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SUMMARY:bvik Mitgliederversammlung 2019
DESCRIPTION:SAVE THE DATE!\nAlle bvik-Mitglieder erhalten für die Mitgliederversammlung eine offizielle Einladung inkl. Tagesordnung per Post. Für Ergänzungen oder Rückfragen steht Ihnen die bvik-Geschäftsstelle gerne zur Verfügung. \nWeitere Informationen zum kompletten Ablauf und zur Anmeldung erhalten Sie in Kürze. \nDie Teilnahme ist für Mitglieder natürlich kostenfrei! \nIm Anschluss an die Mitgliederversammlung findet nachmittags eine Veranstaltung unserer Reihe „Mitglieder für Mitglieder“ statt. Weitere Informationen zu „Quo vadis Messe?“ finden Sie HIER.\n \n 
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SUMMARY:Quo vadis Messe? Mehr Realität durch virtuelle Welten im B2B
DESCRIPTION:Die Digitalisierung ist überall. Auch die Messe- und Eventbranche erlebt dadurch einen immensen Umbruch. Die analoge Welt der Messe verschmilzt immer mehr mit digitalen Komponenten und kreiert dadurch innovative Event-Erlebnisse. Dies zahlt im Endeffekt als Mehrwert auf das „Konto“ Kunde ein. Hierbei stillt der Aussteller durch verschiedene\, aufeinander abgestimmte Tools den Wissensdurst der Messebesucher und verlängert das Marketing-Erlebnis des Face-To-Face Momentums über digitale Kanäle. Der bvik-Event bei der NürnbergMesse GmbH präsentierte in Key-Notes und Praxis-Cases interessante Insights zu diesem Spannungsfeld. \nQuo vadis Messe? Im Spannungsfeld zwischen Live-Erlebnis und virtuellem Raum \nDigitale Technologien haben das Bild der Messe deutlich verändert. Aussteller setzen heute vermehrt auf Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR)\, um ihre Produkte zu präsentieren und komplexe Sachverhalte für Messebesucher begreifbar zu machen. Welche konkreten Anwendungsfelder es gibt und wie sich die Bedeutung der Messe als Marketinginstrument durch die Digitalisierung verändern wird\, diskutierten auf einer bvik-Veranstaltung in Nürnberg rund 60 Marketingexperten aus B2B-Unternehmen und Agenturen. \nEin analoges Instrument in einer digitalen Welt\n„Die zwischenmenschliche Kommunikation ist durch digitale Technologien nicht zu ersetzen“\, machte Dr. Peter Neven\, Hauptgeschäftsführer des AUMA (Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.)\, gleich zu Beginn der Veranstaltung in seiner Keynote deutlich. Gerade im B2B-Bereich haben Interessenten ein großes Bedürfnis\, Produkte real zu erleben und mit Menschen ins Gespräch zu kommen\, um zu beurteilen\, ob die Vertrauensbasis für eine langfristige Zusammenarbeit gegeben ist. Messen sind dafür die ideale Plattform\, weshalb sie für B2B-Unternehmen auch im digitalen Zeitalter noch immer das wichtigste Marketing- und Vertriebsinstrument sind. Das belegen sowohl die aktuelle AUMA Trendstudie als auch die bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets“. Rund 50 Prozent ihres Kommunikationsetats geben Aussteller laut AUMA durchschnittlich für Messebeteiligungen aus. Dabei sehen 99 Prozent der Aussteller den persönlichen Kontakt auf der Messe als größten Vorteil gegenüber digitalen Formaten. Neven ist daher überzeugt: „Auch in Zukunft werden sich die Menschen am Messestand treffen.“ \nClaus Rättich\, Mitglied der Geschäftsleitung bei der NürnbergMesse GmbH\, ergänzte\, dass es bei der digitalen Transformation im Messebereich darum gehe\, die Prozesse der Messeorganisation und die Angebote für die Aussteller zu digitalisieren – nicht das Produkt Messe selbst. Die Messeveranstalter sind hier gefordert\, nach Wegen zu suchen\, um die reale Welt mit digitalen Kanälen zu verzahnen. Auch Rättich geht aber davon aus\, dass das „multisensorische\, mehrdimensionale Produkt- und Markenerlebnis“ noch für eine ganze Weile der USP der Messe bleiben wird: „So lange Unternehmen reale Produkte und Dienstleistungen produzieren und so lange Menschen über deren Kauf entscheiden\, so lange wird die Messe als Marketinginstrument auch Bestand haben“\, resümierte Rättich. \nInhalte stehen im Fokus\, nicht Technologien\nAnschließend gewährte die NürnbergMesse den Teilnehmer Einblicke in ihre Erfahrungen mit Virtual-Reality-Anwendungen auf Fachmessen. Dr. Michael Melcher und Corinna Hopfenzitz\, beide im Produkt- und Innovationsmanagement der NürnbergMesse GmbH tätig\, präsentierten in einer Praxis-Session zwei Pilotprojekte\, mit denen sie die Akzeptanz unterschiedlicher VR-Angebote bei Ausstellern und Besuchern getestet hatten. Eine der wichtigsten Erkenntnisse war dabei\, dass nicht die Technologie im Vordergrund stehen sollte: „Ob am Ende VR\, AR oder Mixed Reality eingesetzt wird\, ist nicht entscheidend. Vielmehr geht es darum\, bei den Zielen des Ausstellers anzusetzen\, und einen geeigneten Case zu entwickeln\, um diese zu erreichen“\, so Dr. Melcher. \nDigitale Elemente ergänzen das Live-Erlebnis \nFrank-Dieter Keinath\, Geschäftsführer der bluepool GmbH\, wies darauf hin\, dass B2B immer auch „P2P“ bedeutet: Person-to-Person. Für potenzielle Käufer gehe es darum\, die Menschen hinter den Produkten kennenzulernen. Deshalb würden digitale Kommunikationselemente den Messeauftritt nicht ersetzen können. „You can’t email a handshake“\, zitierte er die Branchenexpertin Uta Goretzky. Gemeinsam mit seinem Kollegen Jan Kolditz\, Senior Account Manager bei bluepool\, gewährte Keinath dann Einblicke in die Konzeption eines Messestands für das Unternehmens MTU. Kern des Konzepts bildete eine AR-Anwendung\, über die Messebesucher virtuell Anbauteile für das Highlight-Exponat erkunden konnten. Die Bilder wurden parallel auf eine LED-Wand übertragen\, so dass – anders als bei Datenbrillen – gleichzeitig mehrere Standbesucher an den präsentierten Inhalten und dem Erlebnis des Anwenders teilhaben konnten. \n„Mit Mixed-Reality-Anwendungen  können Aussteller eine neue Erfahrungsqualität auf dem Messestand bieten. Und sie können Kosten reduzieren\, da Exponate nicht mehr zwingend an den Stand gebracht werden müssen. Aber ein Ersatz für den Messeauftritt sind sie nicht“\, so Keinath. \nZum Abschluss der Veranstaltung entführten Gerhard Preslmayer\, Geschäftsführender Gesellschafter von SPS MARKETING GmbH und Roland Kaiblinger\, Account Executive die Teilnehmer in einen weiteren Praxis-Case. Für den Automobilzulieferer Magna hatten sie eine Anwendung entwickelt\, die in der Verbindung von haptischer und digitaler Welt sowohl auf die Markenbildung einzahlte als auch zur Generierung qualifizierter Leads beitrug. \n  \nMehr zum Thema Messekommunikation im B2B finden Sie in einem aktuellen Whitepaper des bvik. \nBildergalerie: \nno images were found
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SUMMARY:Content im B2B ist King - Distribution ist Queen
DESCRIPTION:Der Wandel im Content Marketing ist allgegenwärtig. Das Content Marketing von heute entfernt sich vom Informations-Overload und setzt den Fokus auf den Nutzer und dessen Bedürfnisse nach Relevanz\, Emotionen und Interaktion. B2B-Unternehmen und Kommunikationsdienstleister bewegen sich dabei weg vom Silo-Denken hin zu einem ganzheitlichen Ansatz über alle Kommunikationskanäle hinweg. \nSo hat sich auch das Content Marketing bei Freudenberg Sealing Technologies (FST) in den letzten Jahren stark gewandelt. Weg von Kanal orientiertem Denken hin zu einem crossmedialen Ansatz. Die bvik-Veranstaltung gab einen Ein- und Überblick\, wie dieser Wandel stattgefunden hat bzw. noch immer stattfindet. Zudem wurden die Kanäle beleuchtet\, die hierbei für FST die wichtigste Rolle spielen und welche Möglichkeiten LinkedIn und WeChat für die Kommunikation von B2B-Unternehmen bieten. \nFolgende Vorträge gaben vor ausverkauftem Haus Insights in die Welt des Content Marketing: \nPraxis-Case: Content Marketing bei FST. Ein Unternehmen stellt sich neu auf. \nIsolde Grabenauer\, Senior Director Corporate Communications\, Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG\nMichael Schmitz\, Director. Content Architecture\, Profilwerkstatt GmbH \nVom Silo-Denken zur cross medialen Content Distribution. Im Verlauf der letzten zwei Jahre hat sich FST im Content Marketing um 180° gedreht. Wurde in der Vergangenheit in Kanälen gedacht und Inhalt explizit für einen solchen aufbereitet\, stehen inzwischen Oberthemen im Vordergrund\, die kanal übergreifend ausgespielt werden. Bestes Beispiel: Das zweimal jährlich erscheinende Kundenmagazin stellte bis 2017 einen Themen-Silo dar\, der digital maximal über Teaser-Artikel rund um das Erscheinungsdatum des Print-Produkts Gehör fand. Inzwischen ist das Magazin Dreh- und Angelpunkt eines halbjährigen Themen-Zyklus\, aus dem sich Inhalte für alle Plattformen generieren – Print\, Web-Artikel\, Social Media Posts\, Bewegtbild oder Pressemeldungen. Alles greift ineinander und zahlt auf das gemeinsame Thema ein. \nBest-Case: LinkedIn: Zielgruppenansprache par excellence\nJakob Kwiatkowski\, Vice President Digital Marketing\, Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG \nGuter\, Kanal spezifisch aufbereiteter Content ist das eine\, doch der beste Inhalt ist wertlos\, wenn er nicht bei der richtigen Zielgruppe ankommt. Doch wer ist die „richtige Zielgruppe“? Und wo finde ich sie? Wie minimiere ich Streu-Verluste und setze Budgets effizient ein? Für FST hat sich gezeigt\, dass kein Kanal so gute Möglichkeiten bietet\, wie das Social Network LinkedIn. Hier lassen sich Zielgruppen nicht nur spitz definieren\, sondern durch Testings und ausführliche Analysen lässt sich definieren und konkretisieren\, wen man wie am besten erreicht. \nContent Marketing  – Storytelling in B2B\nHeike Burr\, Account Director LinkedIn Marketing Solution \nB2B-Unternehmen haben Content-Marketing als gewinnbringende Strategie erkannt und versuchen mit unterschiedlichen Ansätzen ihre Zielgruppe zu erreichen. Dabei verlassen sich viele Unternehmen auf ihre Kompetenz und teilen v.a Fachinhalte über sich und ihre Branche. Ähnlich wie im B2C Segment wird allerdings auch im B2B Marketing die Bindung zur Zielgruppe über emotionale Inhalte immer wichtiger. Ein dafür geeignetes Mittel ist das Storytelling. Denn über emotionale Geschichten lassen sich Produkte\, Marken und Dienstleistungen besser vermarkten. Anhand von LinkedIn Beispielen zeigte Heike Burr in ihrem Vortrag auf\, welche Elemente notwendig sind\, um die Zielgruppe/n emotional zu adressieren und zu tangieren. \nForschungsprojekt: Marketing in China mit WeChat – Einsatzformen und Potenziale für ausgewählte deutsche Unternehmen\nProf. Dr. Sven Pagel\, Professor für Wirtschaftsinformatik und Medienmanagement Hochschule Mainz\nJens Friederich B. Sc.\, Wissenschaftlicher Assistent Forschungsgruppe Wirtschaftsinformatik und Medienmanagement (WIMM) \, Hochschule Mainz – University of Applied Sciences\n \nIn ihrem Vortrag bauten Prof. Dr. Pagel und Jens Friederich die Brücke zum chinesischen Markt. Dabei gab das Duo der Hochschule Mainz fundierte ökonomische und redaktionelle Einblicke in eine der vielseitigsten mobilen Applikationen\, die derzeit auf dem Markt existieren\, WeChat. Die Experten zeigten dabei auf\, welche Marketingpotenziale sich für deutsche Unternehmen durch WeChat auf dem chinesischen Markt bieten. Dabei wurden konkrete Marketingaktivitäten ausgewählter Unternehmen in der Umsetzung mit WeChat vorgestellt. Handlungsempfehlungen stellten zum Abschluß dar\, wie Unternehmen diesen digitalen Kommunikationskanal für eigene Marketingzwecke am effektivsten nutzen können. \nCopyright: Gero Ulmrich \nBildergalerie: \nno images were found \n 
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SUMMARY:Vom Dienstleister zum Sparringspartner: Zusammenarbeit von B2B-Unternehmen und -Agenturen
