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SUMMARY:Messe-Insights live – InnoTrans 2018
DESCRIPTION:Messekommunikation aus dem Marketing-Blickwinkel \nZum ersten Mal veranstaltete der bvik dieses Jahr mit Messe-Insights live einen Messerundgang mit Marketing-Fokus auf der InnoTrans in Berlin\, der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik\, kombiniert mit Vorträgen zum Thema Messekommunikation und – marketing anhand des Praxis-Cases von voestalpine „Performance on Track“. Mit Dr. Martin Platzer (Senior Vice President Bereich Schiene\, voestalpine AG) und Nobert Schrangl (SPS MARKETING GmbH  Linz | Stuttgart) präsentierten zwei absolute Schienen-Marketingexperten nicht nur die Strategie hinter dem neuen und ersten „Systemhaus des Bahnfahrwegs“\, sondern auch das zugehörige weltweite Kommunikationskonzept. Dieses feiert bei der InnoTrans 2018 auf einem 1.000 m2 großen und nach den neuesten Erkenntnissen des Messedesigns gestalteten Hightech-Stand (Halle 21 B) seine umfassende Live-Premiere . In der 45-minütigen multimedialen Reise erhielten die Teilnehmer Insights in die Zukunft des Schienenverkehrs und der begleitenden Kommunikation. \nAls global tätiger Schienen- und Weichenhersteller mit rund 50 bahntechnischen Standorten weltweit steht voestalpine seit vielen Jahrzehnten an der agilen Leistungspitze der Branche. Zudem genießt das Unternehmen einen hervorragenden Ruf als Technologieführer und Innovations-Pionier. Im Mittelpunkt aller unternehmerischen Aktivitäten stehen die Premiumpositionierung im komplexen System Bahnfahrweg sowie der nachhaltig messbare Kundennutzen durch eine signifikant gesteigerte Gleis-Performance bei erheblich reduzierten Lebenszyklus-Kosten. Das erfordert eine überzeugend vernetzte multimediale Markt- und Kundenkommunikation. \nDer offizielle Startschuss für die neue\, globale Wortbildmarke „Railway Systems®“ erfolgt rund um die InnoTrans 2018 im September in Berlin. Unter dieser neuen Marke wurden die Geschäftsfelder Schiene\, Weiche\, Signaltechnik und Services synergetisch gebündelt\, um sie mit Hochtechnologie und Digitalisierung zu einem in der Branche einzigartigen Angebotsportfolio zusammenzuführen. Der neue Claim „Performance on Track®“ ist das Dach einer völlig neuen Kommunikationsplattform\, die alle Kanäle zielgruppenübergreifend und interaktiv vernetzt und dabei neben digitalen Maßnahmen immer noch stark auf den klassischen Messe- bzw. Konferenzauftritt setzt. \nWährend des Rundgangs besuchte die bvik-Gruppe im Anschluß die Messestände von HERRENKNECHT\, KNORR-BREMSE und VOITH\, und warf einen Blick hinter die Kulissen der Standkonzepte. Wieder erwarteten die Marketing-Profis Insider-Informationen rund um die Themen Messekommunikation und -marketing\, Standortkonzeption und Leadgenerierung in einem transparenten Austausch auf Augenhöhe. \nDie InnoTrans – internationale Leitmesse für Verkehrstechnik – findet alle zwei Jahre in Berlin statt. Dabei belegt sie mit den fünf Messesegmenten Railway Technology\, Railway Infrastructure\, Public Transport\, Interims und Tunnel Construction alle 41 Hallen des Berliner Messegeländes. \nNeben dem hochkarätigen Rahmenprogramm\, der InnoTrans Convention\, stellt das Gleis- und Freigelände das Alleinstellungsmerkmal der Messe dar. Auf 3.500 laufenden Metern Schienen ist vom Kesselwagen bis zum Hochgeschwindigkeitszug alles vertreten. Des Weiteren bietet das 2016 eingeführte Bus Display Fahrzeugherstellern die Möglichkeit\, Busse im Static Display und auf dem direkt angebundenen Demonstration Course zu präsentieren. \nAls nächster Messerundgang steht am 28. November die SPS IPC Drives in Nürnberg auf dem Event-Kalender des bvik. \nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Digitalisierung im B2B - Mehr als nur virtuelle Welten
DESCRIPTION:Sie verändert unsere Welt in einem Tempo wie keine andere Technologie je zuvor. Sie ist Schlüssel der vierten industriellen Revolution. Und Daten sind ihr Brennstoff: Die Digitalisierung. Sie ist Grundlage unzähliger Produkte und Dienstleistungen. Doch sie ist unsichtbar und abstrakt. Die disruptive Natur der Digitalisierung eröffnet neue Geschäftsmöglichkeiten und Wege\, um Kundenanforderungen effizienter zu erfüllen. Und sie bildet einen Wendepunkt für die Bedeutung des Marketings in Unternehmen. \nBits&Beton \nDa das Werk von Siemens in Bad Neustadt an der Saale zu einer Art Vorzeigefabrik der Digitalisierung entwickelt werden soll\, stellte sich beim Event die Frage: wie machen wir Digitalisierung sichtbar?\nIn der neuen „Arena der Digitalisierung“ zeigte das Unternehmen den Teilnehmern der bvik-Veranstaltung\, wie Digitalisierung in der Metallbearbeitung und Motorenproduktion eingesetzt wird und welche Ergebnisse damit erzielt werden. Bernd Heuchemer \, Vice President Marketing (Siemens AG) skizzierte in seinem Vortrag den Weg des Unternehmens Unsichtbares zum Leben zu erwecken. Da die Digitalisierung sich auch immer im Wandel befindet\, stellten Alfons Loos und Daniel Boklage (beide hl-studios GmbH) dem Zuhörerkreis auch schon die Arena 2.0 vor. „Wir bringen hier Bits&Beton zusammen“\, brachte das Kreativ-Team das Zusammenspiel von eigentlich nicht zu vereinenden Komponenten auf den Punkt. \nIn der Pause hatten die Teilnehmer dann die Gelegenheit begleitet durch ein Team von Siemens und hl-studios sich die sieben konkreten Themen-Höfe anzusehen. So erhielten Sie Insights über das bislang gehörte und zugleich wurde auch die These der Vorträge untermauert\, dass digital nie final ist. \nAbschließend wagte Dr. Andreas Bauer\, Vice President Corporate Marketing & Strategy & Operations (KUKA AG) einen Blick in die Zukunft des Marketings. Basierend auf den Ergebnissen des bvik-Trendbarometers betonte das Vorstandsmitglied des bvik\, dass die Marketer jetzt die Chance ergreifen müssen\, die ihnen die Digitalisierung bietet\, um ihre Bedeutung im Unternehmen zu erhöhen. Es läge also bei ihnen\, ob die Digitalisierung für sie und ihr Unternehmen „hop oder top“ sei. \nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Digitale Marketing-Strategie im B2B: Entwickeln\, umsetzen\, messen.
DESCRIPTION:Eine interessante bvik-Veranstaltung zum Thema „Digitale Marketing-Strategie im B2B: Entwickeln\, umsetzen\, messen.“ erlebten die rund 80 Teilnehmer im hohen Norden bei STILL in Hamburg. Die Referenten zeigten dabei praktische Wege auf\, wie es Marketern gelingt\, mit dem veränderten Nutzerverhalten ihrer unterschiedlichen Zielgruppe umzugehen und ihr digitales Marketing langfristig\, strategisch und agil aufzustellen. \nDie internetbasierten Medien und deren Entwicklung zeigen ihre Wirkung auch in der B2B Marketing-Kommunikation. Durch die digitale Evolution lassen sich immer mehr konkrete strategische Ziele für die Onlinemarketing-Kommunikation ableiten. So bieten sich mittlerweile neue Chancen und Erkenntnisse – nicht nur für das Digitale Marketing\, sondern auch in Hinblick auf den Marketing-Mix. Der führende Intralogistik-Anbieter STILL hat bereits frühzeitig Notwendigkeit und Chance der sich stetig verändernden Gegebenheiten von Markt und Kommunikation erkannt – und seine Unternehmensstrategie in eine digitale Marketing-Strategie übersetzt\, die stetig – evolutionär – weiterentwickelt wird. Dieses strategische Vorgehen erleichtert die kontinuierliche Weiterentwicklung des B2B-Marketings mit möglichst wenig Disruption und erlaubt STILL\, die Unternehmensstrategie wirkungsvoll\, kundenorientiert und prozessoptimiert im Marketing umzusetzen. \nDie Teilnehmer erlebten vor Ort folgende Vorträge:\n \n\nB2B Marketing im Griff der digitalen Evolution\nProf. Dr. Thomas Gey\, Professor für Marketing & Strategische Unternehmensentwicklung\, Hochschule der Wirtschaft – NORDAKADEMIE\n\nKommunikation und Kundenansprache unterliegen einem starken Wandel. Gerade der Einsatz digitaler Techniken ermöglicht Unternehmen\, diese Entwicklung gezielt zu nutzen\, um Kunden noch erfolgreicher zu akquirieren. Dies gilt insbesondere für den B2B-Bereich. Doch viele Unternehmen erschlägt die Vielfalt an Möglichkeiten. Was ist zu tun? Wie kann ich eine erfolgreiche Schneise in das Dickicht schlagen? Welche digitalen Instrumente haben eine große Hebelwirkung\, um den Kunden in der Customer Journey für sich zu gewinnen? Prof. Dr. Gey zeigte in seinem Impulsvortrag anhand der Customer Journey im B2B auf\, welche Anpassung im Kauf- und Nutzerverhalten stattgefunden hat und welche Reaktionen notwendig geworden sind\, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Wesentliche sei\, bei für das Unternehmen relevanten Keywords bei Google auf der ersten Seite zu erscheinen. Über 70 % der Scuhanfragen sind sog. „informationale Suchen“\, die das Problem eines Nutzers in Form von Fragen oder Schlagworten formulieren. Hier muss man liefern können\, am besten in Form von visualisierter Information\, denn Bilder sind gehirngerecht und garantieren die höchste Aufmerksamkeit. \n  \n\nDer Einfluss von digitalem Marketing auf den Marketingmix am Beispiel von STILL\nJan Christoph Sachse\, Head of Marketing Communications\, STILL GmbH \n\nStand früher noch der persönliche Kontakt im Vordergrund\, bietet nun das digitale Marketing Möglichkeiten\, Inhalte weiter zu transportieren und Services sowie Marken online erlebbar zu machen. Jan Christoph Sachse stellte anhand der Messekommunikation vor\, wie sich der Marketing-Mix aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung für ein global agierendes Unternehmen wie STILL geändert hat. Der Content wird ganz spezifisch für verschiedene Zielgruppen produziert und für die verschiedenen Kanäle passgenau adaptiert. Auch bei STILL bestätigt sich\, dass sich der Trend zur mobilen Nutzung stark beschleunigt hat. Die Herausforderung der Umstellung auf eine komplett responsive Webseite wurde hier im agilen Prozess in einer sukzessive aufgebauten Parallelstruktur gestemmt. \n  \n\nOne Paper Strategy: Erfolgsfaktoren für die digitale Marketing Strategie\nYves Naumann\, Senior Consultant | Digital Marketing\, mellowmessage\n\nAufgrund der zunehmenden Komplexität ist das digitale Marketing zur zentralen Fragestellung für B2B-Unternehmen geworden. Mit einer digitalen Marketing-Strategie können Marketer ihre bestehenden Ressourcen\, unter Einbeziehung aller beteiligten Entscheidungsträger\, effizient nutzen und ihr Unternehmen nach den aufgestellten Unternehmenszielen ausrichten. Yves Naumann ustellte dabei die entscheidenden Faktoren auf dem Weg zu einer erfolgreichen digitalen Marketing Strategie vor. Er selbst befürwortet in jedem Fall die sog. „Bottom-up-Strategie“ für die digitale Transformation. \n  \n\nVom Plan zur Wirklichkeit – Umsetzung & Messung der digitalen Strategie bei STILL\nJens Dwenger\, Digital Marketing Manager\, STILL GmbH\nKai-Uwe Weser\, mellowmessage GmbH\n\nIm Abschlussvortrag erfuhren die Teilnehmer\, wie die digitale Strategie bei STILL in die Realität umgesetzt wird. Dabei erläuterten Jens Dwenger und Kai-Uwe Weser die einzelnen Handlungsfelder und untermauerten diese mit Beispielen zur Umsetzung. Einen tieferen Einblick vermittelten sie anhand der agilen Optimierung der STILL Weblandschaft. \nBildergalerie:\nno images were found
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SUMMARY:Messerundgang SPS IPC Drives 2018
DESCRIPTION:Auch in diesem Jahre führte der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik)  einen Messerundgang mit Marketingfokus über die  SPS IPC Drives in Nürnberg. Auf dieser Messe erleben die Teilnehmer Jahr für Jahr die ganze Welt der smarten und digitalen Automation! Die Anbieter elektrischer Automatisierungstechnik zeigen dabei Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Steuerungstechnik\, Antriebstechnik\, industrielle Kommunikation und Software sowie mechanische Infrastruktur\, Sensorik und Interfacetechnik. \nIm Rahmen des bvik-Rundgangs besuchten rund 40 Teilnehmer verschiedene Messestände unter der bvik-Lupe der Marketing-Perspektive. In diesem Jahr erhielten die interessierten Marketer einen Blick hinter die Kulissen folgender Stände: \n\n Beckhoff Automation GmbH & Co. KG\nBaumüller Nürnberg GmbH\nRITTAL GmbH & Co. KG\nSchneider Electric GmbH\n\nDie Marketing- und Messeverantwortlichen plauderten dabei aus dem Nähkästchen und lieferten den Teilnehmern interessante Insights in die Messekonzeption ihrer Unternehmen. Im Fokus standen dabei vor allem die Themen Messekommunikation und -marketing\, Standortkonzeption und Leadgenerierung. Deutlich wurde auch\, dass die neue DSGVO für das Marketing noch immer eine sehr große Herausforderung darstellt\, vor allem bei der Generierung und Weiterverarbeitung der Leads. Die Erfassung der Leads war überraschenderweise noch 50/50 in Papier und digital aufgeteilt. Einig waren sich die Marketer jedoch bei der Bedeutung der Messe.“Die SPS ist eine Fachmesse auf Augenhöhe“\, fasste Ulla Matheowitsch (Schneider Electric) den USP prägnant in einem Satz zusammen. Denn auch in Zeiten der digitalen Transformation ist der persönliche Kontakt zu (potenziellen) Kunden elementar wichtig und Messe weiterhin das wohl wichtigste Marketinginstrument für B2B-Unternehmen. (Die neuesten Ergebnisse hierzu werden gerade in der bvik Marketing-Budget-Studie abgerufen.) \nBildergalerie:\nno images were found
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SUMMARY:Storytelling im B2B - Die Geheimnisse erfolgreicher Geschichten
DESCRIPTION:Einen interessanten und praxisnahen Workshop des bvik-Mitglied Wibo – Technologiekommunikation GmbH erlebten die Teilnehmer im außergewöhnlichen Ambiente des Internationalen Zeitungsmuseums in Aachen. Mit Hilfe der Design Thinking Methode erarbeiteten die Marketer einen individuellen Leitfaden für das Storytelling in einem fiktiven B2B-Unternehmen. \nSie überzeugen mit Fakten? Gut so. Wie wär’s\, wenn Sie ihre Kunden und Interessenten auch mit einer spannenden\, unterhaltsamen Geschichte ihres Unternehmens und ihrer Marken begeistern? Mit einer Story\, die attraktiv für ihre Zielgruppen ist und aus den Blickwinkeln und mit den Schwerpunkten erzählt wird\, die ihre Adressaten interessieren. Es geht darum\, Menschen emotional zu erreichen\, mit Worten\, mit Bildern\, mit Grafiken und Filmen. Storytelling hilft\, Aufmerksamkeit zu erregen und Zusammenhänge sympathisch und anschaulich für Herz und Verstand zu präsentieren. \nNach einer kurzen Einführung durch Ria Bosserhoff (Geschäftsführerin\, Wibo – Technologiekommunikation GmbH) zum Thema Storytelling und Design Thinking wurden die Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt. \nDer Workshop: Konkrete Umsetzung Design Thinking für Storytelling\nJetzt ging es in die praktische Umsetzung. Anhand der fiktiven ProPulley GmbH machten wir uns auf den Weg\, Themen zu finden und attraktive Geschichten zu erzählen. Gemeinsam \n\nidentifizierten wir geeignete Themen\nentwickelten wir mögliche Stories\nwählten wir Dramaturgie und Perspektiven\nentschieden wir uns für Formate\nfanden wir die richtigen Worte für den Einstieg in die Geschichte\n\nStorytelling als Maßnahme gegen schlechtes Bauchgefühl \nMit Methode und Storytelling-Know-how wurden in integrativer Teamarbeit Inhalte und Geschichten gemeinsam zum Leben erwecken. Dabei war es sehr wichtig neuen Perspektiven einzunehmen und den eigenen Content und die Message zu erforschen. \nZiel des Workshops war es die Adressaten abzuholen\, zu begeistern – die Marke und  das Produkt erlebbar zu machen! \nFazit: Wir erzählen keine Märchen! \nBildergalerie: \nno images were found \n 
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SUMMARY:Erfolg für sich sprechen lassen - wie Case Studies und Testimonials ihre Wirkung optimal entfalten können
