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SUMMARY:Erfolg für sich sprechen lassen - wie Case Studies und Testimonials ihre Wirkung optimal entfalten können
DESCRIPTION:Die Zeiten der Digitalisierung rücken das Content Marketing im B2B immer mehr ins Rampenlicht. Eine der glaubwürdigsten Marketingbotschaften dabei sind Kundenreferenzen. Da besonders im B2B-Bereich Produkte sehr oft erklärungsbedürftig oder „unsichtbar“ sind\, zeigen Referenzen nicht nur Insights auf\, sondern arbeiten gezielt mit dem Mehrwert überhaupt – „Vertrauen“. \nDie bvik-Veranstaltung bei Interroll zeigte in folgenden Vorträgen die 360° Insights der Welt des Empfehlungsmarketings auf: \n\nDie Kundenreferenz – Königsdisziplin des Content Marketings?\nDr. Roland Heintze\, Geschäftsführung\, Faktenkontor GmbH\n\n\nDr. Heintze ging in seinem Vortrag „Kundenreferenz als Königsdisziplin des Content Marketings“ der Frage nach\, was eine gute Kundenreferenz ausmacht und welche Does & Don’ts es bei ihrem Einsatz zu berücksichtigen gilt. Dabei betonte er\, dass eine 360°-Einbindung der Referenz für den Erfolg des Projekts unerlässlich ist\, genau wie eine der Branche angepasste Aktualität. „Seien Sie authentisch und persönlich“\, rief der Referenz-Experte die Teilnehmer zu einem individuelllen „H2H„-Dialog auf. \n\nProven! Wie Case Studies die Key Messages von Interroll tragen.\nJens Karolyi\, Senior Vice President Corporate Marketing & Culture\, INTERROLL AG\n\n\nIm Anschluss griff der Best Case von Interroll strategische Überlegungen für das Setup der Marketingkommunikation auf und setzte das Spotlight auf das Thema Key Messages/Unternehmenswerte. Am konkreten Referenzbeispiel Wenko präsentierte Jens Karolyi\, wie die Unternehmenswerte in der Interaktion mit dem Kunden gelebt und wie Testimonials eingesetzt werden. In diesem Bereich kommt Interroll bewußt aus der Deckung\, positioniert sich neu und wendet sich emanzipiert an die Endkunden\, beschrieb der Marketer die Neuausrichtung des Hidden Champion. Bei Kundenreferenzen schwört er auf eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. „Das Best-Practice-Element ist ein wichtiges Marketinginstrument für unsere Company. Es macht uns zu Matchmakern und Enablern“\, erklärte Karolyi die immense Bedeutung des Empfehlungsmarketings. Neben dem Vertrieb\, der die Referenz-Videos als beliebtes Tool einsetzt\, ist diese Marketing-Disziplin aus seiner Perspektive auch für das Employer Branding sehr wichtig. \n\nKunden überzeugen Kunden – Wenn man seine Produkte nicht selbst zeigen kann.\nFabian Ellwart\, Head of Marketing\, SMS group GmbH\n\nMarketing-Kollege Fabian Ellwart präsentierte am Beispiel der SMS group\, wie das Wort „Partner“ im Claim des Unternehmens („Leading partner in the world of metals“) auf Events und Messen erlebbar wird. Im Mittelpunkt der neuen Marketingstrategie stand bei der SMS group als Keimzelle der Gedanke\, dass die Vermarktung von Technologie\, Innovationen und Dienstleistungen entlang von Kundenreferenzen am überzeugendsten gelingt. Diese Idee wurde intern und extern mit einem Baustein-Konzept mit Hilfe verschiedener Komponenten umgesetzt. Ellwart beleuchtete bei seinem Vortrag explizit die Umsetzung am Messestand: „Wir haben versucht in der Außendarstellung\, aber auch bei der Manpower die neue digitale und offene Partner-Philosophie der SMS group mit Inhalten zu füllen“. \nDen Ausklang des bvik-Events bildete eine kurze Führung durch die Interroll Academy. \nBildergalerie: \nno images were found
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SUMMARY:Vom Hidden Champion zum Brand Champion: Erfolgreiche Markenführung im B2B