DESCRIPTION:Nicht nur für werbetreibende Unternehmen\, sondern auch für ihre externen Marketingdienstleister und Agenturen bringt die digitale Transformation gravierende Veränderungen mit sich. Genau wie ihre Kunden müssen auch Agenturen und Dienstleister sich selbst bzw. ihre Geschäftsmodelle transformieren\, um sich an die veränderten Rahmenbedingungen und Bedürfnisse auf Kundenseite anzupassen. \nDie Situation für beide Seiten verändert sich\, da mit kleinen digitalen Spezialagenturen oder Beratungsunternehmen neue Player auf den Markt der B2B-Agenturen drängen. Und auch in der Zusammenarbeit tut sich vieles\, sei es durch den Einsatz von agilen Methoden\, neuen Strukturen oder durch verstärktes Insourcing auf Unternehmensseite. Für B2B-Unternehmen stellt sich immer wieder die Frage\, welcher Weg zur Einbindung von externem Know-how langfristig am erfolgversprechendsten ist. \nGastgeber SENNEBOGEN stand für das Großprojekt „bauma 2019“ vor der Herausforderung der Koordination verschiedener Dienstleister und Agenturen und zeigte im Praxis-Case\, wie eine stimmige Zusammenarbeit funktionieren kann. \nPraxis-Case SENNEBOGEN: Entwicklung der Marketingabteilung und Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern am Beispiel bauma\nMichael Ibarth\, Director Marketing Unternehmenskommunikation & Florian Attenhauser\, Leiter Schulung\, beide SENNEBOGEN Maschinenfabrik GmbH \n\nMarketing Strategie mit dem bauma Fokus: alle 3 Jahre steht die Branche Kopf\n\nSeit 50 Jahren auf der bauma vertreten: wie sich die Messe immer wieder neu erfindet\nVeränderungen der Marketing-Landschaft bei SENNEBOGEN in den letzten 10 Jahren\nWohin entwickeln wir uns als Unternehmensmarketing? Vom klassischen zum modernen Marketing.\n\n\nPraxisbeispiel bauma 2019\n\nHerausforderung:  Einer für alles – oder für alles einen Spezialisten? Wie für die bauma mehr als 15 Dienstleister und Agenturen zusammenspielen und wie man die Übersicht behält.\nBrauchen Spezialisten einen Spezialisten? – Reichen im Unternehmensmarketing nicht auch Generalisten\, oder muss ich verstehen\, was der Dienstleister entwickelt? Welche Sprache eint uns?\n\n\nAusblick\n\nDie Bedeutung der Marketingabteilung im Unternehmen: Marketing in der Vermittlerrolle zwischen den Fachabteilungen\, Kunden und Service. Wie wir den Input aus Messe und Außenwelt in die Unternehmen transportieren und nutzen.\n\n\n\nIm Anschluss beleuchtete Boris Janda\, Geschäftsführer von JANDA+ROSCHER GmbH & Co. KG\, den kontroversen und komplexen Sachverhalt in seinem Impuls-Vortrag „B2B-Agenturwelt im Wandel“. \nImpuls-Vortrag: B2B-Agenturwelt im Wandel\nBoris Janda\, Geschäftsführer\, JANDA+ROSCHER GmbH & Co. KG \n\nDer Wandel in der Agenturwelt kurz dargestellt über 30 Jahre Agenturentwicklung\n\nVon der Designagentur zu eine Brand- und Kampagnenagentur mit eigener Digitalabteilung.\nMeilensteine in der Agenturentwicklung (Kunden\, Qualifikation des Personals\, Agenturangebot)\nVeränderung bei den Kunden (Bewusstsein für Marketingkommunikation und Markenbild\, Mitarbeiterqualifikation\, Themen)\n\n\nAusführung zum Ist-Stand im Veränderungsprozess\n\nAgenturen\nKunden\n\n\nChancen\, Risiken\n\nTechnologien\nKundenentwicklung\nNeue Mitbewerber für Agenturen\nEigenes Personalrekrutierung\nusw.\n\n\nPersönliche Bewertung:\n\nWas macht eine gute Kundenbeziehung aus?\nWohin werden sich die Kunden entwickeln?\nWohin müssen sich die Agenturen entwickeln?\n\n\n\nAnschließend wurde auf der Veranstaltung in einer angeregten Podiumsdiskussion diskutiert\, welche Entwicklungen sich in Zukunft für die Zusammenarbeit von Industrieunternehmen und ihren externen Marketingdienstleistern abzeichnen und was beide Seiten tun können\, um die Kunden-Agentur-Beziehungen im B2B weiter zu verbessern. \nBegleitend zu dem Thema hat der bvik im April 2019 auch eine Studie veröffentlicht. \n  \nBildergalerie: \nno images were found
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SUMMARY:Strategisches Content Marketing aus drei Perspektiven – Wie wir unsere Zielgruppen begeistern können
DESCRIPTION:Zielgruppen\, Interessenten\, Kunden – letztendlich wollen wir alle begeistert werden. Ob in der privaten oder geschäftlichen Welt – bevor wir investieren\, möchten wir informiert sein und das auf eine seriöse und unterhaltsame Weise. \nContent Marketing besteht nicht nur aus schönen Bildern\, spannenden Texten und unterhaltsamen Videos\, vielmehr ist es wichtig das Thema strategisch anzugehen und in die Basis zu investieren. Kennt man seine Zielgruppen\, deren Kommunikationskanäle und Bedürfnisse\, so ist die Content-Erstellung nur die Kür im Content Marketing. Im Rahmen der bvik-Veranstaltung bei der CREATON GmbH in Wertingen erlebten die rund 40 Teilnehmer\, wie Content Marketing in die Unternehmensstrategie eingebunden wird und wie damit erfolgreich Leads generiert und qualifiziert werden. Dabei wurde das Thema aus drei verschiedenen Blickwinkeln betrachtet – angereichert mit Praxisbeispielen aus verschiedenen Branchen. \nDas Event startete mit einer sehr interessanten und unterhaltsamen Werksführung durch Reinhard Käsmayr – ein echtes CREATON-Urgestein. Im anderthalbstündigen Rundgang erfuhren die Teilnehmer Interessantes und exklusive Einblicke rund um die Herstellung der Dachziegel bei CREATON. Käsmayr überzeugte dabei durch sein Wissen aus seiner fast 60-jährigen Firmenzugehörigkeit\, sodass keine Frage offen blieb. Nach einer kleinen Stärkung und dem Austausch unter Branchenkollegen\, ging es anschließend über in einen sehr spannenden Nachmittag mit interessanten Vorträgen: \n\nPraxis-Case CREATON: Content Marketing verändert die digitale Beratung bei der CREATON GmbH\nAndreas Hack\, Leiter Lead Management\nDaniela Prügel\, Digital Marketing Managerin (beide CREATON GmbH)\n\nIn ihrem Praxis-Case erläuterten Daniela Prügel und Andreas Hack\, wie Content Marketing die digitale Beratung beim Dachziegelhersteller verändert hat. Die Prämisse dabei: Content macht Lead Management lebendig! Die beiden Experten gingen zunächst auf die Veränderungen  ein\, die durch die Digitalisierung entstanden sind. „Veränderte und schnellere Entscheidungsprozesse\, steigende Bedeutung alternativer Vertriebswege\, zunehmende Informationsverfügbarkeit durch neue Kanäle\, veränderte Bedeutung der unterschiedlichen Marktteilnehmer sowie Preisdruck sind Herausforderungen\, denen wir uns stellen müssen“\, erklärte Andreas Hack\, Leiter Lead Management bei CREATON. Hinzu kommt eine sehr heterogene Zielgruppe zu der neben Händlern\, Handwerkern\, Bauträgern und Architekten seit einiger Zeit auch vermehrt private Bauherren zählen\, die nach einer umfassenden Beratung verlangen. Aus diesem Grund hat das Unternehmen die Bereiche Digitales Marketing und Lead Management „vereint“ und daraus eine digitale Beratung geschaffen. „Aufgrund der Vergleichbarkeit am Markt und dem Wettbewerbsdruck wollten und mussten wir neue Services schaffen.“  \nDaniela Prügel\, Digital Marketing Managerin bei CREATON machte jedoch deutlich\, dass der persönliche Kontakt weiterhin ein Kernelement der strategischen Ausrichtung ist: „Neben den digitalen Services legen wir jedoch weiterhin sehr großen Wert auf den persönlichen Kontakt. Wir verknüpfen somit zwei Welten\, die regionale Kontaktperson für unsere Kunden mit der umfassenden digitalen Beratung.“ Im Endeffekt gehe es darum\, den Kunden in jeder Phase der Customer Journey mit den entsprechenden Informationen\, die an den individuellen Bedürfnissen ausgerichtet sind\, zu beliefern – egal ob digital oder im persönlichen Gespräch. Denn klar ist: Vom anonymen Interessenten zum potenziellen Kunden – bis ein Lead vertriebsreif ist – durchläuft er verschiedene Phasen der Leadqualifizierung. An verschiedensten Touchpoints kommt er mit Content in Kontakt und hier gilt: Je relevanter\, desto besser. \nEine wichtige Säule der digitalen Beratung beim Dachziegelhersteller spielt auch der Vertrieb\, wie die beiden Experten erklärten. „Es ist wichtig\, dass der Vertrieb in die digitale Beratung eingeschlossen wird\, da er die Zielgruppen und deren Bedürfnisse genau kennt\, außerdem dient er als Multiplikator. Deshalb muss der Vertrieb mitgenommen werden und eine enge Zusammenarbeit stattfinden“\, erläutert Prügel. Schließlich soll dem Vertriebsarbeiter dadurch Arbeit abgenommen werden\, da die potenziellen Kunden schon besser informiert sind und die Beratungsleistung nicht mehr so zeitintensiv ist. \n  \n\nEXPEDITION MARKE: Kommunikation abseits der Normalroute – außergewöhnliches Storytelling für vertriebsrelevante Kommunikationsimpulse\nMarkus Schaumlöffel\, Geschäftsführer der Agentur proteco und Adventure-Blogger\n\nWas tun\, wenn es um emotionale Markenwelten für wenig emotionale Produkte geht\, auch genannt „Low-Interest-Marketing“? Und wenn die Normalroute – Fußball\, Formel 1 & Co. – dazu weder die passenden (und bezahlbaren) Kommunikationsimpulse\, noch die gewünschten Alleinstellungsmerkmale liefert? Antworten auf diese Fragen lieferte Markus Schaumlöffel\, CEO von proteco und Initiator der hauseigenen Storytelling-Unit EXPEDITION MARKE. In seinem sehr kurzweiligen Vortrag nahm er die Anwesenden mit auf eine spannende und inspirierende Reise durch verschiedene Fallbeispiele. Anhand zahlreicher Videos demonstrierte Schaumlöffel eine neue Art der Kommunikation und zeigte auch die zunehmende Bedeutung von Storytelling über Social Media Plattformen: „In sozialen Medien benötigt man eine durchgängige Story\, die sich immer wieder erneuert und aktualisiert\, denn Social Media sind die Medien Nummer Eins.“ Darüber hinaus wies er auf die Wichtigkeit einer Durchdringung der Kampagnen innerhalb des Unternehmens hin. „Man muss die einzelnen Mitarbeiter zum Teil einer großen Kampagne machen\, denn das schafft Identifikation. Eine Anbindung der Kampagne nach innen ist deshalb unerlässlich\, um erfolgreich zu sein“\, so sein Credo. \n  \n\nPraxis-Case MASCHINENFABRIK REINHAUSEN: Content mit System. Print\, Online\, Social Media – mit dem Kundenmagazin Leads generieren\nOtmar Reichmeyer\, Head of Communications\, MASCHINENFABRIK REINHAUSEN GmbH\nRalf Schluricke\, Geschäftsführender Gesellschafter\, Die Magaziniker GmbH\n\n\nZum Abschluss stellten Otmar Reichmeyer (Maschinenfabrik Reinhausen) und Ralf Schluricke (DIE MAGAZINIKER) das Konzept eines Kundenmagazins vor\, das u.a. der Leadgenerierung dient. Mit ihrem neuen Kundenmagazin verfolgt die Reinhausen-Gruppe eine klare Zielsetzung: Die ONLOAD soll den Vertrieb maximal unterstützen. Ergebnisse aus Befragungen von Kunden und Vertriebskollegen waren deshalb die Basis für die Magazinentwicklung. Umfangreiche Response- und Kontaktangebote im Heft und ebenso in der Online-Ausgabe\, sowie eine enge Verzahnung der Inhalte sind deshalb Pflicht. „Nach dem Prinzip ‚Content mit System‘ werden ausgewählte Magazininhalte in den sozialen Medien vermarktet. So wirkt das Online-Magazin als Messinstrument\, dient erfolgreich zur Leadgenerierung und führt den Interessenten nach dem Funnel-Prinzip zum Leistungsangebot auf der Reinhausen-Website“\, erklärte Ralf Schluricke\, dessen Agentur für die Umsetzung des Kundenmagazins verantwortlich war. Beworben wurde das Magazin dabei unter anderem über LinkedIn\, Sponsored Posts und Branchenportale. Das Magazin als Mittel zur Leadgenerierung zeigt bei der Maschinenfabrik Reinhausen bereits Erfolge\, wie Otmar Reichmeyer deutlich machte: „Mit zwei Ausgaben haben wir knapp 400 Leads generiert. Die Stories werden selbstverständlich über viele Kanäle gespielt und die Inhalte auch wiederverwertet. Außerdem zahlt der Content natürlich auch auf die Marke ein.“ \nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Messerundgang interlift 2019
DESCRIPTION:Messekommunikation aus dem Marketing-Blickwinkel\nPremiere! Zum ersten Mal fand ein bvik-Messerundgang in Augsburg\, dem Sitz der bvik-Geschäftsstelle\, statt. Mit der interlift stand die Weltleitmesse für Aufzugtechnik auf dem Veranstaltungskalender. \nDie Aussteller der interlift waren mehrheitlich kleinere und mittlere Hersteller von Aufzugskomponenten\, hoch spezialisiert und oft weltweit tätig. Die wesentlichen Angebots- und Informationsbereiche der interlift waren: Aufzugsanlagen und vorgefertigte Komponenten\, Fahrtreppen und Laufbänder\, Parksysteme\, Getriebe\, Steuerungen & Regelungen\, Überwachungs- und Sicherheitssysteme\, Kabinen\, Türen\, Seile\, Bedien- und Anzeigenelemente\, Hydraulik und Zubehör. \nIm Rahmen des bvik-Messerundgangs haben wir einige ausgewählte Aussteller wie Ascendor Lifttechnik GmbH\, MEILLER Aufzugtüren GmbH\, SCHAEFER GmbH und Wittur Holding GmbH besucht und einen Blick hinter die Kulissen dieser Firmen aus Marketing- und Kommunikations-Perspektive geworfen. Vor Ort erhielten die Teilnehmer Insider-Informationen rund um die Themen Messekommunikation und -marketing\, Standortkonzeption und Leadgenerierung.  \nBildergalerie\nno images were found
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LOCATION:Tagungscenter\, Messe Augsburg\, Augsburg\, Germany
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SUMMARY:Geschwindigkeit rauf\, Kosten runter: Mit Design Sprints in wenigen Tagen große Herausforderungen lösen.