DESCRIPTION:Die Zeiten der Digitalisierung rücken das Content Marketing im B2B immer mehr ins Rampenlicht. Eine der glaubwürdigsten Marketingbotschaften dabei sind Kundenreferenzen. Da besonders im B2B-Bereich Produkte sehr oft erklärungsbedürftig oder „unsichtbar“ sind\, zeigen Referenzen nicht nur Insights auf\, sondern arbeiten gezielt mit dem Mehrwert überhaupt – „Vertrauen“. \nDie bvik-Veranstaltung bei Interroll zeigte in folgenden Vorträgen die 360° Insights der Welt des Empfehlungsmarketings auf: \n\nDie Kundenreferenz – Königsdisziplin des Content Marketings?\nDr. Roland Heintze\, Geschäftsführung\, Faktenkontor GmbH\n\n\nDr. Heintze ging in seinem Vortrag „Kundenreferenz als Königsdisziplin des Content Marketings“ der Frage nach\, was eine gute Kundenreferenz ausmacht und welche Does & Don’ts es bei ihrem Einsatz zu berücksichtigen gilt. Dabei betonte er\, dass eine 360°-Einbindung der Referenz für den Erfolg des Projekts unerlässlich ist\, genau wie eine der Branche angepasste Aktualität. „Seien Sie authentisch und persönlich“\, rief der Referenz-Experte die Teilnehmer zu einem individuelllen „H2H„-Dialog auf. \n\nProven! Wie Case Studies die Key Messages von Interroll tragen.\nJens Karolyi\, Senior Vice President Corporate Marketing & Culture\, INTERROLL AG\n\n\nIm Anschluss griff der Best Case von Interroll strategische Überlegungen für das Setup der Marketingkommunikation auf und setzte das Spotlight auf das Thema Key Messages/Unternehmenswerte. Am konkreten Referenzbeispiel Wenko präsentierte Jens Karolyi\, wie die Unternehmenswerte in der Interaktion mit dem Kunden gelebt und wie Testimonials eingesetzt werden. In diesem Bereich kommt Interroll bewußt aus der Deckung\, positioniert sich neu und wendet sich emanzipiert an die Endkunden\, beschrieb der Marketer die Neuausrichtung des Hidden Champion. Bei Kundenreferenzen schwört er auf eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. „Das Best-Practice-Element ist ein wichtiges Marketinginstrument für unsere Company. Es macht uns zu Matchmakern und Enablern“\, erklärte Karolyi die immense Bedeutung des Empfehlungsmarketings. Neben dem Vertrieb\, der die Referenz-Videos als beliebtes Tool einsetzt\, ist diese Marketing-Disziplin aus seiner Perspektive auch für das Employer Branding sehr wichtig. \n\nKunden überzeugen Kunden – Wenn man seine Produkte nicht selbst zeigen kann.\nFabian Ellwart\, Head of Marketing\, SMS group GmbH\n\nMarketing-Kollege Fabian Ellwart präsentierte am Beispiel der SMS group\, wie das Wort „Partner“ im Claim des Unternehmens („Leading partner in the world of metals“) auf Events und Messen erlebbar wird. Im Mittelpunkt der neuen Marketingstrategie stand bei der SMS group als Keimzelle der Gedanke\, dass die Vermarktung von Technologie\, Innovationen und Dienstleistungen entlang von Kundenreferenzen am überzeugendsten gelingt. Diese Idee wurde intern und extern mit einem Baustein-Konzept mit Hilfe verschiedener Komponenten umgesetzt. Ellwart beleuchtete bei seinem Vortrag explizit die Umsetzung am Messestand: „Wir haben versucht in der Außendarstellung\, aber auch bei der Manpower die neue digitale und offene Partner-Philosophie der SMS group mit Inhalten zu füllen“. \nDen Ausklang des bvik-Events bildete eine kurze Führung durch die Interroll Academy. \nBildergalerie: \nno images were found
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LOCATION:Interroll Academy\, Hückelhoven-Baal\, Opelstraße 1\, Hückelhoven-Baal\, Germany
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SUMMARY:Vom Hidden Champion zum Brand Champion: Erfolgreiche Markenführung im B2B
DESCRIPTION:Hidden Champions wie das Familienunternehmen HIMA aus Brühl bei Mannheim mit 800 Mitarbeitern stehen im Zentrum der digitalen Veränderung in der Industrie. Viele Unternehmen wandeln sich dabei vom reinen Produktlieferanten zum Lösungsanbieter. Die neuen Leistungsversprechen müssen natürlich im Markenauftritt widergespiegelt werden\, denn professionelle Markenführung ist für den Erfolg im B2B-Bereich essentiell. Die Zeiten von statischen Marken sind jedoch vorbei. Der fortwährende Wandel und die digitale Transformation verschonen auch nicht das Branding. Daher sind heute fluide Marken erfolgreich. Diese passen sich an den jeweiligen Kanal oder die jeweilige Zielgruppe an und bleiben dabei dennoch unverwechselbar und transportieren konsistente Werte. \nWährend der bvik-Veranstaltung erhielten die Teilnehmer Einblicke in Rebranding Prozesse aus verschiedenen Perspektiven.  \nSmart Safety: Sicherheit bekommt ein neues Gesicht – Wie sich ein Familienunternehmen im digitalen Zeitalter neu positioniert\nDirk Bolz\, Director Global Marketing\, HIMA Paul Hildebrandt GmbH \nHIMA ist der führende Anbieter für industrielle Sicherheitstechnik. In diesem Umfeld vermarkten Ingenieure komplexe Lösungen und Produkte an Fachexperten. Der Markenauftritt von HIMA war daher bislang eher nüchtern und „technisch“. Mit der digitalen Transformation verändert sich jedoch der Markt\, die Anforderungen an die Kommunikation steigen. HIMA hat die Chance erkannt\, die eigene Marke jetzt emotional aufzuladen und sich so im Wettbewerb eindeutiger zu positionieren.\nDas Familienunternehmen wandelt sich vom Produkthersteller zum global vernetzten Premiumanbieter smarter Safety-Lösungen. Marketing treibt diesen Wandel voran. Dirk Bolz gab vor Ort einen exklusiven Einblick\, was bisher erreicht worden ist. \n„Smart ist eine Geisteshaltung“ (Steffen Philipp) \nAls Basis war sehr schnell klar\, dass der Family Spirit von innen nach außen mit Leben befüllt werden muss. So wurden in Workshops sowohl Mitarbeiter eingebunden\, als auch eine weltweite Kundenbefragung durchgeführt. Das Resultat – HIMA als Problemlöser – wurde 2017 zunächst intern implementiert\, bevor im Anschluss der externe Rollout folgte. Die Neupositionierung der HIMA mit dem Smart Safety Hub als Knotenpunkt sei aber noch eine sehr junge Reise\, so Bolz\, ein kontinuierlicher Prozeß\, der nie endet. \nFluide Markenführung: Kommunikation in einer Welt\, die verschwindet\nSebastian Callies\, Geschäftsführender Gesellschafter von Callies & Schewe \nDie Digitalisierung ist in vollem Gang: Kunden suchen Halt und Orientierung in einer Welt\, die vor ihren Augen verschwindet. Wie kann Kommunikation in diesem Umfeld überhaupt noch funktionieren? Im Vortrag von Sebastian Callies erfuhren die Teilnehmer\, wie Sie sich mit fluider Markenführung erfolgreich positionieren – und so dauerhaft erfolgreich bleiben und welche neue Rolle der Markenmanager in diesem Kontext einnimmt. \nMarkenauftritt: rigide vs. fluide \nAus der Sicht des Experten muss sich die B2B Marke der Zukunft über eine stufenweise Entwicklung generieren. Wichtig sei ein neues Mindset und die Akzeptanz ders Silicon Valley Spirits „Speed is better than perfection“\, sieht Callies die Anforderung an die neue Einstellung der Kunden\, dass alles immer sofort verfügbar sein müsse. \nPraxisvortrag: Aus der Nische zur Marke\nVolker Kohlstetter\, Mitbegründer und Geschäftsführer\, xft GmbH\nFriederike Sahm\, Marketing Managerin\, xft GmbH \nIT-Dienstleister aus dem SAP-Umfeld sind in einem Markt der Ähnlichkeiten: Viele bieten vergleichbare Services\, Unterschiede sind für potenzielle Kunden kaum auszumachen. Die Dienstleister setzen in der Kommunikation daher meist auf ihre Kontakte und ihre Kompetenz in der Nische. Das wird künftig nicht mehr reichen\, dachte sich die xft GmbH aus Walldorf – und begann\, sich als Marke zu verstehen. Was das ausgelöst hat und wo die Reise hinführen wird erläuterten Volker Kohlstetter und Friederike Sahm den Marketing-Experten Ihren integrativen und fluiden Ansatz. \nBildergalerie: \nno images were found \n 
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SUMMARY:Spot an für Ihren Messeauftritt - Komplexes im B2B einfach perfekt inszenieren!
DESCRIPTION:Ihr Unternehmen hat seine Hausaufgaben gemacht und in intensiver Arbeit den Markenkern und die Markenwerte definiert – das Marken-Handbuch ist geschrieben. Doch nun stellt sich die Frage: Wie erreiche ich damit meine Kunden? \nStarke Marken besitzen eine klare Persönlichkeit\, stiften Sinn und schaffen Vertrauen. Im B2B ist es jedoch eine echte Kunst\, technisch Hochkomplexes plakativ und sachrichtig so zu inszenieren\, dass sich daraus ein „Heilsversprechen“ für den Kunden ableiten lässt. Auf der Messe\, im Webauftritt und auf allen Kanälen müssen Markenwerte stringent kommuniziert werden\, doch Vorsicht: Auf internationalem Parkett steckt der Teufel gern auch im (sprachlichen) Detail! \nDie Teilnehmer erfuhren vor Ort\, wie sie den USP und die Markenbotschaft ihres Unternehmens visuell wirkungsvoll und sprachlich korrekt in Szene setzen können. \nDamit auch sprachlich alles seine Richtigkeit hat\, erhielten die Teilnehmer vom führenden Sprachdienstleister Wieners+Wieners im ersten Modul „B2B Messeauftritte richtig lokalisieren“ Insights & praktische Tools\, wie Sie bei Marken-Botschaften für gutes Deutsch und sinnvolle Übertragungen in Fremdsprachen sorgen. Nach dem Motto „Simplify the Duden“ fahndeten die Kommunikationsexperten im Teamwork nach den Fallstricken des Deutschen und Englischen in der täglichen (Industrie-) Kommunikation. \nIm Anschluss nahm Thomas Ruschke\, B2B DACH Lead und Senior Client Partner\, Facebook die Teilnehmer mit in die Gegenwart und Zukunft des Unternehmens Facebook. Mit seiner Key-Note „B2B ist Human2Human – Wie Facebook dabei hilft\, mit Kunden zu kommunizieren“ zeigte er auf\, dass digitale Verbundenheit durch soziale Netzwerke und das Teilen persönlicher Erlebnisse für viele Menschen auch aus dem Berufsalltag nicht mehr wegzudenken ist.  Daraus sollten aus der Sicht von Ruschke Unternehmen lernen: Konsumenten beziehen die technische Realität ihres Privatlebens auch bei der Recherche und Auswahl von Produkten mit ein. Damit muss sich aus Sicht des Social-Media-Experten die B2B-Welt wandeln\, denn sie ist nicht länger nur Business to Business\, sondern vor allem Mensch zu Mensch. \nNach der Pause vermittelten die Markenexperte der Agentur blaupause.biz im zweiten Modul „B2B Messeauftritte plakativ inszenieren“\, wie die Teilnehmer Ihre Systemkompetenz und Zielbranchenkenntnis als perfekter Entwicklungspartner klar nach außen tragen – jenseits der grassierenden „Produktitis“ der Industriekommunikation. In Gruppenarbeiten wurden Darstellungen erarbeitet\, mit den Vorgaben\, dass diese skalierbar und responsive sein müssen. Für Stefan Weder von blaupause ist unabdingbar\, dass ein gelungener Lösungsansatz auf dem Smartphone dieselbe Wirkung beim Betrachter entfalten muss wie von der Ferne auf einer Messewand. \nBildergalerie: \nno images were found \n 
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SUMMARY:Social-Media-Erfolgsformel für Hidden Champions
DESCRIPTION:Ein echter „Blockbuster“ war die bvik-Veranstaltung in der ASTOR Film Lounge im ARRI. Das Kino bot eine ganz besondere Kulisse für die rund 80 Marketer zum Thema „Social-Media-Erfolgsformel für Hidden Champions“. Digitale Changeprozesse verändern die Arbeitswelt rasend schnell und nachhaltig\, neue Kanäle rücken in den Fokus von Unternehmen und ganz besonders der Marketingabteilungen. Wer sich gegenüber seinen Wettbewerbern durchsetzen und erfolgreich sein möchte\, muss neue Wege beschreiten und bereit sein\, Geschäftsmodelle zu verändern. Soziale Medien bieten hierbei eine gute Möglichkeit\, den Change als Chance zu nutzen. \nSocial Media definiert die Anforderungen an das Marketing neu. Die direkte Ansprache durch und an den Kunden verändert das Kommunikationsverhalten im B2B-Marketing immens. Steigen Sie mit uns in einen systematischen Ansatz\, geprägt durch die Säulen Recherche\, Planung und Reporting von Social-Media-Themen ein. Und erhalten Sie Antwort auf die Frage\, wie man eine Vielzahl von globalen Social-Media-Kanälen effizient verwalten kann. Aufgrund der großen Bedeutung\, die soziale Medien für die Nutzer haben\, kann es sich heute kein Unternehmen mehr leisten\, im Social Web unsichtbar zu bleiben. Aber nur mit der passenden Strategie\, gestützt durch KPIs für die Evaluation\, wird aus dem Auftritt extern und intern ein Wertbeitrag für das Unternehmen. \nAuf der bvik-Veranstaltung beim Filmtechnikunternehmen Arnold & Richter Cine Technik GmbH & Co. Betriebs KG in der bayerischen Landeshauptstadt stand neben dem Blick auf ein effektives Social Media Management auch das Thema Social Selling im Vordergrund. Außerdem erhielten die Marketer einen spannenden Einblick in „Growth Hacking“.  \nFolgende Vorträgen lieferten den Teilnehmern viel Input und Anregungen für eigene Social-Media-Projekte: \n\nFilm ab! – Die globale Marketing- und Kommunikationsstrategie bei ARRI\nUte Böhringer-Mai\, Head of Corporate Marketing & Commications\, ARRI AG\n\n\nUte Böhringer-Mai gab zu Beginn einen interessanten Einblick in das Unternehmen ARRI und zeigte anhand eines kurzen Films\, der aus verschiedenen Sequenzen bekannter Filme bestand\, welche Bandbreite die Kameratechnik von ARRI hat. Anschließend lieferte sie Insights in die globale Marketing- und Kommunikationsstrategie des Unternehmens. Dabei ging sie auch auf die Herausforderungen der wachsenden Zahl der zu bespielenden Kanälen im Marketing ein. „Das starke Kanalwachstum ist das Ergebnis von hervorragender und enger Zusammenarbeit über alle Geschäftseinheiten und Regionen hinweg im globlen Marketing-Netzwerk bei ARRI. Das gelebte Teamwork ist der Erfolgsfaktor für das Unternhemen“\, erklärte Böhringer-Mai. \n\nHerausforderung und Best Practice für ein erfolgreiches & effektives Social Media Management\nKirsten-Julian Sörries\, Head of Online Marketing\, ARRI AG\n\nKirsten-Julian Sörries erläuterte in seinem Vortrag das Social Media Management von ARRI und zeigte\, wie man eine Vielzahl an Social Media Kanälen (ARRI bespielt weltweit sieben Kanäle) effizient verwaltet. Dabei wies er direkt zu Beginn auf eine Problematik hin: „Aufgrund der wachsenden Zahl an Kanälen geht oftmals die Effizienz verloren. Social Media darf kein Selbstzweck sein\, sondern muss immer zur Unternehmensstrategie passen und diese befeuern.“ Anschließend stellte Sörries das Social Deployment des Unternehmens vor. Dabei geht es darum\, Social-Media-Inhalte in einem Tool zu erstellen\, zu organisieren\, zu koordinieren und auch zu messen. Er riet den Teilnehmern\, in diesen Bereich Zeit zu investieren\, um das für das eigene Unternehmen passende Tool zu finden: „Jedes Tool ist besser\, als es komplett selbst zu machen.“ Drüber hinaus zeigte Sörries zehn Fehler auf\, die man im Social-Media-Bereich nicht machen sollte und ließ dabei auch eigene Erfahrungen einfließen. Wichtig war ihm vor allem folgende Botschaft: „Social Media darf nicht als Insel im Unternehmen gesehen werden. Es ist wichtig\, dass man die Mitarbeiter einbindet\, denn sie alle sind Markenbotschafter des Unternehmens.“\nDa vor allem der Messung von Social-Media-Aktivitäten eine immer größere Bedeutung zukommt\, stellten Evi Bader und Sonja Mauerhoff aus dem Social-Media-Team von ARRI vor\, wie das Unternehmen bei der Messung der KPIs vorgeht und welche Kennzahlen für einzelne Kampagnen betrachtet werden. In einer anschließenden Q&A-Runde stellte sich das ARRI-Team den Fragen der Teilnehmer. \n\nBesser als die Konkurrenz. Social Seller knüpfen Beziehungsbande\, die über Kaltakquise nie zu erreichen wären.\nJulia Poetsch\, Digital Consultant\, gernBotschaft Gesellschaft für Kommunikation mbH\n\nDen zweiten Teil des interessanten Nachmittags eröffnete Julia Poetsch mit ihrem Vortrag zum Thema Social Selling. Sie machte deutlich\, dass B2B-Unternehmen das Potenzial sozialer Netzwerke für das eigene Marketing nutzen müssen. Dabei sei es wichtig herauszufinden\, welche Fragen die Zielgruppen wirklich bewegen und welche Inhalte für diese relevant sind. Ihrer Meinung nach gehe es darum\, über Social Media Beziehungen langfristig und kontinuierlich aufzubauen und die Kontakte auch zu pflegen\, da man nur dadurch auch einen langfristigen Nutzen hat. Natürlich hatte Poetsch auch Tipps für die anwesenden Marketer: „Meine fünf Tipps für das Social Selling: Hören Sie zu! Bieten Sie Mehrwerte! Seien Sie hilfreich! Erweitern Sie Ihre Reichweite! Pflegen Sie Beziehungen!“ \n\nGrowth Hacking auf Instagram: Wie können B2B Unternehmen durch kostengünstige Maßnahmen Ihre Reichweite steigern.\nChristoph von Külmer\, Gründer + Geschäftsführer\, SportBrain Entertainment GmbH\n\nDen Abschluss der Veranstaltung bildete der Vortrag von Christoph von Külmer. Dieser gab einen interessanten Einblick in das Thema „Growth Hacking“\, das oft von Startups genutzt wird\, im schnell am Markt präsent zu sein. Dabei erklärte er\, wie es über Viralität in Social Media gelingt\, die Reichweite in kürzester Zeit stark zu erhöhen. „Das Ziel von Growth Hacking ist es\, ganz schnell\, ganz groß zu werden. Die Awareness spielt dabei keine Rolle!“ Allerdings müsse dahinter immer ein gut durchdachtes Business-Modell stehen. „Jeder Growth Hack ist individuell und viele Hacks haben eine begrenzte Lebenszeit.“ Außerdem stellte von Külmer Unternehmen vor\, die mit dieser Technik weltbekannt geworden sind und zeigte\, welche Tricks sich B2B-Unternehmen für ihre Instagram-Strategie abschauen können. „Produzieren Sie kreativen Content mit Mehrwert und nutzen Sie Influencer und Multiplikatoren“\, so sein Credo. Auch zielgruppenoptimierte Werbung und das Teilen von gutem Content ist seiner Meinung nach eine gute Möglichkeit für Growth Hacking in diesem Bereich. \nVerpassen Sie begleitend nicht unser brandneues Social Media Whitepaper (exklusiv für Mitglieder) und unseren brandaktuellen Blog-Beitrag zum Thema Social Selling.\n \nBildergalerie:\nno images were found
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LOCATION:ASTOR Film Lounge im ARRI\, München\, Türkenstraße 89\, München\, 80799\, Germany
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SUMMARY:MAZ goes Web. Wie die Mitarbeiterzeitschrift ihren Platz in der digitalen B2B-Welt findet!
