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SUMMARY:Social-Media-Erfolgsformel für Hidden Champions
DESCRIPTION:Ein echter „Blockbuster“ war die bvik-Veranstaltung in der ASTOR Film Lounge im ARRI. Das Kino bot eine ganz besondere Kulisse für die rund 80 Marketer zum Thema „Social-Media-Erfolgsformel für Hidden Champions“. Digitale Changeprozesse verändern die Arbeitswelt rasend schnell und nachhaltig\, neue Kanäle rücken in den Fokus von Unternehmen und ganz besonders der Marketingabteilungen. Wer sich gegenüber seinen Wettbewerbern durchsetzen und erfolgreich sein möchte\, muss neue Wege beschreiten und bereit sein\, Geschäftsmodelle zu verändern. Soziale Medien bieten hierbei eine gute Möglichkeit\, den Change als Chance zu nutzen. \nSocial Media definiert die Anforderungen an das Marketing neu. Die direkte Ansprache durch und an den Kunden verändert das Kommunikationsverhalten im B2B-Marketing immens. Steigen Sie mit uns in einen systematischen Ansatz\, geprägt durch die Säulen Recherche\, Planung und Reporting von Social-Media-Themen ein. Und erhalten Sie Antwort auf die Frage\, wie man eine Vielzahl von globalen Social-Media-Kanälen effizient verwalten kann. Aufgrund der großen Bedeutung\, die soziale Medien für die Nutzer haben\, kann es sich heute kein Unternehmen mehr leisten\, im Social Web unsichtbar zu bleiben. Aber nur mit der passenden Strategie\, gestützt durch KPIs für die Evaluation\, wird aus dem Auftritt extern und intern ein Wertbeitrag für das Unternehmen. \nAuf der bvik-Veranstaltung beim Filmtechnikunternehmen Arnold & Richter Cine Technik GmbH & Co. Betriebs KG in der bayerischen Landeshauptstadt stand neben dem Blick auf ein effektives Social Media Management auch das Thema Social Selling im Vordergrund. Außerdem erhielten die Marketer einen spannenden Einblick in „Growth Hacking“.  \nFolgende Vorträgen lieferten den Teilnehmern viel Input und Anregungen für eigene Social-Media-Projekte: \n\nFilm ab! – Die globale Marketing- und Kommunikationsstrategie bei ARRI\nUte Böhringer-Mai\, Head of Corporate Marketing & Commications\, ARRI AG\n\n\nUte Böhringer-Mai gab zu Beginn einen interessanten Einblick in das Unternehmen ARRI und zeigte anhand eines kurzen Films\, der aus verschiedenen Sequenzen bekannter Filme bestand\, welche Bandbreite die Kameratechnik von ARRI hat. Anschließend lieferte sie Insights in die globale Marketing- und Kommunikationsstrategie des Unternehmens. Dabei ging sie auch auf die Herausforderungen der wachsenden Zahl der zu bespielenden Kanälen im Marketing ein. „Das starke Kanalwachstum ist das Ergebnis von hervorragender und enger Zusammenarbeit über alle Geschäftseinheiten und Regionen hinweg im globlen Marketing-Netzwerk bei ARRI. Das gelebte Teamwork ist der Erfolgsfaktor für das Unternhemen“\, erklärte Böhringer-Mai. \n\nHerausforderung und Best Practice für ein erfolgreiches & effektives Social Media Management\nKirsten-Julian Sörries\, Head of Online Marketing\, ARRI AG\n\nKirsten-Julian Sörries erläuterte in seinem Vortrag das Social Media Management von ARRI und zeigte\, wie man eine Vielzahl an Social Media Kanälen (ARRI bespielt weltweit sieben Kanäle) effizient verwaltet. Dabei wies er direkt zu Beginn auf eine Problematik hin: „Aufgrund der wachsenden Zahl an Kanälen geht oftmals die Effizienz verloren. Social Media darf kein Selbstzweck sein\, sondern muss immer zur Unternehmensstrategie passen und diese befeuern.