DESCRIPTION:Denken\, entwickeln und gestalten hieß es beim sehr praktisch-orientieren bvik-Workshop in Düsseldorf. An einem arbeitsintensiven Vormittag stand bei der TWT Digital Group das Thema Design Sprints auf dem Programm. Dabei nahmen die UX-Experten der Agentur die Teilnehmer mit auf eine Reise in die Welt der agilen Methoden. \nZunächst stellte sich jedoch die Frage: Was ist eigentlich ein Design Sprint?\nDesign Sprints sind viertägige Design-Thinking Hackathons. Dabei werden innerhalb von kürzester Zeit Lösungsszenarien für ein definiertes Problem entwickelt und direkt getestet. Das Ergebnis jedes Design Sprints ist ein realitätsnaher Prototyp\, mit dem zum Abschluss des Sprints echtes Nutzer-Feedback generiert wird. \nVom Praxis-Beispiel zum Pitch \nAnhand eines konkreten Praxis-Beispiels durchliefen die Teilnehmer (fiktiv und im Schnelldurchlauf) verschiedene Phasen eines Design Sprints und erarbeiteten unterschiedliche Konzepte. In zwei Gruppen aufgeteilt hieß es nun – ganz im Sinne eines Workshops – arbeiten\, arbeiten\, arbeiten. Zunächst entwickelte jeder Teilnehmer eigene Ansätze und Konzepte für das definierte Problem des Praxis-Beispiels. Anschließend wurden diese innerhalb der Gruppe vorgestellt und gepitcht\, sodass am Ende die vier besten Ansätze im großen Plenum als „Sieger“ präsentiert wurden. \nDesign Sprints – eine Option für jedes Unternehmen \nDie Erkenntnisse des sehr interessanten und arbeitsintensiven Vormittags: Design Sprints sind für jede Art von Unternehmen und Industrie geeignet. Das Vorgehen ist immer gleich. Denn im Design Sprint werden durch einen verdichteten Prozess nach der Analyse und Planung erste Skizzen und Modell erarbeitet\, getestet und umgesetzt. Anschließend werden in einem agilen Prozess die Lösungen ständig durch Learnings optimiert. Mit diesem Vorgehen sparen Unternehmen Zeit und minimieren das Risiko. \nNicht warten – starten! \nDer Workshop zeigte deutlich\, dass Design Sprints gerade für Marketing-Verantwortliche ein wertvolles Tool zur Verbesserung der Customer Experience sind\, digital wie auch analog. So können beispielsweise schnell und einfach Ideen für einen Website Relaunch generiert und validiert oder die Produktpräsentation am POS optimiert werden. Auch interne Prozesse können durch Design Sprints verbessert werden\, z. B. die Implementation einer neuen Salesforce-Lösung. Deshalb rieten die UX-Experten: „Warten Sie nicht\, bis Ihre Produktidee\, der MVP oder ein Service bis zur Marktreife entwickelt ist. Mit Hilfe des Design Sprints stellen Sie frühzeitig fest\, ob Ihr Lösungsansatz die Bedürfnisse Ihrer Kunden auch wirklich befriedigt.“ \nBildergalerie: \nno images were found
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SUMMARY:Messerundgang K 2019
DESCRIPTION:Messekommunikation aus dem Marketing-Blickwinkel\nNach dem erstmaligen bvik-Messerundgang auf der interlift in Augsburg feierte das beliebte Event-Format auf einer weiteren Messe seine Premiere. Zum ersten Mal fand ein bvik-Rundgang über die K 2019 – The World’s No. 1 Trade Fair for Plastics and Rubber in Düsseldorf statt. \nDie rund 3.200 internationalen Aussteller der K 2019 stellten sich den aktuellen Herausforderungen und zeigten den Messebesuchern die neusten Entwicklungen und wegweisende Innovationen der Kunststoff- und Kautschukindustrie. Die globalen Megatrends verlangen nach neuen Denkanstößen der Industrie. \nK setzt auf durchgängiges und transparentes Storytelling oder doch ein „pinkes Rennkaninchen“? \nIm Rahmen des bvik-Messerundgangs erhielten wir von folgenden Messeständen Insights in die Standkonzeption: \n\nARBURG GmbH + Co KG\nKraussMaffei Technologies GmbH\nKRONES AG\nVDMA e.V. Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen\n\nUnser Dank gilt der Messe Düsseldorf\, allen Unternehmen und Verbänden\, die so bereitwillig Ihren Content mit unserer Gruppe geteilt haben sowie unseren Teilnehmern\, die aus nah und fern angereist sind und unserem Themenpartner Messe\, dem AUMA. \nBildergalerie: \nno images were found \n 
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LOCATION:Messe Düsseldorf\, Am Staad (Stockumer Höfe)\, Düsseldorf\, 40474\, Germany
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SUMMARY:Corporate Blogging: zwischen klarer Kante und strategischer Zielsetzung
DESCRIPTION:Corporate Blogs sind einer der am stärksten genutzten Kanäle der Unternehmenskommunikation. Im externen wie internen Content-Marketing spielen sie eine zentrale Rolle – als Meinungsmedium und im Employer Branding ebenso wie in der Begleitung strategischer Veränderungsprozesse. Längst ist Text dabei nicht mehr das allein bestimmende Format und der Blog auf der eigenen Website nicht mehr alternativlos. \nIm bvik-Workshop in Heidelberg durchliefen die Teilnehmer den fünfteiligen Blog-Zirkel unter Regie der Experten aus dem Hause commha. Zudem gab uns das Team des Gastgebers Einblicke in aktuelle Herausforderungen auf dem glatten Blogging-Parkett und wagte auch Ausblicke auf mögliche Veränderungen in der Zukunft. \nBildergalerie: \nno images were found
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LOCATION:Forum am Park (Der Paritätische)\, Heidelberg\, Poststraße 11\, Heidelberg\, 69115\, Germany
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SUMMARY:Gamification im B2B: Mit spielerischer Erlebniskommunikation Kunden begeistern
DESCRIPTION:Bislang galten Gamification-Ansätze in der Didaktik der B2B-Kommunikation als „No-Go“ und waren höchstens in der B2C-Kommunikation denkbar. Doch mittlerweile wird auch in der Industriekommunikation versucht\, sich den unterschiedlichen Ebene der Kommunikation zu bedienen. Kreative oder emotionale Ansätze erhalten so auch in der B2B-Kommunikation Einzug. \nWährend in der klassischen Kommunikation häufig noch zwischen B2B und B2C unterschieden wird\, zielen beide Ausprägungen der Ansprache auf den Menschen ab. Doch selbst im Business-Umfeld bleibt die Zielgruppe ein Mensch. Der Kontext indem die Ansprache stattfindet und die Intensivierung über unterschiedliche Wahrnehmungsebene ist für den Erfolg entscheidend. Je mehr Sinne im Erleben der Marke angesprochen werden und je besser der Kunde eingebunden wird\, desto nachvollziehbarer und nachhaltiger wird die Botschaft verankert.  \nIm Rahmen des bvik-Events bei Gebr. Becker erhielten die Teilnehmer Einblicke in die Vorteile der spielerischen Unternehmenskommunikation. Live vor Ort im brandneuen Forum erfuhren sie\, wie sie dank einer didaktisch aufgebauten Erlebniskommunikation ihre Kunden auch mit einem unsichtbaren Medium\, wie der Luft fesseln und so einen wertvollen und konstruktiven Dialog aufbauen können. Best Cases aus der Praxis präsentierten vor Ort\, wie die perfekte Kombination aus Elementen der Gamification und Digitalisierung zu einer einzigartigen Industriekommunikation führt. \n1. Level „Involvement“ \nBecoming part of the game. \nDorothee Becker\, Managing Director\, Gebr. Becker GmbH\nUlrich Wilkesmann\, General Sales Manager\, Gebr. Becker GmbH\nBrigitte Schöpf\, Innenarchitektin\, Schöpf + Partner GbR \nDas Unternehmen Gebr. Becker ist der Hidden Champion im Segment der industriell genutzten Luft-Technologie. Fast kein Lebensbereich würde heute ohne die speziellen Lösungen so funktionieren wie wir es im Alltag gewohnt sind. Allerdings ist das Medium „Luft“ und die durch die Firma Gebr. Becker entwickelten ganzheitlichen Lösungen für die Industrie schwer fassbar. Mit dem neuen Forum Gennebreck eröffnete die Firma Becker einen besonderen Ort der Begegnung mit der Unternehmensgeschichte\, der Becker-Lösungswelt und der einzigartigen und nachhaltigen Philosophie des Familienunternehmens Gebr. Becker. Dorothee Becker beschrieb in ihrem Vortrag\, wie das „emotionale Herz“ des Unternehmens hier schlägt und die Change-Prozesse im Forum ein Gesicht nicht nur für Kunden\, sondern auch für Mitarbeiter bekommen. \n2. Level „Strategy“ \nGameplay as a strategy. \nKeith Alan Koster\, Managing Partner\, GENERATIONDESIGN GmbH \nEndkunden-Kommunikation muss emotional sein und Industriekommunikation muss sachlich sein! – Das dies nicht stimmt\, zeigte Keith Alan Koster in seinem Vortrag. Industriekommunikation ist sexy\, hochemotional und kann die Kunden so begeistern\, dass sie sich damit identifizieren können. „GENERATIONDESIGN steht für eine ganzheitliche Inszenierung von Marken und Produkten unter der Einbeziehung der digitalen und physischen Erlebniswelt“\, beschrieb der Kommunikationsexperte die übergreifende Arbeitskultur der Agentur. Am Beispiel des neuen Becker Forums konnten die Teilnehmer live vor Ort erleben und testen\, wie diese Strategie selbst bei der eigentlich „unsichtbaren“ Becker Lufttechnologie eine erlebnisorientierte Plattform für den Dialog mit dem Kunden schafft.  \n3. Level „Creativity“ \nEntdecke unbegrenzte Möglichkeiten.\nSebastian Koch\, Director Marketing & Product Management\, DIRAK GmbH\nHendrik Hottenbacher\, Head of Marketing Communications\, DIRAK GmbH\nGerrit Breulmann\, Digital Media\, GENERATIONDESIGN GmbH \nDST. Einfach. Fest.  \nZum Abschluss eines inhalts- und erlebnisreichen bvik-Events präsentierte DIRAK\, wie das Unternehmen seine Snap-Technologie neu positioniert hat. „Als erstes haben wir aufgeräumt\, Top-Vorteile bewerten\, angereichert und sortiert“\, skizzierte Sebastian Koch das kreative Vorgehen. Nur durch die Aufhebung von Limits und dem Mut die Komfortzone zu verlassen konnten der Zielgruppe neue Gestaltungsräume eröffnet werden. \nBildergalerie: \nno images were found \n 
URL:https://bvik.org/veranstaltung/gamification-im-b2b/
LOCATION:Markenraum – Gebr. Becker GmbH\, Wuppertal\, Gennebrecker Str. 8\, Wuppertal\, 42279\, Germany
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SUMMARY:Customer Centricity – vom Buzzword zum Unternehmensalltag
DESCRIPTION:Eine äußerst interessante Veranstaltung erlebten die Teilnehmer des bvik-Events bei KraussMaffei in München. Im Zentrum stand dabei „der Kunde“. Denn Aussagen wie „Der Kunde steht bei uns an erster Stelle.“ oder „Wir richten uns nach den Bedürfnissen der Kunden aus.“ sind heutzutage in fast jedem Unternehmensprofil zu lesen. Frei nach dem Motto: Wenn wir dem Kunden oft genug sagen\, dass er im Mittelpunkt steht\, wird er es irgendwann schon glauben. Als Buzzword ist Customer Centricity im Unternehmensalltag also angekommen. \nDoch\, wie wird diese proklamierte Kundenzentrierung eigentlich in der Praxis gelebt. Denn klar ist: Echte Kundenzentrierung ist mehr als eine Headline. Sie wirkt sich auf interne Prozesse und Strukturen genauso aus wie auf das Angebotsportfolio und bedeutet einen grundlegenden Wandel für Unternehmen.\nIm Rahmen des bvik-Events erfuhren die anwesenden Marketer\, wie der KraussMaffei Group dieser Wandel gelungen ist. Anhand den Ergebnissen der Entscheider-Studie „Kunden begeistern im B2B“ von Gebhardt & Partner Markenberatung zeigten die Marketing-Experten\, wie kundenzentriert deutsche Unternehmen heute bereits sind. \nSpannende Praxis-Cases\, Impulsvorträge und eine angeregte Panel-Diskussion beleuchteten das Thema Customer Centricity umfassend. \nPraxis-Case KraussMaffei: „German Quality Meets Chinese Agility – Wie sich KraussMaffei ganzheitlich kundenzentriert aufstellt“\nMarion Sommerwerck\, Leiterin Global Marketing und Unternehmenskommunikation bei KraussMaffei\nMathias Künstner\, Head of Marketing bei KraussMaffei\nPatrick Choinowski\, Teamleiter Global Digital Marketing & Communications bei KraussMaffei\nIngo Gebhardt\, Geschäftsführer bei Gebhardt & Partner Markenberatung \nZu Beginn der Veranstaltung erklärte Marion Sommerwerck\, dass es für KraussMaffei eine echte Herausforderung war\, alle Aktivitäten der unterschiedlichen Marken (NETSTAL\, KraussMaffei und KraussMaffei Berstorff) zu bündeln und als ONE BRAND zu kommunizieren. Ziel des Unternehmens ist es\, die Kundenperspektive im gesamten Customer Lifecycle zu verankern. „Unsere neu positionierte Marke und unser Claim „Pioneering Plastics“ sind dabei unser wichtigstes Instrument“\, erklärte Sommerwerck.\nIngo Gebhardt machte deutlich\, dass für den Erfolg eines Transformationsprozesses hin zu gelebter Kundenzentrierung ein Perspektivwechsel unerlässlich ist. „Man muss weg von der Inside-out-Perspektive\, die einen Fokus auf die Technologie legt\, hin zu einer Outside-in-Perspektive\, bei der der Kunde im Fokus steht!“ Dieser Change müsse sowohl intern als auch extern sichtbar werden\, indem die Kundenperspektive konsequent intern in der Organisation verankert wird und die Marke für den (externen) Kunden erlebbar (gemacht) wird. Darüber hinaus sei ein entscheidender Erfolgsfaktor die Rückendeckung des Top-Managements. „Die Unternehmensführung muss die Kundenzentrierung vorleben\, mittragen und an die Mitarbeiter vermitteln. Außerdem muss man realisieren\, dass es sich hierbei um einen ganzheitlichen Ansatz handelt\, der alle Unternehmensbereiche betrifft. Customer Centricity ist keine reine Kommunikationsaufgabe!“ \nPatrick Choinowksi und Mathias Künstner sorgten anschließend für einen spannenden Einblick in die Praxis\, indem sie auf die konkrete Umsetzung der Customer Centricity bei KraussMaffei eingingen. „Unser Ziel war es\, den Schritt weg von der reinen Produkt- zur zielgerichteten Themenkommunikation zu machen“\, erklärte Künstner. Als zentrale Schaltstelle fungiert bei KraussMaffei hierfür das sogenannte „House of Content“\, das die Marke mit den verschiedenen Profilierungsfeldern – KraussMaffei als eine Marke\, Digitalisierung und das Gespür für den Kunden – vereint. „Wir wollen eine 360-Grad-Kundenverständnis entwickeln\, dem Kunden den relevanten Content zum richtigen Zeitpunkt liefern und die Customer Experience ständig weiterentwickeln“\, so Künstner.\nWas diese Prämisse für die Digitalstrategie des Unternehmens bedeutet\, erläuterte Patrick Choinowski: „Die Grundlage der Strategie bildet der Claim `One Face to the Customer´. Um als eine Marke wahrgenommen zu werden\, muss man nach außen auch so auftreten und kommunizieren.