und Innovationsplattform. \nDie Stops an den Messeständen der weinor GmbH & Co. KG\, REFLEXA-WERKE Albrecht GmbH\, ROMA KG und WAREMA Renkhoff SE zeigten den Fokus auf die haptische\, aber auch virtuelle Produktpräsentation\, untergliedert in verschiedene Lebenswelten auf. Der Faktor Mensch stand sichtbar bei allen Marketing-Konzeptionen der Stände im Vordergrund und die Umsetzung im Vorfeld und vor Ort unterstrich dabei harmonisch das emotionale Element als Mittelpunkt der Live-Kommunikation. Darauf aufbauend lud bvik-Neumitglied WAREMA die Teilnehmer noch zu einem Get-Together und angeregten Austausch in den neu konzipierten Gastronomie Bereich ein. \nBildergalerie:\n  \nno images were found
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SUMMARY:Messerundgang LogiMAT 2018
DESCRIPTION:Messekommunikation aus dem Marketing-Blickwinkel \nAm 13.03.2018 hat der bvik zum ersten Mal einen Messerundgang mit Marketing-Fokus auf der LogiMAT angeboten\, der führenden Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement. Gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern EUROEXPO GmbH und LOGISTIK HEUTE hat der Verband den Teilnehmern exklusive Einblicke hinter die Kulissen der Messekommunikation von vier renommierten Unternehmen gegeben: Die Messeverantwortlichen von Interroll\, SSI Schäfer\, Jungheinrich und Still erläuterten ihre Messekonzepte sowie wichtige strategische Gedanken ihrer Markenkommunikation\, Standgestaltung\, Mitarbeiterschulung oder ihres Leadmanagements. \nDas Interesse der rund 30 Teilnehmer war sehr groß und auch bei diesem Rundgang hat sich wieder gezeigt\, dass der Austausch mit Branchenkollegen auf Augenhöhe für alle Beteiligten sehr wertvoll ist und eine wichtige Orientierungshilfe für die eigene Planung darstellt. \nHIER gelangen Sie zum ausführlichen Nachbericht der LOGISITK HEUTE. \nBildergalerie:\nno images were found
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SUMMARY:Marketing-Controlling im B2B: Neues Praxis-Tool der Schöck Bauteile GmbH
DESCRIPTION:Das Thema Marketing-Controlling ist für B2B-Marketer von wachsender Bedeutung. Durch aussagekräftige Zahlen lässt sich eine zielgerichtete Steuerung von Marketing-Maßnahmen und -Kampagnen erreichen und die Allokation von Budgets besser planen.  Es werden praktische Tools und Instrumente benötigt\, um kontinuierlich Daten zu sammeln und daraus Messungen abzuleiten. Im umfassenden Praxisbericht der Schöck Bauteile GmbH erfuhren die Teilnehmer aus erster Hand wie dem Unternehmen die Implementierung eines Kommunikations-Controlling-Tools erfolgreich gelungen ist. \nReturn on Investment ist entscheidend \nDer interessante Nachmittag in Baden-Baden begann mit einer Führung durch das Schöck-Museum. Dabei tauchten die Anwesenden in die spannende Geschichte des innovativen Unternehmens ein. In den anschließenden Vorträgen erhielten die rund 30 Teilnehmer einen umfassenden Einblick in das Marketing-Controlling von Schöck und die Umsetzung des neuen Praxis-Tools. „Das Unternehmenswachstums und die zunehmende Internationalisierung hat unser Excel-System an Grenzen geführt\, da die Datenmengen immer größer wurden. Außerdem erhöhten sich die Fehlerquellen durch die manuelle Pflege. Zuverlässiges Controlling war deshalb nicht mehr möglich“\, erklärte Inka Lamprecht\, Marketingleiterin der Schöck Bauteile GmbH. Da auch die Kennzahlen des alten Systems nicht mehr dem aktuelle Wissensstand entsprachen und die Anforderungen der Nutzer zunehmend stiegen\, entschied sich das Unternehmen für die Einführung eines neuen Praxis-Tools. Die Ziele für das Kommunikations-Controlling-Tool waren klar: Die Investitionen in das Marketing sollten einen gewissen Return on Investment\, beziehungsweise einen sogenannten „Return on Marketing“ belegen\, die Messung des Kommunikationserfolges ermöglichen und als Unterstützungsfunktion im Kommunikationsbereich dienen. Für die Zielfestlegung hatte Inka Lamprecht einen guten Rat für die Teilnehmer parat: „Sprechen Sie mit den Leuten\, die mit dem Tool arbeiten. Nur so können Sie herausfinden\, was wirklich benötigt wird.