BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Bundesverband Industrie Kommunikation e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://bvik.org
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Bundesverband Industrie Kommunikation e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200414T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200414T150000
DTSTAMP:20260519T051755
CREATED:20200330T084547Z
LAST-MODIFIED:20200421T065230Z
UID:10000136-1586872800-1586876400@bvik.org
SUMMARY:Nach "Hammer" folgt "Dance": Digital organisieren\, zusammen arbeiten und Neues kreieren
DESCRIPTION:In unserem interaktiven Workshop mit unserem Mitglied Generationdesign ging es darum\, die Chance der Transformation in eine neue\, digitale und kreative Form der Zusammenarbeit mit Microsoft Teams & Co. kennenzulernen und zu nutzen. \nDie Vorgehensweise „Hammer & Dance“ wurde in Zeiten der Corona-Krise oft gehört und wir erleben es in Form des Shutdowns im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext. Doch nach der „Zerstörung“ kommt der kreative Aufbau\, eine innovative Zeit und Phase der Veränderung – ganz nach der Theorie des bekannten Ökonomen Joseph Schumpeter. \nIn diesem Workshop-Webinar haben wir die „digitalen“ Mittel und Wege vorgestellt\, wie man auch in der Phase der Krise nicht nur kommunikationsfähig bleiben\, sondern insbesondere das „neue“ Arbeiten im digitalen Raum für sich nutzen kann. Es gilt\, die Learnings und positiven Effekte des Know-how-Aufbaus für die Zeit danach aufzuarbeiten\, um eine entscheidende Hürde in Richtung Digitalisierung zu nehmen. Die Teilnehmer bestätigten\, dass durch die lange Phase des erzwungenen Kontaktverbots auch die „Ablehner“ nun dazu gezwungen werden\, New-Work-Methoden anzuwenden\, um komplexe Herausforderungen zeitökonomisch zu meistern. \n  \n„New Work“ muss als Veränderungsbewegung gesehen werden\, so der Workshop-Leiter Holger Bramsiepe\, und ist vor allem von der Haltung (Mind-Set) der Mitarbeiter bestimmt. Nicht alle Mitarbeiter sind gleichermaßen offen für neue Prozesse und neue Tools. Daher ist eine offene Kommunikation sehr wichtig. Man muss die Mitarbeiter vom Wissen ins Wollen bringen\, denn nicht Wissen ist Macht\, sondern das Teilen von Wissen. \nTipp des Experten:  \n\nPositive Erfahrungen mit neuen Tools\, etc. müssen im Unternehmen kommuniziert werden\nMan muss dem Change-Prozess Zeit geben (ca. 1\,5 Jahre)\, in dieser Zeit muss immer nachjustiert und an die aktuelle Lage angepasst werden\nEs braucht einen Moderator bzw. Stakeholder für das Thema\, der die Plattform in Ordnung hält\nDen Erfolg sollte man messen (KPIs)\nRegeln vs. Vertrauen (beides muss vorhanden sein)\nRegeln des herkömmlichen Arbeitens\, bei dem Kuratieren und Moderieren sehr wichtige Aspekte sind\, gelten weiter\n\n \nLearnings der Teilnehmer aus dem coronabedingtem Homeoffice (und der Verwendung von Microsoft Teams): \n\nArbeitsabläufe ändern sich\, Meetings vor Ort fallen weg und auch die Wege zu den Meetings.\nHerausforderung: Man ist „always on“ und immer erreichbar -> Man muss lernen Termine für Online-Konferenzen anders zu setzen und auch im Homeoffice den Arbeitsplatz wechseln.\nNeue Online-Regeln müssen erst gelernt werden -> Guidelines helfen dabei.\nSozialer Aspekt geht oft verloren -> Idee: Einrichtung einer „digitalen Kaffeeküche“ in Teams oder das Anbieten von Sportstunden über Video\, etc.\nDer Zusammenhalt auch mit Niederlassungen kann durch regelmäßige Online-Konferenzen gestärkt werden.\nEine Kultur der Transparenz im Unternehmen hilft dabei\, Remote Work zum Erfolg zu führen.\nAufgrund der langen Dauer der Krise wird eine gewisse Nachhaltigkeit der Erfahrung erwartet.\nFür Agenturen bestehen große Herausforderungen in der digitalen Umsetzung interaktiver Formate.