“ Anschließend stellte Sörries das Social Deployment des Unternehmens vor. Dabei geht es darum\, Social-Media-Inhalte in einem Tool zu erstellen\, zu organisieren\, zu koordinieren und auch zu messen. Er riet den Teilnehmern\, in diesen Bereich Zeit zu investieren\, um das für das eigene Unternehmen passende Tool zu finden: „Jedes Tool ist besser\, als es komplett selbst zu machen.“ Drüber hinaus zeigte Sörries zehn Fehler auf\, die man im Social-Media-Bereich nicht machen sollte und ließ dabei auch eigene Erfahrungen einfließen. Wichtig war ihm vor allem folgende Botschaft: „Social Media darf nicht als Insel im Unternehmen gesehen werden. Es ist wichtig\, dass man die Mitarbeiter einbindet\, denn sie alle sind Markenbotschafter des Unternehmens.“\nDa vor allem der Messung von Social-Media-Aktivitäten eine immer größere Bedeutung zukommt\, stellten Evi Bader und Sonja Mauerhoff aus dem Social-Media-Team von ARRI vor\, wie das Unternehmen bei der Messung der KPIs vorgeht und welche Kennzahlen für einzelne Kampagnen betrachtet werden. In einer anschließenden Q&A-Runde stellte sich das ARRI-Team den Fragen der Teilnehmer. \n\nBesser als die Konkurrenz. Social Seller knüpfen Beziehungsbande\, die über Kaltakquise nie zu erreichen wären.\nJulia Poetsch\, Digital Consultant\, gernBotschaft Gesellschaft für Kommunikation mbH\n\nDen zweiten Teil des interessanten Nachmittags eröffnete Julia Poetsch mit ihrem Vortrag zum Thema Social Selling. Sie machte deutlich\, dass B2B-Unternehmen das Potenzial sozialer Netzwerke für das eigene Marketing nutzen müssen. Dabei sei es wichtig herauszufinden\, welche Fragen die Zielgruppen wirklich bewegen und welche Inhalte für diese relevant sind. Ihrer Meinung nach gehe es darum\, über Social Media Beziehungen langfristig und kontinuierlich aufzubauen und die Kontakte auch zu pflegen\, da man nur dadurch auch einen langfristigen Nutzen hat. Natürlich hatte Poetsch auch Tipps für die anwesenden Marketer: „Meine fünf Tipps für das Social Selling: Hören Sie zu! Bieten Sie Mehrwerte! Seien Sie hilfreich! Erweitern Sie Ihre Reichweite! Pflegen Sie Beziehungen!“ \n\nGrowth Hacking auf Instagram: Wie können B2B Unternehmen durch kostengünstige Maßnahmen Ihre Reichweite steigern.\nChristoph von Külmer\, Gründer + Geschäftsführer\, SportBrain Entertainment GmbH\n\nDen Abschluss der Veranstaltung bildete der Vortrag von Christoph von Külmer. Dieser gab einen interessanten Einblick in das Thema „Growth Hacking“\, das oft von Startups genutzt wird\, im schnell am Markt präsent zu sein. Dabei erklärte er\, wie es über Viralität in Social Media gelingt\, die Reichweite in kürzester Zeit stark zu erhöhen. „Das Ziel von Growth Hacking ist es\, ganz schnell\, ganz groß zu werden. Die Awareness spielt dabei keine Rolle!“ Allerdings müsse dahinter immer ein gut durchdachtes Business-Modell stehen. „Jeder Growth Hack ist individuell und viele Hacks haben eine begrenzte Lebenszeit.“ Außerdem stellte von Külmer Unternehmen vor\, die mit dieser Technik weltbekannt geworden sind und zeigte\, welche Tricks sich B2B-Unternehmen für ihre Instagram-Strategie abschauen können. „Produzieren Sie kreativen Content mit Mehrwert und nutzen Sie Influencer und Multiplikatoren“\, so sein Credo. Auch zielgruppenoptimierte Werbung und das Teilen von gutem Content ist seiner Meinung nach eine gute Möglichkeit für Growth Hacking in diesem Bereich. \nVerpassen Sie begleitend nicht unser brandneues Social Media Whitepaper (exklusiv für Mitglieder) und unseren brandaktuellen Blog-Beitrag zum Thema Social Selling.\n \nBildergalerie:\nno images were found
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SUMMARY:MAZ goes Web. Wie die Mitarbeiterzeitschrift ihren Platz in der digitalen B2B-Welt findet!
