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SUMMARY:Messe- und Produktkommunikation im B2B: Emotionale Inszenierung für einen bleibenden Eindruck
DESCRIPTION:Die digitale Entwicklung im letzten Jahrzehnt hat unser aller Leben verändert. Neue Technologien und Systeme beschleunigen unseren Alltag und unsere Kommunikation um ein Vielfaches und gestalten sie vielschichtiger. Mittels „intelligenter“ Produkte und Komponenten rückt besonders die Kommunikation mit „Dingen“ immer weiter in den Vordergrund und ermöglicht uns dadurch den Zugang zu einer noch größeren Vielzahl an Informationen und Interaktionen. Um diese Datenflut zu beherrschen\, schärfen wir unterbewusst unseren internen Filter für scheinbar uninteressanten und unwichtigen Content – das kleine Fenster der Aufmerksamkeit perfekt zu bedienen\, ist die Aufgabe und Herausforderung der heutigen Messe- und Produktkommunikation. \nTextfelder\, statische Bilder oder lange Filme fallen den Filtern der durchgetakteten Messebesucher oder ausgebuchten Ansprechpartnern schon lange zum Opfer. So müssen die Kommunikationswege immer interaktiver und flexibler werden – passend zu jedem „Gegenüber“. Die für die Zielperson wichtige Information muss auf den Punkt gespielt werden können und gleichzeitig unterbewusst noch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. \nWelche Entwicklung und Möglichkeiten hierbei schon existieren und wie sich B2B-Unternehmen wie ebm-papst oder Adolf Föhl dieser Herausforderung stellen\, erfuhren die Teilnehmer im Rahmen einer bvik-Veranstaltung bei ebm-papst Mulfingen anhand verschiedener Live-Beispielen. \nVorträge und Best Cases der Veranstaltung:\nDigitale Interaktion in Echtzeit: Entwicklungen in der Messe- und Produktkommunikation\nAxel Berne\, Geschäftsführender Gesellschafter\, Madness GmbH\nGünter Zimmermann\, Creative Director\, Madness GmbH\n \nMadness beschäftigt sich als langjähriger Agenturpartner von ebm-papst nicht mit dem Objekt (der Technik oder dem System) als solches\, sondern mit seiner Darstellung als Resultat einer Reihe von Innovationen\, seiner Geschichte\, seiner Symbolik\, seiner Eigenschaften\, die den Betrachter erreichen und berühren müssen. Gemeinsames Ziel ist es\, das Produkt emotional zu inszenieren und dabei Realität und virtuellen Raum geschickt miteinander zu verbinden. \n  \nEvolution der interaktiven 3D-Echtzeit Anwendungen für die Firma Föhl\nRobert Kristo\, Leiter Vertrieb\, Adolf Föhl GmbH + Co KG\nOve Tetens\, 3D Software Developer\, Madness GmbH\n \nWie bei vielen Hidden Champions steht auch die Firma Föhl vor der Problematik\, dass ihre Produkte fast „unsichtbar“ bleiben und daher weder von Endkunden noch Mitarbeitern als „sexy“ wahrgenommen werden. Denn in Gebäuden oder in Fahrzeugen bilden sie wichtige – allerdings im Verhältnis zur ihrer Anwendungsumgebung – sehr kleine Komponenten\, ihre Sinnhaftigkeit erschließt sich nicht ohne Erläuterung. \nUm die hohe Relevanz der Bauteile nach innen wie nach außen ins Bewusstsein zu rücken\, wurde eine interaktive 3D-Echtzeit-Anwendung mit Hilfe der Spielengine Unity realisiert. Dem User werden dabei alle verbauten Produkte sichtbar und mit Zoom-Funktion zugänglich gemacht. So kann er die Produkte isolieren\, selektieren\, skalieren und von allen Seiten betrachten. Die Anwendung wurde sukzessive erweitert und auf unterschiedliche Devices angepasst. Robert Kristo\, Leiter Vertrieb der Adolf Föhl GmbH\, betonte\, dass es gerade für die Mitarbeiter der Produktion ein immenses Identifikationspotenzial geschaffen hat\, auf interaktiven Applikationen die hohe Relevanz der eigenen Produkte zu erleben. Nach seiner Überzeugung überträgt sich diese Mitarbeiter-Begeisterung als Marken-Begeisterung nach außen. Bei Föhl habe sich die Identifikation mit dem eigenen Unternehmen und der Stolz auf die