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SUMMARY:Stillstand ist Rückschritt – Keine Messen und jetzt? Wie können Präsentationskonzepte abseits der klassischen Messe aussehen?
DESCRIPTION:Das Frühjahr 2020 erschütterte die Messewirtschaft bis ins Mark. Aktuell versuchen die Messegesellschaften mit neuen Konzepten wieder Fuß zu fassen. Gleichzeitig ist der Vertrieb in Deutschland auf Messen als Präsentations- und Verkaufsveranstaltungen\, den direkten Austausch und die persönlichen Kontakte angewiesen. Die DSGVO erschwert dies zusätzlich. Ein Zustand\, der gerade kleine und mittelständische Unternehmen besonders hart trifft. \nHDW Partner GmbH zeigte in diesem digitalen bvik-WSeminar\, welche neuen Ideen\, Konzepte und Lösungen es gibt und worin ganz konkrete Vorteile und Chancen liegen können. Das Experten-Duo Wernig-Pohlenz und Heckel betonte dabei\, dass sich der Blick zurück ebenso lohnt\, wie die Analyse bestehender und zukünftiger digitaler und analoger Möglichkeiten. \nBasierend auf der Tatsache\, dass Corona natürlich das Performance-Marketing massiv beeinflusst\, ist es laut Julian Heckel wichtig\, auf skalierbare Erlebniswelten anstelle eines strukturellen Rattenschwanzes zu setzen. „Kennen Sie noch die Wunderkammern auch bekannt als Kuriositätenkabinetts aus der Vergangenheit?“ ging die Frage an die knapp 50 Teilnehmer/innen des Webinars. Schon hier zeigten sich mit Storytelling\, Choreographie und Skalierung die Module zur Darstellung einer Marke. \nUlrike Wernig-Pohlenz präsentierte dann Alternativen zum klassischen Messeauftritt: \n\nHaptische Mailings\nVertreter als Storyteller\nRoadshows & Mini-Messen auf Rädern\nShowroom & Hausmesse\n\n„Es ist wichtig\, dass diese Module kompatibel aufgesetzt werden. Nur dann können Sie flexibel agieren und nicht nur reagieren“\, betonte Wernig-Pohlenz ein aus Ihrer Sicht gelungenes Kommunikationskonzept. \nZusätzliche Literatur zu diesem komplexen Thema bieten wir mit dem bvik-Whitepaper „Messekommunikation im B2B“ – Im Spannungsfeld zwischen Live-Erlebnis und virtuellem Raum in der Vollversion unseren Mitgliedern exklusiv zum Download an. Nicht-Mitglieder können die Veröffentlichungen gegen eine Schutzgebühr erwerben. Alle aktuellen Whitepaper des bvik finden Sie HIER.\n \nWir stellen gerne für alle Workshop-Module im Nachgang auf Anfrage Teilnahmebestätigungen aus. Dazu genügt eine entsprechende Mitteilung per E-Mail die bvik-Geschäftsstelle.
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SUMMARY:Social-Media-Kommunikation: „Kann nicht mal jemand was twittern?" – Teil 2: Buyer Persona
DESCRIPTION:Social Media: Für viele Unternehmen ist das noch immer eine Gleichung mit vielen Unbekannten. Neue Kanäle entstehen ebenso schnell wie sie wieder verschwinden und gefühlt täglich gibt es neue Hypes. \nEines allerdings ist klar: Unternehmen können es sich schon lange nicht mehr leisten\, in Sachen Marketing auf die Kommunikation im Netz zu verzichten. Das Motto lautet heute: pull statt push. Das bedeutet\, die Endkunden bestimmen selbst\, woher sie ihre Informationen bekommen und wo sie sich austauschen. Die Zeiten der ausschließlichen Einbahnstraßen-Kommunikation\, wie sie beispielsweise die klassische Fernsehwerbung praktiziert\, sind vorbei. Die Kunden haben sich von den Werbebotschaften emanzipiert\, wollen mitreden und in den Dialog mit den Unternehmen treten. \nMit dem zweiten digitalen Workshop von Gastgeber Prospero GmbH fand am 16. Dezember die 49. Veranstaltung des bvik anno 2020 und damit der Schlusspunkt der Veranstaltungen für dieses spezielle Jahr statt. Passend zum Thema führte zu Beginn Jessica Manu (Head of Enterprise Marketing DACH) von Hootsuite in die Social Media Trends 2021 ein. In der fünften Auflage der Trendumfrage wurden hierbei über 11.000 Teilnehmer/innen weltweit befragt\, flankiert von Experten-Interviews. Der Trend bei B2B-Unternehmen zeigt auf\, dass rund 60 % planen\, ihr Budget bei Instagram zu erhöhen. Folgende fünf Trends präsentierte Manu den Teilnehmer:innen. \n\nDer Wettlauf um den ROI\nSocial Media schlägt die Brücke zu einer neuen Customer Experience!\nSchweigen ist Gold\nMarken finden ihren Platz in der Konversation!\nViel mehr als nur ok\nEine von Digital-Marketern ignorierte Generation boomt in den sozialen Medien!\nKennen wir uns?\nDas Verknüpfen von Engagement und Identität gibt fortschrittlichen Marketern neuen Auftrieb!\nDie Gefahren (und Verheißungen) guter Vorsätze\nMutige Marken beweisen sich nicht erst an der Social-Media-Front\, sondern bereits in der Vorstandsetage!\n\nKatharina Heder machte gleich zu Beginn der zweiten Runde zum Thema Social Media klar: Mit „Lasst uns mal was auf Twitter machen“ kommt man nicht weit. Es braucht eine klare Strategie\, Zielgruppen müssen definiert und Ressourcen im Unternehmen bereitgestellt werden. „Es wird persönlicher\, virtueller und kontaktloser“\, betonte die Digital Media Managerin die Aufwertung von Social Media. Wichtig ist hierbei\, dass es klare Unterschiede in den Content-Präferenzen der verschiedenen Generationen gibt. So setzt Gerdt Fehrle von Prospero gezielt auf Alleskönner-Videos\, da es für den Experten einfach ist\, damit den Mehrwert\, aber auch Gamification-Ansätze einzahlend auf den Mehrwert der Marke zu transportieren. „Dies zeigt sicherlich auch die Einführung von LinkedIn-Stories auf“\, machte Heder deutlich\, wie die sozialen Plattformen auf das Konsumentenverhalten reagieren. \nSocial-Media-Redaktionsplan als Fahrplan zur Marke\nRedaktionsplanung im Social Media erfordert Disziplin\, mahnte Sandra Spier (Prospero). Transparenz\, Struktur\, Planbarkeit\, Terminierbarkeit – dies soll ein Social-Media-Redaktionsplan gewährleisten. In einer weiteren Umfrage innerhalb der Teilnehmergruppe wird klar\, dass die Mehrheit in der Content-Planung noch mit Excel arbeitet. Ebenfalls ist auch der Faktor Zeit eine wichtige Komponente. So stellt sich antizyklisches Verhalten\, wie z. B. ein Post auf LinkedIn am Sonntagabend oft als erfolgsversprechend heraus. Zudem ist auch der Aufbau von Personenmarken sehr wichtig. Mit dem persönlichen Auftritt schafft es das Unternehmen über die Brücke einer Person Mithilfe von Content-Marketing und gezielten Kooperationen die Marke zu promoten. Auch der Content-Mix muss beachtet werden\, so riet Heder zu einem 5er-Schritt. Ein Unternehmensinhalt sollte dabei mit vier anderen Inhalten gemischt werden. \nBuyer-Persona-Steckbrief!\nAber für wen erstellen wir nun die Inhalte? Buyer Personas bezeichnet die Erstellung von Musterkunden auf Basis von Kundendaten und zuvor definierten Zielgruppen. Ziel ist es\, den jeweiligen Kunden besser in seinem Handeln und seiner persönlichen Ausrichtung zu verstehen. Die Methode entstammt der IT: Bereits 1982 entwickelte Alan Cooper für die Nutzer seiner Software unterschiedliche Nutzertypen\, um deren Handeln und Ziele in die Entwicklung einfließen zu lassen. Jedes dritte Unternehmen nutzt dieses System\, da es wichtig ist Streuverluste zu minimieren und sich von den Mitbewerbern abzugrenzen. Dabei hat jede Zielgruppe in den drei Schritten des Content-Marketings unterschiedliche Bedürfnisse: Bewusstsein + Überlegung = Entscheidung. Der Ablauf zur Erstellung einer Buyer Persona durchläuft drei Kernphasen: Das Sammeln der Daten\, die Bewertung der Ergebnisse und die Zusammenfassung in Form einer Buyer Persona. Folgende Methoden können zur Erstellung im Rahmen von DIY-Workshops genutzt werden: Schnipseln\, Brainstorming\, Flipchart und Programme. Gerdt Fehrle\, Inhaber und Geschäftsführer von Prospero\, betonte dabei\, dass der Spaß der Umsetzung im Team auch direkt in das Ergebnis einzahlt. \nZusätzliche Literatur zu diesem komplexen Thema bieten wir mit der zweiteilige Whitepaper-Reihe zum Thema „Social Media im B2B“. Für Mitglieder steht die Vollversion kostenfrei zum Download bereit. Nicht-Mitglieder können alle Whitepaper zum Preis von 195\,00 Euro (zzgl. MwSt.) erwerben.\n \nWir stellen gerne für alle Workshop Module im Nachgang auf Anfrage Teilnahmebestätigungen aus. Dazu genügt eine entsprechende Mitteilung per E-Mail die bvik-Geschäftsstelle.
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