DESCRIPTION:Einen sehr interessanten und interaktiven Workshop erlebten die Teilnehmer bei DIE MAGAZINIKER (ehemals pr+co GmbH). Ein besonderes Ambiente der Veranstaltung bot dabei das KULTURWERK in Stuttgart. Im Rahmen des Nachmittags-Events drehte sich alles um die Mitarbeiterzeitschrift (MAZ) von Unternehmen. Die Online-MAZ erobert sich aktuell einen festen Platz in der internen Kommunikation und gewinnt an Relevanz für die Kommunikationsstrategie von Unternehmen. Der bvik-Workshop vermittelte den anwesenden Marketern viel Basiswissen über die unterschiedlichen Formen der digitalen MAZ und lieferte konzeptionelle\, kommunikative und technische Grundlagen. Außerdem gab Workshopleiter Claus Schöffel\, Leiter Digital Publishing bei DIE MAGAZINIKER\, Antworten auf wichtige Fragestellungen: Wie findet die Online-MAZ ihre Rolle im internen Medienmix zwischen gedruckter Ausgabe\, Intranet\, Webauftritt und App? Welche Inhalte gehören wo hin? Und wie findet die digitale MAZ ihre Leser bzw. die Leser den Content? \nNeues Medium statt Blätter-PDF \nKommunikation mit journalistischen Mitteln hat gerade in der digitalen Unternehmenswelt einen hohen Stellenwert. Doch gleich zu Beginn machte Schöffel deutlich: „Wir müssen weg vom Blätter-PDF\, da dies nicht mehr state of the art ist. Außerdem genügt es in der heutigen digitalen Welt nicht mehr\, Print-Inhalte 1:1 für den Online-Bereich zu adaptieren. Online muss einen zusätzlichen Mehrwert bieten.“ Seiner Meinung nach gehe es bei der Gestaltung einer MAZ darum\, ein neues Medium neu zu denken und die Themen redaktionell in neue\, relevante Inhalte und Formate zu übersetzen\, um sich so vom digitalen Allerlei abzuheben. Dabei hält Schöffel nichts davon\, einfach mit einem MAZ-Projekt zu starten ohne genau zu wissen\, was man damit erreichen möchte. „Man muss immer zuerst Ziele definieren und anschließend Lösungen finden“\, so sein Rat. Anhand zahlreicher Beispiele erläuterte er die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Gestaltung einer digitalen Mitarbeiterzeitschrift. Dabei wurde deutlich\, dass es hier\, je nach Unternehmen und Ausrichtung komplett unterschiedliche Varianten und Ausgestaltungsmöglichkeiten gibt. Deshalb riet der Workshopleiter: „Man muss ganz genau überlegen: Was will ich als Unternehmen und was will der Leser? Die Herausforderung ist es\, dies in Einklang zu bringen. Nur dann wird das Projekt erfolgreich sein.“ \nGruppenarbeit\, Kreativität und Maultaschen \nNach viel Input durften die Teilnehmer selbst aktiv werden und erarbeiteten in Gruppen neue Ideen für Online-Inhalte und Online-Formate. Nach einem kurzen Brainstorming in den Gruppen\, die von Experten der MAGAZINIKER geleitet wurden\, machten sich die Marketer daran\, ihre Konzepte auszuarbeiten und zu visualisieren. Anschließend hatten die Gruppen jeweils fünf Minuten Zeit\, um ihre Ergebnisse den anderen Teilnehmern zu präsentieren. Dabei fiel auf\, dass die Ideen teilweise schon sehr detailiert ausgearbeitet wurden. Die Marketer zeigten sich von ihrer besten Seite\, denn an Kreativität mangelte es wahrlich nicht.\nBei der abschließenden Abstimmung per App konnten die Teilnehmer Stimmen für ihren Favoriten abgeben\, sodass sich am Ende eine Gruppe über den Gewinn des kleinen Wettbewerbs freuen durfte. Als Siegprämie erhielten die Gruppenmitglieder ein kleines schwäbisches Schmankerl – nämlich Maultaschen. \nDen eigenen Weg finden \nNach einer ausgiebigen Kaffeepause\, die die Anwesenden zum regen Austausch und Networking nutzten\, stand nochmals interessanter Frontal-Input auf dem Programm. Claus Schöffel präsentierte im letzten Teil des Workshops zahlreiche Möglichkeiten\, wie man wertvollen Content in Form einer Mitarbeiterzeitschrift aufbereiten kann. Denn klar ist:  Es gibt viele Wege\, MAZ-Content in einer digitalen Umgebung an die Mitarbeiter auszuspielen. Ob im Intranet\, als Website\, Webapp oder innerhalb einer nativen App direkt auf dem Smartphone – die digitalen Wege müssen auf Ziele und Zielgruppen abgestimmt werden. Einen Königsweg für eine Online-MAZ als Gegenentwurf zu einer Print-Ausgabe gibt es jedoch nicht. Doch Schöffel hatte für die Teilnehmer noch einen Tipp parat: „Machen Sie sich klar\, welcher Kanal welche Aufgabe hat\, welches Format zum jeweiligen Kanal passt\, wo die Magazininhalte entsprechend platziert werden können und vor allem\, wie Sie die Inhalte vernetzen und Querverweise herstellen können.“ \n  \nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Change - yes we can! Marke als positiver Motivator für Veränderung