DESCRIPTION:Einen sehr interessanten und interaktiven Workshop erlebten die Teilnehmer bei DIE MAGAZINIKER (ehemals pr+co GmbH). Ein besonderes Ambiente der Veranstaltung bot dabei das KULTURWERK in Stuttgart. Im Rahmen des Nachmittags-Events drehte sich alles um die Mitarbeiterzeitschrift (MAZ) von Unternehmen. Die Online-MAZ erobert sich aktuell einen festen Platz in der internen Kommunikation und gewinnt an Relevanz für die Kommunikationsstrategie von Unternehmen. Der bvik-Workshop vermittelte den anwesenden Marketern viel Basiswissen über die unterschiedlichen Formen der digitalen MAZ und lieferte konzeptionelle\, kommunikative und technische Grundlagen. Außerdem gab Workshopleiter Claus Schöffel\, Leiter Digital Publishing bei DIE MAGAZINIKER\, Antworten auf wichtige Fragestellungen: Wie findet die Online-MAZ ihre Rolle im internen Medienmix zwischen gedruckter Ausgabe\, Intranet\, Webauftritt und App? Welche Inhalte gehören wo hin? Und wie findet die digitale MAZ ihre Leser bzw. die Leser den Content? \nNeues Medium statt Blätter-PDF \nKommunikation mit journalistischen Mitteln hat gerade in der digitalen Unternehmenswelt einen hohen Stellenwert. Doch gleich zu Beginn machte Schöffel deutlich: „Wir müssen weg vom Blätter-PDF\, da dies nicht mehr state of the art ist. Außerdem genügt es in der heutigen digitalen Welt nicht mehr\, Print-Inhalte 1:1 für den Online-Bereich zu adaptieren. Online muss einen zusätzlichen Mehrwert bieten.“ Seiner Meinung nach gehe es bei der Gestaltung einer MAZ darum\, ein neues Medium neu zu denken und die Themen redaktionell in neue\, relevante Inhalte und Formate zu übersetzen\, um sich so vom digitalen Allerlei abzuheben. Dabei hält Schöffel nichts davon\, einfach mit einem MAZ-Projekt zu starten ohne genau zu wissen\, was man damit erreichen möchte. „Man muss immer zuerst Ziele definieren und anschließend Lösungen finden“\, so sein Rat. Anhand zahlreicher Beispiele erläuterte er die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Gestaltung einer digitalen Mitarbeiterzeitschrift. Dabei wurde deutlich\, dass es hier\, je nach Unternehmen und Ausrichtung komplett unterschiedliche Varianten und Ausgestaltungsmöglichkeiten gibt. Deshalb riet der Workshopleiter: „Man muss ganz genau überlegen: Was will ich als Unternehmen und was will der Leser? Die Herausforderung ist es\, dies in Einklang zu bringen. Nur dann wird das Projekt erfolgreich sein.“ \nGruppenarbeit\, Kreativität und Maultaschen \nNach viel Input durften die Teilnehmer selbst aktiv werden und erarbeiteten in Gruppen neue Ideen für Online-Inhalte und Online-Formate. Nach einem kurzen Brainstorming in den Gruppen\, die von Experten der MAGAZINIKER geleitet wurden\, machten sich die Marketer daran\, ihre Konzepte auszuarbeiten und zu visualisieren. Anschließend hatten die Gruppen jeweils fünf Minuten Zeit\, um ihre Ergebnisse den anderen Teilnehmern zu präsentieren. Dabei fiel auf\, dass die Ideen teilweise schon sehr detailiert ausgearbeitet wurden. Die Marketer zeigten sich von ihrer besten Seite\, denn an Kreativität mangelte es wahrlich nicht.\nBei der abschließenden Abstimmung per App konnten die Teilnehmer Stimmen für ihren Favoriten abgeben\, sodass sich am Ende eine Gruppe über den Gewinn des kleinen Wettbewerbs freuen durfte. Als Siegprämie erhielten die Gruppenmitglieder ein kleines schwäbisches Schmankerl – nämlich Maultaschen. \nDen eigenen Weg finden \nNach einer ausgiebigen Kaffeepause\, die die Anwesenden zum regen Austausch und Networking nutzten\, stand nochmals interessanter Frontal-Input auf dem Programm. Claus Schöffel präsentierte im letzten Teil des Workshops zahlreiche Möglichkeiten\, wie man wertvollen Content in Form einer Mitarbeiterzeitschrift aufbereiten kann. Denn klar ist:  Es gibt viele Wege\, MAZ-Content in einer digitalen Umgebung an die Mitarbeiter auszuspielen. Ob im Intranet\, als Website\, Webapp oder innerhalb einer nativen App direkt auf dem Smartphone – die digitalen Wege müssen auf Ziele und Zielgruppen abgestimmt werden. Einen Königsweg für eine Online-MAZ als Gegenentwurf zu einer Print-Ausgabe gibt es jedoch nicht. Doch Schöffel hatte für die Teilnehmer noch einen Tipp parat: „Machen Sie sich klar\, welcher Kanal welche Aufgabe hat\, welches Format zum jeweiligen Kanal passt\, wo die Magazininhalte entsprechend platziert werden können und vor allem\, wie Sie die Inhalte vernetzen und Querverweise herstellen können.“ \n  \nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Change - yes we can! Marke als positiver Motivator für Veränderung
DESCRIPTION:Eine sehr interessante bvik-Veranstaltung erlebten die rund 50 Teilnehmer bei Bosch Energy and Building Solutions in Grasbrunn. Dabei tauchten sie ein in den Change-Prozess bei Bosch und erfuhren\, wie die Marke zum Treiber eines positiven Veränderungsprozesses wird. Neben den lehrreichen Vorträgen standen auch eine Führung durch das Experience Center sowie viel Zeit für Networking auf dem Programm. \n„Wenn der Wind der Veränderung weht\, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.” Was die Chinesen schon vor langer Zeit in ihrem Sprichwort niedergeschrieben haben\, lässt sich derzeit an vielen Stellen beobachten. Wandel ist unser ständiger Begleiter geworden. Gründe dafür sind beispielsweise die digitale Transformation\, eine zunehmende Vernetzung von Märkten\, Menschen und Produkten und der damit einhergehende Wertewandel. \nFür Unternehmen steht fest: Wer sich nicht verändert\, wird verlieren! Die Marke nimmt dabei im Veränderungsprozess eine entscheidende Rolle ein. Als positiver Motivator zur Veränderung wandelt sie den Widerstand in Motivation und vermag so viel zu bewegen. Veränderung wird dabei zur Exzellenzinitiative\, die von innen heraus gestartet wird und ein langfristiges und nachhaltiges Umdenken erzeugt. \nIn folgenden Vorträgen erhielten die Marketer bei Bosch einen Einblick in die umfangreichen Facetten eines Change-Prozesses und erfuhren\, wie das Unternehmen diese Herausforderung gemeistert hat. \n\nVorstellung Bosch Energy and Buliding Solutions\nThomas Quante\, Executive Vice President Building Technology\, Bosch\nZu Beginn der Veranstaltung gab Thomas Quante einen Einblick in das Unternehmen und stellte Bosch Energy and Building Solutions als Partner für Sicherheit\, Effizienz und Komfort in kommerziellen Gebäuden vor. Anhand von Referenzbeispielen aus Europa\, USA und Asia Pacific zeigte er den Beitrag von Bosch zum Schutz von Menschenleben\, Werten und der Umwelt.\n\n  \n\nChange by VUCA – Veränderung als Erfolgsstrategie\nDr. Ulrich Weilnhammer\, Weilnhammer Coaching\n„Change wird fast immer mit Unsicherheit assoziiert“\, erklärte Dr. Ulrich Weilnhammer direkt zu Beginn seines Vortrags. Diese Unsicherheit schlägt sich dabei intensiv nieder und hat Auswirkungen nach innen und außen. Aspekte des Changes sind dabei vor allem Volatilität\, Unsicherheit\, Complexität und Ambivalenz (VUCA). Er wies darauf hin\, dass der klassische Strategieansatz von dauerhafter Überlegenheit im Wettbewerb bei zunehmender Unplanbarkeit von Märkten an Wirkung verliert. Die sinkende Kontrollierbarkeit verstärkt die Unsicherheit. „Bisherige USPs wie Größe\, Marktführerschaft oder Profitabilität sind oft nicht mehr ausschlaggebend für den Erfolg. Die neue Erfolgsstrategie heißt Anpassungsfähigkeit“\, so Weilnhammer. Deshalb müssen Unternehmen in diesem Umfeld ein neues „Verhaltensrepertoire“ entwickeln. In seinen weiteren Ausführungen nannte er fünf Kernfähigkeiten\, die dazu beitragen\, dass Unternehmen anpassungsfähig bleiben: „Diese entscheiden darüber\, ob sich ein Unternehmen nachhaltig positionieren kann!“\n1. Signal Advantage\nHierbei sei es wichtig\, Signale aus dem Markt aufzunehmen\, sich die relevanten Daten zu sichern und darin Muster zu erkennen. „Nutzen Sie Erkenntnisse für Innovationen\, denken Sie Informationen neu\, denn wer die Informationsquelle genau kennt\, beherrscht die Customer Journey.“  Dabei gehe es eher um laufendes Experimentieren und Echtzeit-Anpassungen als um Analyse und Planung.\n2. Experimentational Advantage\nDiese Kernfähigkeit stellt das Experimentieren in den Fokus. Es geht darum\, Experimente zu vereinfachen und die Zahl zu erhöhen. Ziel ist es\, die „Kosten“ des Misserfolges zu limitieren. Weilnhammer riet den Marketern deshalb: „Misserfolge sind okay\, wenn der Schaden akzeptabel ist und man daraus Schlüsse zieht. Lessons learned sind enorm wichtig\, um effektiv zu arbeiten.“\n3. Systems Advantage\nDiese Kernfähigkeit ist eine Art Multi-Player-Ökosystem. Dabei geht es darum\, das Risiko und die Kompetenzen zu verteilen\, parallel zu experimentieren und mehrere Wege gleichzeitig zu testen. „Schaffen Sie Vielfalt und flexible Beziehungen\, bauen Sie Vertrauen auf\, setzen Sie Standards und nutzen Sie Feedbackschleifen\, denn diese Faktoren machen Systeme anpassungsfähig“\, so Weilnhammers Rat.\n4. Organisational Advantage\nEin Change in der Organisation führt zu Vorteilen gegenüber den Wettbewerbern\, deshalb ist es wichtig\, diesen strategisch durchzuführen. „Anpassungsfähige Organisationen variieren interne Routinen\, verstärken Erfolge\, wählen die jeweils passende Methode und fokussieren sich dabei immer auf ein strategisches Ziel.“\n5. Eco-Social Advantage\nAls fünfte Kernfähigkeit nannte Weilnhammer die Fähigkeit\, Wert zu erzeugen durch den Abgleich von Geschäftsinteressen mit einem breiten sozialen und ökonomischen Kontext. Dabei riet er den Teilnehmern: „Entwickeln Sie Strategien\, die Wertschöpfung zwischen Unternehmen und Eco-Systemen ermöglichen. Konzentrieren Sie sich aber immer auf Ressourcen\, die bereits da sind!“\n\n  \n\nChange by Brand – Die Marke als Treiber in Transformationsprozessen\nAlexander Biesalski\, Managing Partner\, Biesalski & Company\nIm anschließenden Vortrag ging Alexander Biesalski auf die Bedeutung der Marke im Change-Prozess ein. „Nichts ist wertvoller als ein guter Name“ – dieses Credo gilt auch im Kontext der Veränderung. Wichtig sei laut Biesalski zu wissen\, dass Change immer etwas mit Menschen zu tun habe und die menschliche Komponente eine wichtige Rolle in jedem Veränderungsprozess spiele: „Menschen transportieren starke Marken und kreieren dadurch Markenstärke.“ Change by Brand bedeutet\, die Marke im gesamten Transformationsprozess gewinnbringend einzusetzen: ausgehend vom Nutzen aus der Veränderung bis hin zur Implementierung in Kommunikation und Verhalten. „Die Marke ist ein entscheidender Wertschöpfungsfaktor für Unternehmen und dadurch mitentscheidend für den Unternehmenserfolg. Marke hat einen massiven Einfluss auf das B2B-Geschäft“\, erklärte Biesalski. Eine identitätsstiftende Positionierung sei dabei genauso unabdingbar wie die Analyse der Veränderungsbarrieren und das Training an allen relevanten Kontaktpunkten. Nur so komme Veränderung dort an\, wo sie wirken solle – bei den Entscheidern in der Zielgruppe. „Produkte sind kopierbar\, starke Marken nicht. Das Alleinstellungsmerkmal von Top-Performern sind vor allem System- und Problemlösekompetenz\, Service- und Beratungsleistung sowie ein hohes persönliches Involvement“\, machte der Markenexperte deutlich.\n\n  \n\nChange by Bosch – Positionierung Energy and Building Solutions\nAlexandra Hahn\, Vice President\, Organizational Development and Transformation Energy and Building Solutions Europe\nIm abschließenden Vortrag zeigte Alexandra Hahn\, wie Bosch Energy and Building Solutions den Weg von der Entwicklung der Positionierung bis zur Implementierung am Markt durchführte. Der Vortrag gab den Anwesenden Anregungen\, wie es gelingen kann\, die eigenen Mitarbeiter aus Marketing\, Vertrieb und Technik als Markenbotschafter zu gewinnen. „Ein extrem wichtiger Erfolgsfaktor für das Gelingen dieses Projekts ist die Unterstützung aus dem Top-Management\, auf die wir von Anfang an bauen konnten“\, gab sie den Teilnehmern (auf den Heimweg) mit.\n\n  \nBildergalerie: \nno images were found
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SUMMARY:Messerundgang HANNOVER MESSE 2019
DESCRIPTION:Messekommunikation aus dem Marketing-Blickwinkel\nAuch 2019 veranstaltete der bvik seinen beliebten Messerundgang mit Marketingfokus über die HANNOVER MESSE. Die weltgrößte Industriemesse bietet einen kompletten Querschnitt technischer Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – Von A wie Automatisierung bis Z wie Zulieferlösungen. \nDas Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik\, Intralogistik\, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz treibt die digitale Transformation der Industrie nach vorn. Mit dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ zeigte die HANNOVER MESSE 2019 die Potenziale dieser Entwicklung. \nWährend des Rundgangs besuchten die Teilnehmer u.a. die Messestände von Konradin-Verlag Robert Kohlhammer\, OWL Gemeinschaftsstand\, Baumüller Nürnberg GmbH\, Balluff GmbH und Murrelektronik GmbH und warfen einen Blick hinter die Kulissen dieser Firmen. Vor Ort erhielten Sie Insider-Informationen rund um die Themen Messekommunikation und -marketing\, Standortkonzeption und Leadgenerierung.  \nBildergalerie: \nno images were found
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LOCATION:Messegelände\, Hannover\, Messegelände\, Hannover\, 30521
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SUMMARY:Digital meets analog: Messe-Content im B2B