“ KraussMaffei gelang es in harter Arbeit\, die Kommunikationskanäle zu vereinheitlichen – unter dem Dach einer Marke. Beispielsweise wurden die 40 vorhandenen Webseiten der unterschiedlichen Marken und Länder in eine Webseite überführt\, für jeden Social-Media-Kanal eine Seite angelegt\, ein globales Intranet installiert und ein einheitlicher Newsletter kreiert. \nDoch die Vereinheitlichung aller Kanäle führt laut den Marketing-Experten nicht automatisch zum Erfolg. „Für den optimalen Marketing- und Content-Mix muss man alle Offline- und Online-Kanäle sinnvoll miteinander verknüpfen. Außerdem ist es erfolgsentscheidend\, die Stakeholder wie den Vertrieb und die Key-Länder frühzeitig abzuholen\, einzubinden und ein gemeinsames Verständnis zu schaffen“\, so Künstner. Und selbstverständlich ist die Implementierung einer globalen Themenplanung\, die auf den Kunden ausgerichtet ist\, am Ende entscheidend. Denn: „Customer Centricity bedeutet schließlich\, den Kunden in den Mittelpunkt aller Aktivitäten zu stellen!“ \n  \nImpulsvortrag: „Customer Centricity im B2B – Anspruch und Wirklichkeit. Ergebnisse der G&P Entscheider Studie“\nMathias Weber\, Partner bei Gebhardt & Partner Markenberatung \n„Kundenzentrierung bedeutet\, die Bedürfnisse des Kunden ins Zentrum der Organisation zu stellen und damit verbunden alle internen Abläufe am idealen Kundenerlebnis auszurichten“\, erklärte Mathias Weber gleich zu Beginn seines Vortrags. Vor der Networking- und Kommunikationspause gab dieser den anwesenden Marketern noch einige Impulse für eine erfolgreiche Kundenzentrierung mit auf den Weg. Dabei stellte er zunächst einige interessante Ergebnisse der Studie „Kunden begeistern im B2B“ vor\, bei der Geschäftsführer sowie Führungskräfte aus Marketing und Vertrieb befragt wurden. Laut dieser Befragung halten 84 % der befragten Entscheider\, das Thema Customer Centricity für sehr relevant für den zukünftigen Unternehmenserfolg. Wichtig sei nach Meinung von Weber aber vor allem\, durch die Kundenzentrierung eine Kundenbegeisterung auszulösen: „Bei der Customer Centricity ist die Kundenbeziehung immer wichtiger als die Effizienz. Hier kommt die Kraft der Emotionen ins Spiel. Empathie und Enthusiasmus spielen eine wichtige Rolle.“ Ob das Unternehmen mit seiner Haltung und den Produkten beim Kunden tatsächlich eine Begeisterung auslöst hängt letztendlich noch von mehreren Faktoren ab. So ist eine konsequente Umsetzung und Durchdringung im gesamten Unternehmen unerlässlich. „Der Kunde im Fokus – diese Haltung muss vom Top-Management getragen\, ganzheitlich umgesetzt und im Tagesgeschäft durch konkrete Aktionen ständig präsent sein“\, brachte es Weber auf den Punkt und entließ die Teilnehmer mit fünf Impulsen in die Pause. \n1. Machen Sie den Kundennutzen zum Maßstab! Der Kundennutzen muss immer größer als der Unternehmensnutzen sein!\n2. Leisten Sie mehr\, als der Kunde erwartet! Zufrieden ist das neue schlecht!\n3. Überraschen Sie mit einzigartigem Nutzen!\n4. Verankern Sie die Kundenkultur intern und ganzheitlich! Das Thema „Kunde“ ist in jedem Bereich gleich wichtig!\n5. Fangen Sie an und machen Sie einfach! Die Macht der kleinen Schritte führt zum Erfolg! \nKostenloser Download der Studie „Kunden begeistern im B2B“ von Gebhardt & Partner Markenberatung (Registrierung notwendig!) \nKostenloses Management-Summary der Studie (für registrierte bvik-User) \n  \nPraxis-Case OSRAM: „#TheNewOSRAM: Customer Centricity im Zeitalter der digitalen Transformation“\nChristoph Volking\, Head of Digital Communications bei OSRAM \nIn einem weiteren interessanten Praxis-Case beschrieb Christoph Volking\, wie Customer Centricity bei OSRAM im Zeitalter der digitalen Transformation umgesetzt und gelebt wird. Die Mission dabei lautet „OSRAM unlocks the potential of light to improve people’s lives.“ („OSRAM erschließt das Potenzial von Licht\, um das Leben der Menschen zu verbessern.“). Das Unternehmen definierte neue Werte\, für die OSRAM steht und fasste diese in einem sogenannten „Mission wheel“ zusammen. Anschließend erhielten alle Mitarbeiter Informationen über die neuen Rollen und Aufgaben der Kampagne #TheNewOSRAM. Die Kampagne wurde auf zahlreiche Bereiche und Kanäle gespielt (Social Media\, Intranet\, Webseite\,…) \, aber auch in Form neuer Arbeitskleidung nach außen getragen. Unter dem Motto „Understand the Customer“ rückte OSRAM den Kunden ins Zentrum seiner Kommunikation. So entwickelte das Unternehmen ein „Customer Centricity Cookbook“\, das als Anleitung dafür diente\, wie man den Kunden integriert. Durch Interviews und über Social Media wurden die Bedürfnisse der Kunden erfragt. „Auf Basis der Kundenbedürfnisse und Learnings haben wir die Experience über alle Touchpoints weiterentwickelt“\, erklärte Volking. Am Ende schlug er in dieselbe Kerbe wie seine Vorredner\, indem er die Marketer ermutigte\, „einfach anzufangen“. „Beginnen Sie mit kleinen Schritten\, lernen Sie schnell. Das Wichtigste ist\, dass man pragmatisch ran geht\, schnell anfängt und sich Bereiche aussucht\, bei denen man gleich einen Nutzen sieht!“ Scheitern sei dabei überhaupt kein Problem\, denn dann müsste man einfach nachjustieren. Im Endeffekt gehe es ja immer um den Kunden\, der das Zentrum jeder Kommunikationsmaßnahme sein müsse. Und so gab er den Marketingprofis nach einem praxisnahen Einblick noch eines mit auf den Weg: „Ask yourself everyday what you have done for your customers!“ \n  \nPanel-Diskussion: Customer Centricity in den Unternehmensalltag integrieren\n\nZum Abschluss der Veranstaltung stellten sich die Speaker zusammen mit bvik-Vorstand Silke Lang noch den Fragen der Teilnehmer. Dabei ließen sie den Input des Nachmittags nochmal Revue passieren. Marion Sommerwerck nutze diese Gelegenheit\, um nochmal einen Appell an die Marketer zu richten: „Customer Centricity braucht einen langen Atem\, um es ins Unternehmen zu bringen. Pilotprojekte sind wichtig. Technologie und Leuchttürme helfen bei der Einführung und Durchdringung\, aber man muss dranbleiben.“ \nBildergalerie\nno images were found
URL:https://bvik.org/veranstaltung/customer-centricity/
LOCATION:„Cafeteria/Kantine“ – KraussMaffei Group GmbH\, München\, Krauss-Maffei-Straße 2\, München\, Bayern\, 80997\, Germany
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SUMMARY:Messe- und Produktkommunikation im B2B: Emotionale Inszenierung für einen bleibenden Eindruck
DESCRIPTION:Die digitale Entwicklung im letzten Jahrzehnt hat unser aller Leben verändert. Neue Technologien und Systeme beschleunigen unseren Alltag und unsere Kommunikation um ein Vielfaches und gestalten sie vielschichtiger. Mittels „intelligenter“ Produkte und Komponenten rückt besonders die Kommunikation mit „Dingen“ immer weiter in den Vordergrund und ermöglicht uns dadurch den Zugang zu einer noch größeren Vielzahl an Informationen und Interaktionen. Um diese Datenflut zu beherrschen\, schärfen wir unterbewusst unseren internen Filter für scheinbar uninteressanten und unwichtigen Content – das kleine Fenster der Aufmerksamkeit perfekt zu bedienen\, ist die Aufgabe und Herausforderung der heutigen Messe- und Produktkommunikation. \nTextfelder\, statische Bilder oder lange Filme fallen den Filtern der durchgetakteten Messebesucher oder ausgebuchten Ansprechpartnern schon lange zum Opfer. So müssen die Kommunikationswege immer interaktiver und flexibler werden – passend zu jedem „Gegenüber“. Die für die Zielperson wichtige Information muss auf den Punkt gespielt werden können und gleichzeitig unterbewusst noch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. \nWelche Entwicklung und Möglichkeiten hierbei schon existieren und wie sich B2B-Unternehmen wie ebm-papst oder Adolf Föhl dieser Herausforderung stellen\, erfuhren die Teilnehmer im Rahmen einer bvik-Veranstaltung bei ebm-papst Mulfingen anhand verschiedener Live-Beispielen. \nVorträge und Best Cases der Veranstaltung:\nDigitale Interaktion in Echtzeit: Entwicklungen in der Messe- und Produktkommunikation\nAxel Berne\, Geschäftsführender Gesellschafter\, Madness GmbH\nGünter Zimmermann\, Creative Director\, Madness GmbH\n \nMadness beschäftigt sich als langjähriger Agenturpartner von ebm-papst nicht mit dem Objekt (der Technik oder dem System) als solches\, sondern mit seiner Darstellung als Resultat einer Reihe von Innovationen\, seiner Geschichte\, seiner Symbolik\, seiner Eigenschaften\, die den Betrachter erreichen und berühren müssen. Gemeinsames Ziel ist es\, das Produkt emotional zu inszenieren und dabei Realität und virtuellen Raum geschickt miteinander zu verbinden. \n  \nEvolution der interaktiven 3D-Echtzeit Anwendungen für die Firma Föhl\nRobert Kristo\, Leiter Vertrieb\, Adolf Föhl GmbH + Co KG\nOve Tetens\, 3D Software Developer\, Madness GmbH\n \nWie bei vielen Hidden Champions steht auch die Firma Föhl vor der Problematik\, dass ihre Produkte fast „unsichtbar“ bleiben und daher weder von Endkunden noch Mitarbeitern als „sexy“ wahrgenommen werden. Denn in Gebäuden oder in Fahrzeugen bilden sie wichtige – allerdings im Verhältnis zur ihrer Anwendungsumgebung – sehr kleine Komponenten\, ihre Sinnhaftigkeit erschließt sich nicht ohne Erläuterung. \nUm die hohe Relevanz der Bauteile nach innen wie nach außen ins Bewusstsein zu rücken\, wurde eine interaktive 3D-Echtzeit-Anwendung mit Hilfe der Spielengine Unity realisiert. Dem User werden dabei alle verbauten Produkte sichtbar und mit Zoom-Funktion zugänglich gemacht. So kann er die Produkte isolieren\, selektieren\, skalieren und von allen Seiten betrachten. Die Anwendung wurde sukzessive erweitert und auf unterschiedliche Devices angepasst. Robert Kristo\, Leiter Vertrieb der Adolf Föhl GmbH\, betonte\, dass es gerade für die Mitarbeiter der Produktion ein immenses Identifikationspotenzial geschaffen hat\, auf interaktiven Applikationen die hohe Relevanz der eigenen Produkte zu erleben. Nach seiner Überzeugung überträgt sich diese Mitarbeiter-Begeisterung als Marken-Begeisterung nach außen. Bei Föhl habe sich die Identifikation mit dem eigenen Unternehmen und der Stolz auf die Marktführerschaft seit Einführung des Tools signifikant gesteigert\, so der Vertriebsexperte. „Langfristig wird die IT-Anwendung die gedruckte Dokumentation ersetzen“\, ist Kristo überzeugt. Sie unterstützt die Vertriebsmitarbeiter bei ihrer individuellen Kundenberatung\, kann größere Sinnzusammenhänge visualisieren und dabei die technischen Fakten unterstützend bei Bedarf punktgenau liefern. \n  \nMilestones der visuellen Kommunikation für ebm-papst am Beispiel der „Schaltzentrale“\nDimitry Kin\, Project Manager Digital Marketing\, ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG\nThomas Schneider\, Head of Project Management\, Madness GmbH \nWährend der zehnjährigen Zusammenarbeit zwischen ebm-papst und Madness haben sich die technischen Möglichkeiten der visuellen Kommunikation revolutioniert. Der Rückblick auf die Historie der Zusammenarbeit und die Milestones dieser Projekt-Dekade zeigen den radikalen Paradigmenwechsel im Marketing und seinen Anforderungen auf. Nach Ansicht der Experten ist der beste und einzig realisierbare Weg\, die geschaffenen und nunmehr existierenden IT-Anwendungen weiterzuentwickeln und intelligent miteinander zu verknüpfen. Der Trend geht weg von langen Messe-Filmen hin zu einer Kombination aus realen Elementen und interaktiver Anwendung. Das Ziel auf der Messe lautet: begeisternde Produktinszenierung bereits beim Erstkontakt. Dabei steht immer der Kundennutzen und nicht die technischen Produktfeatures im Zentrum. Laut Dimitri Kin\, Project Manager bei ebm-papst\, sind die simplen und einfachen Anwendungen am erfolgreichsten auf Messen.  \nAuch bei ebm-papst forderte der Switch von gedruckten Datenblättern hin zu interaktiven Tablets eine Mindset-Änderung bei vielen Vertriebsmitarbeitern. Die Berührungsängste waren zu Beginn groß\, aber mittlerweile werden die Vorteile gesehen und die Messe-Tools haben sich wunschgemäß zu effektiven Alltagstools weiterentwickelt. \nFür die Teilnehmer brachten die intensiven Einblicke in die Herausforderungen und Learnings der beiden Best Cases einen großen Mehrwert für die Umsetzung eigener Projekte im Umfeld der Live-Kommunikation.  \n  \nAusblick: Auch bei unseren kommenden Veranstaltungen steht das Thema Live-Kommunikation auf der Agenda. Alle aktuellen Events des bvik finden Sie HIER. \nBildergalerie\nno images were found
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LOCATION:Werk 1\, ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG\, Mulfingen\, Mulfingen\, Germany
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SUMMARY:Text\, Sound\, Live – B2B-Kommunikation für alle Sinne
