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SUMMARY:Abrissbirne für Silos im B2B: Effizienz durch Automatisierung von Content & Collaboration
DESCRIPTION:Viel interessanten Input erhielten die Teilnehmer des bvik-Webinars von CELUM. Peter Mielke bot den Marketern Einblicke in ein modernes Tool-Set sowie spannende Insights\, wie andere Unternehmen durch eine effiziente Content-Verwaltung echte Mehrwerte generieren. \nDas Zeitalter der Content-Explosion\n„Wir leben im Zeitalter der Content-Explosion und Omnichannel-Präsenz. Heutzutage ist es selbstverständlich\, multimedial zu kommunizieren. Die Geschwindigkeit der Content-Produktion aber auch deren Verarbeitung steigt und sorgt für Reizüberflutung beim (potenziellen) Kunden. Dadurch entstehen insbesondere im B2B-Geschäft große Herausforderungen an die Organisation der Prozesse in Marketing und Kommunikation“\, machte Mielke gleich zu Beginn deutlich. \nDie Möglichkeit Content und die Zusammenarbeit daran als Einheit zu betrachten bietet in Kombination mit agilen Methoden B2B-Unternehmen jedoch die Chance\, zur echten Abrissbirne für Silos und zur Effizienzmaschine für die ganze Organisation zu werden. Denn klar ist: Automatisierung und der Einsatz neuer Software-Technologien sind im Marketing so aktuell wie noch nie. Es geht nicht nur darum\, schnell Effizienz zu erreichen\, sondern sich auch nachhaltig solide aufzustellen und eine Basis für die nächsten Schritte der digitalen Transformation zu schaffen. \nContent Hub als „Quelle der Wahrheit“\nSo ist es essenziell\, aus der großen Auswahl an Tools das passende für sein Unternehmen bzw. seine Organisation zu finden. Auch ein dezentrales Arbeiten in verschiedenen Systemen und Abteilungen ist weiterhin möglich und keineswegs auf dem Abstellgleis\, wie der Experte deutlich machte. Jedoch gab er den Teilnehmern einen wichtigen Rat: „Es sollte immer einen zentralen Content Hub im Unternehmen geben\, aus dem sich die Mitarbeiter bedienen. Dieser ist die ‚Quelle der Wahrheit‘.“ Die Content-Orchestrierung und -Integration seien der Schlüssel für erfolgreiches Arbeiten über Abteilungssilos hinweg. Denn auch der Content Hub muss als agiles System gesehen werden\, das wächst und sich verändert. Im Marketing bietet sich hierfür die KANBAN-Methode an\, bei der Prozesse agil gesteuert werden. Durch eine zentrale Plattform haben alle Mitarbeiter immer Zugriff auf den aktuellsten Content\, zudem erzeugt diese Transparenz. \nBest Case SCOTT – besondere User Experience durch Emotionen\nMielke stellte im sehr kurzweiligen Webinar auch einige Best Cases vor. So zeigte er\, wie es dem Sportartikel-Hertsller „SCOTT“ gelingt\,Content immer mit Emotionen zu verknüpfen. „Bei der Erstellung der Inhalte legt das Unternehmen großen Wert darauf\, nah am potenziellen Kunden zu sein. Die Content-Produzenten tauchen dabei die Welt der Zielgruppe ein und generieren dadurch ganz spezielle User Stories.“ Durch die Verwaltung aller digitaler Assets in einem zentralen Content Hub und eine sinnvolle Vernetzung der erstellten Inhalte gelingt es SCOTT\, eine einheitliche Bildwelt zu gestalten\, die über alle Kanäle ausgespielt werden kann. Dies sorgt nicht nur für eine besondere Customer Experience\, sondern auch für effizientes Arbeiten – und genau dies ist das Ziel bei der Verwaltung einer Fülle von hochwertigem Content. „Ein neues Tool sollte immer eine Entlastung sein und für mehr Effizienz sorgen! Dabei muss die User Experience nicht nur auf den Endkunden gerichtet sein\, sondern auch innerhalb der Organisation eine Erleichterung bieten“\, so das Fazit des Content-Experten.
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SUMMARY:Der B2B-"Content-Booster": In 4 Schritten zu systematischer Reichweite für Ihren Content
DESCRIPTION:Gerade in Zeiten abgesagter Messen ist eine hohe Content-Reichweite für B2B-Marketer doppelt wichtig. In der Praxis stagnieren jedoch die teuer produzierten Inhalte nicht selten bei wenigen hundert Aufrufen – die resultierenden Gesamtkosten pro Kontakt sind oft so horrend\, dass man sie gar nicht kommunizieren mag. \nIn unserem bvik-Webinar zeigten wir den Teilnehmern vier Ansätze\, mit denen B2B-Unternehmen systematisch und effizient für jedes Content Piece maximale Reichweite in ihrer spezifischen B2B-Zielgruppe sicherstellen. \nDas Webinar wurde dabei in diese vier Ansätze untergliedert: \nOrganische Reichweite maximal ausnutzen – von Björn Maatz vorgestellt\nViele B2B-Unternehmen posten ihren Content in sozialen Netzwerken. Eine im Webinar durchgeführte Umfrage ergab hierbei\, dass der Content der Teilnehmer von hoher Qualität ist\, der Reach jedoch oft niedrig ausfällt. Björn Maatz merkte an\, dass bei der Content Produktion oft das Ziel fehle. „Sie müssen sich radikal in den Kunden hinein versetzen und deren Pain Points auf den Punkt bringen“\, so der Experte. Um die organische Reichweite der Organisation maximal auszunutzen\, sollte außerdem ein klar verständlicher und verbindlicher interner Prozess zum Teilen und Liken für alle relevanten Mitarbeiter vereinbart werden.  \nROI durch Advertising optimieren – von Björn Maatz vorgestellt\nOft wird in B2B-Firmen zwischen „Paid“ und „Organic“ klar getrennt. Eine weitere durchgeführte Umfrage unter den Webinar-Teilnehmern zeigte auf\, dass der Anteil an „Paid“-Content eher niedrig ausfällt. Doch wenn man gute und spannende Inhalte mit fühlbarem internen Aufwand (und externen Kosten) erzeugen will\, dann sollten diese auch gesehen werden. Content-Budgets müssen hierbei nicht erhöht werden\, es reicht eine Verlagerung der Budgets und die Fokussierung auf den relevanten Content.  \nMit Retargeting Ihre wertvollste Zielgruppe informieren – von Hannes Fehr vorgestellt\n„Retargeting nicht zu nutzen ist vergleichbar damit\, dass Sie einen Newsletter-Verteiler haben\, aber nie einen Newsletter schicken“\, erklärte Hannes Fehr im zweiten Teil des Webinars. Ehemalige Website-Besucher sind für das Content-Marketing die attraktivste digitale Zielgruppe\, die es gibt. \nMit Social Selling individuelle Gespräche anstoßen – von Aurel Maas vorgestellt\nNicht zuletzt sollte neuer Content auch vom Vertrieb als Anlass genutzt werden\, um mit bestehenden Netzwerk-Kontakten erneut ins Gespräch zu kommen. Aurel Maas zeigte hierfür spannende individuelle Ansätze\, wie zum Beispiel das Erstellen eines fiktiven LinkedIn-Profils\, welches nicht an einen Mitarbeiter gebunden ist und somit nie das Unternehmen verlassen wird. \n 
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