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bvik-Studie veröffentlicht: B2B-Unternehmen investieren mehr in Marketing

23.03.2017

Der Bundesverband Industrie Kommunikation e. V. (bvik) hat die aktuellen Ergebnisse seiner jährlichen Studie „B2B-Marketing-Budgets“ veröffentlicht. Mit Unterstützung von Kantar TNS wurden über 100 deutsche Industrieunternehmen befragt, wofür die B2B-Marketingentscheider ihre Gelder ausgeben und welche Trends sich abzeichnen.

Der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) hat die Ergebnisse seiner Studie „B2B-Marketing-Budgets 2016“ veröffentlicht. Demnach gaben deutsche B2B-Unternehmen im vergangenen Jahr durchschnittlich 28 Prozent mehr für interne und externe Marketingleistungen aus als 2015. Außerdem erhöhte ein Drittel der Befragten die Anzahl der Mitarbeiter im Bereich Marketing und Kommunikation im Vergleich zum Vorjahr. So beschäftigen B2B-Unternehmen im Durchschnitt zehn Vollzeit-Mitarbeiter im Marketing, 2015 waren es lediglich sechs Mitarbeiter.

Fokus der Marketing-Abteilung auf Kommunikationsaufgaben


Laut der Studie bleiben Kommunikationsaufgaben wie Werbung, Messen, Onlinemarketing und PR mit jeweils über 90 Prozent die Kernaufgaben der Marketing-Abteilungen in B2B-Unternehmen. Tätigkeiten aus den anderen Feldern des Marketing-Mix oder aus dem Marketingcontrolling sind deutlich seltener Aufgaben der Marketer in Industriebetrieben. Während Online-Marketing und Mediaplanung/Mediastrategie von B2B-Firmen überwiegend intern durchgeführt werden, vergeben sie Marktforschung, Werbekreation, Messebau und Druckarbeiten sehr häufig an externe Spezialisten.

Wichtiges Benchmark-Tool für B2B-Marketer

Dr. Andreas Bauer, bvik-Vorstand und Vice President der KUKA Roboter GmbH, der die Studie 2011 initiierte erklärt den Mehrwert der jährlichen Befragung: „Unsere Studie ist vor allem ein Benchmark-Tool, ein pragmatisches Werkzeug, das es so vorher nicht gab. Sie vermittelt einmalige Einsichten in die Budgetverteilung von deutschen B2B-Unternehmen. Da Marketing einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet, ist es für uns Entscheider interessant zu erfahren, wie andere ihre Budgets verteilen und auf welche Kanäle und Instrumente sie besonders viel Wert legen, um daraus Schlüsse zu ziehen und das eigene Marketing zu überprüfen. Das Besondere ist, dass die Studie von Marketingleitern selbst initiiert wurde, da sie dadurch eine wissenschaftlich aussagekräftige Grundlage für die jährlichen Budgetverhandlungen haben.“

Ein Abstract der Studie finden sie HIER.


Kontaktdaten
Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik)
Geschäftsstelle
Am Mittleren Moos 48
86167 Augsburg

Tel: 0821 6505370
E-Mail: geschaeftsstelle[at]bvik.org