DESCRIPTION:Eine Messe ist Kommunikation pur\, sowohl auf analoger als auch auf digitaler Ebene. Dieses Spannungsfeld zwischen Face-to-Face-Kommunikation und dem digitalen Zeitalter stellt Marketing-Experten vor neue Herausforderungen. Wie Sie diese meistern und innovative Wege in der 360° Kommunikation gehen können\, erfuhren die Teilnehmer in vier spannenden Vorträgen auf diesem bvik-Event im Rahmen der HANNOVER MESSE. \nVor vollem Plenum wurde die Bedeutung der Messe als analoge Kommunikationsplattform in einer digitalen Welt beleuchtet. Zudem zeigten die vier Experten in ihren Vorträgen auf\, wie das Marketing die Kundenkommunikation den neuen Anforderungen anpassen kann. Wir erfuhren live auf der #HM19\, dass Emotionalität ein extrem differenzierendes Tool in der cross-channel Erlebniskommunikation ist und warum Social Media das Potenzial hat Brücken zwischen Offline und Online zu bauen. \n  \nImpulsvortrag: Messen – analoge Kommunikationsplattformen in einer digitalen Welt  \nDr. Peter Neven\, Hauptgeschäftsführer des AUMA Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. in Berlin  \nDer Messe Experte Dr. Peter Neven zeigte in seinem Vortrag auf\, dass dort\, wo die Online-Medien an ihre Grenzen stoßen\, die Funktion von Messen beginnt. Diese sind dreidimensional und multisensorisch erfahrbar. Auf Messen geht das visuelle Markenerlebnis einher mit der Möglichkeit\, die ausgestellten Produkte auch haptisch wahrzunehmen. Darüber hinaus erzeugen persönliche Gespräche und Verhandlungen eine im zwischenmenschlichen Bereich nicht zu vernachlässigenden Emotion: Vertrauen. Und auf Vertrauen basieren harmonische und dauerhafte Beziehungen zwischen Menschen\, sei es im Privaten oder im Geschäftlichen. \nPraxis-Case: Kundenkommunikation auf Messen: Vom PDF zum digitalen Kundenmagazin \nChristiane Bischoff\, Content Marketing & PR-Management\, AVENTICS GmbH  \nAuch ein vertrauen-schaffendes Tool\, das Kundenmagazin stellte Christiane Bischoff in Ihrem Vortrag vor. Digitaler Wandel bedeutet aus Sicht der Content Marketing Spezialistin im Bereich der Kundenkommunikation häufig leider noch\, dass sich Kunden durch ein PDF klicken dürfen. Aventics ging das aber nicht weit genug – zur Motek 2018 ging das Kundenmagazin A Mag als digitales Magazin an den Start. \nInsights Deutsche Messe: Aus Werbung wird Welt – aus Messe wird „kommunikatives“ Wohnzimmer \nKatrin Friehmelt\, Marketing Manager HANNOVER MESSE\, Deutsche Messe  \nAnhand des Praxis Case HOME OF INDUSTRIAL PIONEES zeigte Katrin Friehmelt den Teilnehmern auf\, dass Emotionalität auch in der B2B Kommunikation ein gutes differenzierendes Element sein kann. Ziel der HANNOVER MESSE Kommunikation ist es sowohl Markenloyalität aufzubauen als auch emotionales Involvement herzustellen und Katalysator für die Kommunikation der Aussteller zu sein. Transparent berichtete die Marketing Managerin der HANNOVER MESSE vonIhren Learnings. Natürlich sei das Aufladen einer Kampagnen Idee als cross-chanel Erlebniskommunikation nicht frei von Stolpersteinen und eine der größten Herausforderungen sei dabei interne und externe Kritiker und Botschafter zu hören und zu involvieren.  \nPraxis-Case: Wie ifm Social Media nutzt\, um Messen auch online erlebbar zu machen \nAnn-Christin Theyßen\, Unternehmenskommunikation Social Media\, ifm electronic gmbh  \nDie Verbindung von offline und online stand bei Ann-Christin Theyßen im Zentrum Ihres Vortrags. Als wichtige Erkenntnis stellte die Social Media Managerin heraus\, dass in der Live-Kommunikation Messen und Online-Medien keinen Gegensatz bilden – Ziel sei es vielmehr\, die Pole sinnvoll miteinander zu kombinieren. Dabei steht Social Listening und die Aktion und Re-Aktion im Fokus. Wichtig ist es auch das Team ins Boot zu holen und mit kreativen Ideen und Mut eine 360° Erlebnis-Kommunikation zu gestalten. \nBildergalerie: \nno images were found
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SUMMARY:Messerundgang bauma 2019
DESCRIPTION:Messekommunikation aus dem Marketing-Blickwinkel\nBereits zum zweiten Mal führte der bvik einen Messerundgang mit Marketing Fokus über die bauma\, die alle drei Jahr in München stattfindet. Die Weltleitmesse für Bau-\, Baustoff-\, Bergbaumaschinen\, Baufahrzeuge\, Baugeräte vereint als einzige Messe weltweit die gesamte Breite und Tiefe der Baumaschinenbranche. Neben taktgebenden Neuheiten aus aller Welt\, erwartete die Besucher 2019 auch eine neue Hallenstruktur und eine Optimierung des gesamten Geländes. \nDrei große Trends beschäftigen die industrialisierte Welt – und standen auch im Fokus beim bvik-Messerundgang über die bauma: Digitalisierung\, Nachhaltigkeit und Effizienz.Während des Rundgangs besuchten die Teilnehmer die Messestände von SENNEBOGEN Maschinenfabrik GmbH\, Wacker Neuson SE und Zeppelin Rental und warfen einen Blick hinter die Kulissen dieser Unternehmen. Vor Ort erhielten die Marketer viele Insider-Informationen rund um die Themen Messekommunikation und -marketing\, Standortkonzeption und Leadgenerierung. \nDer Rundgang startete mit einem Get together am Stand von bvik-Mitglied Wacker Neuson. Dort erhielten die Teilnehmer einen umfangreichen Einblick in das Standkonzept des Unternehmens. Ein besonderes Highlight des Standes war das Riesenrad\, das der Präsenz von Wacker Neuson schon von Weitem Sichtbarkeit verlieh. Anschließend ging es für die rund 40 Teilnehmer zum „grünen Herz der bauma“ – an den Stand von SENNEBOGEN. Der Straubinger Maschinenbauer hatte diesen Slogan in den Mittelpunkt seiner bauma-Kampagne gesetzt. Damit verband SENNEBOGEN in seiner Kommunikation die grüne Unternehmensfarbe mit dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Bei Zeppelin Rental\, tauchten die Marketer in eine digitale Welt ein. Im 3D-Showroom erlebten sie das gesamte Portfolio des Anbieters von Lösungen im Bereich der Maschinen- & Gerätevermietung. Nach dem sehr interessanten Rundgang mit vielen exklusiven Insights nutzten die Teilnehmer die angenehme Atmosphäre im Biergarten von Zeppelin Rental zum Austausch mit Branchenkollegen. Zwei Tisch-Zauberer sorgten dabei für Unterhaltung und einen gelungenen Abschluss des Messetags. \nBildergalerie: \nno images were found
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SUMMARY:bvik Mitgliederversammlung 2019
DESCRIPTION:SAVE THE DATE!\nAlle bvik-Mitglieder erhalten für die Mitgliederversammlung eine offizielle Einladung inkl. Tagesordnung per Post. Für Ergänzungen oder Rückfragen steht Ihnen die bvik-Geschäftsstelle gerne zur Verfügung. \nWeitere Informationen zum kompletten Ablauf und zur Anmeldung erhalten Sie in Kürze. \nDie Teilnahme ist für Mitglieder natürlich kostenfrei! \nIm Anschluss an die Mitgliederversammlung findet nachmittags eine Veranstaltung unserer Reihe „Mitglieder für Mitglieder“ statt. Weitere Informationen zu „Quo vadis Messe?“ finden Sie HIER.\n \n 
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SUMMARY:Quo vadis Messe? Mehr Realität durch virtuelle Welten im B2B
DESCRIPTION:Die Digitalisierung ist überall. Auch die Messe- und Eventbranche erlebt dadurch einen immensen Umbruch. Die analoge Welt der Messe verschmilzt immer mehr mit digitalen Komponenten und kreiert dadurch innovative Event-Erlebnisse. Dies zahlt im Endeffekt als Mehrwert auf das „Konto“ Kunde ein. Hierbei stillt der Aussteller durch verschiedene\, aufeinander abgestimmte Tools den Wissensdurst der Messebesucher und verlängert das Marketing-Erlebnis des Face-To-Face Momentums über digitale Kanäle. Der bvik-Event bei der NürnbergMesse GmbH präsentierte in Key-Notes und Praxis-Cases interessante Insights zu diesem Spannungsfeld. \nQuo vadis Messe? Im Spannungsfeld zwischen Live-Erlebnis und virtuellem Raum \nDigitale Technologien haben das Bild der Messe deutlich verändert. Aussteller setzen heute vermehrt auf Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR)\, um ihre Produkte zu präsentieren und komplexe Sachverhalte für Messebesucher begreifbar zu machen. Welche konkreten Anwendungsfelder es gibt und wie sich die Bedeutung der Messe als Marketinginstrument durch die Digitalisierung verändern wird\, diskutierten auf einer bvik-Veranstaltung in Nürnberg rund 60 Marketingexperten aus B2B-Unternehmen und Agenturen. \nEin analoges Instrument in einer digitalen Welt\n„Die zwischenmenschliche Kommunikation ist durch digitale Technologien nicht zu ersetzen“\, machte Dr. Peter Neven\, Hauptgeschäftsführer des AUMA (Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.)\, gleich zu Beginn der Veranstaltung in seiner Keynote deutlich. Gerade im B2B-Bereich haben Interessenten ein großes Bedürfnis\, Produkte real zu erleben und mit Menschen ins Gespräch zu kommen\, um zu beurteilen\, ob die Vertrauensbasis für eine langfristige Zusammenarbeit gegeben ist. Messen sind dafür die ideale Plattform\, weshalb sie für B2B-Unternehmen auch im digitalen Zeitalter noch immer das wichtigste Marketing- und Vertriebsinstrument sind. Das belegen sowohl die aktuelle AUMA Trendstudie als auch die bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets“. Rund 50 Prozent ihres Kommunikationsetats geben Aussteller laut AUMA durchschnittlich für Messebeteiligungen aus. Dabei sehen 99 Prozent der Aussteller den persönlichen Kontakt auf der Messe als größten Vorteil gegenüber digitalen Formaten. Neven ist daher überzeugt: „Auch in Zukunft werden sich die Menschen am Messestand treffen.“ \nClaus Rättich\, Mitglied der Geschäftsleitung bei der NürnbergMesse GmbH\, ergänzte\, dass es bei der digitalen Transformation im Messebereich darum gehe\, die Prozesse der Messeorganisation und die Angebote für die Aussteller zu digitalisieren – nicht das Produkt Messe selbst. Die Messeveranstalter sind hier gefordert\, nach Wegen zu suchen\, um die reale Welt mit digitalen Kanälen zu verzahnen. Auch Rättich geht aber davon aus\, dass das „multisensorische\, mehrdimensionale Produkt- und Markenerlebnis“ noch für eine ganze Weile der USP der Messe bleiben wird: „So lange Unternehmen reale Produkte und Dienstleistungen produzieren und so lange Menschen über deren Kauf entscheiden\, so lange wird die Messe als Marketinginstrument auch Bestand haben“\, resümierte Rättich. \nInhalte stehen im Fokus\, nicht Technologien\nAnschließend gewährte die NürnbergMesse den Teilnehmer Einblicke in ihre Erfahrungen mit Virtual-Reality-Anwendungen auf Fachmessen. Dr. Michael Melcher und Corinna Hopfenzitz\, beide im Produkt- und Innovationsmanagement der NürnbergMesse GmbH tätig\, präsentierten in einer Praxis-Session zwei Pilotprojekte\, mit denen sie die Akzeptanz unterschiedlicher VR-Angebote bei Ausstellern und Besuchern getestet hatten. Eine der wichtigsten Erkenntnisse war dabei\, dass nicht die Technologie im Vordergrund stehen sollte: „Ob am Ende VR\, AR oder Mixed Reality eingesetzt wird\, ist nicht entscheidend. Vielmehr geht es darum\, bei den Zielen des Ausstellers anzusetzen\, und einen geeigneten Case zu entwickeln\, um diese zu erreichen“\, so Dr. Melcher. \nDigitale Elemente ergänzen das Live-Erlebnis \nFrank-Dieter Keinath\, Geschäftsführer der bluepool GmbH\, wies darauf hin\, dass B2B immer auch „P2P“ bedeutet: Person-to-Person. Für potenzielle Käufer gehe es darum\, die Menschen hinter den Produkten kennenzulernen. Deshalb würden digitale Kommunikationselemente den Messeauftritt nicht ersetzen können. „You can’t email a handshake“\, zitierte er die Branchenexpertin Uta Goretzky. Gemeinsam mit seinem Kollegen Jan Kolditz\, Senior Account Manager bei bluepool\, gewährte Keinath dann Einblicke in die Konzeption eines Messestands für das Unternehmens MTU. Kern des Konzepts bildete eine AR-Anwendung\, über die Messebesucher virtuell Anbauteile für das Highlight-Exponat erkunden konnten. Die Bilder wurden parallel auf eine LED-Wand übertragen\, so dass – anders als bei Datenbrillen – gleichzeitig mehrere Standbesucher an den präsentierten Inhalten und dem Erlebnis des Anwenders teilhaben konnten. \n„Mit Mixed-Reality-Anwendungen  können Aussteller eine neue Erfahrungsqualität auf dem Messestand bieten. Und sie können Kosten reduzieren\, da Exponate nicht mehr zwingend an den Stand gebracht werden müssen. Aber ein Ersatz für den Messeauftritt sind sie nicht“\, so Keinath. \nZum Abschluss der Veranstaltung entführten Gerhard Preslmayer\, Geschäftsführender Gesellschafter von SPS MARKETING GmbH und Roland Kaiblinger\, Account Executive die Teilnehmer in einen weiteren Praxis-Case. Für den Automobilzulieferer Magna hatten sie eine Anwendung entwickelt\, die in der Verbindung von haptischer und digitaler Welt sowohl auf die Markenbildung einzahlte als auch zur Generierung qualifizierter Leads beitrug. \n  \nMehr zum Thema Messekommunikation im B2B finden Sie in einem aktuellen Whitepaper des bvik. \nBildergalerie: \nno images were found
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SUMMARY:Content im B2B ist King - Distribution ist Queen
