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SUMMARY:bvik Mitgliederversammlung 2019
DESCRIPTION:SAVE THE DATE!\nAlle bvik-Mitglieder erhalten für die Mitgliederversammlung eine offizielle Einladung inkl. Tagesordnung per Post. Für Ergänzungen oder Rückfragen steht Ihnen die bvik-Geschäftsstelle gerne zur Verfügung. \nWeitere Informationen zum kompletten Ablauf und zur Anmeldung erhalten Sie in Kürze. \nDie Teilnahme ist für Mitglieder natürlich kostenfrei! \nIm Anschluss an die Mitgliederversammlung findet nachmittags eine Veranstaltung unserer Reihe „Mitglieder für Mitglieder“ statt. Weitere Informationen zu „Quo vadis Messe?“ finden Sie HIER.\n \n 
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SUMMARY:Quo vadis Messe? Mehr Realität durch virtuelle Welten im B2B
DESCRIPTION:Die Digitalisierung ist überall. Auch die Messe- und Eventbranche erlebt dadurch einen immensen Umbruch. Die analoge Welt der Messe verschmilzt immer mehr mit digitalen Komponenten und kreiert dadurch innovative Event-Erlebnisse. Dies zahlt im Endeffekt als Mehrwert auf das „Konto“ Kunde ein. Hierbei stillt der Aussteller durch verschiedene\, aufeinander abgestimmte Tools den Wissensdurst der Messebesucher und verlängert das Marketing-Erlebnis des Face-To-Face Momentums über digitale Kanäle. Der bvik-Event bei der NürnbergMesse GmbH präsentierte in Key-Notes und Praxis-Cases interessante Insights zu diesem Spannungsfeld. \nQuo vadis Messe? Im Spannungsfeld zwischen Live-Erlebnis und virtuellem Raum \nDigitale Technologien haben das Bild der Messe deutlich verändert. Aussteller setzen heute vermehrt auf Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR)\, um ihre Produkte zu präsentieren und komplexe Sachverhalte für Messebesucher begreifbar zu machen. Welche konkreten Anwendungsfelder es gibt und wie sich die Bedeutung der Messe als Marketinginstrument durch die Digitalisierung verändern wird\, diskutierten auf einer bvik-Veranstaltung in Nürnberg rund 60 Marketingexperten aus B2B-Unternehmen und Agenturen. \nEin analoges Instrument in einer digitalen Welt\n„Die zwischenmenschliche Kommunikation ist durch digitale Technologien nicht zu ersetzen“\, machte Dr. Peter Neven\, Hauptgeschäftsführer des AUMA (Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.)\, gleich zu Beginn der Veranstaltung in seiner Keynote deutlich. Gerade im B2B-Bereich haben Interessenten ein großes Bedürfnis\, Produkte real zu erleben und mit Menschen ins Gespräch zu kommen\, um zu beurteilen\, ob die Vertrauensbasis für eine langfristige Zusammenarbeit gegeben ist. Messen sind dafür die ideale Plattform\, weshalb sie für B2B-Unternehmen auch im digitalen Zeitalter noch immer das wichtigste Marketing- und Vertriebsinstrument sind. Das belegen sowohl die aktuelle AUMA Trendstudie als auch die bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets“. Rund 50 Prozent ihres Kommunikationsetats geben Aussteller laut AUMA durchschnittlich für Messebeteiligungen aus. Dabei sehen 99 Prozent der Aussteller den persönlichen Kontakt auf der Messe als größten Vorteil gegenüber digitalen Formaten. Neven ist daher überzeugt: „Auch in Zukunft werden sich die Menschen am Messestand treffen.“ \nClaus Rättich\, Mitglied der Geschäftsleitung bei der NürnbergMesse GmbH\, ergänzte\, dass es bei der digitalen Transformation im Messebereich darum gehe\, die Prozesse der Messeorganisation und die Angebote für die Aussteller zu digitalisieren – nicht das Produkt Messe selbst. Die Messeveranstalter sind hier gefordert\, nach Wegen zu suchen\, um die reale Welt mit digitalen Kanälen zu verzahnen. Auch Rättich geht aber davon aus\, dass das „multisensorische\, mehrdimensionale Produkt- und Markenerlebnis“ noch für eine ganze Weile der USP der Messe bleiben wird: „So lange Unternehmen reale Produkte und Dienstleistungen produzieren und so