Marktführerschaft seit Einführung des Tools signifikant gesteigert\, so der Vertriebsexperte. „Langfristig wird die IT-Anwendung die gedruckte Dokumentation ersetzen“\, ist Kristo überzeugt. Sie unterstützt die Vertriebsmitarbeiter bei ihrer individuellen Kundenberatung\, kann größere Sinnzusammenhänge visualisieren und dabei die technischen Fakten unterstützend bei Bedarf punktgenau liefern. \n  \nMilestones der visuellen Kommunikation für ebm-papst am Beispiel der „Schaltzentrale“\nDimitry Kin\, Project Manager Digital Marketing\, ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG\nThomas Schneider\, Head of Project Management\, Madness GmbH \nWährend der zehnjährigen Zusammenarbeit zwischen ebm-papst und Madness haben sich die technischen Möglichkeiten der visuellen Kommunikation revolutioniert. Der Rückblick auf die Historie der Zusammenarbeit und die Milestones dieser Projekt-Dekade zeigen den radikalen Paradigmenwechsel im Marketing und seinen Anforderungen auf. Nach Ansicht der Experten ist der beste und einzig realisierbare Weg\, die geschaffenen und nunmehr existierenden IT-Anwendungen weiterzuentwickeln und intelligent miteinander zu verknüpfen. Der Trend geht weg von langen Messe-Filmen hin zu einer Kombination aus realen Elementen und interaktiver Anwendung. Das Ziel auf der Messe lautet: begeisternde Produktinszenierung bereits beim Erstkontakt. Dabei steht immer der Kundennutzen und nicht die technischen Produktfeatures im Zentrum. Laut Dimitri Kin\, Project Manager bei ebm-papst\, sind die simplen und einfachen Anwendungen am erfolgreichsten auf Messen.  \nAuch bei ebm-papst forderte der Switch von gedruckten Datenblättern hin zu interaktiven Tablets eine Mindset-Änderung bei vielen Vertriebsmitarbeitern. Die Berührungsängste waren zu Beginn groß\, aber mittlerweile werden die Vorteile gesehen und die Messe-Tools haben sich wunschgemäß zu effektiven Alltagstools weiterentwickelt. \nFür die Teilnehmer brachten die intensiven Einblicke in die Herausforderungen und Learnings der beiden Best Cases einen großen Mehrwert für die Umsetzung eigener Projekte im Umfeld der Live-Kommunikation.  \n  \nAusblick: Auch bei unseren kommenden Veranstaltungen steht das Thema Live-Kommunikation auf der Agenda. Alle aktuellen Events des bvik finden Sie HIER. \nBildergalerie\nno images were found
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LOCATION:Werk 1\, ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG\, Mulfingen\, Mulfingen\, Germany
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SUMMARY:Text\, Sound\, Live – B2B-Kommunikation für alle Sinne
DESCRIPTION:Alle reden von Bewegtbild\, von guten Texten\, von den richtigen Themen. Und davon\, dass neben Earned Media und Owned Media jetzt auch die eigenen Mitarbeiter wertvolle Multiplikatoren sind. Beim bvik-Workshop „Text\, Sound\, Live – B2B-Kommunikation für alle Sinne“ traten Kommunikationsexperten einen Schritt zurück und nahmen das große Ganze in den Blick: Wie gelingt eine globale 360-Grad-Kommunikation zum Lesen\, Hören\, Fühlen – und wie kriege ich sie auf die Straße? bvik-Mitglied dpa-Custom Content war Gastgeber dieses bvik-Workshops. Die Teilnehmer erhielten praxisnahe Insights und Tipps zum Umgang mit der „B2B-Kommunikation für alle Sinne“ bekamen. \nText\, Sound\, Live – B2B-Marketing für alle Sinne: Unter diesem Motto versammelten sich beim bvik-Mitglied dpa-Custom Content in Hamburg B2B-Kommunikationsexperten\, um in mehreren Workshops gemeinsam in drei Trend-Diszisplinen des Content-Marketing fit zu werden. Die Teilnehmer erhielten praxisnahe Insights und Tipps zum Umgang mit der „B2B-Kommunikation für alle Sinne“. \n  \nEine Marke zum Hören \nWie hört sich Ihre Marke an? Mit dieser einfachen Frage sperrte Dr. Cornelius Ringe\, CEO der Agentur WESOUND\, die Ohren der Teilnehmer in den Räumen des Gastgebers dpa-Custom Content auf. Denn gefühlt reden alle derzeit über Podcasts\, Voice Search\, Smart Speaker und „Hashtag #Audio“. Aber um die naheliegende Frage\, wie das eigene Unternehmen klingt\, kümmern sich wenige ernsthaft. Dabei gewinnt Sound für einen ganzheitlichen Markenauftritt an Bedeutung: „Kunden hören vielleicht keine Strategie\, aber sie hören den Unterschied\, wenn es keine Strategie gibt“\, sagte Ringe\, der sich bei WESOUND um den Beitrag von Klang zur Dreidimensionalität von Marken kümmert.