DESCRIPTION:Der Wandel im Content Marketing ist allgegenwärtig. Das Content Marketing von heute entfernt sich vom Informations-Overload und setzt den Fokus auf den Nutzer und dessen Bedürfnisse nach Relevanz\, Emotionen und Interaktion. B2B-Unternehmen und Kommunikationsdienstleister bewegen sich dabei weg vom Silo-Denken hin zu einem ganzheitlichen Ansatz über alle Kommunikationskanäle hinweg. \nSo hat sich auch das Content Marketing bei Freudenberg Sealing Technologies (FST) in den letzten Jahren stark gewandelt. Weg von Kanal orientiertem Denken hin zu einem crossmedialen Ansatz. Die bvik-Veranstaltung gab einen Ein- und Überblick\, wie dieser Wandel stattgefunden hat bzw. noch immer stattfindet. Zudem wurden die Kanäle beleuchtet\, die hierbei für FST die wichtigste Rolle spielen und welche Möglichkeiten LinkedIn und WeChat für die Kommunikation von B2B-Unternehmen bieten. \nFolgende Vorträge gaben vor ausverkauftem Haus Insights in die Welt des Content Marketing: \nPraxis-Case: Content Marketing bei FST. Ein Unternehmen stellt sich neu auf. \nIsolde Grabenauer\, Senior Director Corporate Communications\, Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG\nMichael Schmitz\, Director. Content Architecture\, Profilwerkstatt GmbH \nVom Silo-Denken zur cross medialen Content Distribution. Im Verlauf der letzten zwei Jahre hat sich FST im Content Marketing um 180° gedreht. Wurde in der Vergangenheit in Kanälen gedacht und Inhalt explizit für einen solchen aufbereitet\, stehen inzwischen Oberthemen im Vordergrund\, die kanal übergreifend ausgespielt werden. Bestes Beispiel: Das zweimal jährlich erscheinende Kundenmagazin stellte bis 2017 einen Themen-Silo dar\, der digital maximal über Teaser-Artikel rund um das Erscheinungsdatum des Print-Produkts Gehör fand. Inzwischen ist das Magazin Dreh- und Angelpunkt eines halbjährigen Themen-Zyklus\, aus dem sich Inhalte für alle Plattformen generieren – Print\, Web-Artikel\, Social Media Posts\, Bewegtbild oder Pressemeldungen. Alles greift ineinander und zahlt auf das gemeinsame Thema ein. \nBest-Case: LinkedIn: Zielgruppenansprache par excellence\nJakob Kwiatkowski\, Vice President Digital Marketing\, Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG \nGuter\, Kanal spezifisch aufbereiteter Content ist das eine\, doch der beste Inhalt ist wertlos\, wenn er nicht bei der richtigen Zielgruppe ankommt. Doch wer ist die „richtige Zielgruppe“? Und wo finde ich sie? Wie minimiere ich Streu-Verluste und setze Budgets effizient ein? Für FST hat sich gezeigt\, dass kein Kanal so gute Möglichkeiten bietet\, wie das Social Network LinkedIn. Hier lassen sich Zielgruppen nicht nur spitz definieren\, sondern durch Testings und ausführliche Analysen lässt sich definieren und konkretisieren\, wen man wie am besten erreicht. \nContent Marketing  – Storytelling in B2B\nHeike Burr\, Account Director LinkedIn Marketing Solution \nB2B-Unternehmen haben Content-Marketing als gewinnbringende Strategie erkannt und versuchen mit unterschiedlichen Ansätzen ihre Zielgruppe zu erreichen. Dabei verlassen sich viele Unternehmen auf ihre Kompetenz und teilen v.a Fachinhalte über sich und ihre Branche. Ähnlich wie im B2C Segment wird allerdings auch im B2B Marketing die Bindung zur Zielgruppe über emotionale Inhalte immer wichtiger. Ein dafür geeignetes Mittel ist das Storytelling. Denn über emotionale Geschichten lassen sich Produkte\, Marken und Dienstleistungen besser vermarkten. Anhand von LinkedIn Beispielen zeigte Heike Burr in ihrem Vortrag auf\, welche Elemente notwendig sind\, um die Zielgruppe/n emotional zu adressieren und zu tangieren. \nForschungsprojekt: Marketing in China mit WeChat – Einsatzformen und Potenziale für ausgewählte deutsche Unternehmen\nProf. Dr. Sven Pagel\, Professor für Wirtschaftsinformatik und Medienmanagement Hochschule Mainz\nJens Friederich B. Sc.\, Wissenschaftlicher Assistent Forschungsgruppe Wirtschaftsinformatik und Medienmanagement (WIMM) \, Hochschule Mainz – University of Applied Sciences\n \nIn ihrem Vortrag bauten Prof. Dr. Pagel und Jens Friederich die Brücke zum chinesischen Markt. Dabei gab das Duo der Hochschule Mainz fundierte ökonomische und redaktionelle Einblicke in eine der vielseitigsten mobilen Applikationen\, die derzeit auf dem Markt existieren\, WeChat. Die Experten zeigten dabei auf\, welche Marketingpotenziale sich für deutsche Unternehmen durch WeChat auf dem chinesischen Markt bieten. Dabei wurden konkrete Marketingaktivitäten ausgewählter Unternehmen in der Umsetzung mit WeChat vorgestellt. Handlungsempfehlungen stellten zum Abschluß dar\, wie Unternehmen diesen digitalen Kommunikationskanal für eigene Marketingzwecke am effektivsten nutzen können. \nCopyright: Gero Ulmrich \nBildergalerie: \nno images were found \n 
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SUMMARY:Vom Dienstleister zum Sparringspartner: Zusammenarbeit von B2B-Unternehmen und -Agenturen
DESCRIPTION:Nicht nur für werbetreibende Unternehmen\, sondern auch für ihre externen Marketingdienstleister und Agenturen bringt die digitale Transformation gravierende Veränderungen mit sich. Genau wie ihre Kunden müssen auch Agenturen und Dienstleister sich selbst bzw. ihre Geschäftsmodelle transformieren\, um sich an die veränderten Rahmenbedingungen und Bedürfnisse auf Kundenseite anzupassen. \nDie Situation für beide Seiten verändert sich\, da mit kleinen digitalen Spezialagenturen oder Beratungsunternehmen neue Player auf den Markt der B2B-Agenturen drängen. Und auch in der Zusammenarbeit tut sich vieles\, sei es durch den Einsatz von agilen Methoden\, neuen Strukturen oder durch verstärktes Insourcing auf Unternehmensseite. Für B2B-Unternehmen stellt sich immer wieder die Frage\, welcher Weg zur Einbindung von externem Know-how langfristig am erfolgversprechendsten ist. \nGastgeber SENNEBOGEN stand für das Großprojekt „bauma 2019“ vor der Herausforderung der Koordination verschiedener Dienstleister und Agenturen und zeigte im Praxis-Case\, wie eine stimmige Zusammenarbeit funktionieren kann. \nPraxis-Case SENNEBOGEN: Entwicklung der Marketingabteilung und Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern am Beispiel bauma\nMichael Ibarth\, Director Marketing Unternehmenskommunikation & Florian Attenhauser\, Leiter Schulung\, beide SENNEBOGEN Maschinenfabrik GmbH \n\nMarketing Strategie mit dem bauma Fokus: alle 3 Jahre steht die Branche Kopf\n\nSeit 50 Jahren auf der bauma vertreten: wie sich die Messe immer wieder neu erfindet\nVeränderungen der Marketing-Landschaft bei SENNEBOGEN in den letzten 10 Jahren\nWohin entwickeln wir uns als Unternehmensmarketing? Vom klassischen zum modernen Marketing.\n\n\nPraxisbeispiel bauma 2019\n\nHerausforderung:  Einer für alles – oder für alles einen Spezialisten? Wie für die bauma mehr als 15 Dienstleister und Agenturen zusammenspielen und wie man die Übersicht behält.\nBrauchen Spezialisten einen Spezialisten? – Reichen im Unternehmensmarketing nicht auch Generalisten\, oder muss ich verstehen\, was der Dienstleister entwickelt? Welche Sprache eint uns?\n\n\nAusblick\n\nDie Bedeutung der Marketingabteilung im Unternehmen: Marketing in der Vermittlerrolle zwischen den Fachabteilungen\, Kunden und Service. Wie wir den Input aus Messe und Außenwelt in die Unternehmen transportieren und nutzen.\n\n\n\nIm Anschluss beleuchtete Boris Janda\, Geschäftsführer von JANDA+ROSCHER GmbH & Co. KG\, den kontroversen und komplexen Sachverhalt in seinem Impuls-Vortrag „B2B-Agenturwelt im Wandel“. \nImpuls-Vortrag: B2B-Agenturwelt im Wandel\nBoris Janda\, Geschäftsführer\, JANDA+ROSCHER GmbH & Co. KG \n\nDer Wandel in der Agenturwelt kurz dargestellt über 30 Jahre Agenturentwicklung\n\nVon der Designagentur zu eine Brand- und Kampagnenagentur mit eigener Digitalabteilung.\nMeilensteine in der Agenturentwicklung (Kunden\, Qualifikation des Personals\, Agenturangebot)\nVeränderung bei den Kunden (Bewusstsein für Marketingkommunikation und Markenbild\, Mitarbeiterqualifikation\, Themen)\n\n\nAusführung zum Ist-Stand im Veränderungsprozess\n\nAgenturen\nKunden\n\n\nChancen\, Risiken\n\nTechnologien\nKundenentwicklung\nNeue Mitbewerber für Agenturen\nEigenes Personalrekrutierung\nusw.\n\n\nPersönliche Bewertung:\n\nWas macht eine gute Kundenbeziehung aus?\nWohin werden sich die Kunden entwickeln?\nWohin müssen sich die Agenturen entwickeln?\n\n\n\nAnschließend wurde auf der Veranstaltung in einer angeregten Podiumsdiskussion diskutiert\, welche Entwicklungen sich in Zukunft für die Zusammenarbeit von Industrieunternehmen und ihren externen Marketingdienstleistern abzeichnen und was beide Seiten tun können\, um die Kunden-Agentur-Beziehungen im B2B weiter zu verbessern. \nBegleitend zu dem Thema hat der bvik im April 2019 auch eine Studie veröffentlicht. \n  \nBildergalerie: \nno images were found
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SUMMARY:Strategisches Content Marketing aus drei Perspektiven – Wie wir unsere Zielgruppen begeistern können
DESCRIPTION:Zielgruppen\, Interessenten\, Kunden – letztendlich wollen wir alle begeistert werden. Ob in der privaten oder geschäftlichen Welt – bevor wir investieren\, möchten wir informiert sein und das auf eine seriöse und unterhaltsame Weise. \nContent Marketing besteht nicht nur aus schönen Bildern\, spannenden Texten und unterhaltsamen Videos\, vielmehr ist es wichtig das Thema strategisch anzugehen und in die Basis zu investieren. Kennt man seine Zielgruppen\, deren Kommunikationskanäle und Bedürfnisse\, so ist die Content-Erstellung nur die Kür im Content Marketing. Im Rahmen der bvik-Veranstaltung bei der CREATON GmbH in Wertingen erlebten die rund 40 Teilnehmer\, wie Content Marketing in die Unternehmensstrategie eingebunden wird und wie damit erfolgreich Leads generiert und qualifiziert werden. Dabei wurde das Thema aus drei verschiedenen Blickwinkeln betrachtet – angereichert mit Praxisbeispielen aus verschiedenen Branchen. \nDas Event startete mit einer sehr interessanten und unterhaltsamen Werksführung durch Reinhard Käsmayr – ein echtes CREATON-Urgestein. Im anderthalbstündigen Rundgang erfuhren die Teilnehmer Interessantes und exklusive Einblicke rund um die Herstellung der Dachziegel bei CREATON. Käsmayr überzeugte dabei durch sein Wissen aus seiner fast 60-jährigen Firmenzugehörigkeit\, sodass keine Frage offen blieb. Nach einer kleinen Stärkung und dem Austausch unter Branchenkollegen\, ging es anschließend über in einen sehr spannenden Nachmittag mit interessanten Vorträgen: \n\nPraxis-Case CREATON: Content Marketing verändert die digitale Beratung bei der CREATON GmbH\nAndreas Hack\, Leiter Lead Management\nDaniela Prügel\, Digital Marketing Managerin (beide CREATON GmbH)\n\nIn ihrem Praxis-Case erläuterten Daniela Prügel und Andreas Hack\, wie Content Marketing die digitale Beratung beim Dachziegelhersteller verändert hat. Die Prämisse dabei: Content macht Lead Management lebendig! Die beiden Experten gingen zunächst auf die Veränderungen  ein\, die durch die Digitalisierung entstanden sind. „Veränderte und schnellere Entscheidungsprozesse\, steigende Bedeutung alternativer Vertriebswege\, zunehmende Informationsverfügbarkeit durch neue Kanäle\, veränderte Bedeutung der unterschiedlichen Marktteilnehmer sowie Preisdruck sind Herausforderungen\, denen wir uns stellen müssen“\, erklärte Andreas Hack\, Leiter Lead Management bei CREATON. Hinzu kommt eine sehr heterogene Zielgruppe zu der neben Händlern\, Handwerkern\, Bauträgern und Architekten seit einiger Zeit auch vermehrt private Bauherren zählen\, die nach einer umfassenden Beratung verlangen. Aus diesem Grund hat das Unternehmen die Bereiche Digitales Marketing und Lead Management „vereint“ und daraus eine digitale Beratung geschaffen. „Aufgrund der Vergleichbarkeit am Markt und dem Wettbewerbsdruck wollten und mussten wir neue Services schaffen.“  \nDaniela Prügel\, Digital Marketing Managerin bei CREATON machte jedoch deutlich\, dass der persönliche Kontakt weiterhin ein Kernelement der strategischen Ausrichtung ist: „Neben den digitalen Services legen wir jedoch weiterhin sehr großen Wert auf den persönlichen Kontakt. Wir verknüpfen somit zwei Welten\, die regionale Kontaktperson für unsere Kunden mit der umfassenden digitalen Beratung.“ Im Endeffekt gehe es darum\, den Kunden in jeder Phase der Customer Journey mit den entsprechenden Informationen\, die an den individuellen Bedürfnissen ausgerichtet sind\, zu beliefern – egal ob digital oder im persönlichen Gespräch. Denn klar ist: Vom anonymen Interessenten zum potenziellen Kunden – bis ein Lead vertriebsreif ist – durchläuft er verschiedene Phasen der Leadqualifizierung. An verschiedensten Touchpoints kommt er mit Content in Kontakt und hier gilt: Je relevanter\, desto besser. \nEine wichtige Säule der digitalen Beratung beim Dachziegelhersteller spielt auch der Vertrieb\, wie die beiden Experten erklärten. „Es ist wichtig\, dass der Vertrieb in die digitale Beratung eingeschlossen wird\, da er die Zielgruppen und deren Bedürfnisse genau kennt\, außerdem dient er als Multiplikator. Deshalb muss der Vertrieb mitgenommen werden und eine enge Zusammenarbeit stattfinden“\, erläutert Prügel. Schließlich soll dem Vertriebsarbeiter dadurch Arbeit abgenommen werden\, da die potenziellen Kunden schon besser informiert sind und die Beratungsleistung nicht mehr so zeitintensiv ist. \n  \n\nEXPEDITION MARKE: Kommunikation abseits der Normalroute – außergewöhnliches Storytelling für vertriebsrelevante Kommunikationsimpulse\nMarkus Schaumlöffel\, Geschäftsführer der Agentur proteco und Adventure-Blogger\n\nWas tun\, wenn es um emotionale Markenwelten für wenig emotionale Produkte geht\, auch genannt „Low-Interest-Marketing“? Und wenn die Normalroute – Fußball\, Formel 1 & Co. – dazu weder die passenden (und bezahlbaren) Kommunikationsimpulse\, noch die gewünschten Alleinstellungsmerkmale liefert? Antworten auf diese Fragen lieferte Markus Schaumlöffel\, CEO von proteco und Initiator der hauseigenen Storytelling-Unit EXPEDITION MARKE. In seinem sehr kurzweiligen Vortrag nahm er die Anwesenden mit auf eine spannende und inspirierende Reise durch verschiedene Fallbeispiele. Anhand zahlreicher Videos demonstrierte Schaumlöffel eine neue Art der Kommunikation und zeigte auch die zunehmende Bedeutung von Storytelling über Social Media Plattformen: „In sozialen Medien benötigt man eine durchgängige Story\, die sich immer wieder erneuert und aktualisiert\, denn Social Media sind die Medien Nummer Eins.“ Darüber hinaus wies er auf die Wichtigkeit einer Durchdringung der Kampagnen innerhalb des Unternehmens hin. „Man muss die einzelnen Mitarbeiter zum Teil einer großen Kampagne machen\, denn das schafft Identifikation. Eine Anbindung der Kampagne nach innen ist deshalb unerlässlich\, um erfolgreich zu sein“\, so sein Credo. \n  \n\nPraxis-Case MASCHINENFABRIK REINHAUSEN: Content mit System. Print\, Online\, Social Media – mit dem Kundenmagazin Leads generieren\nOtmar Reichmeyer\, Head of Communications\, MASCHINENFABRIK REINHAUSEN GmbH\nRalf Schluricke\, Geschäftsführender Gesellschafter\, Die Magaziniker GmbH\n\n\nZum Abschluss stellten Otmar Reichmeyer (Maschinenfabrik Reinhausen) und Ralf Schluricke (DIE MAGAZINIKER) das Konzept eines Kundenmagazins vor\, das u.a. der Leadgenerierung dient. Mit ihrem neuen Kundenmagazin verfolgt die Reinhausen-Gruppe eine klare Zielsetzung: Die ONLOAD soll den Vertrieb maximal unterstützen. Ergebnisse aus Befragungen von Kunden und Vertriebskollegen waren deshalb die Basis für die Magazinentwicklung. Umfangreiche Response- und Kontaktangebote im Heft und ebenso in der Online-Ausgabe\, sowie eine enge Verzahnung der Inhalte sind deshalb Pflicht. „Nach dem Prinzip ‚Content mit System‘ werden ausgewählte Magazininhalte in den sozialen Medien vermarktet. So wirkt das Online-Magazin als Messinstrument\, dient erfolgreich zur Leadgenerierung und führt den Interessenten nach dem Funnel-Prinzip zum Leistungsangebot auf der Reinhausen-Website“\, erklärte Ralf Schluricke\, dessen Agentur für die Umsetzung des Kundenmagazins verantwortlich war. Beworben wurde das Magazin dabei unter anderem über LinkedIn\, Sponsored Posts und Branchenportale. Das Magazin als Mittel zur Leadgenerierung zeigt bei der Maschinenfabrik Reinhausen bereits Erfolge\, wie Otmar Reichmeyer deutlich machte: „Mit zwei Ausgaben haben wir knapp 400 Leads generiert. Die Stories werden selbstverständlich über viele Kanäle gespielt und die Inhalte auch wiederverwertet. Außerdem zahlt der Content natürlich auch auf die Marke ein.“ \nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Messerundgang interlift 2019