lange Menschen über deren Kauf entscheiden\, so lange wird die Messe als Marketinginstrument auch Bestand haben“\, resümierte Rättich. \nInhalte stehen im Fokus\, nicht Technologien\nAnschließend gewährte die NürnbergMesse den Teilnehmer Einblicke in ihre Erfahrungen mit Virtual-Reality-Anwendungen auf Fachmessen. Dr. Michael Melcher und Corinna Hopfenzitz\, beide im Produkt- und Innovationsmanagement der NürnbergMesse GmbH tätig\, präsentierten in einer Praxis-Session zwei Pilotprojekte\, mit denen sie die Akzeptanz unterschiedlicher VR-Angebote bei Ausstellern und Besuchern getestet hatten. Eine der wichtigsten Erkenntnisse war dabei\, dass nicht die Technologie im Vordergrund stehen sollte: „Ob am Ende VR\, AR oder Mixed Reality eingesetzt wird\, ist nicht entscheidend. Vielmehr geht es darum\, bei den Zielen des Ausstellers anzusetzen\, und einen geeigneten Case zu entwickeln\, um diese zu erreichen“\, so Dr. Melcher. \nDigitale Elemente ergänzen das Live-Erlebnis \nFrank-Dieter Keinath\, Geschäftsführer der bluepool GmbH\, wies darauf hin\, dass B2B immer auch „P2P“ bedeutet: Person-to-Person. Für potenzielle Käufer gehe es darum\, die Menschen hinter den Produkten kennenzulernen. Deshalb würden digitale Kommunikationselemente den Messeauftritt nicht ersetzen können. „You can’t email a handshake“\, zitierte er die Branchenexpertin Uta Goretzky. Gemeinsam mit seinem Kollegen Jan Kolditz\, Senior Account Manager bei bluepool\, gewährte Keinath dann Einblicke in die Konzeption eines Messestands für das Unternehmens MTU. Kern des Konzepts bildete eine AR-Anwendung\, über die Messebesucher virtuell Anbauteile für das Highlight-Exponat erkunden konnten. Die Bilder wurden parallel auf eine LED-Wand übertragen\, so dass – anders als bei Datenbrillen – gleichzeitig mehrere Standbesucher an den präsentierten Inhalten und dem Erlebnis des Anwenders teilhaben konnten. \n„Mit Mixed-Reality-Anwendungen  können Aussteller eine neue Erfahrungsqualität auf dem Messestand bieten. Und sie können Kosten reduzieren\, da Exponate nicht mehr zwingend an den Stand gebracht werden müssen. Aber ein Ersatz für den Messeauftritt sind sie nicht“\, so Keinath. \nZum Abschluss der Veranstaltung entführten Gerhard Preslmayer\, Geschäftsführender Gesellschafter von SPS MARKETING GmbH und Roland Kaiblinger\, Account Executive die Teilnehmer in einen weiteren Praxis-Case. Für den Automobilzulieferer Magna hatten sie eine Anwendung entwickelt\, die in der Verbindung von haptischer und digitaler Welt sowohl auf die Markenbildung einzahlte als auch zur Generierung qualifizierter Leads beitrug. \n  \nMehr zum Thema Messekommunikation im B2B finden Sie in einem aktuellen Whitepaper des bvik. \nBildergalerie: \nno images were found
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SUMMARY:Content im B2B ist King - Distribution ist Queen
DESCRIPTION:Der Wandel im Content Marketing ist allgegenwärtig. Das Content Marketing von heute entfernt sich vom Informations-Overload und setzt den Fokus auf den Nutzer und dessen Bedürfnisse nach Relevanz\, Emotionen und Interaktion. B2B-Unternehmen und Kommunikationsdienstleister bewegen sich dabei weg vom Silo-Denken hin zu einem ganzheitlichen Ansatz über alle Kommunikationskanäle hinweg. \nSo hat sich auch das Content Marketing bei Freudenberg Sealing Technologies (FST) in den letzten Jahren stark gewandelt. Weg von Kanal orientiertem Denken hin zu einem crossmedialen Ansatz. Die bvik-Veranstaltung gab einen Ein- und Überblick\, wie dieser Wandel stattgefunden hat bzw. noch immer stattfindet. Zudem wurden die Kanäle beleuchtet\, die hierbei für FST die wichtigste Rolle spielen und welche Möglichkeiten LinkedIn und WeChat für die Kommunikation von B2B-Unternehmen bieten. \nFolgende Vorträge gaben vor ausverkauftem Haus Insights in die Welt des Content Marketing: \nPraxis-Case: Content Marketing bei FST. Ein Unternehmen stellt sich neu auf. \nIsolde Grabenauer\, Senior Director Corporate Communications\, Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG\nMichael Schmitz\, Director. Content Architecture\, Profilwerkstatt GmbH \nVom Silo-Denken zur cross medialen Content Distribution. Im Verlauf der letzten zwei Jahre hat sich FST im Content Marketing um 180° gedreht. Wurde in der Vergangenheit in Kanälen gedacht und Inhalt explizit für einen solchen aufbereitet\, stehen inzwischen Oberthemen im Vordergrund\, die kanal übergreifend ausgespielt werden. Bestes Beispiel: Das zweimal jährlich erscheinende Kundenmagazin stellte bis 2017 einen Themen-Silo dar\, der digital maximal über Teaser-Artikel rund um das Erscheinungsdatum des Print-Produkts Gehör fand. Inzwischen ist das Magazin Dreh- und Angelpunkt eines halbjährigen Themen-Zyklus\, aus dem sich Inhalte für alle Plattformen generieren – Print\, Web-Artikel\, Social Media Posts\, Bewegtbild oder Pressemeldungen. Alles greift ineinander und zahlt auf das gemeinsame Thema ein. \nBest-Case: LinkedIn: Zielgruppenansprache par excellence\nJakob Kwiatkowski\, Vice President Digital Marketing\, Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG \nGuter\, Kanal spezifisch aufbereiteter Content ist das eine\, doch der beste Inhalt ist wertlos\, wenn er nicht bei der richtigen Zielgruppe ankommt. Doch wer ist die „richtige Zielgruppe“? Und wo finde ich sie? Wie minimiere ich Streu-Verluste und setze Budgets effizient ein? Für FST hat sich gezeigt\, dass kein Kanal so gute Möglichkeiten bietet\, wie das Social Network LinkedIn. Hier lassen sich Zielgruppen nicht nur spitz definieren\, sondern durch Testings und ausführliche Analysen lässt sich definieren und konkretisieren\, wen man wie am besten erreicht. \nContent Marketing  – Storytelling in B2B\nHeike Burr\, Account Director LinkedIn Marketing Solution \nB2B-Unternehmen haben Content-Marketing als gewinnbringende Strategie erkannt und versuchen mit unterschiedlichen Ansätzen ihre Zielgruppe zu erreichen. Dabei verlassen sich viele Unternehmen auf ihre Kompetenz und teilen v.a Fachinhalte über sich und ihre Branche. Ähnlich wie im B2C Segment wird allerdings auch im B2B Marketing die Bindung zur Zielgruppe über emotionale Inhalte immer wichtiger. Ein dafür geeignetes Mittel ist das Storytelling. Denn über emotionale Geschichten lassen sich Produkte\, Marken und Dienstleistungen besser vermarkten. Anhand von LinkedIn Beispielen zeigte Heike Burr in ihrem Vortrag auf\, welche Elemente notwendig sind\, um die Zielgruppe/n emotional zu adressieren und zu tangieren. \nForschungsprojekt: Marketing in China mit WeChat – Einsatzformen und Potenziale für ausgewählte deutsche Unternehmen\nProf. Dr. Sven Pagel\, Professor für Wirtschaftsinformatik und Medienmanagement Hochschule Mainz\nJens Friederich B. Sc.\, Wissenschaftlicher Assistent Forschungsgruppe Wirtschaftsinformatik und Medienmanagement (WIMM) \, Hochschule Mainz – University of Applied Sciences\n \nIn ihrem Vortrag bauten Prof. Dr. Pagel und Jens Friederich die Brücke zum chinesischen Markt. Dabei gab das Duo der Hochschule Mainz fundierte ökonomische und redaktionelle Einblicke in eine der vielseitigsten mobilen Applikationen\, die derzeit auf dem Markt existieren\, WeChat. Die Experten zeigten dabei auf\, welche Marketingpotenziale sich für deutsche Unternehmen durch WeChat auf dem chinesischen Markt bieten. Dabei wurden konkrete Marketingaktivitäten ausgewählter Unternehmen in der Umsetzung mit WeChat vorgestellt. Handlungsempfehlungen stellten zum Abschluß dar\, wie Unternehmen diesen digitalen Kommunikationskanal für eigene Marketingzwecke am effektivsten nutzen können. \nCopyright: Gero Ulmrich \nBildergalerie: \nno images were found \n 
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