\nIn einer multimedialen Welt\, in der wir immer mehr Zeit im Internet – vor allem im mobilen Internet – verbringen und hörbare To-go-Formate florieren\, ist ein unverwechselbarer Klang von Bedeutung. Als Beschleuniger des „goldenen Audio-Zeitalters“ sehen die Macher von WESOUND vor allem Sprachassistenten. Besonders die jüngere Generation nutzt Skills und Audiostreaming oder Audioinformationen selbstverständlich und jeden Tag. Eine Reise entlang von Audio-Touchpoints und eine Einführung in die wichtigsten Soundelemente für Unternehmen gibt das von Ringe für die Radiozentrale verfasste Whitepaper „Audio Branding Guide“. \n  \nMarkenbotschafter aus den eigenen Reihen \nWie werden Mitarbeiter zu einer glaubwürdigen Stimme des Unternehmens in den sozialen Netzwerken? Wie gelingt dieses Vorhaben vor allem in B2B-Kontexten\, die technisch oder regulatorisch komplex sind und sich für knackige Zwei-Zeiler-Postings nicht aufzudrängen scheinen?\n„Gib bewusst Kontrolle an die Mitarbeiter ab und helfe ihnen dabei\, eine authentische Stimme auf ihrem Lieblingskanal zu entwickeln“\, erklärte Verena Vorwald\, Manager Digital Communications bei der BAYER AG. Für den einen ist Twitter am besten\, andere sind ohnehin privat bereits auf Instagram mit Bildern aktiv – und der oder die Dritte nutzt die mittlerweile vielfältigen (und vor allem globalen) Möglichkeiten von LinkedIn. Aber wie\, fragen sich die meisten. Erfolgreich ist laut Vorwald vor allem Content\, der sich vom reinen Link-Sharing absetzt\, beispielsweise eigene Bilder (vor allem Selfies)\, eigene Haltungen und Blog-Posts etwa als LinkedI-Artikel. „Was macht Dich zum Unicorn?“ und „Add a personal note!“ waren zwei Sätze\, die Vorwald den Zuhörern mit auf den Weg gab. \nAber das Unternehmen kann noch viel mehr tun\, um das Engagement der Mitarbeiter zu ermuntern. Mit dem zentral erdachten Hashtag #TeamBayer gab die Unternehmenskommunikation der Belegschaft einen festen Anker für alle Netzwerke an die Hand\, der Inhalte bündelt\, Mitarbeiter miteinander vernetzt und ein Gemeinschaftsgefühl in den sozialen Netzwerken schafft. Inhaltliche Empfehlungen\, die über eine interne App zur Verfügung gestellt werden\, helfen ebenso wie ein FAQ mit Dos und Don’ts oder kleine Kampagnenideen („Show us your workplace“\, „Show us your outfit of the day“). Mit Fotoshootings für professionelle Social-Media-Profilbilder und Header-Bilder wurde der Support abgerundet. Investitionen\, die sich aber für das Employer Branding sofort auszahlen. \n  \nVon fern dabei – Key-Facts für die Event-Kommunikation \nAls Planer von Event-Kommunikation übten sich die Teilnehmer in der dritten Einheit des Tages. Denn Events boomen: Konferenzen verzeichnen von Jahr zu Jahr mehr Besucher und die Budgets für Messen steigen – trotz digitaler Kanäle und „Always on“. Vielmehr scheint es\, als befeuere die digitale Mediennutzung den Wunsch nach persönlichem Austausch und Einordnung. Wer sein Event professionell kommunikativ begleitet\, erzeugt wertvollen Content und bleibenden Gesprächswert. Er steigert Präsenz und Relevanz und erreicht auch diejenigen\, die nicht persönlich dabei sein konnten. \n„Denken Sie wie ein Reporter und überlegen Sie\, wie Ihr Tag ablaufen würde“\, empfahl der Redaktionsleiter von dpa-Custom Content Christoph