DESCRIPTION:Messekommunikation aus dem Marketing-Blickwinkel\nPremiere! Zum ersten Mal fand ein bvik-Messerundgang in Augsburg\, dem Sitz der bvik-Geschäftsstelle\, statt. Mit der interlift stand die Weltleitmesse für Aufzugtechnik auf dem Veranstaltungskalender. \nDie Aussteller der interlift waren mehrheitlich kleinere und mittlere Hersteller von Aufzugskomponenten\, hoch spezialisiert und oft weltweit tätig. Die wesentlichen Angebots- und Informationsbereiche der interlift waren: Aufzugsanlagen und vorgefertigte Komponenten\, Fahrtreppen und Laufbänder\, Parksysteme\, Getriebe\, Steuerungen & Regelungen\, Überwachungs- und Sicherheitssysteme\, Kabinen\, Türen\, Seile\, Bedien- und Anzeigenelemente\, Hydraulik und Zubehör. \nIm Rahmen des bvik-Messerundgangs haben wir einige ausgewählte Aussteller wie Ascendor Lifttechnik GmbH\, MEILLER Aufzugtüren GmbH\, SCHAEFER GmbH und Wittur Holding GmbH besucht und einen Blick hinter die Kulissen dieser Firmen aus Marketing- und Kommunikations-Perspektive geworfen. Vor Ort erhielten die Teilnehmer Insider-Informationen rund um die Themen Messekommunikation und -marketing\, Standortkonzeption und Leadgenerierung.  \nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Geschwindigkeit rauf\, Kosten runter: Mit Design Sprints in wenigen Tagen große Herausforderungen lösen.
DESCRIPTION:Denken\, entwickeln und gestalten hieß es beim sehr praktisch-orientieren bvik-Workshop in Düsseldorf. An einem arbeitsintensiven Vormittag stand bei der TWT Digital Group das Thema Design Sprints auf dem Programm. Dabei nahmen die UX-Experten der Agentur die Teilnehmer mit auf eine Reise in die Welt der agilen Methoden. \nZunächst stellte sich jedoch die Frage: Was ist eigentlich ein Design Sprint?\nDesign Sprints sind viertägige Design-Thinking Hackathons. Dabei werden innerhalb von kürzester Zeit Lösungsszenarien für ein definiertes Problem entwickelt und direkt getestet. Das Ergebnis jedes Design Sprints ist ein realitätsnaher Prototyp\, mit dem zum Abschluss des Sprints echtes Nutzer-Feedback generiert wird. \nVom Praxis-Beispiel zum Pitch \nAnhand eines konkreten Praxis-Beispiels durchliefen die Teilnehmer (fiktiv und im Schnelldurchlauf) verschiedene Phasen eines Design Sprints und erarbeiteten unterschiedliche Konzepte. In zwei Gruppen aufgeteilt hieß es nun – ganz im Sinne eines Workshops – arbeiten\, arbeiten\, arbeiten. Zunächst entwickelte jeder Teilnehmer eigene Ansätze und Konzepte für das definierte Problem des Praxis-Beispiels. Anschließend wurden diese innerhalb der Gruppe vorgestellt und gepitcht\, sodass am Ende die vier besten Ansätze im großen Plenum als „Sieger“ präsentiert wurden. \nDesign Sprints – eine Option für jedes Unternehmen \nDie Erkenntnisse des sehr interessanten und arbeitsintensiven Vormittags: Design Sprints sind für jede Art von Unternehmen und Industrie geeignet. Das Vorgehen ist immer gleich. Denn im Design Sprint werden durch einen verdichteten Prozess nach der Analyse und Planung erste Skizzen und Modell erarbeitet\, getestet und umgesetzt. Anschließend werden in einem agilen Prozess die Lösungen ständig durch Learnings optimiert. Mit diesem Vorgehen sparen Unternehmen Zeit und minimieren das Risiko. \nNicht warten – starten! \nDer Workshop zeigte deutlich\, dass Design Sprints gerade für Marketing-Verantwortliche ein wertvolles Tool zur Verbesserung der Customer Experience sind\, digital wie auch analog. So können beispielsweise schnell und einfach Ideen für einen Website Relaunch generiert und validiert oder die Produktpräsentation am POS optimiert werden. Auch interne Prozesse können durch Design Sprints verbessert werden\, z. B. die Implementation einer neuen Salesforce-Lösung. Deshalb rieten die UX-Experten: „Warten Sie nicht\, bis Ihre Produktidee\, der MVP oder ein Service bis zur Marktreife entwickelt ist. Mit Hilfe des Design Sprints stellen Sie frühzeitig fest\, ob Ihr Lösungsansatz die Bedürfnisse Ihrer Kunden auch wirklich befriedigt.“ \nBildergalerie: \nno images were found
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SUMMARY:Messerundgang K 2019
DESCRIPTION:Messekommunikation aus dem Marketing-Blickwinkel\nNach dem erstmaligen bvik-Messerundgang auf der interlift in Augsburg feierte das beliebte Event-Format auf einer weiteren Messe seine Premiere. Zum ersten Mal fand ein bvik-Rundgang über die K 2019 – The World’s No. 1 Trade Fair for Plastics and Rubber in Düsseldorf statt. \nDie rund 3.200 internationalen Aussteller der K 2019 stellten sich den aktuellen Herausforderungen und zeigten den Messebesuchern die neusten Entwicklungen und wegweisende Innovationen der Kunststoff- und Kautschukindustrie. Die globalen Megatrends verlangen nach neuen Denkanstößen der Industrie. \nK setzt auf durchgängiges und transparentes Storytelling oder doch ein „pinkes Rennkaninchen“? \nIm Rahmen des bvik-Messerundgangs erhielten wir von folgenden Messeständen Insights in die Standkonzeption: \n\nARBURG GmbH + Co KG\nKraussMaffei Technologies GmbH\nKRONES AG\nVDMA e.V. Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen\n\nUnser Dank gilt der Messe Düsseldorf\, allen Unternehmen und Verbänden\, die so bereitwillig Ihren Content mit unserer Gruppe geteilt haben sowie unseren Teilnehmern\, die aus nah und fern angereist sind und unserem Themenpartner Messe\, dem AUMA. \nBildergalerie: \nno images were found \n 
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SUMMARY:Corporate Blogging: zwischen klarer Kante und strategischer Zielsetzung
DESCRIPTION:Corporate Blogs sind einer der am stärksten genutzten Kanäle der Unternehmenskommunikation. Im externen wie internen Content-Marketing spielen sie eine zentrale Rolle – als Meinungsmedium und im Employer Branding ebenso wie in der Begleitung strategischer Veränderungsprozesse. Längst ist Text dabei nicht mehr das allein bestimmende Format und der Blog auf der eigenen Website nicht mehr alternativlos. \nIm bvik-Workshop in Heidelberg durchliefen die Teilnehmer den fünfteiligen Blog-Zirkel unter Regie der Experten aus dem Hause commha. Zudem gab uns das Team des Gastgebers Einblicke in aktuelle Herausforderungen auf dem glatten Blogging-Parkett und wagte auch Ausblicke auf mögliche Veränderungen in der Zukunft. \nBildergalerie: \nno images were found
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LOCATION:Forum am Park (Der Paritätische)\, Heidelberg\, Poststraße 11\, Heidelberg\, 69115\, Germany
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SUMMARY:Gamification im B2B: Mit spielerischer Erlebniskommunikation Kunden begeistern
DESCRIPTION:Bislang galten Gamification-Ansätze in der Didaktik der B2B-Kommunikation als „No-Go“ und waren höchstens in der B2C-Kommunikation denkbar. Doch mittlerweile wird auch in der Industriekommunikation versucht\, sich den unterschiedlichen Ebene der Kommunikation zu bedienen. Kreative oder emotionale Ansätze erhalten so auch in der B2B-Kommunikation Einzug. \nWährend in der klassischen Kommunikation häufig noch zwischen B2B und B2C unterschieden wird\, zielen beide Ausprägungen der Ansprache auf den Menschen ab. Doch selbst im Business-Umfeld bleibt die Zielgruppe ein Mensch. Der Kontext indem die Ansprache stattfindet und die Intensivierung über unterschiedliche Wahrnehmungsebene ist für den Erfolg entscheidend. Je mehr Sinne im Erleben der Marke angesprochen werden und je besser der Kunde eingebunden wird\, desto nachvollziehbarer und nachhaltiger wird die Botschaft verankert.  \nIm Rahmen des bvik-Events bei Gebr. Becker erhielten die Teilnehmer Einblicke in die Vorteile der spielerischen Unternehmenskommunikation. Live vor Ort im brandneuen Forum erfuhren sie\, wie sie dank einer didaktisch aufgebauten Erlebniskommunikation ihre Kunden auch mit einem unsichtbaren Medium\, wie der Luft fesseln und so einen wertvollen und konstruktiven Dialog aufbauen können. Best Cases aus der Praxis präsentierten vor Ort\, wie die perfekte Kombination aus Elementen der Gamification und Digitalisierung zu einer einzigartigen Industriekommunikation führt. \n1. Level „Involvement“ \nBecoming part of the game. \nDorothee Becker\, Managing Director\, Gebr. Becker GmbH\nUlrich Wilkesmann\, General Sales Manager\, Gebr. Becker GmbH\nBrigitte Schöpf\, Innenarchitektin\, Schöpf + Partner GbR \nDas Unternehmen Gebr. Becker ist der Hidden Champion im Segment der industriell genutzten Luft-Technologie. Fast kein Lebensbereich würde heute ohne die speziellen Lösungen so funktionieren wie wir es im Alltag gewohnt sind. Allerdings ist das Medium „Luft“ und die durch die Firma Gebr. Becker entwickelten ganzheitlichen Lösungen für die Industrie schwer fassbar. Mit dem neuen Forum Gennebreck eröffnete die Firma Becker einen besonderen Ort der Begegnung mit der Unternehmensgeschichte\, der Becker-Lösungswelt und der einzigartigen und nachhaltigen Philosophie des Familienunternehmens Gebr. Becker. Dorothee Becker beschrieb in ihrem Vortrag\, wie das „emotionale Herz“ des Unternehmens hier schlägt und die Change-Prozesse im Forum ein Gesicht nicht nur für Kunden\, sondern auch für Mitarbeiter bekommen. \n2. Level „Strategy“ \nGameplay as a strategy. \nKeith Alan Koster\, Managing Partner\, GENERATIONDESIGN GmbH \nEndkunden-Kommunikation muss emotional sein und Industriekommunikation muss sachlich sein! – Das dies nicht stimmt\, zeigte Keith Alan Koster in seinem Vortrag. Industriekommunikation ist sexy\, hochemotional und kann die Kunden so begeistern\, dass sie sich damit identifizieren können. „GENERATIONDESIGN steht für eine ganzheitliche Inszenierung von Marken und Produkten unter der Einbeziehung der digitalen und physischen Erlebniswelt“\, beschrieb der Kommunikationsexperte die übergreifende Arbeitskultur der Agentur. Am Beispiel des neuen Becker Forums konnten die Teilnehmer live vor Ort erleben und testen\, wie diese Strategie selbst bei der eigentlich „unsichtbaren“ Becker Lufttechnologie eine erlebnisorientierte Plattform für den Dialog mit dem Kunden schafft.  \n3. Level „Creativity“ \nEntdecke unbegrenzte Möglichkeiten.\nSebastian Koch\, Director Marketing & Product Management\, DIRAK GmbH\nHendrik Hottenbacher\, Head of Marketing Communications\, DIRAK GmbH\nGerrit Breulmann\, Digital Media\, GENERATIONDESIGN GmbH \nDST. Einfach. Fest.  \nZum Abschluss eines inhalts- und erlebnisreichen bvik-Events präsentierte DIRAK\, wie das Unternehmen seine Snap-Technologie neu positioniert hat. „Als erstes haben wir aufgeräumt\, Top-Vorteile bewerten\, angereichert und sortiert“\, skizzierte Sebastian Koch das kreative Vorgehen. Nur durch die Aufhebung von Limits und dem Mut die Komfortzone zu verlassen konnten der Zielgruppe neue Gestaltungsräume eröffnet werden. \nBildergalerie: \nno images were found \n 
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LOCATION:Markenraum – Gebr. Becker GmbH\, Wuppertal\, Gennebrecker Str. 8\, Wuppertal\, 42279\, Germany
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SUMMARY:Customer Centricity – vom Buzzword zum Unternehmensalltag