DESCRIPTION:Eine sehr interessante bvik-Veranstaltung erlebten die rund 50 Teilnehmer bei Bosch Energy and Building Solutions in Grasbrunn. Dabei tauchten sie ein in den Change-Prozess bei Bosch und erfuhren\, wie die Marke zum Treiber eines positiven Veränderungsprozesses wird. Neben den lehrreichen Vorträgen standen auch eine Führung durch das Experience Center sowie viel Zeit für Networking auf dem Programm. \n„Wenn der Wind der Veränderung weht\, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.” Was die Chinesen schon vor langer Zeit in ihrem Sprichwort niedergeschrieben haben\, lässt sich derzeit an vielen Stellen beobachten. Wandel ist unser ständiger Begleiter geworden. Gründe dafür sind beispielsweise die digitale Transformation\, eine zunehmende Vernetzung von Märkten\, Menschen und Produkten und der damit einhergehende Wertewandel. \nFür Unternehmen steht fest: Wer sich nicht verändert\, wird verlieren! Die Marke nimmt dabei im Veränderungsprozess eine entscheidende Rolle ein. Als positiver Motivator zur Veränderung wandelt sie den Widerstand in Motivation und vermag so viel zu bewegen. Veränderung wird dabei zur Exzellenzinitiative\, die von innen heraus gestartet wird und ein langfristiges und nachhaltiges Umdenken erzeugt. \nIn folgenden Vorträgen erhielten die Marketer bei Bosch einen Einblick in die umfangreichen Facetten eines Change-Prozesses und erfuhren\, wie das Unternehmen diese Herausforderung gemeistert hat. \n\nVorstellung Bosch Energy and Buliding Solutions\nThomas Quante\, Executive Vice President Building Technology\, Bosch\nZu Beginn der Veranstaltung gab Thomas Quante einen Einblick in das Unternehmen und stellte Bosch Energy and Building Solutions als Partner für Sicherheit\, Effizienz und Komfort in kommerziellen Gebäuden vor. Anhand von Referenzbeispielen aus Europa\, USA und Asia Pacific zeigte er den Beitrag von Bosch zum Schutz von Menschenleben\, Werten und der Umwelt.\n\n  \n\nChange by VUCA – Veränderung als Erfolgsstrategie\nDr. Ulrich Weilnhammer\, Weilnhammer Coaching\n„Change wird fast immer mit Unsicherheit assoziiert“\, erklärte Dr. Ulrich Weilnhammer direkt zu Beginn seines Vortrags. Diese Unsicherheit schlägt sich dabei intensiv nieder und hat Auswirkungen nach innen und außen. Aspekte des Changes sind dabei vor allem Volatilität\, Unsicherheit\, Complexität und Ambivalenz (VUCA). Er wies darauf hin\, dass der klassische Strategieansatz von dauerhafter Überlegenheit im Wettbewerb bei zunehmender Unplanbarkeit von Märkten an Wirkung verliert. Die sinkende Kontrollierbarkeit verstärkt die Unsicherheit. „Bisherige USPs wie Größe\, Marktführerschaft oder Profitabilität sind oft nicht mehr ausschlaggebend für den Erfolg. Die neue Erfolgsstrategie heißt Anpassungsfähigkeit“\, so Weilnhammer. Deshalb müssen Unternehmen in diesem Umfeld ein neues „Verhaltensrepertoire“ entwickeln. In seinen weiteren Ausführungen nannte er fünf Kernfähigkeiten\, die dazu beitragen\, dass Unternehmen anpassungsfähig bleiben: „Diese entscheiden darüber\, ob sich ein Unternehmen nachhaltig positionieren kann!“\n1. Signal Advantage\nHierbei sei es wichtig\, Signale aus dem Markt aufzunehmen\, sich die relevanten Daten zu sichern und darin Muster zu erkennen. „Nutzen Sie Erkenntnisse für Innovationen\, denken Sie Informationen neu\, denn wer die Informationsquelle genau kennt\, beherrscht die Customer Journey.