Walter. Eine Checkliste für die perfekte Vorbereitung\, den großen Tag und für die Nachbereitung legte den Fokus auf die Story\, die stehen und konsistent sein muss. Klare Rollen und Kanalzuständigkeiten sind im eng getakteten Eventumfeld unabdingbar. Und wer dann noch an bequeme Schuhe und Powerpacks zum Nachladen seines Equipments gedacht hat\, ist klar im Vorteil. \n(Lesetipp: Kostenloser Download des dpa-Whitepaper „Event Coverage“)\n \nHINWEIS: Die Inhalte der Veranstaltung wurden von Thorsten Wiese\, Account Manager bei dpa-Custom Content\, zusammengefasst! \n  \nWeitere interessante Inhalte zum Thema Kommunikation und Content greift auch unser aktuelles bvik-Whitepaper „Content-Marketing im B2B – Vom Hype zur etablierten Marketing-Disziplin“ auf\, das für bvik-Mitglieder kostenlos in der Vollversion zum Download in unserem Bereich Themen & Tools bereitsteht. \nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Die Messebeteiligung von morgen: Zwischen Effizienz und Emotionen
DESCRIPTION:Messebeteiligungen sind aus dem B2B-Marketing nicht wegzudenken. Dies bestätigt Jahr für Jahr auch die bvik-Studie (Aufruf zur neuen Studienteilnahme startet in Kürze)\, laut der die Messe noch immer das wichtigste Marketinginstrument von B2B-Unternehmen ist. Doch wie können Sie Ihre Messeauftritte fit und sicher für die Zukunft machen? Neben (un)bekannten Informationen zur Argumentation pro Messe wurden den Teilnehmern in diesem bvik-Workshop neue Fakten aus der Messe-Forschung vorgestellt. Es wurde dabei die Frage beantwortet\, wer was beitragen kann/muss/soll\, um Messen für alle Beteiligten zukunftsfest zu machen.\n \nNews! Die ausführliche Dokumentation des Workshops steht brandneu hier zum Download für Sie bereit!\n \nMit den Experten des AUMA erarbeiteten die Teilnehmer aus ganz Deutschland interaktiv in Kleingruppen\, welchen Beitrag Aussteller\, Besucher\, Veranstalter und Dienstleister dazu leisten können/müssen/sollen. Zudem erhielten die Teilnehmern Insights\, wie der AUMA als Dachverband der deutschen Messewirtschaft Ihre Unternehmen bei der Effizienzsteigerung von Messebeteiligungen unterstützen kann.\n \nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Messerundgang bautec 2020
DESCRIPTION:Eine weitere Premiere im Event-Format Messerundgang mit Marketing-Fokus feierten wir am 19. Februar 2020 in der Bundeshauptstadt. Wir besuchten eine neu-aufgestellte bautec – Internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik\, die bereits zum 19. Mal stattfindet. \nDie bautec hat sich als eine der bedeutendsten Baufachmessen Deutschlands etabliert\, mehr als 450 Aussteller präsenteren dort ihre Produkte. Im Fokus der Messe steht das Konzept des Systemverbundes von Gebäudehülle und intelligenter Gebäudetechnik\, Nachhaltigkeit\, Energieeffizienz\, Klimaschutz und der Einsatz modernster Baustoffe und Techniken. Die Vielzahl an hochwertigen Kongressen und Symposien belegen den Stellenwert der bautec als Hauptstadtmesse und Branchenmarktplatz. \nIm Rahmen des Messerundgangs hießen uns folgende Aussteller willkommen: \n\nAugust Brötje GmbH\nCEMEX Deutschland AG\n«Partnerland Norwegen»\nAdolf Würth GmbH & Co. KG\n\nAlle Unternehmen gewährten unseren Teilnehmern einen Blick hinter die Kulissen Ihrer Marketing- und Kommunikations-Strategie. Neben guten Gesprächen und neuen Kontakten nahmen wir Insider-Informationen und viele Anregungen rund um das Thema Live-Kommunikation und Erlebnismarketing im Gepäck mit nachhause. \n© Messe Berlin \nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Das ist alles nur in Ihrem Kopf: Change-Kommunikation im B2B