DESCRIPTION:Eine äußerst interessante Veranstaltung erlebten die Teilnehmer des bvik-Events bei KraussMaffei in München. Im Zentrum stand dabei „der Kunde“. Denn Aussagen wie „Der Kunde steht bei uns an erster Stelle.“ oder „Wir richten uns nach den Bedürfnissen der Kunden aus.“ sind heutzutage in fast jedem Unternehmensprofil zu lesen. Frei nach dem Motto: Wenn wir dem Kunden oft genug sagen\, dass er im Mittelpunkt steht\, wird er es irgendwann schon glauben. Als Buzzword ist Customer Centricity im Unternehmensalltag also angekommen. \nDoch\, wie wird diese proklamierte Kundenzentrierung eigentlich in der Praxis gelebt. Denn klar ist: Echte Kundenzentrierung ist mehr als eine Headline. Sie wirkt sich auf interne Prozesse und Strukturen genauso aus wie auf das Angebotsportfolio und bedeutet einen grundlegenden Wandel für Unternehmen.\nIm Rahmen des bvik-Events erfuhren die anwesenden Marketer\, wie der KraussMaffei Group dieser Wandel gelungen ist. Anhand den Ergebnissen der Entscheider-Studie „Kunden begeistern im B2B“ von Gebhardt & Partner Markenberatung zeigten die Marketing-Experten\, wie kundenzentriert deutsche Unternehmen heute bereits sind. \nSpannende Praxis-Cases\, Impulsvorträge und eine angeregte Panel-Diskussion beleuchteten das Thema Customer Centricity umfassend. \nPraxis-Case KraussMaffei: „German Quality Meets Chinese Agility – Wie sich KraussMaffei ganzheitlich kundenzentriert aufstellt“\nMarion Sommerwerck\, Leiterin Global Marketing und Unternehmenskommunikation bei KraussMaffei\nMathias Künstner\, Head of Marketing bei KraussMaffei\nPatrick Choinowski\, Teamleiter Global Digital Marketing & Communications bei KraussMaffei\nIngo Gebhardt\, Geschäftsführer bei Gebhardt & Partner Markenberatung \nZu Beginn der Veranstaltung erklärte Marion Sommerwerck\, dass es für KraussMaffei eine echte Herausforderung war\, alle Aktivitäten der unterschiedlichen Marken (NETSTAL\, KraussMaffei und KraussMaffei Berstorff) zu bündeln und als ONE BRAND zu kommunizieren. Ziel des Unternehmens ist es\, die Kundenperspektive im gesamten Customer Lifecycle zu verankern. „Unsere neu positionierte Marke und unser Claim „Pioneering Plastics“ sind dabei unser wichtigstes Instrument“\, erklärte Sommerwerck.\nIngo Gebhardt machte deutlich\, dass für den Erfolg eines Transformationsprozesses hin zu gelebter Kundenzentrierung ein Perspektivwechsel unerlässlich ist. „Man muss weg von der Inside-out-Perspektive\, die einen Fokus auf die Technologie legt\, hin zu einer Outside-in-Perspektive\, bei der der Kunde im Fokus steht!“ Dieser Change müsse sowohl intern als auch extern sichtbar werden\, indem die Kundenperspektive konsequent intern in der Organisation verankert wird und die Marke für den (externen) Kunden erlebbar (gemacht) wird. Darüber hinaus sei ein entscheidender Erfolgsfaktor die Rückendeckung des Top-Managements. „Die Unternehmensführung muss die Kundenzentrierung vorleben\, mittragen und an die Mitarbeiter vermitteln. Außerdem muss man realisieren\, dass es sich hierbei um einen ganzheitlichen Ansatz handelt\, der alle Unternehmensbereiche betrifft. Customer Centricity ist keine reine Kommunikationsaufgabe!“ \nPatrick Choinowksi und Mathias Künstner sorgten anschließend für einen spannenden Einblick in die Praxis\, indem sie auf die konkrete Umsetzung der Customer Centricity bei KraussMaffei eingingen. „Unser Ziel war es\, den Schritt weg von der reinen Produkt- zur zielgerichteten Themenkommunikation zu machen“\, erklärte Künstner. Als zentrale Schaltstelle fungiert bei KraussMaffei hierfür das sogenannte „House of Content“\, das die Marke mit den verschiedenen Profilierungsfeldern – KraussMaffei als eine Marke\, Digitalisierung und das Gespür für den Kunden – vereint. „Wir wollen eine 360-Grad-Kundenverständnis entwickeln\, dem Kunden den relevanten Content zum richtigen Zeitpunkt liefern und die Customer Experience ständig weiterentwickeln“\, so Künstner.\nWas diese Prämisse für die Digitalstrategie des Unternehmens bedeutet\, erläuterte Patrick Choinowski: „Die Grundlage der Strategie bildet der Claim `One Face to the Customer´. Um als eine Marke wahrgenommen zu werden\, muss man nach außen auch so auftreten und kommunizieren.“ KraussMaffei gelang es in harter Arbeit\, die Kommunikationskanäle zu vereinheitlichen – unter dem Dach einer Marke. Beispielsweise wurden die 40 vorhandenen Webseiten der unterschiedlichen Marken und Länder in eine Webseite überführt\, für jeden Social-Media-Kanal eine Seite angelegt\, ein globales Intranet installiert und ein einheitlicher Newsletter kreiert. \nDoch die Vereinheitlichung aller Kanäle führt laut den Marketing-Experten nicht automatisch zum Erfolg. „Für den optimalen Marketing- und Content-Mix muss man alle Offline- und Online-Kanäle sinnvoll miteinander verknüpfen. Außerdem ist es erfolgsentscheidend\, die Stakeholder wie den Vertrieb und die Key-Länder frühzeitig abzuholen\, einzubinden und ein gemeinsames Verständnis zu schaffen“\, so Künstner. Und selbstverständlich ist die Implementierung einer globalen Themenplanung\, die auf den Kunden ausgerichtet ist\, am Ende entscheidend. Denn: „Customer Centricity bedeutet schließlich\, den Kunden in den Mittelpunkt aller Aktivitäten zu stellen!“ \n  \nImpulsvortrag: „Customer Centricity im B2B – Anspruch und Wirklichkeit. Ergebnisse der G&P Entscheider Studie“\nMathias Weber\, Partner bei Gebhardt & Partner Markenberatung \n„Kundenzentrierung bedeutet\, die Bedürfnisse des Kunden ins Zentrum der Organisation zu stellen und damit verbunden alle internen Abläufe am idealen Kundenerlebnis auszurichten“\, erklärte Mathias Weber gleich zu Beginn seines Vortrags. Vor der Networking- und Kommunikationspause gab dieser den anwesenden Marketern noch einige Impulse für eine erfolgreiche Kundenzentrierung mit auf den Weg. Dabei stellte er zunächst einige interessante Ergebnisse der Studie „Kunden begeistern im B2B“ vor\, bei der Geschäftsführer sowie Führungskräfte aus Marketing und Vertrieb befragt wurden. Laut dieser Befragung halten 84 % der befragten Entscheider\, das Thema Customer Centricity für sehr relevant für den zukünftigen Unternehmenserfolg. Wichtig sei nach Meinung von Weber aber vor allem\, durch die Kundenzentrierung eine Kundenbegeisterung auszulösen: „Bei der Customer Centricity ist die Kundenbeziehung immer wichtiger als die Effizienz. Hier kommt die Kraft der Emotionen ins Spiel. Empathie und Enthusiasmus spielen eine wichtige Rolle.“ Ob das Unternehmen mit seiner Haltung und den Produkten beim Kunden tatsächlich eine Begeisterung auslöst hängt letztendlich noch von mehreren Faktoren ab. So ist eine konsequente Umsetzung und Durchdringung im gesamten Unternehmen unerlässlich. „Der Kunde im Fokus – diese Haltung muss vom Top-Management getragen\, ganzheitlich umgesetzt und im Tagesgeschäft durch konkrete Aktionen ständig präsent sein“\, brachte es Weber auf den Punkt und entließ die Teilnehmer mit fünf Impulsen in die Pause. \n1. Machen Sie den Kundennutzen zum Maßstab! Der Kundennutzen muss immer größer als der Unternehmensnutzen sein!\n2. Leisten Sie mehr\, als der Kunde erwartet! Zufrieden ist das neue schlecht!\n3. Überraschen Sie mit einzigartigem Nutzen!\n4. Verankern Sie die Kundenkultur intern und ganzheitlich! Das Thema „Kunde“ ist in jedem Bereich gleich wichtig!\n5. Fangen Sie an und machen Sie einfach! Die Macht der kleinen Schritte führt zum Erfolg! \nKostenloser Download der Studie „Kunden begeistern im B2B“ von Gebhardt & Partner Markenberatung (Registrierung notwendig!) \nKostenloses Management-Summary der Studie (für registrierte bvik-User) \n  \nPraxis-Case OSRAM: „#TheNewOSRAM: Customer Centricity im Zeitalter der digitalen Transformation“\nChristoph Volking\, Head of Digital Communications bei OSRAM \nIn einem weiteren interessanten Praxis-Case beschrieb Christoph Volking\, wie Customer Centricity bei OSRAM im Zeitalter der digitalen Transformation umgesetzt und gelebt wird. Die Mission dabei lautet „OSRAM unlocks the potential of light to improve people’s lives.“ („OSRAM erschließt das Potenzial von Licht\, um das Leben der Menschen zu verbessern.“). Das Unternehmen definierte neue Werte\, für die OSRAM steht und fasste diese in einem sogenannten „Mission wheel“ zusammen. Anschließend erhielten alle Mitarbeiter Informationen über die neuen Rollen und Aufgaben der Kampagne #TheNewOSRAM. Die Kampagne wurde auf zahlreiche Bereiche und Kanäle gespielt (Social Media\, Intranet\, Webseite\,…) \, aber auch in Form neuer Arbeitskleidung nach außen getragen. Unter dem Motto „Understand the Customer“ rückte OSRAM den Kunden ins Zentrum seiner Kommunikation. So entwickelte das Unternehmen ein „Customer Centricity Cookbook“\, das als Anleitung dafür diente\, wie man den Kunden integriert. Durch Interviews und über Social Media wurden die Bedürfnisse der Kunden erfragt. „Auf Basis der Kundenbedürfnisse und Learnings haben wir die Experience über alle Touchpoints weiterentwickelt“\, erklärte Volking. Am Ende schlug er in dieselbe Kerbe wie seine Vorredner\, indem er die Marketer ermutigte\, „einfach anzufangen“. „Beginnen Sie mit kleinen Schritten\, lernen Sie schnell. Das Wichtigste ist\, dass man pragmatisch ran geht\, schnell anfängt und sich Bereiche aussucht\, bei denen man gleich einen Nutzen sieht!“ Scheitern sei dabei überhaupt kein Problem\, denn dann müsste man einfach nachjustieren. Im Endeffekt gehe es ja immer um den Kunden\, der das Zentrum jeder Kommunikationsmaßnahme sein müsse. Und so gab er den Marketingprofis nach einem praxisnahen Einblick noch eines mit auf den Weg: „Ask yourself everyday what you have done for your customers!“ \n  \nPanel-Diskussion: Customer Centricity in den Unternehmensalltag integrieren\n\nZum Abschluss der Veranstaltung stellten sich die Speaker zusammen mit bvik-Vorstand Silke Lang noch den Fragen der Teilnehmer. Dabei ließen sie den Input des Nachmittags nochmal Revue passieren. Marion Sommerwerck nutze diese Gelegenheit\, um nochmal einen Appell an die Marketer zu richten: „Customer Centricity braucht einen langen Atem\, um es ins Unternehmen zu bringen. Pilotprojekte sind wichtig. Technologie und Leuchttürme helfen bei der Einführung und Durchdringung\, aber man muss dranbleiben.“ \nBildergalerie\nno images were found
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LOCATION:„Cafeteria/Kantine“ – KraussMaffei Group GmbH\, München\, Krauss-Maffei-Straße 2\, München\, Bayern\, 80997\, Germany
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SUMMARY:Messe- und Produktkommunikation im B2B: Emotionale Inszenierung für einen bleibenden Eindruck
DESCRIPTION:Die digitale Entwicklung im letzten Jahrzehnt hat unser aller Leben verändert. Neue Technologien und Systeme beschleunigen unseren Alltag und unsere Kommunikation um ein Vielfaches und gestalten sie vielschichtiger. Mittels „intelligenter“ Produkte und Komponenten rückt besonders die Kommunikation mit „Dingen“ immer weiter in den Vordergrund und ermöglicht uns dadurch den Zugang zu einer noch größeren Vielzahl an Informationen und Interaktionen. Um diese Datenflut zu beherrschen\, schärfen wir unterbewusst unseren internen Filter für scheinbar uninteressanten und unwichtigen Content – das kleine Fenster der Aufmerksamkeit perfekt zu bedienen\, ist die Aufgabe und Herausforderung der heutigen Messe- und Produktkommunikation. \nTextfelder\, statische Bilder oder lange Filme fallen den Filtern der durchgetakteten Messebesucher oder ausgebuchten Ansprechpartnern schon lange zum Opfer. So müssen die Kommunikationswege immer interaktiver und flexibler werden – passend zu jedem „Gegenüber“. Die für die Zielperson wichtige Information muss auf den Punkt gespielt werden können und gleichzeitig unterbewusst noch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. \nWelche Entwicklung und Möglichkeiten hierbei schon existieren und wie sich B2B-Unternehmen wie ebm-papst oder Adolf Föhl dieser Herausforderung stellen\, erfuhren die Teilnehmer im Rahmen einer bvik-Veranstaltung bei ebm-papst Mulfingen anhand verschiedener Live-Beispielen. \nVorträge und Best Cases der Veranstaltung:\nDigitale Interaktion in Echtzeit: Entwicklungen in der Messe- und Produktkommunikation\nAxel Berne\, Geschäftsführender Gesellschafter\, Madness GmbH\nGünter Zimmermann\, Creative Director\, Madness GmbH\n \nMadness beschäftigt sich als langjähriger Agenturpartner von ebm-papst nicht mit dem Objekt (der Technik oder dem System) als solches\, sondern mit seiner Darstellung als Resultat einer Reihe von Innovationen\, seiner Geschichte\, seiner Symbolik\, seiner Eigenschaften\, die den Betrachter erreichen und berühren müssen. Gemeinsames Ziel ist es\, das Produkt emotional zu inszenieren und dabei Realität und virtuellen Raum geschickt miteinander zu verbinden. \n  \nEvolution der interaktiven 3D-Echtzeit Anwendungen für die Firma Föhl\nRobert Kristo\, Leiter Vertrieb\, Adolf Föhl GmbH + Co KG\nOve Tetens\, 3D Software Developer\, Madness GmbH\n \nWie bei vielen Hidden Champions steht auch die Firma Föhl vor der Problematik\, dass ihre Produkte fast „unsichtbar“ bleiben und daher weder von Endkunden noch Mitarbeitern als „sexy“ wahrgenommen werden. Denn in Gebäuden oder in Fahrzeugen bilden sie wichtige – allerdings im Verhältnis zur ihrer Anwendungsumgebung – sehr kleine Komponenten\, ihre Sinnhaftigkeit erschließt sich nicht ohne Erläuterung. \nUm die hohe Relevanz der Bauteile nach innen wie nach außen ins Bewusstsein zu rücken\, wurde eine interaktive 3D-Echtzeit-Anwendung mit Hilfe der Spielengine Unity realisiert. Dem User werden dabei alle verbauten Produkte sichtbar und mit Zoom-Funktion zugänglich gemacht. So kann er die Produkte isolieren\, selektieren\, skalieren und von allen Seiten betrachten. Die Anwendung wurde sukzessive erweitert und auf unterschiedliche Devices angepasst. Robert Kristo\, Leiter Vertrieb der Adolf Föhl GmbH\, betonte\, dass es gerade für die Mitarbeiter der Produktion ein immenses Identifikationspotenzial geschaffen hat\, auf interaktiven Applikationen die hohe Relevanz der eigenen Produkte zu erleben. Nach seiner Überzeugung überträgt sich diese Mitarbeiter-Begeisterung als Marken-Begeisterung nach außen. Bei Föhl habe sich die Identifikation mit dem eigenen Unternehmen und der Stolz auf die Marktführerschaft seit Einführung des Tools signifikant gesteigert\, so der Vertriebsexperte. „Langfristig wird die IT-Anwendung die gedruckte Dokumentation ersetzen“\, ist Kristo überzeugt. Sie unterstützt die Vertriebsmitarbeiter bei ihrer individuellen Kundenberatung\, kann größere Sinnzusammenhänge visualisieren und dabei die technischen Fakten unterstützend bei Bedarf punktgenau liefern. \n  \nMilestones der visuellen Kommunikation für ebm-papst am Beispiel der „Schaltzentrale“\nDimitry Kin\, Project Manager Digital Marketing\, ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG\nThomas Schneider\, Head of Project Management\, Madness GmbH \nWährend der zehnjährigen Zusammenarbeit zwischen ebm-papst und Madness haben sich die technischen Möglichkeiten der visuellen Kommunikation revolutioniert. Der Rückblick auf die Historie der Zusammenarbeit und die Milestones dieser Projekt-Dekade zeigen den radikalen Paradigmenwechsel im Marketing und seinen Anforderungen auf. Nach Ansicht der Experten ist der beste und einzig realisierbare Weg\, die geschaffenen und nunmehr existierenden IT-Anwendungen weiterzuentwickeln und intelligent miteinander zu verknüpfen. Der Trend geht weg von langen Messe-Filmen hin zu einer Kombination aus realen Elementen und interaktiver Anwendung. Das Ziel auf der Messe lautet: begeisternde Produktinszenierung bereits beim Erstkontakt. Dabei steht immer der Kundennutzen und nicht die technischen Produktfeatures im Zentrum. Laut Dimitri Kin\, Project Manager bei ebm-papst\, sind die simplen und einfachen Anwendungen am erfolgreichsten auf Messen.  \nAuch bei ebm-papst forderte der Switch von gedruckten Datenblättern hin zu interaktiven Tablets eine Mindset-Änderung bei vielen Vertriebsmitarbeitern. Die Berührungsängste waren zu Beginn groß\, aber mittlerweile werden die Vorteile gesehen und die Messe-Tools haben sich wunschgemäß zu effektiven Alltagstools weiterentwickelt. \nFür die Teilnehmer brachten die intensiven Einblicke in die Herausforderungen und Learnings der beiden Best Cases einen großen Mehrwert für die Umsetzung eigener Projekte im Umfeld der Live-Kommunikation.  \n  \nAusblick: Auch bei unseren kommenden Veranstaltungen steht das Thema Live-Kommunikation auf der Agenda. Alle aktuellen Events des bvik finden Sie HIER. \nBildergalerie\nno images were found