“  Dabei gehe es eher um laufendes Experimentieren und Echtzeit-Anpassungen als um Analyse und Planung.\n2. Experimentational Advantage\nDiese Kernfähigkeit stellt das Experimentieren in den Fokus. Es geht darum\, Experimente zu vereinfachen und die Zahl zu erhöhen. Ziel ist es\, die „Kosten“ des Misserfolges zu limitieren. Weilnhammer riet den Marketern deshalb: „Misserfolge sind okay\, wenn der Schaden akzeptabel ist und man daraus Schlüsse zieht. Lessons learned sind enorm wichtig\, um effektiv zu arbeiten.“\n3. Systems Advantage\nDiese Kernfähigkeit ist eine Art Multi-Player-Ökosystem. Dabei geht es darum\, das Risiko und die Kompetenzen zu verteilen\, parallel zu experimentieren und mehrere Wege gleichzeitig zu testen. „Schaffen Sie Vielfalt und flexible Beziehungen\, bauen Sie Vertrauen auf\, setzen Sie Standards und nutzen Sie Feedbackschleifen\, denn diese Faktoren machen Systeme anpassungsfähig“\, so Weilnhammers Rat.\n4. Organisational Advantage\nEin Change in der Organisation führt zu Vorteilen gegenüber den Wettbewerbern\, deshalb ist es wichtig\, diesen strategisch durchzuführen. „Anpassungsfähige Organisationen variieren interne Routinen\, verstärken Erfolge\, wählen die jeweils passende Methode und fokussieren sich dabei immer auf ein strategisches Ziel.“\n5. Eco-Social Advantage\nAls fünfte Kernfähigkeit nannte Weilnhammer die Fähigkeit\, Wert zu erzeugen durch den Abgleich von Geschäftsinteressen mit einem breiten sozialen und ökonomischen Kontext. Dabei riet er den Teilnehmern: „Entwickeln Sie Strategien\, die Wertschöpfung zwischen Unternehmen und Eco-Systemen ermöglichen. Konzentrieren Sie sich aber immer auf Ressourcen\, die bereits da sind!“\n\n  \n\nChange by Brand – Die Marke als Treiber in Transformationsprozessen\nAlexander Biesalski\, Managing Partner\, Biesalski & Company\nIm anschließenden Vortrag ging Alexander Biesalski auf die Bedeutung der Marke im Change-Prozess ein. „Nichts ist wertvoller als ein guter Name“ – dieses Credo gilt auch im Kontext der Veränderung. Wichtig sei laut Biesalski zu wissen\, dass Change immer etwas mit Menschen zu tun habe und die menschliche Komponente eine wichtige Rolle in jedem Veränderungsprozess spiele: „Menschen transportieren starke Marken und kreieren dadurch Markenstärke.“ Change by Brand bedeutet\, die Marke im gesamten Transformationsprozess gewinnbringend einzusetzen: ausgehend vom Nutzen aus der Veränderung bis hin zur Implementierung in Kommunikation und Verhalten. „Die Marke ist ein entscheidender Wertschöpfungsfaktor für Unternehmen und dadurch mitentscheidend für den Unternehmenserfolg. Marke hat einen massiven Einfluss auf das B2B-Geschäft“\, erklärte Biesalski. Eine identitätsstiftende Positionierung sei dabei genauso unabdingbar wie die Analyse der Veränderungsbarrieren und das Training an allen relevanten Kontaktpunkten. Nur so komme Veränderung dort an\, wo sie wirken solle – bei den Entscheidern in der Zielgruppe. „Produkte sind kopierbar\, starke Marken nicht. Das Alleinstellungsmerkmal von Top-Performern sind vor allem System- und Problemlösekompetenz\, Service- und Beratungsleistung sowie ein hohes persönliches Involvement“\, machte der Markenexperte deutlich.\n\n  \n\nChange by Bosch – Positionierung Energy and Building Solutions\nAlexandra Hahn\, Vice President\, Organizational Development and Transformation Energy and Building Solutions Europe\nIm abschließenden Vortrag zeigte Alexandra Hahn\, wie Bosch Energy and Building Solutions den Weg von der Entwicklung der Positionierung bis zur Implementierung am Markt durchführte. Der Vortrag gab den Anwesenden Anregungen\, wie es gelingen kann\, die eigenen Mitarbeiter aus Marketing\, Vertrieb und Technik als Markenbotschafter zu gewinnen. „Ein extrem wichtiger Erfolgsfaktor für das Gelingen dieses Projekts ist die Unterstützung aus dem Top-Management\, auf die wir von Anfang an bauen konnten“\, gab sie den Teilnehmern (auf den Heimweg) mit.\n\n  \nBildergalerie: \nno images were found
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