DESCRIPTION:Alle reden von Bewegtbild\, von guten Texten\, von den richtigen Themen. Und davon\, dass neben Earned Media und Owned Media jetzt auch die eigenen Mitarbeiter wertvolle Multiplikatoren sind. Beim bvik-Workshop „Text\, Sound\, Live – B2B-Kommunikation für alle Sinne“ traten Kommunikationsexperten einen Schritt zurück und nahmen das große Ganze in den Blick: Wie gelingt eine globale 360-Grad-Kommunikation zum Lesen\, Hören\, Fühlen – und wie kriege ich sie auf die Straße? bvik-Mitglied dpa-Custom Content war Gastgeber dieses bvik-Workshops. Die Teilnehmer erhielten praxisnahe Insights und Tipps zum Umgang mit der „B2B-Kommunikation für alle Sinne“ bekamen. \nText\, Sound\, Live – B2B-Marketing für alle Sinne: Unter diesem Motto versammelten sich beim bvik-Mitglied dpa-Custom Content in Hamburg B2B-Kommunikationsexperten\, um in mehreren Workshops gemeinsam in drei Trend-Diszisplinen des Content-Marketing fit zu werden. Die Teilnehmer erhielten praxisnahe Insights und Tipps zum Umgang mit der „B2B-Kommunikation für alle Sinne“. \n  \nEine Marke zum Hören \nWie hört sich Ihre Marke an? Mit dieser einfachen Frage sperrte Dr. Cornelius Ringe\, CEO der Agentur WESOUND\, die Ohren der Teilnehmer in den Räumen des Gastgebers dpa-Custom Content auf. Denn gefühlt reden alle derzeit über Podcasts\, Voice Search\, Smart Speaker und „Hashtag #Audio“. Aber um die naheliegende Frage\, wie das eigene Unternehmen klingt\, kümmern sich wenige ernsthaft. Dabei gewinnt Sound für einen ganzheitlichen Markenauftritt an Bedeutung: „Kunden hören vielleicht keine Strategie\, aber sie hören den Unterschied\, wenn es keine Strategie gibt“\, sagte Ringe\, der sich bei WESOUND um den Beitrag von Klang zur Dreidimensionalität von Marken kümmert.\nIn einer multimedialen Welt\, in der wir immer mehr Zeit im Internet – vor allem im mobilen Internet – verbringen und hörbare To-go-Formate florieren\, ist ein unverwechselbarer Klang von Bedeutung. Als Beschleuniger des „goldenen Audio-Zeitalters“ sehen die Macher von WESOUND vor allem Sprachassistenten. Besonders die jüngere Generation nutzt Skills und Audiostreaming oder Audioinformationen selbstverständlich und jeden Tag. Eine Reise entlang von Audio-Touchpoints und eine Einführung in die wichtigsten Soundelemente für Unternehmen gibt das von Ringe für die Radiozentrale verfasste Whitepaper „Audio Branding Guide“. \n  \nMarkenbotschafter aus den eigenen Reihen \nWie werden Mitarbeiter zu einer glaubwürdigen Stimme des Unternehmens in den sozialen Netzwerken? Wie gelingt dieses Vorhaben vor allem in B2B-Kontexten\, die technisch oder regulatorisch komplex sind und sich für knackige Zwei-Zeiler-Postings nicht aufzudrängen scheinen?\n„Gib bewusst Kontrolle an die Mitarbeiter ab und helfe ihnen dabei\, eine authentische Stimme auf ihrem Lieblingskanal zu entwickeln“\, erklärte Verena Vorwald\, Manager Digital Communications bei der BAYER AG. Für den einen ist Twitter am besten\, andere sind ohnehin privat bereits auf Instagram mit Bildern aktiv – und der oder die Dritte nutzt die mittlerweile vielfältigen (und vor allem globalen) Möglichkeiten von LinkedIn. Aber wie\, fragen sich die meisten. Erfolgreich ist laut Vorwald vor allem Content\, der sich vom reinen Link-Sharing absetzt\, beispielsweise eigene Bilder (vor allem Selfies)\, eigene Haltungen und Blog-Posts etwa als LinkedI-Artikel. „Was macht Dich zum Unicorn?“ und „Add a personal note!“ waren zwei Sätze\, die Vorwald den Zuhörern mit auf den Weg gab. \nAber das Unternehmen kann noch viel mehr tun\, um das Engagement der Mitarbeiter zu ermuntern. Mit dem zentral erdachten Hashtag #TeamBayer gab die Unternehmenskommunikation der Belegschaft einen festen Anker für alle Netzwerke an die Hand\, der Inhalte bündelt\, Mitarbeiter miteinander vernetzt und ein Gemeinschaftsgefühl in den sozialen Netzwerken schafft. Inhaltliche Empfehlungen\, die über eine interne App zur Verfügung gestellt werden\, helfen ebenso wie ein FAQ mit Dos und Don’ts oder kleine Kampagnenideen („Show us your workplace“\, „Show us your outfit of the day“). Mit Fotoshootings für professionelle Social-Media-Profilbilder und Header-Bilder wurde der Support abgerundet. Investitionen\, die sich aber für das Employer Branding sofort auszahlen. \n  \nVon fern dabei – Key-Facts für die Event-Kommunikation \nAls Planer von Event-Kommunikation übten sich die Teilnehmer in der dritten Einheit des Tages. Denn Events boomen: Konferenzen verzeichnen von Jahr zu Jahr mehr Besucher und die Budgets für Messen steigen – trotz digitaler Kanäle und „Always on“. Vielmehr scheint es\, als befeuere die digitale Mediennutzung den Wunsch nach persönlichem Austausch und Einordnung. Wer sein Event professionell kommunikativ begleitet\, erzeugt wertvollen Content und bleibenden Gesprächswert. Er steigert Präsenz und Relevanz und erreicht auch diejenigen\, die nicht persönlich dabei sein konnten. \n„Denken Sie wie ein Reporter und überlegen Sie\, wie Ihr Tag ablaufen würde“\, empfahl der Redaktionsleiter von dpa-Custom Content Christoph Walter. Eine Checkliste für die perfekte Vorbereitung\, den großen Tag und für die Nachbereitung legte den Fokus auf die Story\, die stehen und konsistent sein muss. Klare Rollen und Kanalzuständigkeiten sind im eng getakteten Eventumfeld unabdingbar. Und wer dann noch an bequeme Schuhe und Powerpacks zum Nachladen seines Equipments gedacht hat\, ist klar im Vorteil. \n(Lesetipp: Kostenloser Download des dpa-Whitepaper „Event Coverage“)\n \nHINWEIS: Die Inhalte der Veranstaltung wurden von Thorsten Wiese\, Account Manager bei dpa-Custom Content\, zusammengefasst! \n  \nWeitere interessante Inhalte zum Thema Kommunikation und Content greift auch unser aktuelles bvik-Whitepaper „Content-Marketing im B2B – Vom Hype zur etablierten Marketing-Disziplin“ auf\, das für bvik-Mitglieder kostenlos in der Vollversion zum Download in unserem Bereich Themen & Tools bereitsteht. \nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Die Messebeteiligung von morgen: Zwischen Effizienz und Emotionen
DESCRIPTION:Messebeteiligungen sind aus dem B2B-Marketing nicht wegzudenken. Dies bestätigt Jahr für Jahr auch die bvik-Studie (Aufruf zur neuen Studienteilnahme startet in Kürze)\, laut der die Messe noch immer das wichtigste Marketinginstrument von B2B-Unternehmen ist. Doch wie können Sie Ihre Messeauftritte fit und sicher für die Zukunft machen? Neben (un)bekannten Informationen zur Argumentation pro Messe wurden den Teilnehmern in diesem bvik-Workshop neue Fakten aus der Messe-Forschung vorgestellt. Es wurde dabei die Frage beantwortet\, wer was beitragen kann/muss/soll\, um Messen für alle Beteiligten zukunftsfest zu machen.\n \nNews! Die ausführliche Dokumentation des Workshops steht brandneu hier zum Download für Sie bereit!\n \nMit den Experten des AUMA erarbeiteten die Teilnehmer aus ganz Deutschland interaktiv in Kleingruppen\, welchen Beitrag Aussteller\, Besucher\, Veranstalter und Dienstleister dazu leisten können/müssen/sollen. Zudem erhielten die Teilnehmern Insights\, wie der AUMA als Dachverband der deutschen Messewirtschaft Ihre Unternehmen bei der Effizienzsteigerung von Messebeteiligungen unterstützen kann.\n \nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Messerundgang bautec 2020
DESCRIPTION:Eine weitere Premiere im Event-Format Messerundgang mit Marketing-Fokus feierten wir am 19. Februar 2020 in der Bundeshauptstadt. Wir besuchten eine neu-aufgestellte bautec – Internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik\, die bereits zum 19. Mal stattfindet. \nDie bautec hat sich als eine der bedeutendsten Baufachmessen Deutschlands etabliert\, mehr als 450 Aussteller präsenteren dort ihre Produkte. Im Fokus der Messe steht das Konzept des Systemverbundes von Gebäudehülle und intelligenter Gebäudetechnik\, Nachhaltigkeit\, Energieeffizienz\, Klimaschutz und der Einsatz modernster Baustoffe und Techniken. Die Vielzahl an hochwertigen Kongressen und Symposien belegen den Stellenwert der bautec als Hauptstadtmesse und Branchenmarktplatz. \nIm Rahmen des Messerundgangs hießen uns folgende Aussteller willkommen: \n\nAugust Brötje GmbH\nCEMEX Deutschland AG\n«Partnerland Norwegen»\nAdolf Würth GmbH & Co. KG\n\nAlle Unternehmen gewährten unseren Teilnehmern einen Blick hinter die Kulissen Ihrer Marketing- und Kommunikations-Strategie. Neben guten Gesprächen und neuen Kontakten nahmen wir Insider-Informationen und viele Anregungen rund um das Thema Live-Kommunikation und Erlebnismarketing im Gepäck mit nachhause. \n© Messe Berlin \nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Das ist alles nur in Ihrem Kopf: Change-Kommunikation im B2B
DESCRIPTION:Google baut Autos\, Maschinen lernen schneller als Menschen: Alles wird anders. Aber gehen alle mit? Wie sich Unternehmen verändern\, wie wir Mitarbeiter dafür begeistern können und wie das Gehirn auf Change-Kommunikation reagiert – das war Thema beim sehr interessanten B2B Open Space Workshop der gernBotschaft. \nVeränderung ist mittlerweile in vielen Bereichen ein Alltagsphänomen unserer Zeit geworden. Ob Digitalisierung\, Strategiewechsel oder Nachfolge im Management – Changethemen im Unternehmen sind vielfältig. Ob die nötigen und gezielt initiierten Change-Projekte gelingen\, hängt von vielen Faktoren ab. \nAufmerksamkeit richtig einsetzen!\n \nZum Auftakt des Workshops erfuhren die rund 20 Teilnehmer in einem sehr kurzweiligen Impulsvortrag von Psychologen Dr. Klaus-Dieter Dohne\, was das menschliche Hirn von Veränderungen hält. Der Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung und Geschäftsführer der Culture Work GmbH nahm die Marketer mit auf eine Reise durch das Bewusstsein und machte deutlich\, was die Voraussetzung für einen Transformationsprozess ist – nämlich die Aufmerksamkeit: „Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource. Nur\, wenn es gelingt\, die Energieressourcen für eine bewusste Aufmerksamkeitsfokussierung richtig einzusetzen\, ist es möglich\, einen Changeprozess umzusetzen.“ \nTransformation ist nicht linear! \nDabei sei es laut Dohne wichtig zu begreifen\, dass ein Transformationsprozess nie rein kognitiv und linear ist. „Bei Veränderungsprozessen werden automatisch emotionale Systeme im Gehirn angesprochen und Emotionen ausgelöst. Dies macht Changeprozesse komplexer und muss beachtet werden.“ Der Experte ging anschließend auf die Problematik der Ambivalenzen ein\, die im Zuge von Transformation eine große Bedeutung haben. So ist eine Entscheidungsfindung immer auch ein Konflikt. „In der Konfliktentscheidungssituation muss man immer zwischen entscheidbaren und nicht-entscheidbare Fragen abstrahieren.“ \nVerankerung des Wandels im gesamten Unternehmen\n \nNach den interessanten Impulsen stand im zweiten Teil des Workshops der interaktive und integrative Austausch der Teilnehmer im Fokus. Im Barcamp-Format initiierten die Teilnehmer eigene Themen und diskutierten diese in zwei Gruppe. Nach einem Pitch verschiedener Ideen diskutierten die Teilnehmer über folgende Themen:\n– Wie überzeuge ich Change-Zweifler von der Notwendigkeit eines Changeprozesses?\n– Müssen Mitarbeiter aus Produktion und Verwaltung unterschiedlich in der Art der Kommunikation und des Contents behandelt werden?\n– Wie kann man den Unternehmenssinn im Bewusstsein der Mitarbeiter besser verankern? \nDabei wurde klar\, dass es eine große Herausforderung ist\, einen Wandel im Kopf aller Mitarbeiter zu verankern. Aufgrund der heterogenen Gruppen in einem Unternehmen (Management-Ebene\, Verwaltung\, Produktion\, Vertrieb\, Marketing\,….) ist eine Durchdringung mit großen Anstrengungen verbunden. Die Teilnehmer waren sich jedoch weitestgehend einig\, dass die Wertschätzung für die Arbeit jedes einzelnen Mitarbeiters und dessen Aufgabenfeld dazu führt\, dass diese Mitarbeiter schneller und einfacher für den Changeprozess begeistert werden. Entscheidend für einen vollumfänglichen Erfolg der Trasnformation ist\, dass die Mitarbeiter sich mit dem Unternehmen und damit dem Wandel identifizieren und ein Teil davon sind. \nImpulse für Changekommunikation \n\n\nChange-Kommunikation findet in der Begegnung mit Personen statt!\nChange-Kommunikation benötigt Raum und Zeit\, um sich entfalten zu können!\nChange muss kontinuierlich im Change-Management-Prozess weiterentwickelt und vollzogen werden!\nGegner des Changes müssen identifiziert und anschließend überzeugt werden!\nAlle Mitarbeiter müssen in den Change integriert und beim Wandel mitgenommen werden\, denn Identifikation ist eine wichtiger Erfolgsfaktor für die Durchdringung und Verankerung im gesamten Unternehmen.\n\nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Nach "Hammer" folgt "Dance": Digital organisieren\, zusammen arbeiten und Neues kreieren
DESCRIPTION:In unserem interaktiven Workshop mit unserem Mitglied Generationdesign ging es darum\, die Chance der Transformation in eine neue\, digitale und kreative Form der Zusammenarbeit mit Microsoft Teams & Co. kennenzulernen und zu nutzen. \nDie Vorgehensweise „Hammer & Dance“ wurde in Zeiten der Corona-Krise oft gehört und wir erleben es in Form des Shutdowns im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext. Doch nach der „Zerstörung“ kommt der kreative Aufbau\, eine innovative Zeit und Phase der Veränderung – ganz nach der Theorie des bekannten Ökonomen Joseph Schumpeter. \nIn diesem Workshop-Webinar haben wir die „digitalen“ Mittel und Wege vorgestellt\, wie man auch in der Phase der Krise nicht nur kommunikationsfähig bleiben\, sondern insbesondere das „neue“ Arbeiten im digitalen Raum für sich nutzen kann. Es gilt\, die Learnings und positiven Effekte des Know-how-Aufbaus für die Zeit danach aufzuarbeiten\, um eine entscheidende Hürde in Richtung Digitalisierung zu nehmen. Die Teilnehmer bestätigten\, dass durch die lange Phase des erzwungenen Kontaktverbots auch die „Ablehner“ nun dazu gezwungen werden\, New-Work-Methoden anzuwenden\, um komplexe Herausforderungen zeitökonomisch zu meistern. \n  \n„New Work“ muss als Veränderungsbewegung gesehen werden\, so der Workshop-Leiter Holger Bramsiepe\, und ist vor allem von der Haltung (Mind-Set) der Mitarbeiter bestimmt. Nicht alle Mitarbeiter sind gleichermaßen offen für neue Prozesse und neue Tools. Daher ist eine offene Kommunikation sehr wichtig. Man muss die Mitarbeiter vom Wissen ins Wollen bringen\, denn nicht Wissen ist Macht\, sondern das Teilen von Wissen. \nTipp des Experten:  \n\nPositive Erfahrungen mit neuen Tools\, etc. müssen im Unternehmen kommuniziert werden\nMan muss dem Change-Prozess Zeit geben (ca. 1\,5 Jahre)\, in dieser Zeit muss immer nachjustiert und an die aktuelle Lage angepasst werden\nEs braucht einen Moderator bzw. Stakeholder für das Thema\, der die Plattform in Ordnung hält\nDen Erfolg sollte man messen (KPIs)\nRegeln vs. Vertrauen (beides muss vorhanden sein)\nRegeln des herkömmlichen Arbeitens\, bei dem Kuratieren und Moderieren sehr wichtige Aspekte sind\, gelten weiter\n\n \nLearnings der Teilnehmer aus dem coronabedingtem Homeoffice (und der Verwendung von Microsoft Teams): \n\nArbeitsabläufe ändern sich\, Meetings vor Ort fallen weg und auch die Wege zu den Meetings.\nHerausforderung: Man ist „always on“ und immer erreichbar -> Man muss lernen Termine für Online-Konferenzen anders zu setzen und auch im Homeoffice den Arbeitsplatz wechseln.\nNeue Online-Regeln müssen erst gelernt werden -> Guidelines helfen dabei.\nSozialer Aspekt geht oft verloren -> Idee: Einrichtung einer „digitalen Kaffeeküche“ in Teams oder das Anbieten von Sportstunden über Video\, etc.\nDer Zusammenhalt auch mit Niederlassungen kann durch regelmäßige Online-Konferenzen gestärkt werden.\nEine Kultur der Transparenz im Unternehmen hilft dabei\, Remote Work zum Erfolg zu führen.\nAufgrund der langen Dauer der Krise wird eine gewisse Nachhaltigkeit der Erfahrung erwartet.\nFür Agenturen bestehen große Herausforderungen in der digitalen Umsetzung interaktiver Formate.