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LOCATION:Werk 1\, ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG\, Mulfingen\, Mulfingen\, Germany
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SUMMARY:Text\, Sound\, Live – B2B-Kommunikation für alle Sinne
DESCRIPTION:Alle reden von Bewegtbild\, von guten Texten\, von den richtigen Themen. Und davon\, dass neben Earned Media und Owned Media jetzt auch die eigenen Mitarbeiter wertvolle Multiplikatoren sind. Beim bvik-Workshop „Text\, Sound\, Live – B2B-Kommunikation für alle Sinne“ traten Kommunikationsexperten einen Schritt zurück und nahmen das große Ganze in den Blick: Wie gelingt eine globale 360-Grad-Kommunikation zum Lesen\, Hören\, Fühlen – und wie kriege ich sie auf die Straße? bvik-Mitglied dpa-Custom Content war Gastgeber dieses bvik-Workshops. Die Teilnehmer erhielten praxisnahe Insights und Tipps zum Umgang mit der „B2B-Kommunikation für alle Sinne“ bekamen. \nText\, Sound\, Live – B2B-Marketing für alle Sinne: Unter diesem Motto versammelten sich beim bvik-Mitglied dpa-Custom Content in Hamburg B2B-Kommunikationsexperten\, um in mehreren Workshops gemeinsam in drei Trend-Diszisplinen des Content-Marketing fit zu werden. Die Teilnehmer erhielten praxisnahe Insights und Tipps zum Umgang mit der „B2B-Kommunikation für alle Sinne“. \n  \nEine Marke zum Hören \nWie hört sich Ihre Marke an? Mit dieser einfachen Frage sperrte Dr. Cornelius Ringe\, CEO der Agentur WESOUND\, die Ohren der Teilnehmer in den Räumen des Gastgebers dpa-Custom Content auf. Denn gefühlt reden alle derzeit über Podcasts\, Voice Search\, Smart Speaker und „Hashtag #Audio“. Aber um die naheliegende Frage\, wie das eigene Unternehmen klingt\, kümmern sich wenige ernsthaft. Dabei gewinnt Sound für einen ganzheitlichen Markenauftritt an Bedeutung: „Kunden hören vielleicht keine Strategie\, aber sie hören den Unterschied\, wenn es keine Strategie gibt“\, sagte Ringe\, der sich bei WESOUND um den Beitrag von Klang zur Dreidimensionalität von Marken kümmert.\nIn einer multimedialen Welt\, in der wir immer mehr Zeit im Internet – vor allem im mobilen Internet – verbringen und hörbare To-go-Formate florieren\, ist ein unverwechselbarer Klang von Bedeutung. Als Beschleuniger des „goldenen Audio-Zeitalters“ sehen die Macher von WESOUND vor allem Sprachassistenten. Besonders die jüngere Generation nutzt Skills und Audiostreaming oder Audioinformationen selbstverständlich und jeden Tag. Eine Reise entlang von Audio-Touchpoints und eine Einführung in die wichtigsten Soundelemente für Unternehmen gibt das von Ringe für die Radiozentrale verfasste Whitepaper „Audio Branding Guide“. \n  \nMarkenbotschafter aus den eigenen Reihen \nWie werden Mitarbeiter zu einer glaubwürdigen Stimme des Unternehmens in den sozialen Netzwerken? Wie gelingt dieses Vorhaben vor allem in B2B-Kontexten\, die technisch oder regulatorisch komplex sind und sich für knackige Zwei-Zeiler-Postings nicht aufzudrängen scheinen?\n„Gib bewusst Kontrolle an die Mitarbeiter ab und helfe ihnen dabei\, eine authentische Stimme auf ihrem Lieblingskanal zu entwickeln“\, erklärte Verena Vorwald\, Manager Digital Communications bei der BAYER AG. Für den einen ist Twitter am besten\, andere sind ohnehin privat bereits auf Instagram mit Bildern aktiv – und der oder die Dritte nutzt die mittlerweile vielfältigen (und vor allem globalen) Möglichkeiten von LinkedIn. Aber wie\, fragen sich die meisten. Erfolgreich ist laut Vorwald vor allem Content\, der sich vom reinen Link-Sharing absetzt\, beispielsweise eigene Bilder (vor allem Selfies)\, eigene Haltungen und Blog-Posts etwa als LinkedI-Artikel. „Was macht Dich zum Unicorn?“ und „Add a personal note!“ waren zwei Sätze\, die Vorwald den Zuhörern mit auf den Weg gab. \nAber das Unternehmen kann noch viel mehr tun\, um das Engagement der Mitarbeiter zu ermuntern. Mit dem zentral erdachten Hashtag #TeamBayer gab die Unternehmenskommunikation der Belegschaft einen festen Anker für alle Netzwerke an die Hand\, der Inhalte bündelt\, Mitarbeiter miteinander vernetzt und ein Gemeinschaftsgefühl in den sozialen Netzwerken schafft. Inhaltliche Empfehlungen\, die über eine interne App zur Verfügung gestellt werden\, helfen ebenso wie ein FAQ mit Dos und Don’ts oder kleine Kampagnenideen („Show us your workplace“\, „Show us your outfit of the day“). Mit Fotoshootings für professionelle Social-Media-Profilbilder und Header-Bilder wurde der Support abgerundet. Investitionen\, die sich aber für das Employer Branding sofort auszahlen. \n  \nVon fern dabei – Key-Facts für die Event-Kommunikation \nAls Planer von Event-Kommunikation übten sich die Teilnehmer in der dritten Einheit des Tages. Denn Events boomen: Konferenzen verzeichnen von Jahr zu Jahr mehr Besucher und die Budgets für Messen steigen – trotz digitaler Kanäle und „Always on“. Vielmehr scheint es\, als befeuere die digitale Mediennutzung den Wunsch nach persönlichem Austausch und Einordnung. Wer sein Event professionell kommunikativ begleitet\, erzeugt wertvollen Content und bleibenden Gesprächswert. Er steigert Präsenz und Relevanz und erreicht auch diejenigen\, die nicht persönlich dabei sein konnten. \n„Denken Sie wie ein Reporter und überlegen Sie\, wie Ihr Tag ablaufen würde“\, empfahl der Redaktionsleiter von dpa-Custom Content Christoph Walter. Eine Checkliste für die perfekte Vorbereitung\, den großen Tag und für die Nachbereitung legte den Fokus auf die Story\, die stehen und konsistent sein muss. Klare Rollen und Kanalzuständigkeiten sind im eng getakteten Eventumfeld unabdingbar. Und wer dann noch an bequeme Schuhe und Powerpacks zum Nachladen seines Equipments gedacht hat\, ist klar im Vorteil. \n(Lesetipp: Kostenloser Download des dpa-Whitepaper „Event Coverage“)\n \nHINWEIS: Die Inhalte der Veranstaltung wurden von Thorsten Wiese\, Account Manager bei dpa-Custom Content\, zusammengefasst! \n  \nWeitere interessante Inhalte zum Thema Kommunikation und Content greift auch unser aktuelles bvik-Whitepaper „Content-Marketing im B2B – Vom Hype zur etablierten Marketing-Disziplin“ auf\, das für bvik-Mitglieder kostenlos in der Vollversion zum Download in unserem Bereich Themen & Tools bereitsteht. \nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Die Messebeteiligung von morgen: Zwischen Effizienz und Emotionen
DESCRIPTION:Messebeteiligungen sind aus dem B2B-Marketing nicht wegzudenken. Dies bestätigt Jahr für Jahr auch die bvik-Studie (Aufruf zur neuen Studienteilnahme startet in Kürze)\, laut der die Messe noch immer das wichtigste Marketinginstrument von B2B-Unternehmen ist. Doch wie können Sie Ihre Messeauftritte fit und sicher für die Zukunft machen? Neben (un)bekannten Informationen zur Argumentation pro Messe wurden den Teilnehmern in diesem bvik-Workshop neue Fakten aus der Messe-Forschung vorgestellt. Es wurde dabei die Frage beantwortet\, wer was beitragen kann/muss/soll\, um Messen für alle Beteiligten zukunftsfest zu machen.\n \nNews! Die ausführliche Dokumentation des Workshops steht brandneu hier zum Download für Sie bereit!\n \nMit den Experten des AUMA erarbeiteten die Teilnehmer aus ganz Deutschland interaktiv in Kleingruppen\, welchen Beitrag Aussteller\, Besucher\, Veranstalter und Dienstleister dazu leisten können/müssen/sollen. Zudem erhielten die Teilnehmern Insights\, wie der AUMA als Dachverband der deutschen Messewirtschaft Ihre Unternehmen bei der Effizienzsteigerung von Messebeteiligungen unterstützen kann.\n \nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Messerundgang bautec 2020
DESCRIPTION:Eine weitere Premiere im Event-Format Messerundgang mit Marketing-Fokus feierten wir am 19. Februar 2020 in der Bundeshauptstadt. Wir besuchten eine neu-aufgestellte bautec – Internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik\, die bereits zum 19. Mal stattfindet. \nDie bautec hat sich als eine der bedeutendsten Baufachmessen Deutschlands etabliert\, mehr als 450 Aussteller präsenteren dort ihre Produkte. Im Fokus der Messe steht das Konzept des Systemverbundes von Gebäudehülle und intelligenter Gebäudetechnik\, Nachhaltigkeit\, Energieeffizienz\, Klimaschutz und der Einsatz modernster Baustoffe und Techniken. Die Vielzahl an hochwertigen Kongressen und Symposien belegen den Stellenwert der bautec als Hauptstadtmesse und Branchenmarktplatz. \nIm Rahmen des Messerundgangs hießen uns folgende Aussteller willkommen: \n\nAugust Brötje GmbH\nCEMEX Deutschland AG\n«Partnerland Norwegen»\nAdolf Würth GmbH & Co. KG\n\nAlle Unternehmen gewährten unseren Teilnehmern einen Blick hinter die Kulissen Ihrer Marketing- und Kommunikations-Strategie. Neben guten Gesprächen und neuen Kontakten nahmen wir Insider-Informationen und viele Anregungen rund um das Thema Live-Kommunikation und Erlebnismarketing im Gepäck mit nachhause. \n© Messe Berlin \nBildergalerie\nno images were found
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CATEGORIES:bvik Messerundgang
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SUMMARY:Das ist alles nur in Ihrem Kopf: Change-Kommunikation im B2B
DESCRIPTION:Google baut Autos\, Maschinen lernen schneller als Menschen: Alles wird anders. Aber gehen alle mit? Wie sich Unternehmen verändern\, wie wir Mitarbeiter dafür begeistern können und wie das Gehirn auf Change-Kommunikation reagiert – das war Thema beim sehr interessanten B2B Open Space Workshop der gernBotschaft. \nVeränderung ist mittlerweile in vielen Bereichen ein Alltagsphänomen unserer Zeit geworden. Ob Digitalisierung\, Strategiewechsel oder Nachfolge im Management – Changethemen im Unternehmen sind vielfältig. Ob die nötigen und gezielt initiierten Change-Projekte gelingen\, hängt von vielen Faktoren ab. \nAufmerksamkeit richtig einsetzen!\n \nZum Auftakt des Workshops erfuhren die rund 20 Teilnehmer in einem sehr kurzweiligen Impulsvortrag von Psychologen Dr. Klaus-Dieter Dohne\, was das menschliche Hirn von Veränderungen hält. Der Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung und Geschäftsführer der Culture Work GmbH nahm die Marketer mit auf eine Reise durch das Bewusstsein und machte deutlich\, was die Voraussetzung für einen Transformationsprozess ist – nämlich die Aufmerksamkeit: „Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource. Nur\, wenn es gelingt\, die Energieressourcen für eine bewusste Aufmerksamkeitsfokussierung richtig einzusetzen\, ist es möglich\, einen Changeprozess umzusetzen.“ \nTransformation ist nicht linear! \nDabei sei es laut Dohne wichtig zu begreifen\, dass ein Transformationsprozess nie rein kognitiv und linear ist. „Bei Veränderungsprozessen werden automatisch emotionale Systeme im Gehirn angesprochen und Emotionen ausgelöst. Dies macht Changeprozesse komplexer und muss beachtet werden.“ Der Experte ging anschließend auf die Problematik der Ambivalenzen ein\, die im Zuge von Transformation eine große Bedeutung haben. So ist eine Entscheidungsfindung immer auch ein Konflikt. „In der Konfliktentscheidungssituation muss man immer zwischen entscheidbaren und nicht-entscheidbare Fragen abstrahieren.“ \nVerankerung des Wandels im gesamten Unternehmen\n \nNach den interessanten Impulsen stand im zweiten Teil des Workshops der interaktive und integrative Austausch der Teilnehmer im Fokus. Im Barcamp-Format initiierten die Teilnehmer eigene Themen und diskutierten diese in zwei Gruppe. Nach einem Pitch verschiedener Ideen diskutierten die Teilnehmer über folgende Themen:\n– Wie überzeuge ich Change-Zweifler von der Notwendigkeit eines Changeprozesses?\n– Müssen Mitarbeiter aus Produktion und Verwaltung unterschiedlich in der Art der Kommunikation und des Contents behandelt werden?\n– Wie kann man den Unternehmenssinn im Bewusstsein der Mitarbeiter besser verankern? \nDabei wurde klar\, dass es eine große Herausforderung ist\, einen Wandel im Kopf aller Mitarbeiter zu verankern. Aufgrund der heterogenen Gruppen in einem Unternehmen (Management-Ebene\, Verwaltung\, Produktion\, Vertrieb\, Marketing\,….) ist eine Durchdringung mit großen Anstrengungen verbunden. Die Teilnehmer waren sich jedoch weitestgehend einig\, dass die Wertschätzung für die Arbeit jedes einzelnen Mitarbeiters und dessen Aufgabenfeld dazu führt\, dass diese Mitarbeiter schneller und einfacher für den Changeprozess begeistert werden. Entscheidend für einen vollumfänglichen Erfolg der Trasnformation ist\, dass die Mitarbeiter sich mit dem Unternehmen und damit dem Wandel identifizieren und ein Teil davon sind. \nImpulse für Changekommunikation \n\n\nChange-Kommunikation findet in der Begegnung mit Personen statt!\nChange-Kommunikation benötigt Raum und Zeit\, um sich entfalten zu können!\nChange muss kontinuierlich im Change-Management-Prozess weiterentwickelt und vollzogen werden!\nGegner des Changes müssen identifiziert und anschließend überzeugt werden!\nAlle Mitarbeiter müssen in den Change integriert und beim Wandel mitgenommen werden\, denn Identifikation ist eine wichtiger Erfolgsfaktor für die Durchdringung und Verankerung im gesamten Unternehmen.\n\nBildergalerie\nno images were found
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