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SUMMARY:Nach "Hammer" folgt "Dance": Digital organisieren\, zusammen arbeiten und Neues kreieren
DESCRIPTION:In unserem interaktiven Workshop mit unserem Mitglied Generationdesign ging es darum\, die Chance der Transformation in eine neue\, digitale und kreative Form der Zusammenarbeit mit Microsoft Teams & Co. kennenzulernen und zu nutzen. \nDie Vorgehensweise „Hammer & Dance“ wurde in Zeiten der Corona-Krise oft gehört und wir erleben es in Form des Shutdowns im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext. Doch nach der „Zerstörung“ kommt der kreative Aufbau\, eine innovative Zeit und Phase der Veränderung – ganz nach der Theorie des bekannten Ökonomen Joseph Schumpeter. \nIn diesem Workshop-Webinar haben wir die „digitalen“ Mittel und Wege vorgestellt\, wie man auch in der Phase der Krise nicht nur kommunikationsfähig bleiben\, sondern insbesondere das „neue“ Arbeiten im digitalen Raum für sich nutzen kann. Es gilt\, die Learnings und positiven Effekte des Know-how-Aufbaus für die Zeit danach aufzuarbeiten\, um eine entscheidende Hürde in Richtung Digitalisierung zu nehmen. Die Teilnehmer bestätigten\, dass durch die lange Phase des erzwungenen Kontaktverbots auch die „Ablehner“ nun dazu gezwungen werden\, New-Work-Methoden anzuwenden\, um komplexe Herausforderungen zeitökonomisch zu meistern. \n  \n„New Work“ muss als Veränderungsbewegung gesehen werden\, so der Workshop-Leiter Holger Bramsiepe\, und ist vor allem von der Haltung (Mind-Set) der Mitarbeiter bestimmt. Nicht alle Mitarbeiter sind gleichermaßen offen für neue Prozesse und neue Tools. Daher ist eine offene Kommunikation sehr wichtig. Man muss die Mitarbeiter vom Wissen ins Wollen bringen\, denn nicht Wissen ist Macht\, sondern das Teilen von Wissen. \nTipp des Experten:  \n\nPositive Erfahrungen mit neuen Tools\, etc. müssen im Unternehmen kommuniziert werden\nMan muss dem Change-Prozess Zeit geben (ca. 1\,5 Jahre)\, in dieser Zeit muss immer nachjustiert und an die aktuelle Lage angepasst werden\nEs braucht einen Moderator bzw. Stakeholder für das Thema\, der die Plattform in Ordnung hält\nDen Erfolg sollte man messen (KPIs)\nRegeln vs. Vertrauen (beides muss vorhanden sein)\nRegeln des herkömmlichen Arbeitens\, bei dem Kuratieren und Moderieren sehr wichtige Aspekte sind\, gelten weiter\n\n \nLearnings der Teilnehmer aus dem coronabedingtem Homeoffice (und der Verwendung von Microsoft Teams): \n\nArbeitsabläufe ändern sich\, Meetings vor Ort fallen weg und auch die Wege zu den Meetings.\nHerausforderung: Man ist „always on“ und immer erreichbar -> Man muss lernen Termine für Online-Konferenzen anders zu setzen und auch im Homeoffice den Arbeitsplatz wechseln.\nNeue Online-Regeln müssen erst gelernt werden -> Guidelines helfen dabei.\nSozialer Aspekt geht oft verloren -> Idee: Einrichtung einer „digitalen Kaffeeküche“ in Teams oder das Anbieten von Sportstunden über Video\, etc.\nDer Zusammenhalt auch mit Niederlassungen kann durch regelmäßige Online-Konferenzen gestärkt werden.\nEine Kultur der Transparenz im Unternehmen hilft dabei\, Remote Work zum Erfolg zu führen.\nAufgrund der langen Dauer der Krise wird eine gewisse Nachhaltigkeit der Erfahrung erwartet.\nFür Agenturen bestehen große Herausforderungen in der digitalen Umsetzung interaktiver Formate.
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