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SUMMARY:Die Methoden der Start-ups: In unsicheren Zeiten zu mehr Stabilität und Geschwindigkeit
DESCRIPTION:In der Vergangenheit konnten etablierte Unternehmen auf ihre große Erfahrung zurückblicken und damit die Zukunft verlässlich planen. In Zeiten von Digitalisierung oder Corona-Krise bleibt jedoch kein Stein auf dem anderen. Marktvorhersagen treffen nicht ein und disruptive Innovationen bringen ganze Märkte zum wackeln. Egal ob Taxifahrer\, Zeitungsverleger oder Automobilbauer – fast niemand bleibt verschont. \nUm als Unternehmen auch in sich schnell ändernden Märkten bestehen zu können\, lohnt sich ein Blick auf die Start-ups. Diese bewegen sich immer ein einem Markt der Unsicherheit und haben entsprechend ein ganz eigenes Set an Methoden parat\, um die Anforderungen zu bewältigen. \nPositiver Einfluss der Digitalisierung auf die Gesellschaft\nIm Webinar mit bvik-Mitglied Bernd Kleinschrod (webraketen GmbH) erhielten die Teilnehmer konkrete Tipps zur direkten Umsetzung der Hands-on-Mentalität der Start-ups. „Start-ups bewegen sich in unsicheren Märkten und sind deshalb ein gutes Beispiel für die heutige Zeit“\, erklärte Workshop-Leiter Kleinschrod zu Beginn und machte deutlich\, dass die Digitalisierung nach Meinung seiner Agentur einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben wird. „Wir sind der Überzeugung\, dass die Digitalisierung das Leben vieler Menschen bereichern kann und daher möglichst weit verbreitet werden sollte.“ \nAnschließend ging der Experte auf das Mindset der Start-ups ein\, das die Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten ist. „Start-ups haben keine ausgefeilte Jahresplanung die auf jahrelangen\, früheren Erfahrungen beruht. Sie probieren Dinge einfach aus\, setzen Ideen um\, gehen schnell mit Prototypen an den Markt\, messen und nehmen anschließend Anpassungen vor. Das ist das Erfolgsrezept.“ Dies verlangt laut Kleinschrod Mut\, sei jedoch sehr effektiv. Wichtig sei vor allem\, immer mit dem nötigen Weitblick an ein solches Projekt heranzugehen und Ressourcen nicht unnötig zu verschleudern. \nReise durch die Methoden – Design Sprint im Fokus\nNatürlich durfte auch ein ausführlicher Methoden Überblick nicht fehlen. So erhielten die Webinar-Teilnehmer Impulse\, mit welcher Methode Sie welcher Herausforderung begegnen können. Angefangen bei Design Thinking\, Design Sprints\, Minimum Viable Product (MVP) bis hin zu agilen Methoden wie Scrum und Kanban sowie GoTo Market und OKR – der Workshop-Leiter nahm die Marketer mit auf eine kleine Methoden-Reise\, um danach noch detaillierter auf den Design Sprint einzugehen. \nDa einige Teilnehmer mit Design Sprints noch nicht vertraut waren\, erläuterte Kleinschrod die Methodik. Hierbei entwickelt eine kleine Gruppe von fünf bis sieben Experten aus dem Unternehmen in vier Tagen einen Prototypen und testet diesen mit Probanten. Das direkte Feedback ermöglicht es dann\, Anpassungen vorzunehmen. Wichtig ist hierbei vor allem\, dass es kein wirkliches Workshop-Format ist\, in dem Lösungen durch Gruppenarbeit entstehen. Im Design Sprint erarbeitet jeder Teilnehmer einen eigenen Vorschlag\, von dem einer am Ende umgesetzt wird. Entscheidend sei deshalb auch die Tatsache\, dass die Experten aus verschiedenen Bereichen/Abteilungen des Unternehmens kommen. „Ein Design Sprint ermöglicht es\, erste Ideen kostengünstig zu testen! Der Fokus auf eine frühe Designphase ist wichtig. Wenn man zu Beginn viel Arbeit hineinsteckt und man das Ziel von Beginn an kennt\, wird die Projektphase im Endeffekt kürzer. Die Investitionen zu am Anfang zahlen sich später aus“\, machte Kleinschrod die Vorteile und den Mehrwert dieser Methode deutlich. \nDie abschließende Q&A-Session rundete das sehr interessante und kurzweilige Webinar ab. \n  \nWir stellen gerne für alle Webinar-Teilnehmer im Nachgang auf Anfrage Teilnehmerzertifikate aus. Dazu genügt eine entsprechende Mitteilung per E-Mail an die bvik-Geschäftsstelle.
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SUMMARY:Von wegen Lückenbüßer! Virtuelle Workshops erfolgreich planen und durchführen
DESCRIPTION:Auch wenn es in der aktuellen COVID-19-Pandemie anders scheinen mag: Virtuelle Workshops sind weder neu\, noch wurde ihre Idee aus der Not geboren. Sie sind auch nicht notwendigerweise die zweite Wahl gegenüber Workshops in der „Offline-Welt“. Virtuelle Workshops haben ihre eigenen Voraussetzungen und Vorteile – und sie eröffnen für die Zusammenarbeit in Teams echte Chancen\, die es zu ergreifen gilt. \nTrotz aller Widrigkeiten bedeutet die Notwendigkeit zu Social Distancing und Homeoffice für Organisationen also auch eine Gelegenheit\, sich mit diesem Format genauer zu beschäftigen – denn eines steht heute schon fest: Virtuelle Workshops werden auch nach COVID-19 eine wichtige Rolle spielen. \nIn unserem virtuellen bvik-Klassenzimmer warteten folgende Inhalte auf die Teilnehmer: \n\nWelche (besonderen) Möglichkeiten bieten virtuelle Workshops für die Zusammenarbeit in Teams? Für welche Themen eignen sie sich besonders – und für welche womöglich nicht?\nWie können wir in virtuellen Settings Workshops erfolgreich durchführen? Was gilt es bei der Planung\, in der Vorbereitung und während der Durchführung zu beachten?\nWas müssen Sie als Organisator / Moderator beachten? Was sind mögliche Fallstricke und wie können Sie damit umgehen?\nWelche Methoden eignen sich besonders gut für virtuelles Workshoppen? Welche (grundlegenden) Tools stehen dabei zur Verfügung?\n\nIm Zentrum des commha Webinars standen dabei Tipps aus der Praxis sowie die interaktive Durchführung und das learning by doing und ausdrücklich nicht die Frage nach der idealen Plattform. \nWir stellen gerne für alle Webinar-Teilnehmer im Nachgang auf Anfrage Teilnehmerzertifikate aus. Dazu genügt eine entsprechende Mitteilung per E-Mail die bvik-Geschäftsstelle.
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SUMMARY:Abrissbirne für Silos im B2B: Effizienz durch Automatisierung von Content & Collaboration
DESCRIPTION:Viel interessanten Input erhielten die Teilnehmer des bvik-Webinars von CELUM. Peter Mielke bot den Marketern Einblicke in ein modernes Tool-Set sowie spannende Insights\, wie andere Unternehmen durch eine effiziente Content-Verwaltung echte Mehrwerte generieren. \nDas Zeitalter der Content-Explosion\n„Wir leben im Zeitalter der Content-Explosion und Omnichannel-Präsenz. Heutzutage ist es selbstverständlich\, multimedial zu kommunizieren. Die Geschwindigkeit der Content-Produktion aber auch deren Verarbeitung steigt und sorgt für Reizüberflutung beim (potenziellen) Kunden. Dadurch entstehen insbesondere im B2B-Geschäft große Herausforderungen an die Organisation der Prozesse in Marketing und Kommunikation“\, machte Mielke gleich zu Beginn deutlich. \nDie Möglichkeit Content und die Zusammenarbeit daran als Einheit zu betrachten bietet in Kombination mit agilen Methoden B2B-Unternehmen jedoch die Chance\, zur echten Abrissbirne für Silos und zur Effizienzmaschine für die ganze Organisation zu werden. Denn klar ist: Automatisierung und der Einsatz neuer Software-Technologien sind im Marketing so aktuell wie noch nie. Es geht nicht nur darum\, schnell Effizienz zu erreichen\, sondern sich auch nachhaltig solide aufzustellen und eine Basis für die nächsten Schritte der digitalen Transformation zu schaffen. \nContent Hub als „Quelle der Wahrheit“\nSo ist es essenziell\, aus der großen Auswahl an Tools das passende für sein Unternehmen bzw. seine Organisation zu finden. Auch ein dezentrales Arbeiten in verschiedenen Systemen und Abteilungen ist weiterhin möglich und keineswegs auf dem Abstellgleis\, wie der Experte deutlich machte. Jedoch gab er den Teilnehmern einen wichtigen Rat: „Es sollte immer einen zentralen Content Hub im Unternehmen geben\, aus dem sich die Mitarbeiter bedienen. Dieser ist die ‚Quelle der Wahrheit‘.“ Die Content-Orchestrierung und -Integration seien der Schlüssel für erfolgreiches Arbeiten über Abteilungssilos hinweg. Denn auch der Content Hub muss als agiles System gesehen werden\, das wächst und sich verändert. Im Marketing bietet sich hierfür die KANBAN-Methode an\, bei der Prozesse agil gesteuert werden. Durch eine zentrale Plattform haben alle Mitarbeiter immer Zugriff auf den aktuellsten Content\, zudem erzeugt diese Transparenz. \nBest Case SCOTT – besondere User Experience durch Emotionen\nMielke stellte im sehr kurzweiligen Webinar auch einige Best Cases vor. So zeigte er\, wie es dem Sportartikel-Hertsller „SCOTT“ gelingt\,Content immer mit Emotionen zu verknüpfen. „Bei der Erstellung der Inhalte legt das Unternehmen großen Wert darauf\, nah am potenziellen Kunden zu sein. Die Content-Produzenten tauchen dabei die Welt der Zielgruppe ein und generieren dadurch ganz spezielle User Stories.“ Durch die Verwaltung aller digitaler Assets in einem zentralen Content Hub und eine sinnvolle Vernetzung der erstellten Inhalte gelingt es SCOTT\, eine einheitliche Bildwelt zu gestalten\, die über alle Kanäle ausgespielt werden kann. Dies sorgt nicht nur für eine besondere Customer Experience\, sondern auch für effizientes Arbeiten – und genau dies ist das Ziel bei der Verwaltung einer Fülle von hochwertigem Content. „Ein neues Tool sollte immer eine Entlastung sein und für mehr Effizienz sorgen! Dabei muss die User Experience nicht nur auf den Endkunden gerichtet sein\, sondern auch innerhalb der Organisation eine Erleichterung bieten“\, so das Fazit des Content-Experten.
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SUMMARY:Der B2B-"Content-Booster": In 4 Schritten zu systematischer Reichweite für Ihren Content
DESCRIPTION:Gerade in Zeiten abgesagter Messen ist eine hohe Content-Reichweite für B2B-Marketer doppelt wichtig. In der Praxis stagnieren jedoch die teuer produzierten Inhalte nicht selten bei wenigen hundert Aufrufen – die resultierenden Gesamtkosten pro Kontakt sind oft so horrend\, dass man sie gar nicht kommunizieren mag. \nIn unserem bvik-Webinar zeigten wir den Teilnehmern vier Ansätze\, mit denen B2B-Unternehmen systematisch und effizient für jedes Content Piece maximale Reichweite in ihrer spezifischen B2B-Zielgruppe sicherstellen. \nDas Webinar wurde dabei in diese vier Ansätze untergliedert: \nOrganische Reichweite maximal ausnutzen – von Björn Maatz vorgestellt\nViele B2B-Unternehmen posten ihren Content in sozialen Netzwerken. Eine im Webinar durchgeführte Umfrage ergab hierbei\, dass der Content der Teilnehmer von hoher Qualität ist\, der Reach jedoch oft niedrig ausfällt. Björn Maatz merkte an\, dass bei der Content Produktion oft das Ziel fehle. „Sie müssen sich radikal in den Kunden hinein versetzen und deren Pain Points auf den Punkt bringen“\, so der Experte. Um die organische Reichweite der Organisation maximal auszunutzen\, sollte außerdem ein klar verständlicher und verbindlicher interner Prozess zum Teilen und Liken für alle relevanten Mitarbeiter vereinbart werden.  \nROI durch Advertising optimieren – von Björn Maatz vorgestellt\nOft wird in B2B-Firmen zwischen „Paid“ und „Organic“ klar getrennt. Eine weitere durchgeführte Umfrage unter den Webinar-Teilnehmern zeigte auf\, dass der Anteil an „Paid“-Content eher niedrig ausfällt. Doch wenn man gute und spannende Inhalte mit fühlbarem internen Aufwand (und externen Kosten) erzeugen will\, dann sollten diese auch gesehen werden. Content-Budgets müssen hierbei nicht erhöht werden\, es reicht eine Verlagerung der Budgets und die Fokussierung auf den relevanten Content.  \nMit Retargeting Ihre wertvollste Zielgruppe informieren – von Hannes Fehr vorgestellt\n„Retargeting nicht zu nutzen ist vergleichbar damit\, dass Sie einen Newsletter-Verteiler haben\, aber nie einen Newsletter schicken“\, erklärte Hannes Fehr im zweiten Teil des Webinars. Ehemalige Website-Besucher sind für das Content-Marketing die attraktivste digitale Zielgruppe\, die es gibt. \nMit Social Selling individuelle Gespräche anstoßen – von Aurel Maas vorgestellt\nNicht zuletzt sollte neuer Content auch vom Vertrieb als Anlass genutzt werden\, um mit bestehenden Netzwerk-Kontakten erneut ins Gespräch zu kommen. Aurel Maas zeigte hierfür spannende individuelle Ansätze\, wie zum Beispiel das Erstellen eines fiktiven LinkedIn-Profils\, welches nicht an einen Mitarbeiter gebunden ist und somit nie das Unternehmen verlassen wird. \n 
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SUMMARY:TIK DIGITAL 2020 – B2B-Marketing der Zukunft: Identity – Technology – Emotion
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SUMMARY:Partner-Webinar: Unternehmensgeschichte als Marketinginstrument
DESCRIPTION:Wie viel Geschichte braucht mein Unternehmen? „Wir schauen nach vorne und nicht zurück“ ist ein häufig gehörtes Argument. Dabei wird oft übersehen\, dass die eigene Unternehmensgeschichte Unbekanntes\, Erstaunliches und vor allem aber aktuell Berichtenswertes für Ihre Stakeholder zu bieten hat. Anhand authentischer Arbeitserfahrungen und (Produkt-)Entwicklungen können einzigartige Geschichten erzählt sowie Tradition\, Verlässlichkeit und Werte transportiert werden. Kontinuierlich kommuniziert zahlen sie auf die Marke ein und befördern das Standing des Unternehmens. \nOhne Herkunft keine Zukunft!\n\nIm Webinar mit H&C Stader wurde Unternehmensgeschichte mit einer „anderen Brille“ betrachtet. Als Grundlage ist dabei die Wertschätzung für Geschichte als Teil der Marke wichtig und sollte von oben gelebt werden. Gerade Kommunikationskonzepte auf historischer Basis sollten nachhaltig und langfristig angesetzt werden\, ein „One-Hit-Wonder“ zahlt nicht auf Glaubwürdigkeit und Bekanntheit ein. Marketing-Experten können gezielt einen Anlass im Unternehmen\, z. B. einen runden Geburtstag oder den Jahrestag einer Erfindung\, nutzen\, um die Akzeptanz vor allem inter auf allen Ebenen zu generieren. \nDas Webinar umgesetzt durch TIK Premium-Partner H&C Stader zeigte an vielen Beispielen auf\, dass jede Unternehmensgeschichte einzigartig ist und wie bedeutend eine „Schatzkiste“ Firmen-Archiv für das Marketing sein kann. Neben gut aufbereiteten Unterlagen sind aber auch „lebendige Erinnerungen“ sehr wichtig. History Marketing Experte Dr. Ingo Stader rät zu Zeitzeugen-Interviews\, die mit einem Konzept hinterlegt die Meilensteine der Unternehmensgeschichte beleuchten. Eine Art Drehbuch für diese emotionale Form des Storytellings ist unerlässlich. „Sie müssen zu ihrer Geschichte stehen“\, stellt Dr. Ingo Stader das wesentliche Mindset für ein erfolgreiches und authentisches History-Marketing dar.
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SUMMARY:TIK-Masterclass TECHNOLOGY: „Direct-to-Customer“ (D2C) ist der Leitspruch dieser Dekade!
DESCRIPTION:TIK-Masterclass mit Ralph Ch. Hübner & Matthias Mehner \n… und das Rezept dafür lautet: Strategie\, Technologie & ein wenig Innovations-Mut \nWir sind im Zeitalter der Hersteller angekommen. Insbesondere Internet\, Cloud\, Smartphone und Amazon haben die Machtverhältnisse verschoben. Weg von Mehrstufigkeit und klassischem Handel\, hin zum Anwender und seinen Bedürfnissen. Die Hersteller sind nun aufgefordert\, ihren individuell richtigen Weg zu finden\, um sowohl den Direktkontakt mit den Kunden zu etablieren als auch eine neue Unabhängigkeit in der Vertriebskanal-Konzeption zu entwickeln. \nDer eigene Online-Shop ist hierbei nur eine von vielen Optionen\, und oftmals nicht die beste bzw. wichtigste. Wesentlich bedeutender und wirkungsvoller sind zumeist die Entwicklung einer „echten D2C-Denke“ im Unternehmen sowie der Aufbau des systemisch-prozessualen Fundaments. Inwieweit die Corona-Pandemie hier nun ein Relevanz-Beschleuniger ist oder nicht\, wird sich erst noch zeigen. Dass für viele Hersteller der „Anwenderkontakt“ übermorgen mehr Bedeutung haben wird als vor einigen Jahren\, scheint jedoch unbestritten. \nIn einer sehr interessanten Masterclass spielten sich Ralph Hübner und Matthias Mehner die Bälle zu und stellten das Thema Customer Centricity und damit auch Direct-to-Customer (D2C) in den Mittelpunkt des Geschehens. Die These „D2C ist der Leitspruch der Dekade „oder weiter noch das neue Heute wurde von mehreren Seiten beleuchtet und durch viele anschauliche Praxisbeispiele unterlegt. \nDirect-to-Customer – Was bedeutet das ?\nRalph Hübner zeigte auf\, dass D2C nicht nur im B2C-Anwendung findet\, sondern sehr wohl auch im B2B. Direct bedeutet eben nicht „nur“ Direktvertrieb oder Webshop\, sondern sehr viel mehr als das. Kundenverständnis\, Kundenzentrierung\, der direkte Kundenkontakt\, Kunden-Kontaktpunkte und Präsenz in den verschiedenen Kanälen sind das A und O der umfassenden Customer Experience. Denn klar ist: Das Kundenverhalten wird sich – gerade aufgrund der Corona-Krise und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Business-Bereich – nachhaltig verändern. Selbst Online-Kritiker haben spätestens  jetzt auch ihr Kaufverhalten an die unendlichen Möglichkeiten angepasst. „B2B–Unternehmen müssen diese Veränderung mittragen und ihre Kundenkommunikation entsprechend anpassen“\, macht Hübner deutlich. \nVom Messenger Chat zum Messenger Commerce\nAnschließend erklärte Matthias Mehner die große Bedeutung von Messenger-Kanälen und deren Zukunft im Business-Bereich. Denn\, wer sich selbst hinterfragt\, muss zugeben\, dass er dieset diese für die private Kommunikation tagtäglich nutzt. Doch sind diese Kanäle auch ein probates Mittel zur Kundenkommunikation? In ausführlichen Praxis-Cases wurde deutlich\, dass die Nutzung dieser Kanäle auch im B2B funktioniert – sogar mehr als das. Durch die Direktansprache und die gewohnte Umgebung des Users wird Vertrauen geschaffen und das nicht nur einer jungen Zielgruppe. „WhatsApp genießt auch eine große Beliebtheit in der älteren Generation“\, erklärte Mehner. Unternehmen wie Wicon\, Liebherr oder auch Südzucker nutzen diesen Kanal bereits für den direkten Kundenkontakt\, Rückfragen und letztendlich auch für den Verkauf ihrer Produkte. \nDie acht D2C-Optionen\nGrundsätzlich gilt für Brands nach wie vor das Einmaleins des Marketings. So beruht die Unternehmenskommunikation vor allem auf Vertrauen in die Marke und das Image desUnternehmens. „Was sich jedoch verändert ist das Kaufverhalten vom loyalen Kunden hin zum neugierigen Kunden“\, so Hübner. Hierbei sind vor allem die Online-Kontaktpunkte des Kunden mit dem Produkt relevant sowie die nach sich ziehenden Bewertungen. Experte Hübner erläuterte darüber hinaus\, was der B2B-Sektor von den sogenannten Direct Brands lernen können: „Direct Brands sind mehr als nur Start-ups! Sie sind eine neue Spezies von Marken mit einer konsequenten D2C-DNA.“ \nÜbersicht über Direct-to-Customer-Optionen. Quelle: Präsentation Ralph Ch. Hübner \nDie TIK-Masterclass endete mit einer Q&A-Runde in der auch rechtliche Fragen zu Datenschutz und Anwendbarkeit geklärt wurden. \n  \nLESETIPP\nIn seinem Blog-Beitrag „Ein Plädoyer für „Direct-to-Customer”-Strategien“ erklärt TIK-Referent Ralph Ch. Hübner (ecom consulting)\, warum Unternehmen auf „Direct-to-Customer-Strategien“ setzen müssen\, um erfolgreich zu sein. Dabei zeigt er Chancen aber auch Risiken von D2C auf.
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SUMMARY:TIK-Masterclass EMOTION: STAND FOR SOMETHING\, CHANGE EVERYTHING – Die Heldenreise im B2B
DESCRIPTION:TIK-Masterclass mit Julius van de Laar \nIn den Zeiten der permanenten Erreichbarkeit und Überflutung aller Kanäle ist die Frage\, wie es gelingt die richtigen Zielgruppen zu erreichen und sie mit Daten getriebenen Kampagnen zu identifizieren und zielgenau anzusprechen? Dabei ist die Rolle\, die neue Medien in diesem Zusammenhang spielen\, oft unklar. Auch\, welche Strategien und Herangehensweisen sich für deren Einsatz besonders gut anbieten\, ist häufig nicht genau definiert. \nDass Julius van de Laar (Kampagnen- und Strategieberater) begeisternd und mitreißend ist\, war klar. Aber die Erwartungen an diese TIK-Masterclass wurden sogar übertroffen. So verwundert es nicht\, dass ein Teilnehmer den virtuellen Workshop mit dem Satz „Best Webinar ever!“ verließ. Dieses Statement sagt alles darüber aus was\, die Teilnehmer in den rund zwei Stunden erleben durften. Sympathisch moderiert von der bekannten TIK-Moderatorin Denise Maurer verstand es Julius van de Laar in dieser TIK-Masterclass\, den digitalen Raum zu seiner Bühne zu machen – und dies mit aktiver und ausnahmslos reger Beteiligung der Teilnehmer. Für Abwechslung und eine lockere Atmosphäre sorgten dabei digitale Whiteboards\, Breakout-Sessions und ein stetiger Wechsel zwischen Speaker und Präsentatonsmodus genutzt – eine inspirierende Erfahrung für alle Teilnehmer. Inhaltlich nahm der Kampagnen-Experte Marketer mit auf eine Heldenreise und tauchte ein in die Kunst des Storytellings. Dabei gelang ihm jederzeit der Brückenschlag zum B2B-Marketing\, sodass die Marketer großen Mehrwert aus seinen Ausführungen generieren konnten. \nDer amerikanische Wahlkampf\nAls Wahlkampf-Experte\, der schon Barack Obama im US-Wahlkampf unterstützte\, startete van de Laar seine Masterclass mit einem aktuellen Blick auf die Lage und den Präsidentschaftswahlkampf in den USA. So begann die Heldenreise für die Zuhörer/Zuseher mit einem interessanten Erfahrungsbericht. Anschaulich sprach van de Laar über die Mittel und Wege\, sich in Szene zu setzen. „Auch für Donald Trump gilt: Inszenierung ist alles ! Die Botschaft ist dabei das Problem“\, machte er deutlich. Dies führte den Experten direkt zu seinem Credo „Verkaufe das Problem\, dass du löst. Verkaufe nicht die Lösung für ein Problem (das vielleicht gar keiner hat)!“ Diese These wurde im Laufe des zwistündigen Workshops immer wieder aufgegriffen und führte sicherlich zum Nachdenken/Umdenken bei einigen der Teilnehmer. \nVisionen und Träume statt Fakten und Zahlen\nSehr deutlich stellte van de Laar während des Workshops heraus\, dass vor allem Visionen und emotionale Botschaften überzeugen: „Fakten\, Zahlen\, Produktbeschreibungen sind die solide Basis\, aber in der Kommunikation und der Erreichbarkeit des Kunden zweitrangig. Denn nur über die Grundbedürfnisse des Menschen nämlich Sicherheit\, Abwechslung\, Liebe & Vertrauen\, Bedeutsamkeit\, Wachstum und Beitrag erreicht man die emotionale Ebene des Kunden.“ Als Paradebeispiel hierfür wurde der Weihnachts-Werbespot von Edeka gezeigt\, der bei den Teilnehmern zu kontroversen Diskussionen führte. Dies war gleichzeitig auch die Antwort darauf\, ob im Deutschland kulturbedingt auch amerikanische Marketing-Methoden anwendbar sind.  Für van de Laar steht fest : „Jede Geschichte die wir erzählen\, muss einen Helden aber eben auch ein Hindernis enthalten!“ \nQuerdenken gefragt – interaktive Einbindung der Teilnehmer\nDas Besondere an diesem Online-Workshop zeigte sich anschließend\, als die Teilnehmer erneut aktiv eingebunden wurden. In einer Gruppenarbeit setzten sich die Marketer intensiv mit zwei Fragen auseinander: In welchem Business arbeite ich? In welchem Business arbeite ich wirklich? Im Austausch der Teilnehmer wurde so der Zahnarzt zu dem\, der das schönste Lächeln in das Gesicht zaubert\, die Zeitung „Times“ zum Wahrheitsfinder\, der Maschinenbauer zum Lebensverbesserer\, die Automatisierungsbranche zum Zukunftsmacher\, der Verpackungshersteller zum Gesundheitsüberbringer und der bvik zum Wissensvermittler. \nDurch diese intensive Auseinandersetzung mit dem Thema gelang es van de Laar\, in kürzester Zeit vollkommen andere Sichtweisen zu schaffen\, die allen Teilnehmern die Chance zum Querdenken gab. Nach einer interessanten Zusammenfassung aller angesprochenen Themen beendete der Strategie-Experte die Masterclass mit einem Tipp für alle Marketer: „Vor jeder Kampagnenplanung müssen Sie sich fragen: Warum ich? und Warum jetzt?“ \n  \nTIPP: Neuer Podcast von Julius van de Laar\nKampagnen- und Strategieberater Julius van de Laar und der stellvertretende ThePioneer-Chefredakteur Gordon Repinski analysieren im Podcast „Race to the White House – Der Podcast aus dem Inneren des Präsidentschaftswahlkampfs“ ab sofort einmal wöchentlich den US-Präsidentschaftswahlkampf 2020. Reinhören lohnt sich! \nLESETIPP\nIm zweiteiligen bvik-Interview erklärt TIK-Referent Julius van de Laar (Kampagnen- und Strategieberater)\, warum Unternehmen polarisieren und sich mit klaren Botschaften deutlich von Wettbewerbern abgrenzen müssen.\nAußerdem geht er auf die Bedeutung von Emotionen und Technologie im B2B-Storytelling ein\, macht deutlich\, wie Hidden Champions zu Gestaltern der Zukunft werden und wagt einen Ausblick auf den Präsidentschaftswahlkampf in den USA. (Hinweis: Interviews Stand April 2020) \n1. Teil: „Es muss gelingen\, Emotionen und Technologie zu verbinden!“ \n2. Teil: „Unternehmen müssen die Lebenswelt der Kunden besser machen!“ \n 
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SUMMARY:Customer Experience als Motor des Kulturwandels: Wie glückliche Kunden Ihr Unternehmen umkrempeln
DESCRIPTION:Die erste Präsenzveranstaltung des bvik nach sechs Monaten Pause fand am 30. September bei unserem Mitglied JUMO im wunderschönen Morgensternhaus in Fulda statt. Schon 1948 gegründet stellt sich das Unternehmen als der passende Partner für Sensor- und Automatisierungs­lösungen für jede Branche auf. Wie die Customer Experience als Motor des Kulturwandels zukunftsfest gestaltet wird und wie glückliche Kunden das Unternehmen umkrempeln zeigte „die Reise ins Glück“ den 50 Teilnehmern vor Ort und vor den Bildschirmen per Live-Übertragung. \nFolgende interessante Vorträge gaben den teilnehmenden Marketern viele Insights und Impulse: \n\nDem Glück auf der Spur: Gelungene Customer Experience macht glücklich.\n(Marco Fischer\, Managing Director\, die firma . experience design GmbH)\n\n\n„Herr Rossi kennt das Glück“ ist wohl eines der bekanntesten Beispiele für die Glücksforschung. Prinzipiell ist Glück aber immer ein subjektives Empfinden und sehr abhängig von den Erwartungen\, die man selbst hat. „Wir Marketing-Leute sind maßgeblich am Unglück der Welt beteiligt\, da wir die Diskrepanz zwischen Werbung und Realität hervorrufen“\, erklärte Fischer den schwierigen Startpunkt der „Reise ins Glück“. \n  \n\nPerspektive 1: Was Kunden wünschen\nCustomer Insights & Customer Journey\n(Tobias Teutsch\, UX Strategy Consultant\, die firma . experience design GmbH)\n\n\nManchmal muss man sich als James Bond sehen und seinen Kunden den Tag retten. Daher müssten Marketer aus Sicht von Tobias Teutsch genauso viele Gadgets/Features bauen wie Q\, sodass die Kunden möglichst viele ihrer Aufgaben damit erledigen könnten. Um eben diese Bedürfnisse des Kunden genauer zu definieren\, hat die firma . experience design GmbH das Unternehmen JUMO von Anfang an in den Entwicklungsprozess integriert und war sehr überrascht\, wie der Kunde tatsächlich denkt und agiert. Die Umsetzung lief in verschiedenen Schritten. \nSchritt eins: Lernen wie James Bond zu denken. Dabei mussten als Status quo die handelnden Personen im Rahmen eines Workshops definiert werden. Selbstreflektion ist hier laut dem Experten sehr wichtig\, da der Mensch zur blinden Bestätigung seiner Annahmen tendiert. Dies wurde durch ein regelmäßiges Feedback eines Nutzerrats aus bestehenden Kunden umgesetzt\, die den JUMO-Personas entsprechen.\nIn Schritt zwei muss nun der Job des Kunden verstanden werden und daraus die Bedürfnisse genauer abgeleitet werden. Hierzu ließ die firma die Kunden ihre Geschichte selbst erzählen. Noch besser wäre es jedoch\, den Kunden bei bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Wichtig ist auch aus Sicht der Experten\, dass der Rücklauf der Kunden direkt im Team aufläuft\, sodass beispielsweise die Entwickler das Feedback direkt aus dem Mund der Kunden hören und nicht nur vom Projektteam. Der Rat des Fachmanns lautet: „Am Ende müssen sie den Film zu Ende denken\, sodass sie so oft als möglich den Kunden den Tag retten.“ \n  \n\nPerspektiv 2: Wie Transformation gelingt\nNew Work & Organisationsentwicklung\n(Michael Diegelmann\, Leiter Marketing & Christina Scheer\, Leiterin Medienkommunikation (beide JUMO))\n\n\nNur weil JUMO wusste\, wer die Personas sind\, war aber noch nicht klar\, wo der Anfang gesetzt wird. Am Beispiel des „Relaunch JUMO Internetauftritt“ stellen Michael Diegelmann und Christiane Scheer dar\, wie mit agilen Methoden zwar nicht der Zaubertrank erfunden wurde\, aber das kleine Team – bestehend aus JUMO & die firma . experience design GmbH – zu Ergebnissen kam\, die die JUMO-Kunden glücklicher machen und darüber hinaus auch im Unternehmen einen Wandel angestoßen hat. Auch hier wurden gezielt Institutionen\, wie der Nutzerrat – der internationale Aspekt konnte leider nicht umgesetzt werden – neben dem Projektteam eingebunden. In Schritt eins musste das Team synchronisiert werden\, um ein einheitliches Verständnis der Aufgabenlage zu schaffen. In Schritt zwei wurden Regeln zum Arbeitsablauf definiert – beginnend mit Sprint-Wochen über regelmäßigen Daily Sprints bis hin zur Vorstellung der Meilensteine bei den Stakeholdern. Alles basierte auf unterschiedlichen Tools (JIRA\, Intranet\, Notion\, Miro\, Pattern Lab\, Slack und Invision). Zum Herzstück auf der Website wurde jeweils ein großes Bild mit einem kurzen Text sowie einer direkten Kontaktmöglichkeit\, um die User Experience aller möglichen Personas zu maximieren. Dieser Prozess hat dazu geführt\, dass die Personas nun bei JUMO ein Begriff sind. Zudem wurde ein Content-Management eingeführt. Es zeigt sich\, dass die Mitarbeiter nun aufgeschlossener gegenüber neuen Medien und Ansätzen zur Änderung der Haltung innerhalb des Unternehmens sind. \n  \n\nPerspektive 3: Die Brand Story – Werte machen glücklich\nCore Story und Content Marketing\n(Frank Durst\, Brand Consultant\, die firma . experience design GmbH)\n\n\nIn der dritten Perspektive warf Frank Durst einen Blick auf das Thema Image-Anzeige. Zur Grundlagenforschung führte die firma . experience design GmbH einige Interviews und Foto-Shootings durch. Zwar war der Kunde im ersten Schritt zufrieden\, nach Beleuchtung durch die Agentur stellte man jedoch fest\, dass man damit nach außen auftritt\, wie alle anderen Marktbegleiter auch – man hatte keine Alleinstellungsmerkmale\, keine Haltung\, keine Differenzierung und keine Emotionen. \nFrank Durst hatte für die Teilnehmer einen etwas ungewöhnlicher Ratschlag parat: „Hört auf\, auf Eure Kunden zu hören!“ Er machte die Marketer darauf aufmerksam\, dass die einzige Konstante unserer aktuellen Welt die Veränderung ist und sich eine moderne Marke dieser Herausforderung stellen und somit anpassen muss. Haltung führt dabei zu Identifikation und Orientierung. Demgegenüber steht das Nash-Gleichgewicht\, das zu einer stillschweigenden Gleichheit führt. „Das Gehirn ist ein fauler Hund“\, erklärte Durst. Aus diesem Grund nähren sich bekannte Marken oftmals aus dem Vorschuss an Vertrauen. Laut dem Experten überzeugen letztendlich jedoch gute und einzigartige Stories\, da diese den Menschen extern und intern binden. Einer unklaren Vision folgt zu guter Letzt niemand\, da Menschen den Zweck ihres Handelns verstehen müssen. So sollte das Unternehmen den Zweck genau definieren\, um intern und extern den Kulturwandel voranzutreiben. \nBildergalerie: \nno images were found
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SUMMARY:Kunden per Knopfdruck? – So machen Sie den Weg frei für automatisiertes Marketing
DESCRIPTION:Inbound-Strategie\, Lead Management oder automatisiertes Marketing stehen bei fast jedem B2B-Unternehmen auf der Agenda. Der Weg dahin ist jedoch nicht einfach. Im digitalen und interaktiven bvik-Workshop von mellowmessage erhielten die rund 30 Teilnehmer unter anderem Antworten auf folgende Fragen:\n– Wie können Sie als Marketing-Verantwortlicher Ihres Unternehmens zentraler Treiber der Marketing Automatisierung werden?\n– Welche Schritte sind zu gehen?\n– Was sind typische Stolpersteine und wie können Sie diese aus dem Weg räumen?\n– Wie bekommen Sie andere Abteilungen mit an Bord? \nWichtige Erkenntnis aus dem interaktiven und integrativen Format\, das sich auch digital mehr als gut bewährte\, war\, dass das Gießkannen-Prinzip bei Marketing Automation von der „neuen Denke“ mit dem Kunden im Fokus abgelöst werden muss. Hier bietet sich u. a. das RACE-Modell an: \n\nReach\nAct\nConvert\nEngage (wichtig im B2B)\n\nEssenzieller ist hierbei der Content. Jedoch ist es laut den Experten nicht notwendig\, immer neuen Content zu kreieren\, auch ein gezieltes „Content-Recycling“ sowie Zweitverwertungen bietet sich an. \nDie Teilnehmer identifizierten – wie sehr häufig im B2B-Marketing – auch beim Thema Marketing Automation die Schnittstelle zwischen Vertrieb und Marketing als Schwachstelle. Für die Experten von mellowmessage wäre ein Workshop mit dem Vertrieb zum Lead Management eine mögliche Lösung\, um diese Schwachstelle zu überwinden. Der Workshop\, basierend auf der Methodik Team Canvas Basic\, sollte dabei seine Schwerpunkte auf Zielen\, Vorgehen und Ergebnis setzen\, sodass der Vertriebler eine gute Erfahrung macht und damit die Hemmschwelle zum Marketing abgebaut wird. \nAls schönes Fazit des gelungenen bvik-Workshops erklärte Yves Naumann von mellowmessage: „Marketing Automation ist nicht nur ein Tool\, sondern letztendlich eine Veränderung des Unternehmens!“
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SUMMARY:Online sicher und souverän kommunizieren
DESCRIPTION:In den vergangenen Monaten hat sich unser berufliches Leben viel stärker online abgespielt\, als wir es bisher gewohnt waren. Wir kommunizieren und wirken zunehmend online. \nDie erfahrene Kommunikationstrainerin und Bühnen-Rednerin Denise Maurer – bekannt von unserer TIK-Bühne – gab den Teilnehmern dieses interaktiven Webinars praktische Tipps und Impulse\, damit sie in Online-Besprechungen wirkungsvoll sichtbar und präsent sind.  Neben Insights zu einer möglichst wirkungsvollen Bildschirm-zu-Bildschirm-Präsenz\, verriet die Expertin aber auch Fallstricke\, die bei einem „Online-Auftritt“ auf jeden Fall zu vermeiden sind. \nEin grundlegendes Problem sieht Denise Maurer in der in doppelter Hinsicht verzerrten Wahrnehmung. So fehle zum einen nicht nur die nonverbale Kommunikation und Körpersprache\, sondern seien oft Bild und Ton nicht synchronisiert\, so ass man auf alle Fälle „Blabla“ vermeiden solle und schneller zum Punkt kommen muss. Neben dem Inhalt und der Tonalität kommt es aber natürlich auch auf die Optik an. „Vermeiden Sie textile Kriegserklärungen“\, setzt Maurer auf kräftige und einfarbige Outfits und passende Hintergründe. Bei einem weiteren Wirkungstipp spielt dann – zur großen Überraschung – ein Kochtopf eine wichtige Rolle. Um im wahrsten Sinn des Wortes auf Augenhöhe mit der Zielgruppe zu kommunizieren\, ist es wichtig\, dass man direkt in die Kamera blickt und hier hilft es laut der Expertin\, den Laptop auf einen Kochtopf zu stellen. \nIn Gruppendiskussionen war für die Teilnehmer unisono die Erstellung und Einhaltung einer Online-Etikette sowie die Manpower hinsichtlich der Betreuung von digitalen Events ein wichtiges Thema. Denise Maurer riet dazu\, auflockernde Elemente – gerne aus dem Gamification-Bereich – einzubauen und an Pausen zu denken. Wie angesagt das Thema des Webinars ist\, zeigte die sehr angeregte Diskussion und das virtuelle Networking am Ende des Webinars.
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SUMMARY:Social Media Kommunikation: „Kann nicht mal jemand was twittern?“
DESCRIPTION:Social Media: Für viele Unternehmen ist das noch immer eine Gleichung mit vielen Unbekannten. Neue Kanäle entstehen ebenso schnell wie sie wieder verschwinden und gefühlt täglich gibt es neue Hypes. Eines allerdings ist klar: Unternehmen können es sich schon lange nicht mehr leisten\, in Sachen Marketing auf die Kommunikation im Netz zu verzichten. \nIn einem sehr interessanten Online-Workshop führten die Experten die Teilnehmer durch die Social-Media-Welt. Auf die Frage eines Teilnehmers\, wie viele Social-Media-Kanäle man denn bespielen solle\, machte Workshop-Leiterin Katharina Heder\, Digital Media Manager & Strategist\, direkt klar: „So viele\, wie man managen kann und wie viele nötig sind\, um alle Zielgruppen zu erreichen!“. Dies war die perfekte EInführung in einen interaktiven Workshop\, bei dem sich die Teilnehmer häufig mit Fragen und  persönlichen Erfahrungen einbrachten! Wie wichtg Social Media in der heutigen Zeit ist\, und warum Unternehmen hierauf nicht mehr verzichten können\, machte die Expertin deutlich: „Social-Media-Marketing sind Strategien und Taktiken\, die Unternehmen dabei unterstützen\, Unternehmensziele durch den Einsatz sozialer Netzwerke zu erreichen. Unternehmen können so durch die Angleichung ihres Verhaltens eine enge Bindung zu (potenziellen) Kunden herstellen!“ \nSocial Media lebt von Austausch und Interaktion \nDas Motto für Social Media lautet heute ganz klar: pull statt push. Denn\, die Endkunden bestimmen selbst\, woher sie ihre Informationen bekommen und wo sie sich austauschen. Die Zeiten der Einbahnstraßen-Kommunikation\, wie sie beispielsweise die klassische Fernsehwerbung praktiziert\, sind vorbei. Die Kunden haben sich von den Werbebotschaften emanzipiert\, wollen mitreden und in den Dialog mit den Unternehmen treten. „In Social Media geht es um Austausch und Vernetzung. Außerdem muss man die Inhalte so gestalten\, dass der Gegenüber\, also der Interessent und potenzielle Kunde diese so interessant findet\, dass es zu einer Interaktion kommt“\, erklärte Heder. \nLinkedIn auf dem Vormarsch – Abkehr von Facebook? \nAnhand von Zahlen\, Fakten und Videos veranschaulichte die Expertin\, die große Bedeutung von Social Media. Dabei ging sie auf die unterschiedlichen Kanäle wie Xing\, LinkedIn\, Twitter\, Facebook\, Instagramm und Messenger-Dienste wie WhatsApp sowie deren Hauptnutzen und Relevanz für B2B-Unternehmen ein. „LinkedIn ist die am schnellsten wachsende Plattform. Diese funktioniert am besten mit Markenbotschaftern und eignet sich besonders für Thought Leadership\, Personal Branding und Networking“\, so Heder. XING hingegen besticht durch große Relevanz in den Bereichen HR und Employer Branding. Auch\, wenn die Bedeutung von Facebook für B2B-Unternehmen in den letzten Jahren zurückgegangen ist\, sieht heder eine komplette Abkehr von Facebook kitisch: „Man muss sich bewusst sein\, dass sich Facebook\, Instagram\, Facebook und WhatsApp angleichen. Die Kanäle sind verknüpft\, weshalb es Sinn macht\, weiterhin Facebook zu betreiben!“ \nInterconnected Marketing als Erfolgsrezept \nSie wies dabei auch darauf hin\, dass Social-Media-Kommunikation für Unternehmen nicht nur eine stärkere Custumer Centricity und die Veränderung von Push- zu Pull-Marketing mit sich bringt\, sondern auch zu einem gewissen Kontrollverlust führt\, da die Interaktion des Gegenübers in sozialen Medien nur schwer steuerbar ist. „Mit der Einstellung ‚kann jemand mal etwas twittern‘ und ‚lasst und mal was auf Facebook machen‘ kommt man heute nicht mehr weit! Es braucht eine klare Strategie\, Zielgruppen müssen definiert und Ressourcen im Unternehmen bereitgestellt werden. Kontinuität und Ausdauer\, vor allem aber werthaltiger\, relevanter Content sind die Schlüssel zum Erfolg“\, machte Social-Media-Expertin Heder deutlich! Ebenso referierte sie über die Notwendigkeit von Social-Media-Guidelines\, die nicht nur Orientierung geben\, sondern die Grundlage für erfolgreiches Marketing in den sozialen Netzwerken sind. \nAm Ende hatte Heder auch noch einen wichtigen Tipp für die Teilnehmer parat: „Denken Sie immer daran\, die verschiedenen Kanäle\, Formate und Marketing-Instrumente zu verbinden\, denn Social Media darf nicht alleine stehen. Der Trend geht klar zu Interconnected Marketing!“ \n  \nZusätzliche Literatur zu diesem komplexen Thema bieten wir unseren Mitgliedern mit der zweiteilige Whitepaper-Reihe zum Thema „Social Media im B2B“ exklusiv zum Download an.
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SUMMARY:Digitaler Wandel in der B2B-Kundenkommunikation
DESCRIPTION:bvik-Workshop digital \nSieben von zehn B2B-Käufern informieren sich heute lieber online\, bevor sie ein Gespräch mit dem Vertrieb führen. Um die potenziellen Käufer für die eigenen Produkte zu begeistern\, braucht es Inhalte\, die ihnen den gewissen Mehrwert liefern. Die Produkte selbst werden auch in der Industrie immer individueller. Diese Individualität muss sich in einer personalisierten Kundenkommunikation widerspiegeln. \nIn unserem digitalen bvik-Workshop der Aptly GmbH erfuhren die Teilnehmer anhand von Erfahrungsberichten und integrativen Modulen\, wie Industrieunternehmen mit Marketing Automation ihre Kommunikation sowohl digitalisieren als auch personalisieren können. Anhand des Online-Formats Customer Journey Mapping erarbeiteten die Marketer in zwei Gruppen eine individuell aufbereitete Kundenreise als Grundlage für die Marketing Automation. \n„Werde ein besserer Cowboy!“\nCo-Moderatorin Gabriele Geiger vermittelte als ein Key-Learning\, dass es bei dem Vorgehen außerordentlich wichtig ist\, auf einen ständigen Zyklus von überprüfen\, lernen und optimieren zu setzen. „Nur dann haben sie die Möglichkei\, ein besserer Cowboy zu werden und kommen auch über das erste `Date´ hinaus“\, machte die Marketing-Experten ihrer Gruppe Mut. Gastgeberin Sonja Koelsing von bvik-Mitglied Aptly betonte: „Fangen Sie gerne klein an und bauen es dann Schritt für Schritt aus. Aber es ist von Anfang an wichtig\, dass Kapazitäten und Ressourcen für das Thema Marketing Automation freigestellt werden.“
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