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SUMMARY:Insights der Konradin Mediengruppe: Von den Trends der Printmedien-Produktion bis zur Fachpressearbeit
DESCRIPTION:Pressearbeit ist nur etwas für große Konzerne? Ein Irrtum – wie die Teilnehmer des Workshops bei bvik-Medienpartner Konradin Mediengruppe erfuhren. Pressearbeit ist für kleine und mittlere Unternehmen enorm wichtig\, um den Kontakt zum Kunden herzustellen und das eigene Image zu pflegen. Außerdem sprechen nur selten Leistungen und Produkte für sich allein. Deshalb soll die PR auch nachhaltig und wirksam sein. Fachpressearbeit soll Medien dazu bewegen\, möglichst positiv\, regelmäßig und umfassend über eine Firma zu berichten. Um dieses Ziel zu erreichen\, muss ein Unternehmen einige Regeln einhalten. Schon die allererste Hürde will überwunden werden – Die Redaktionen. Diese sind in erster Linie ihren Lesern verpflichtet und nicht den PR-Agenturen und Unternehmen. Zu beachten ist zudem\, auch Redakteure sind eine Zielgruppe\, die richtig angesprochen werden will. \nExklusive Inhalte statt „mee too“ \nWerner Götz\, Chefredakteur verschiedener Fachmagazine der Konradin Mediengruppe (u.a. Industrieanzeiger\, Beschaffung aktuell)\, erläuterte den Teilnehmern in seinem Vortrag „Effektive Pressearbeit: Wie gelangen Unternehmens-Meldungen in die Print- und Online-Medien der Fachpresse?“ anschaulich\, worauf es bei professioneller Fachpressearbeit ankommt und wie es Unternehmen gelingt in den für sie wichtigen Medien präsent zu sein. „In erster Linie ist es wichtig\, dass Fachmagazine exklusive Inhalte vom Unternehmen bekommen. Standardmeldungen\, die überall zu finden sind\, weil sie in einheitlicher Form breit gestreut werden\, haben keine Chancen beachtet zu werden. Es geht um Exklusivität – „me too“ funktioniert nicht“\, machte Götz unmissverständlich deutlich. Es sei deshalb entscheidend\, Nachrichten mit einem Neuigkeitswert gezielt an Medien mit den entsprechenden Zielgruppen zu versenden\, für die genau diese News wichtig ist. „Der Leser ist ein Kunde der Redaktion\, dem wir genau die Inhalte bieten möchten und müssen\, die für ihn relevant sind“\, sagt der Chefredakteur. \nBilder und Keywords als Erfolgsfaktoren \nDarüber hinaus riet Götz den Teilnehmern\, vor dem Verfassen eines Artikels unbedingt das Gespräch mit dem Fachredakteur des Mediums zu führen\, in dem man seinen Beitrag platzieren möchte: „In einem Gespräch kann man sich detailliert bezüglich des Inhalts\, der Länge und der Tiefe von Beiträgen abstimmen. So kann man bestimmte Aspekte beleuchten\, die für die Zielgruppe besonders wichtig sind wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Veröffentlichung steigt.“ Außerdem sei es entscheidend für welchen Kanal ein Artikel verfasst wird\, ob Online oder Print. Da gerade B2B-Inhalte im Internet von Suchmaschinen oft schwer gefunden werden\, sei es entscheidend\, vor dem Schreiben des Artikel eine Keyword-Recherche durchzuführen\, um den Beitrag mit eben diesen Wörtern anzureichern und dadurch auffindbarer zu machen. Anschließend wies Götz noch auf die Bedeutung von Bildern hin: „Bilder sagen mehr als tausend Worte\, deshalb ist es unerlässlich\, Artikel mit aussagekräftigen Bildern anzureichern. “ \nNach diesen umfassenden und interessanten Einblicken in die Fachpressearbeit konnten sich die Teilnehmer mit verschiedenen Redakteuren der Konradin Mediengruppe austauschen und spezielle Fragen in kleinen Gruppen diskutieren. Anschließend stand ein Rundgang durch die Druckerei von Konradin auf dem Programm. Der Blick hinter die Kulissen in die verschiedenen Bereiche der Druckerei begeisterte die rund 30 Anwesenden. Dabei erlebten sie die einzelnen Schritte bei der Herstellung eines Katalogs und erhielten Einblicke in den Bogen- sowie Rollen-Offset-Druck. \nRenaissance von gedruckten Produktkatalogen \nAnschließend tauchten die Teilnehmer noch tiefer in die Thematik der Printproduktion ein. Gerd Lutzeier\, Geschäftsführer Konradin Druck GmbH und Heckel GmbH\, gab in seinem Vortrag „Trends der Printmedien-Produktion am Beispiel der Katalog-Herstellung“ einen spannenden Einblick in die Herstellung von Produkt-Katalogen. „Der klassische Produkt-Katalog ist keinesfalls tot\, er erlebt momentan sogar eine kleine Renaissance“\, erklärte Lutzeier. So gibt es nach wie vor viele B2B-Unternehmen\, die auf gedruckte Kataloge setzen\, um den Kunden etwas an die Hand zu geben. Er wies jedoch auch auf Probleme und Kostenfallen hin: „Die Herstellung unterschiedlicher Sparchversionen kann oft zur Kostenfalle werden. Aber auch die mangelnde Kompetenzabklärung im Vorfeld eines Auftrags kann zu unvorhergesehenen Kosten führen. Deshalb ist ein strategisches Vorgehen sowie die Festlegung von Kompetenzbereiche wichtig.“ Den sehr interessanten Vormittag ließen die Teilnehmer bei einem Get-together und Gesprächen ausklingen. \nno images were found
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SUMMARY:Messerundgang R+T 2018
DESCRIPTION:Messekommunikation aus dem Marketing-Blickwinkel\n \nMit einer weiteren Premiere startete das Event-Jahr des bvik hinsichtlich des Formats „Messerundgang“  über die R+T in Stuttgart\, die Weltleitmesse für Rollladen\, Tore und Sonnenschutz. Nach einführenden Worten durch Gastgeber Messe Stuttgart\, vertreten durch Wolfram Huonker und bvik-Vorstandsmitglied und Geschäftsführer bluepool GmbH | messen & events\, Rainer Pfeil besuchten die Teilnehmer vier Messestände von  ausstellenden Unternehmen. Dabei warfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und erhielten Insider-Informationen rund um die Themen Messekommunikation und -marketing\, Standkonzeption und Leadgenerierung. \nSeit über 50 Jahren präsentieren Unternehmen auf der R+T – Weltleitmesse für Rollladen\, Tore und Sonnenschutz\, ihre Innovationen und zeigen Lösungen für die zentralen Themen der Branche auf. Die R+T bietet Gelegenheit für den Austausch mit Kollegen und ist ideale Plattform für intensive Fachgespräche. Zahlreiche Fachforen und Netzwerkveranstaltungen ermöglichen Kontakte zu knüpfen und neue Impulse für die tägliche Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Als Weltleitmesse ist die R+T gleichermaßen Branchentreff\, Trendbarometer und Innovationsplattform. \nDie Stops an den Messeständen der weinor GmbH & Co. KG\, REFLEXA-WERKE Albrecht GmbH\, ROMA KG und WAREMA Renkhoff SE zeigten den Fokus auf die haptische\, aber auch virtuelle Produktpräsentation\, untergliedert in verschiedene Lebenswelten auf. Der Faktor Mensch stand sichtbar bei allen Marketing-Konzeptionen der Stände im Vordergrund und die Umsetzung im Vorfeld und vor Ort unterstrich dabei harmonisch das emotionale Element als Mittelpunkt der Live-Kommunikation. Darauf aufbauend lud bvik-Neumitglied WAREMA die Teilnehmer noch zu einem Get-Together und angeregten Austausch in den neu konzipierten Gastronomie Bereich ein. \nBildergalerie:\n  \nno images were found
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