“ \nMarktsicht und Konkurrenzbeobachtung als wichtige Aspekte \nNach der Festlegung des Lastenheftes ging es an die Anbieterauswahl. Da eine interne Umsetzung bei Schöck nicht realisierbar war\, entschied sich das Unternehmen dafür\, mit Prof. Dr. Elke Theobald vom Steinbeis Institut – Zentrum Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim (SZUE) zusammenzuarbeiten. Für Theobald gilt bei der Entwicklung eine grundlegende Prämisse: „Zuerst muss man ein KPI-Framework entwickeln und dann das integrierte System umsetzen.“ Außerdem sei es wichtig\, die Systematik der Key Performance Indikatoren (KPI) um eine externe Sicht zu erweitern. „Marktsicht und Konkurrenzbeobachtung sind extrem wichtig. Dadurch erhält man einen guten Überblick darüber\, welche KPIs in der Branche überhaupt relevant sind“\, so Theobald\, die anschließend einige Empfehlungen aus der Praxis lieferte. So sei bei der KPI-Konzeption immer ein Blick in die Quelldaten unbedingt notwendig\, da die Machbarkeit der Auswertung von eben diesen abhängt. „Neben den Detail-KPIs empfiehlt sich auch die Bildung weniger Spitzen-KPIs\, da diese eine Vergleichbarkeit der Daten beispielsweise über Länder und Instrumente ermöglicht. Außerdem muss eine Datenkonsistenz über verschiedene Quellsysteme hergestellt werden\, da dadurch eine interne Standardisierung entsteht“\, rät die Professorin. \nLearning by doing \nFür die Umsetzung des Systems ist vor allem die genaue Definition der Themen-\, Produkt- und Zielgruppenwelt entscheidend\, die vorab durchgeführt werden muss. Dass es im Zuge der Umsetzung eines neuen Controlling-Tools zu Anpassungen kommt und nachjustiert werden muss\, ist jedoch klar\, wie Nina Haller\, Marketing-Koordinatorin bei Schöck darstellte: „Eine lebende Entwicklung ist sinnvoll\, deshalb ist learning by doing ein guter Ansatz. Allerdings sollte das Analysetool von Anfang an ganzheitlich betrachtet und einheitlich angelegt werden.“ Wichtig sei darüber hinaus\, dass der Projektleiter auch ein Nutzer des Programms ist und von Beginn an ein Expertenrat gebildet wird. \nDass dieses Thema bei den Anwesenden Marketer auf fruchtbaren Boden stieß\, zeigte die sehr angeregte Fragerunde im Anschluss an die Vorträge. \nFolgende Vorträge wurden gehalten: \n\nPlanungsphase des neuen Kommunikations-Controlling-Tools\nInka Lamprecht\, Leiterin Marketing\, Schöck Bauteile GmbH\nVorstellung des Marketing- und Kampagnenplaner-Tools\nProf. Dr. Elke Theobald\, Steinbeis – Zentrum Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim (SZUE) vom Steinbeis Institut\nUmsetzungsphase des neuen Kommunikations-Controlling-Tools\nNina Haller\, Marketing-Koordinatorin\, Schöck Bauteile GmbH\n\nBildergalerie:\nno images were found
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SUMMARY:Digital first - Strategien und Erfolgsfaktoren für digitales B2B-Marketing
DESCRIPTION:Der digitale Wandel ist so umfassend und allgegenwärtig\, dass sich die Märkte und Branchen in Zukunft grundlegend verändern. Lösungen und Leistungen zur Digitalisierung sind sehr gefragt. Auch der Marketingbereich ist von der digitalen Transformation stark betroffen. Im Zuge dieses Veränderungsprozesses streben B2B-Unternehmen nach „Digital Leadership“ auch im Marketing. Hierfür ist es notwendig\, bestehende Ressourcen und Verhaltensweisen systematisch zu strategischen Wettbewerbsvorteilen weiterzuentwickeln. B2B-Marketing-Entscheider stehen vor der Herausforderung\, ihre Kommunikationsmaßnahmen über unterschiedlichste Devices einheitlich\, smart und emotional zu verteilen\, um in der digitalen Live- und Markenkommunikation ihre Ziele zu erreichen. \nAuf der bvik-Veranstaltung bei SMS Group