URL:https://bvik.org/veranstaltung/nach-hammer-folgt-dance/
CATEGORIES:bvik Spotlight digital
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://bvik.org/wp-content/uploads/2020/03/HB-Webinar2-scaled.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200422T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200422T150000
DTSTAMP:20260519T051755
CREATED:20200403T102243Z
LAST-MODIFIED:20200427T150126Z
UID:10000140-1587564000-1587567600@bvik.org
SUMMARY:Die Methoden der Start-ups: In unsicheren Zeiten zu mehr Stabilität und Geschwindigkeit
DESCRIPTION:In der Vergangenheit konnten etablierte Unternehmen auf ihre große Erfahrung zurückblicken und damit die Zukunft verlässlich planen. In Zeiten von Digitalisierung oder Corona-Krise bleibt jedoch kein Stein auf dem anderen. Marktvorhersagen treffen nicht ein und disruptive Innovationen bringen ganze Märkte zum wackeln. Egal ob Taxifahrer\, Zeitungsverleger oder Automobilbauer – fast niemand bleibt verschont. \nUm als Unternehmen auch in sich schnell ändernden Märkten bestehen zu können\, lohnt sich ein Blick auf die Start-ups. Diese bewegen sich immer ein einem Markt der Unsicherheit und haben entsprechend ein ganz eigenes Set an Methoden parat\, um die Anforderungen zu bewältigen. \nPositiver Einfluss der Digitalisierung auf die Gesellschaft\nIm Webinar mit bvik-Mitglied Bernd Kleinschrod (webraketen GmbH) erhielten die Teilnehmer konkrete Tipps zur direkten Umsetzung der Hands-on-Mentalität der Start-ups. „Start-ups bewegen sich in unsicheren Märkten und sind deshalb ein gutes Beispiel für die heutige Zeit“\, erklärte Workshop-Leiter Kleinschrod zu Beginn und machte deutlich\, dass die Digitalisierung nach Meinung seiner Agentur einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben wird. „Wir sind der Überzeugung\, dass die Digitalisierung das Leben vieler Menschen bereichern kann und daher möglichst weit verbreitet werden sollte.“ \nAnschließend ging der Experte auf das Mindset der Start-ups ein\, das die Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten ist. „Start-ups haben keine ausgefeilte Jahresplanung die auf jahrelangen\, früheren Erfahrungen beruht. Sie probieren Dinge einfach aus\, setzen Ideen um\, gehen schnell mit Prototypen an den Markt\, messen und nehmen anschließend Anpassungen vor. Das ist das Erfolgsrezept.“ Dies verlangt laut Kleinschrod Mut\, sei jedoch sehr effektiv. Wichtig sei vor allem\, immer mit dem nötigen Weitblick an ein solches Projekt heranzugehen und Ressourcen nicht unnötig zu verschleudern. \nReise durch die Methoden – Design Sprint im Fokus\nNatürlich durfte auch ein ausführlicher Methoden Überblick nicht fehlen. So erhielten die Webinar-Teilnehmer Impulse\, mit welcher Methode Sie welcher Herausforderung begegnen können. Angefangen bei Design Thinking\, Design Sprints\, Minimum Viable Product (MVP) bis hin zu agilen Methoden wie Scrum und Kanban sowie GoTo Market und OKR – der Workshop-Leiter nahm die Marketer mit auf eine kleine Methoden-Reise\, um danach noch detaillierter auf den Design Sprint einzugehen. \nDa einige Teilnehmer mit Design Sprints noch nicht vertraut waren\, erläuterte Kleinschrod die Methodik. Hierbei entwickelt eine kleine Gruppe von fünf bis sieben Experten aus dem Unternehmen in vier Tagen einen Prototypen und testet diesen mit Probanten. Das direkte Feedback ermöglicht es dann\, Anpassungen vorzunehmen. Wichtig ist hierbei vor allem\, dass es kein wirkliches Workshop-Format ist\, in dem Lösungen durch Gruppenarbeit entstehen. Im Design