DESCRIPTION:Google baut Autos\, Maschinen lernen schneller als Menschen: Alles wird anders. Aber gehen alle mit? Wie sich Unternehmen verändern\, wie wir Mitarbeiter dafür begeistern können und wie das Gehirn auf Change-Kommunikation reagiert – das war Thema beim sehr interessanten B2B Open Space Workshop der gernBotschaft. \nVeränderung ist mittlerweile in vielen Bereichen ein Alltagsphänomen unserer Zeit geworden. Ob Digitalisierung\, Strategiewechsel oder Nachfolge im Management – Changethemen im Unternehmen sind vielfältig. Ob die nötigen und gezielt initiierten Change-Projekte gelingen\, hängt von vielen Faktoren ab. \nAufmerksamkeit richtig einsetzen!\n \nZum Auftakt des Workshops erfuhren die rund 20 Teilnehmer in einem sehr kurzweiligen Impulsvortrag von Psychologen Dr. Klaus-Dieter Dohne\, was das menschliche Hirn von Veränderungen hält. Der Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung und Geschäftsführer der Culture Work GmbH nahm die Marketer mit auf eine Reise durch das Bewusstsein und machte deutlich\, was die Voraussetzung für einen Transformationsprozess ist – nämlich die Aufmerksamkeit: „Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource. Nur\, wenn es gelingt\, die Energieressourcen für eine bewusste Aufmerksamkeitsfokussierung richtig einzusetzen\, ist es möglich\, einen Changeprozess umzusetzen.“ \nTransformation ist nicht linear! \nDabei sei es laut Dohne wichtig zu begreifen\, dass ein Transformationsprozess nie rein kognitiv und linear ist. „Bei Veränderungsprozessen werden automatisch emotionale Systeme im Gehirn angesprochen und Emotionen ausgelöst. Dies macht Changeprozesse komplexer und muss beachtet werden.“ Der Experte ging anschließend auf die Problematik der Ambivalenzen ein\, die im Zuge von Transformation eine große Bedeutung haben. So ist eine Entscheidungsfindung immer auch ein Konflikt. „In der Konfliktentscheidungssituation muss man immer zwischen entscheidbaren und nicht-entscheidbare Fragen abstrahieren.“ \nVerankerung des Wandels im gesamten Unternehmen\n \nNach den interessanten Impulsen stand im zweiten Teil des Workshops der interaktive und integrative Austausch der Teilnehmer im Fokus. Im Barcamp-Format initiierten die Teilnehmer eigene Themen und diskutierten diese in zwei Gruppe. Nach einem Pitch verschiedener Ideen diskutierten die Teilnehmer über folgende Themen:\n– Wie überzeuge ich Change-Zweifler von der Notwendigkeit eines Changeprozesses?\n– Müssen Mitarbeiter aus Produktion und Verwaltung unterschiedlich in der Art der Kommunikation und des Contents behandelt werden?\n– Wie kann man den Unternehmenssinn im Bewusstsein der Mitarbeiter besser verankern? \nDabei wurde klar\, dass es eine große Herausforderung ist\, einen Wandel im Kopf aller Mitarbeiter zu verankern. Aufgrund der heterogenen Gruppen in einem Unternehmen (Management-Ebene\, Verwaltung\, Produktion\, Vertrieb\, Marketing\,….) ist eine Durchdringung mit großen Anstrengungen verbunden. Die Teilnehmer waren sich jedoch weitestgehend einig\, dass die Wertschätzung für die Arbeit jedes einzelnen Mitarbeiters und dessen Aufgabenfeld dazu führt\, dass diese Mitarbeiter schneller und einfacher für den Changeprozess begeistert werden. Entscheidend für einen vollumfänglichen Erfolg der Trasnformation ist\, dass die Mitarbeiter sich mit dem Unternehmen und damit dem Wandel identifizieren und ein Teil davon sind. \nImpulse für Changekommunikation \n\n\nChange-Kommunikation findet in der Begegnung mit Personen statt!\nChange-Kommunikation benötigt Raum und Zeit\, um sich entfalten zu können!\nChange muss kontinuierlich im Change-Management-Prozess weiterentwickelt und vollzogen werden!\nGegner des Changes müssen identifiziert und anschließend überzeugt werden!\nAlle Mitarbeiter müssen in den Change integriert und beim Wandel mitgenommen werden\, denn Identifikation ist eine wichtiger Erfolgsfaktor für die Durchdringung und Verankerung im gesamten Unternehmen.\n\nBildergalerie\nno images were found
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