erhielten die Teilnehmer einen Einblick in die Erfolgsfaktoren von digital erfolgreichen Marketingorganisationen und erfuhren anhand von Praxis-Cases\, welche Tools und Techniken für eine digitale Live- und Markenkommunikation eingesetzt werden können. \nFolgende Vorträge fanden statt: \nDigital Marketing Leadership: Ergebnisse der aktuellen bvik-Studie\nProf. Dr. Carsten Baumgarth\, Professor für Marketing an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin \nAuch im deutschen Mittelstand gibt es einige Vorreiter\, deren Marketing-Organisationen bereits digital sehr erfolgreich agieren. Um deren Erfolgsfaktoren zu identifizieren\, beschäftigte sich die bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets“ in ihrem jährlich wechselnden Sonderteil in diesem Jahr mit dem Thema „Digital Marketing Leadership im B2B“. Dabei geht es insbesondere um ein verändertes Mindset und neue Formen der internen und externen Zusammenarbeit: Digital Leadership setzt an der Kultur- und Arbeitsebene an und verlangt deshalb oft einen professionellen\, umfangreichen und gelegentlich auch schmerzhaften Change-Prozess im Unternehmen. Doch bislang wurde „Digital Leadership“ noch nicht explizit mit Bezug auf Marketing-Organisationen von B2B-Unternehmen untersucht. Genau hier setzt die bvik-Studie in ihrem Sonderteil an\, indem sie einen neu entwickelten Bezugsrahmen zu „Digital Marketing Leadership“ zugrunde legt. Dieser möchte die Erfolgsfaktoren digital besonders erfolgreicher Marketing-Organisationen im B2B herausfinden. Prof. Dr. Carsten Baumgarth\, der die bvik-Studie wissenschaftlich betreut\, stellte die wichtigsten Ergebnisse vor und leitete daraus Praxis-Tipps für B2B-Marketer ab. \nDigitaler Wandel im B2B – einheitlich\, smart und emotional\nHolger Steffentorweihen\, Geschäftsführer\, LK AG\nAnhand von verschiedenen Beispielen aus der B2B-Branche präsentierte Holger Steffentorweihen den Teilnehmern\, wie Unternehmen heute im Rahmen von Messen und Events ihren Content mit digitalen Tools und Technologien präsentieren können. Er zeigte auch auf\, welche Methoden den Verantwortlichen dabei helfen können\, im Sinne einer ganzheitlichen User Experience den Kunden in den Fokus ihrer Marketing- und Kommunikationsaktivitäten zu stellen. \nDie Vernetzung einer digitalen Kommunikationsstrategie\nFabian Ellwart\, Leiter Marketing\, SMS group GmbH\n Holger Steffentorweihen\, Geschäftsführer\, LK AG\nViele mittelständische Unternehmen befinden sich zur Zeit im digitalen Wandel und stellen sich immer häufiger die Frage\, wie man es schafft\, die Kommunikationsmaßnahmen über unterschiedlichste Devices einheitlich\, smart und emotional zu verteilen? Wie kann man in der digitalen Live- und Markenkommunikation seine Ziele erreichen? Ein komplexer Sachverhalt\, eine Serviceleistung\, ein erklärungsbedürftiges Produkt – wie präsentiert man so etwas spannend\, leicht und verständlich damit es bei der Bedarfsgruppe nachhaltig in Erinnerung bleibt? Die Referenten zeigten anhand des gemeinsamen Weges der SMS Group und der LK AG\, wie man von einer Einzellösung hinzu einer einheitlichen Live- und Markenkommunikationsstrategie für die ganze Unternehmensgruppe kommt. \nBildergalerie: \nno images were found
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SUMMARY:Messerundgang HANNOVER MESSE 2018
DESCRIPTION:Messekommunikation aus dem Marketing-Blickwinkel\nNach einem Jahr Pause war der bvik 2018 zurück auf der HANNOVER MESSE und veranstaltet wieder einen seiner beliebten Messerundgang mit Marketing-Fokus auf der weltweit wichtigsten Industriemesse. Vor Ort zeigten die Aussteller alle Schlüsseltechnologien und Kernbereiche der Industrie – von Forschung und Entwicklung\, Industrieautomation und IT über Zulieferung\, Produktionstechnologien und Dienstleistungen bis hin zu Energie und Mobilitätstechnologien. \nWährend des zweistündigen Rundgangs warfen die rund 40 Teilnehmer einen Blick hinter die Kulissen verschiedener ausstellender Unternehmen. Vor Ort erfuhren sie jeweils von einem Verantwortlichen der Industrieunternehmen Interessantes rund um die Themen Messekommunikation und -marketing\, Standkonzeption und Leadgenerierung. Nach der Begrüßung am Messestand vom bvik-Medienpartner\, der Konradin Mediengruppe\, ging es für die Anwesenden in Halle 11 zu HARTING und U.I. Lapp GmbH. Nachdem beide Unternehmen interessante Insights zu ihren Ständen gezeigt hatten und die Teilnehmer mit dem Lapp „Messe-Survival-Kit“ bestens ausgerüstet waren\, führte der Rundgang die Marketer in Halle 9 zu Pilz GmbH & Co. KG und der Siemens AG. Auch hier gaben die Marketingverantwortlichen der Unternehmen exklusive Einblicke in die Messekonzepte und plauderten aus dem Nähkästchen. \nNach viel Input endete der Rundgang mit einem Get-together am Stand der Siemens AG. Dort bot sich in lockerer Runde die Möglichkeit zum Networking und Erfahrungsaustausch. \nBildergalerie:\nno images were found
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SUMMARY:Forming The Future - Industrie 4.0 sichtbar machen
DESCRIPTION:Im Zuge der Digitalisierung stehen B2B-Marketer vor der Fragestellung\, mit welchen Maßnahmen und über welche Kanäle sie das Thema Industrie 4.0 darstellen können. Wie kann eine einheitliche Customer Experience und Markenwahrnehmung auch an neuen Touchpoints\, wie der virtuellen Inbetriebnahme einer Maschine\, gewährleistet werden? Wie gelingt dabei der interne Change-Prozess und welche Tools helfen in der Umsetzung? \nForming The Future \nImpulse zu diesen Themen sowie Antworten aus der Praxis im Bereich Maschinenbau erfuhren die Teilnehmer im Rahmen der bvik-Veranstaltung im neuen Schuler Innovation Tower. \nFolgende Vorträge fanden statt: \nImpulsvortrag: Change-Prozess im Kontext Industrie 4.0: Digitalisierungspotenzial mit strategischen Orientierungsmitteln entfalten\nReferent: Michael Lechner\, Innovationsberater\, Partner des WOIS INNOVATION INSTITUTS \nDie rapide Entwicklung der Kommunikations- und Informationstechnologie verändert unseren Alltag. Bei Produktionsgütern sind Big Data\, Analytics\, Predictive Maintenance\, Machine Learning und Künstliche Intelligenz die Treiber der Industrie 4.0 – Ökonomie und Technologie treiben diese Automatisierung weiter voran. Bereiten Sie Ihr Unternehmen gezielt mit strategischen Orientierungsmitteln auf diese Anforderungen vor. Die neuen Gewinner bespielen diese Entwicklung pro-aktiv! \nIndustrie 4.0 sichtbar machen: Praxis-Case Messe Euroblech: Schuler Smart Press Shop\nReferenten: Martina Rothenberger\, Head of Integrated Communications & Heino von Dreele\,  Head of Marketing & Communications (beide Schuler Pressen GmbH)\, Andreas Kienle\, Schmidhuber Brand Experience; Marcel Heller\, Heller Designstudio\n \nAuf der Fachmesse EuroBLECH 2016 in Hannover zeigte Schuler mit dem Konzept „Smart Press Shop“\, wie sich durch Lösungen zur Vernetzung in der Umformtechnik nicht nur die Prozesssicherheit\, sondern auch die Wirtschaftlichkeit der Produktion erhöhen lässt. Anhand des Praxis-Cases erfuhren die Teilnehmer\, wie es Schuler gelungen ist\, das Thema Industrie 4.0 und dessen Weiterentwicklung bei Schuler auf einem Messestand zu visualisieren. Die Referenten gingen auch darauf ein\, wie man die Vertriebsmannschaft bei diesen neuen digitalen Themen erfolgreich mitnehmen kann. Auch ein Ausblick auf die Weiterentwicklung des Smart Press Shop und die Präsentation für die EuroBLECH 2018 wurde im Vortrag gegeben. \nVirtuelle Presswerksplanung – Chancen und Nutzen der Digitalisierung\nReferenten: Stephan Paul\, Head of Customer Service Center & Product Management Service & Martin Timm\, Process Manager Schuler Service (beide Schuler Pressen GmbH) \nBildergalerie:\nno images were found \n 
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