Sprint erarbeitet jeder Teilnehmer einen eigenen Vorschlag\, von dem einer am Ende umgesetzt wird. Entscheidend sei deshalb auch die Tatsache\, dass die Experten aus verschiedenen Bereichen/Abteilungen des Unternehmens kommen. „Ein Design Sprint ermöglicht es\, erste Ideen kostengünstig zu testen! Der Fokus auf eine frühe Designphase ist wichtig. Wenn man zu Beginn viel Arbeit hineinsteckt und man das Ziel von Beginn an kennt\, wird die Projektphase im Endeffekt kürzer. Die Investitionen zu am Anfang zahlen sich später aus“\, machte Kleinschrod die Vorteile und den Mehrwert dieser Methode deutlich. \nDie abschließende Q&A-Session rundete das sehr interessante und kurzweilige Webinar ab. \n  \nWir stellen gerne für alle Webinar-Teilnehmer im Nachgang auf Anfrage Teilnehmerzertifikate aus. Dazu genügt eine entsprechende Mitteilung per E-Mail an die bvik-Geschäftsstelle.
URL:https://bvik.org/veranstaltung/webinar-webraketen/
CATEGORIES:bvik Spotlight digital
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://bvik.org/wp-content/uploads/2020/04/webinar-webraketen-3-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200430T083000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200430T100000
DTSTAMP:20260519T051755
CREATED:20200407T134959Z
LAST-MODIFIED:20200507T141433Z
UID:10000142-1588235400-1588240800@bvik.org
SUMMARY:Von wegen Lückenbüßer! Virtuelle Workshops erfolgreich planen und durchführen
DESCRIPTION:Auch wenn es in der aktuellen COVID-19-Pandemie anders scheinen mag: Virtuelle Workshops sind weder neu\, noch wurde ihre Idee aus der Not geboren. Sie sind auch nicht notwendigerweise die zweite Wahl gegenüber Workshops in der „Offline-Welt“. Virtuelle Workshops haben ihre eigenen Voraussetzungen und Vorteile – und sie eröffnen für die Zusammenarbeit in Teams echte Chancen\, die es zu ergreifen gilt. \nTrotz aller Widrigkeiten bedeutet die Notwendigkeit zu Social Distancing und Homeoffice für Organisationen also auch eine Gelegenheit\, sich mit diesem Format genauer zu beschäftigen – denn eines steht heute schon fest: Virtuelle Workshops werden auch nach COVID-19 eine wichtige Rolle spielen. \nIn unserem virtuellen bvik-Klassenzimmer warteten folgende Inhalte auf die Teilnehmer: \n\nWelche (besonderen) Möglichkeiten bieten virtuelle Workshops für die Zusammenarbeit in Teams? Für welche Themen eignen sie sich besonders – und für welche womöglich nicht?\nWie können wir in virtuellen Settings Workshops erfolgreich durchführen? Was gilt es bei der Planung\, in der Vorbereitung und während der Durchführung zu beachten?\nWas müssen Sie als Organisator / Moderator beachten? Was sind mögliche Fallstricke und wie können Sie damit umgehen?\nWelche Methoden eignen sich besonders gut für virtuelles Workshoppen? Welche (grundlegenden) Tools stehen dabei zur Verfügung?\n\nIm Zentrum des commha Webinars standen dabei Tipps aus der Praxis sowie die interaktive Durchführung und das learning by doing und ausdrücklich nicht die Frage nach der idealen Plattform. \nWir stellen gerne für alle Webinar-Teilnehmer im Nachgang auf Anfrage Teilnehmerzertifikate aus. Dazu genügt eine entsprechende Mitteilung per E-Mail die bvik-Geschäftsstelle.
URL:https://bvik.org/veranstaltung/virtuelle-workshops-planen-und-durchfuehren/
CATEGORIES:bvik Spotlight digital
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://bvik.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_Commha_Teaserbild-Virtuelle-Workshops_2020_04_07_1192x736.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR