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SUMMARY:Kunden per Knopfdruck? – So machen Sie den Weg frei für automatisiertes Marketing
DESCRIPTION:Inbound-Strategie\, Lead Management oder automatisiertes Marketing stehen bei fast jedem B2B-Unternehmen auf der Agenda. Der Weg dahin ist jedoch nicht einfach. Im digitalen und interaktiven bvik-Workshop von mellowmessage erhielten die rund 30 Teilnehmer unter anderem Antworten auf folgende Fragen:\n– Wie können Sie als Marketing-Verantwortlicher Ihres Unternehmens zentraler Treiber der Marketing Automatisierung werden?\n– Welche Schritte sind zu gehen?\n– Was sind typische Stolpersteine und wie können Sie diese aus dem Weg räumen?\n– Wie bekommen Sie andere Abteilungen mit an Bord? \nWichtige Erkenntnis aus dem interaktiven und integrativen Format\, das sich auch digital mehr als gut bewährte\, war\, dass das Gießkannen-Prinzip bei Marketing Automation von der „neuen Denke“ mit dem Kunden im Fokus abgelöst werden muss. Hier bietet sich u. a. das RACE-Modell an: \n\nReach\nAct\nConvert\nEngage (wichtig im B2B)\n\nEssenzieller ist hierbei der Content. Jedoch ist es laut den Experten nicht notwendig\, immer neuen Content zu kreieren\, auch ein gezieltes „Content-Recycling“ sowie Zweitverwertungen bietet sich an. \nDie Teilnehmer identifizierten – wie sehr häufig im B2B-Marketing – auch beim Thema Marketing Automation die Schnittstelle zwischen Vertrieb und Marketing als Schwachstelle. Für die Experten von mellowmessage wäre ein Workshop mit dem Vertrieb zum Lead Management eine mögliche Lösung\, um diese Schwachstelle zu überwinden. Der Workshop\, basierend auf der Methodik Team Canvas Basic\, sollte dabei seine Schwerpunkte auf Zielen\, Vorgehen und Ergebnis setzen\, sodass der Vertriebler eine gute Erfahrung macht und damit die Hemmschwelle zum Marketing abgebaut wird. \nAls schönes Fazit des gelungenen bvik-Workshops erklärte Yves Naumann von mellowmessage: „Marketing Automation ist nicht nur ein Tool\, sondern letztendlich eine Veränderung des Unternehmens!“
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SUMMARY:Online sicher und souverän kommunizieren
DESCRIPTION:In den vergangenen Monaten hat sich unser berufliches Leben viel stärker online abgespielt\, als wir es bisher gewohnt waren. Wir kommunizieren und wirken zunehmend online. \nDie erfahrene Kommunikationstrainerin und Bühnen-Rednerin Denise Maurer – bekannt von unserer TIK-Bühne – gab den Teilnehmern dieses interaktiven Webinars praktische Tipps und Impulse\, damit sie in Online-Besprechungen wirkungsvoll sichtbar und präsent sind.  Neben Insights zu einer möglichst wirkungsvollen Bildschirm-zu-Bildschirm-Präsenz\, verriet die Expertin aber auch Fallstricke\, die bei einem „Online-Auftritt“ auf jeden Fall zu vermeiden sind. \nEin grundlegendes Problem sieht Denise Maurer in der in doppelter Hinsicht verzerrten Wahrnehmung. So fehle zum einen nicht nur die nonverbale Kommunikation und Körpersprache\, sondern seien oft Bild und Ton nicht synchronisiert\, so ass man auf alle Fälle „Blabla“ vermeiden solle und schneller zum Punkt kommen muss. Neben dem Inhalt und der Tonalität kommt es aber natürlich auch auf die Optik an. „Vermeiden Sie textile Kriegserklärungen“\, setzt Maurer auf kräftige und einfarbige Outfits und passende Hintergründe. Bei einem weiteren Wirkungstipp spielt dann – zur großen Überraschung – ein Kochtopf eine wichtige Rolle. Um im wahrsten Sinn des Wortes auf Augenhöhe mit der Zielgruppe zu kommunizieren\, ist es wichtig\, dass man direkt in die Kamera blickt und hier hilft es laut der Expertin\, den Laptop auf einen Kochtopf zu stellen. \nIn Gruppendiskussionen war für die Teilnehmer unisono die Erstellung und Einhaltung einer Online-Etikette sowie die Manpower hinsichtlich der Betreuung von digitalen Events ein wichtiges Thema. Denise Maurer riet dazu\, auflockernde Elemente – gerne aus dem Gamification-Bereich – einzubauen und an Pausen zu denken. Wie angesagt das Thema des Webinars ist\, zeigte die sehr angeregte Diskussion und das virtuelle Networking am Ende des Webinars.
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SUMMARY:Social Media Kommunikation: „Kann nicht mal jemand was twittern?“
DESCRIPTION:Social Media: Für viele Unternehmen ist das noch immer eine Gleichung mit vielen Unbekannten. Neue Kanäle entstehen ebenso schnell wie sie wieder verschwinden und gefühlt täglich gibt es neue Hypes. Eines allerdings ist klar: Unternehmen können es sich schon lange nicht mehr leisten\, in Sachen Marketing auf die Kommunikation im Netz zu verzichten. \nIn einem sehr interessanten Online-Workshop führten die Experten die Teilnehmer durch die Social-Media-Welt. Auf die Frage eines Teilnehmers\, wie viele Social-Media-Kanäle man denn bespielen solle\, machte Workshop-Leiterin Katharina Heder\, Digital Media Manager & Strategist\, direkt klar: „So viele\, wie man managen kann und wie viele nötig sind\, um alle Zielgruppen zu erreichen!“. Dies war die perfekte EInführung in einen interaktiven Workshop\, bei dem sich die Teilnehmer häufig mit Fragen und  persönlichen Erfahrungen einbrachten! Wie wichtg Social Media in der heutigen Zeit ist\, und warum Unternehmen hierauf nicht mehr verzichten können\, machte die Expertin deutlich: „Social-Media-Marketing sind Strategien und Taktiken\, die Unternehmen dabei unterstützen\, Unternehmensziele durch den Einsatz sozialer Netzwerke zu erreichen. Unternehmen können so durch die Angleichung ihres Verhaltens eine enge Bindung zu (potenziellen) Kunden herstellen!“ \nSocial Media lebt von Austausch und Interaktion \nDas Motto für Social Media lautet heute ganz klar: pull statt push. Denn\, die Endkunden bestimmen selbst\, woher sie ihre Informationen bekommen und wo sie sich austauschen. Die Zeiten der Einbahnstraßen-Kommunikation\, wie sie beispielsweise die klassische Fernsehwerbung praktiziert\, sind vorbei. Die Kunden haben sich von den Werbebotschaften emanzipiert\, wollen mitreden und in den Dialog mit den Unternehmen treten. „In Social Media geht es um Austausch und Vernetzung. Außerdem muss man die Inhalte so gestalten\, dass der Gegenüber\, also der Interessent und potenzielle Kunde diese so interessant findet\, dass es zu einer Interaktion kommt“\, erklärte Heder. \nLinkedIn auf dem Vormarsch – Abkehr von Facebook? \nAnhand von Zahlen\, Fakten und Videos veranschaulichte die Expertin\, die große Bedeutung von Social Media. Dabei ging sie auf die unterschiedlichen Kanäle wie Xing\, LinkedIn\, Twitter\, Facebook\, Instagramm und Messenger-Dienste wie WhatsApp sowie deren Hauptnutzen und Relevanz für B2B-Unternehmen ein. „LinkedIn ist die am schnellsten wachsende Plattform. Diese funktioniert am besten mit Markenbotschaftern und eignet sich besonders für Thought Leadership\, Personal Branding und Networking“\, so Heder. XING hingegen besticht durch große Relevanz in den Bereichen HR und Employer Branding. Auch\, wenn die Bedeutung von Facebook für B2B-Unternehmen in den letzten Jahren zurückgegangen ist\, sieht heder eine komplette Abkehr von Facebook kitisch: „Man muss sich bewusst sein\, dass sich Facebook\, Instagram\, Facebook und WhatsApp angleichen. Die Kanäle sind verknüpft\, weshalb es Sinn macht\, weiterhin Facebook zu betreiben!“ \nInterconnected Marketing als Erfolgsrezept \nSie wies dabei auch darauf hin\, dass Social-Media-Kommunikation für Unternehmen nicht nur eine stärkere Custumer Centricity und die Veränderung von Push- zu Pull-Marketing mit sich bringt\, sondern auch zu einem gewissen Kontrollverlust führt\, da die Interaktion des Gegenübers in sozialen Medien nur schwer steuerbar ist. „Mit der Einstellung ‚kann jemand mal etwas twittern‘ und ‚lasst und mal was auf Facebook machen‘ kommt man heute nicht mehr weit! Es braucht eine klare Strategie\, Zielgruppen müssen definiert und Ressourcen im Unternehmen bereitgestellt werden. Kontinuität und Ausdauer\, vor allem aber werthaltiger\, relevanter Content sind die Schlüssel zum Erfolg“\, machte Social-Media-Expertin Heder deutlich! Ebenso referierte sie über die Notwendigkeit von Social-Media-Guidelines\, die nicht nur Orientierung geben\, sondern die Grundlage für erfolgreiches Marketing in den sozialen Netzwerken sind. \nAm Ende hatte Heder auch noch einen wichtigen Tipp für die Teilnehmer parat: „Denken Sie immer daran\, die verschiedenen Kanäle\, Formate und Marketing-Instrumente zu verbinden\, denn Social Media darf nicht alleine stehen. Der Trend geht klar zu Interconnected Marketing!“ \n  \nZusätzliche Literatur zu diesem komplexen Thema bieten wir unseren Mitgliedern mit der zweiteilige Whitepaper-Reihe zum Thema „Social Media im B2B“ exklusiv zum Download an.
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SUMMARY:Digitaler Wandel in der B2B-Kundenkommunikation
DESCRIPTION:bvik-Workshop digital \nSieben von zehn B2B-Käufern informieren sich heute lieber online\, bevor sie ein Gespräch mit dem Vertrieb führen. Um die potenziellen Käufer für die eigenen Produkte zu begeistern\, braucht es Inhalte\, die ihnen den gewissen Mehrwert liefern. Die Produkte selbst werden auch in der Industrie immer individueller. Diese Individualität muss sich in einer personalisierten Kundenkommunikation widerspiegeln. \nIn unserem digitalen bvik-Workshop der Aptly GmbH erfuhren die Teilnehmer anhand von Erfahrungsberichten und integrativen Modulen\, wie Industrieunternehmen mit Marketing Automation ihre Kommunikation sowohl digitalisieren als auch personalisieren können. Anhand des Online-Formats Customer Journey Mapping erarbeiteten die Marketer in zwei Gruppen eine individuell aufbereitete Kundenreise als Grundlage für die Marketing Automation. \n„Werde ein besserer Cowboy!“\nCo-Moderatorin Gabriele Geiger vermittelte als ein Key-Learning\, dass es bei dem Vorgehen außerordentlich wichtig ist\, auf einen ständigen Zyklus von überprüfen\, lernen und optimieren zu setzen. „Nur dann haben sie die Möglichkei\, ein besserer Cowboy zu werden und kommen auch über das erste `Date´ hinaus“\, machte die Marketing-Experten ihrer Gruppe Mut. Gastgeberin Sonja Koelsing von bvik-Mitglied Aptly betonte: „Fangen Sie gerne klein an und bauen es dann Schritt für Schritt aus. Aber es ist von Anfang an wichtig\, dass Kapazitäten und Ressourcen für das Thema Marketing Automation freigestellt werden.“
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