DESCRIPTION:Hidden Champions wie das Familienunternehmen HIMA aus Brühl bei Mannheim mit 800 Mitarbeitern stehen im Zentrum der digitalen Veränderung in der Industrie. Viele Unternehmen wandeln sich dabei vom reinen Produktlieferanten zum Lösungsanbieter. Die neuen Leistungsversprechen müssen natürlich im Markenauftritt widergespiegelt werden\, denn professionelle Markenführung ist für den Erfolg im B2B-Bereich essentiell. Die Zeiten von statischen Marken sind jedoch vorbei. Der fortwährende Wandel und die digitale Transformation verschonen auch nicht das Branding. Daher sind heute fluide Marken erfolgreich. Diese passen sich an den jeweiligen Kanal oder die jeweilige Zielgruppe an und bleiben dabei dennoch unverwechselbar und transportieren konsistente Werte. \nWährend der bvik-Veranstaltung erhielten die Teilnehmer Einblicke in Rebranding Prozesse aus verschiedenen Perspektiven.  \nSmart Safety: Sicherheit bekommt ein neues Gesicht – Wie sich ein Familienunternehmen im digitalen Zeitalter neu positioniert\nDirk Bolz\, Director Global Marketing\, HIMA Paul Hildebrandt GmbH \nHIMA ist der führende Anbieter für industrielle Sicherheitstechnik. In diesem Umfeld vermarkten Ingenieure komplexe Lösungen und Produkte an Fachexperten. Der Markenauftritt von HIMA war daher bislang eher nüchtern und „technisch“. Mit der digitalen Transformation verändert sich jedoch der Markt\, die Anforderungen an die Kommunikation steigen. HIMA hat die Chance erkannt\, die eigene Marke jetzt emotional aufzuladen und sich so im Wettbewerb eindeutiger zu positionieren.\nDas Familienunternehmen wandelt sich vom Produkthersteller zum global vernetzten Premiumanbieter smarter Safety-Lösungen. Marketing treibt diesen Wandel voran. Dirk Bolz gab vor Ort einen exklusiven Einblick\, was bisher erreicht worden ist. \n„Smart ist eine Geisteshaltung“ (Steffen Philipp) \nAls Basis war sehr schnell klar\, dass der Family Spirit von innen nach außen mit Leben befüllt werden muss. So wurden in Workshops sowohl Mitarbeiter eingebunden\, als auch eine weltweite Kundenbefragung durchgeführt. Das Resultat – HIMA als Problemlöser – wurde 2017 zunächst intern implementiert\, bevor im Anschluss der externe Rollout folgte. Die Neupositionierung der HIMA mit dem Smart Safety Hub als Knotenpunkt sei aber noch eine sehr junge Reise\, so Bolz\, ein kontinuierlicher Prozeß\, der nie endet. \nFluide Markenführung: Kommunikation in einer Welt\, die verschwindet\nSebastian Callies\, Geschäftsführender Gesellschafter von Callies & Schewe \nDie Digitalisierung ist in vollem Gang: Kunden suchen Halt und Orientierung in einer Welt\, die vor ihren Augen verschwindet. Wie kann Kommunikation in diesem Umfeld überhaupt noch funktionieren? Im Vortrag von Sebastian Callies erfuhren die Teilnehmer\, wie Sie sich mit fluider Markenführung erfolgreich positionieren – und so dauerhaft erfolgreich bleiben und welche neue Rolle der Markenmanager in diesem Kontext einnimmt. \nMarkenauftritt: rigide vs. fluide \nAus der Sicht des Experten muss sich die B2B Marke der Zukunft über eine stufenweise Entwicklung generieren. Wichtig sei ein neues Mindset und die Akzeptanz ders Silicon Valley Spirits „Speed is better than perfection“\, sieht Callies die Anforderung an die neue Einstellung der Kunden\, dass alles immer sofort verfügbar sein müsse. \nPraxisvortrag: Aus der Nische zur Marke\nVolker Kohlstetter\, Mitbegründer und Geschäftsführer\, xft GmbH\nFriederike Sahm\, Marketing Managerin\, xft GmbH \nIT-Dienstleister aus dem SAP-Umfeld sind in einem Markt der Ähnlichkeiten: Viele bieten vergleichbare Services\, Unterschiede sind für potenzielle Kunden kaum auszumachen. Die Dienstleister setzen in der Kommunikation daher meist auf ihre Kontakte und ihre Kompetenz in der Nische. Das wird künftig nicht mehr reichen\, dachte sich die xft GmbH aus Walldorf – und begann\, sich als Marke zu verstehen. Was das ausgelöst hat und wo die Reise hinführen wird erläuterten Volker Kohlstetter und Friederike Sahm den Marketing-Experten Ihren integrativen und fluiden Ansatz. \nBildergalerie: \nno images were found \n 
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SUMMARY:Spot an für Ihren Messeauftritt - Komplexes im B2B einfach perfekt inszenieren!
DESCRIPTION:Ihr Unternehmen hat seine Hausaufgaben gemacht und in intensiver Arbeit den Markenkern und die Markenwerte definiert – das Marken-Handbuch ist geschrieben. Doch nun stellt sich die Frage: Wie erreiche ich damit meine Kunden? \nStarke Marken besitzen eine klare Persönlichkeit\, stiften Sinn und schaffen Vertrauen. Im B2B ist es jedoch eine echte Kunst\, technisch Hochkomplexes plakativ und sachrichtig so zu inszenieren\, dass sich daraus ein „Heilsversprechen“ für den Kunden ableiten lässt. Auf der Messe\, im Webauftritt und auf allen Kanälen müssen Markenwerte stringent kommuniziert werden\, doch Vorsicht: Auf internationalem Parkett steckt der Teufel gern auch im (sprachlichen) Detail! \nDie Teilnehmer erfuhren vor Ort\, wie sie den USP und die Markenbotschaft ihres Unternehmens visuell wirkungsvoll und sprachlich korrekt in Szene setzen können. \nDamit auch sprachlich alles seine Richtigkeit hat\, erhielten die Teilnehmer vom führenden Sprachdienstleister Wieners+Wieners im ersten Modul „B2B Messeauftritte richtig lokalisieren“ Insights & praktische Tools\, wie Sie bei Marken-Botschaften für gutes Deutsch und sinnvolle Übertragungen in Fremdsprachen sorgen. Nach dem Motto „Simplify the Duden“ fahndeten die Kommunikationsexperten im Teamwork nach den Fallstricken des Deutschen und Englischen in der täglichen (Industrie-) Kommunikation. \nIm Anschluss nahm Thomas Ruschke\, B2B DACH Lead und Senior Client Partner\, Facebook die Teilnehmer mit in die Gegenwart und Zukunft des Unternehmens Facebook. Mit seiner Key-Note „B2B ist Human2Human – Wie Facebook dabei hilft\, mit Kunden zu kommunizieren“ zeigte er auf\, dass digitale Verbundenheit durch soziale Netzwerke und das Teilen persönlicher Erlebnisse für viele Menschen auch aus dem Berufsalltag nicht mehr wegzudenken ist.  Daraus sollten aus der Sicht von Ruschke Unternehmen lernen: Konsumenten beziehen die technische Realität ihres Privatlebens auch bei der Recherche und Auswahl von Produkten mit ein. Damit muss sich aus Sicht des Social-Media-Experten die B2B-Welt wandeln\, denn sie ist nicht länger nur Business to Business\, sondern vor allem Mensch zu Mensch. \nNach der Pause vermittelten die Markenexperte der Agentur blaupause.biz im zweiten Modul „B2B Messeauftritte plakativ inszenieren“\, wie die Teilnehmer Ihre Systemkompetenz und Zielbranchenkenntnis als perfekter Entwicklungspartner klar nach außen tragen – jenseits der grassierenden „Produktitis“ der Industriekommunikation. In Gruppenarbeiten wurden Darstellungen erarbeitet\, mit den Vorgaben\, dass diese skalierbar und responsive sein müssen. Für Stefan Weder von blaupause ist unabdingbar\, dass ein gelungener Lösungsansatz auf dem Smartphone dieselbe Wirkung beim Betrachter entfalten muss wie von der Ferne auf einer Messewand. \nBildergalerie: \nno images were found \n 
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