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SUMMARY:Gamification im B2B: Mit spielerischer Erlebniskommunikation Kunden begeistern
DESCRIPTION:Bislang galten Gamification-Ansätze in der Didaktik der B2B-Kommunikation als „No-Go“ und waren höchstens in der B2C-Kommunikation denkbar. Doch mittlerweile wird auch in der Industriekommunikation versucht\, sich den unterschiedlichen Ebene der Kommunikation zu bedienen. Kreative oder emotionale Ansätze erhalten so auch in der B2B-Kommunikation Einzug. \nWährend in der klassischen Kommunikation häufig noch zwischen B2B und B2C unterschieden wird\, zielen beide Ausprägungen der Ansprache auf den Menschen ab. Doch selbst im Business-Umfeld bleibt die Zielgruppe ein Mensch. Der Kontext indem die Ansprache stattfindet und die Intensivierung über unterschiedliche Wahrnehmungsebene ist für den Erfolg entscheidend. Je mehr Sinne im Erleben der Marke angesprochen werden und je besser der Kunde eingebunden wird\, desto nachvollziehbarer und nachhaltiger wird die Botschaft verankert.  \nIm Rahmen des bvik-Events bei Gebr. Becker erhielten die Teilnehmer Einblicke in die Vorteile der spielerischen Unternehmenskommunikation. Live vor Ort im brandneuen Forum erfuhren sie\, wie sie dank einer didaktisch aufgebauten Erlebniskommunikation ihre Kunden auch mit einem unsichtbaren Medium\, wie der Luft fesseln und so einen wertvollen und konstruktiven Dialog aufbauen können. Best Cases aus der Praxis präsentierten vor Ort\, wie die perfekte Kombination aus Elementen der Gamification und Digitalisierung zu einer einzigartigen Industriekommunikation führt. \n1. Level „Involvement“ \nBecoming part of the game. \nDorothee Becker\, Managing Director\, Gebr. Becker GmbH\nUlrich Wilkesmann\, General Sales Manager\, Gebr. Becker GmbH\nBrigitte Schöpf\, Innenarchitektin\, Schöpf + Partner GbR \nDas Unternehmen Gebr. Becker ist der Hidden Champion im Segment der industriell genutzten Luft-Technologie. Fast kein Lebensbereich würde heute ohne die speziellen Lösungen so funktionieren wie wir es im Alltag gewohnt sind. Allerdings ist das Medium „Luft“ und die durch die Firma Gebr. Becker entwickelten ganzheitlichen Lösungen für die Industrie schwer fassbar. Mit dem neuen Forum Gennebreck eröffnete die Firma Becker einen besonderen Ort der Begegnung mit der Unternehmensgeschichte\, der Becker-Lösungswelt und der einzigartigen und nachhaltigen Philosophie des Familienunternehmens Gebr. Becker. Dorothee Becker beschrieb in ihrem Vortrag\, wie das „emotionale Herz“ des Unternehmens hier schlägt und die Change-Prozesse im Forum ein Gesicht nicht nur für Kunden\, sondern auch für Mitarbeiter bekommen. \n2. Level „Strategy“ \nGameplay as a strategy. \nKeith Alan Koster\, Managing Partner\, GENERATIONDESIGN GmbH \nEndkunden-Kommunikation muss emotional sein und Industriekommunikation muss sachlich sein! – Das dies nicht stimmt\, zeigte Keith Alan Koster in seinem Vortrag. Industriekommunikation ist sexy\, hochemotional und kann die Kunden so begeistern\, dass sie sich damit identifizieren können. „GENERATIONDESIGN steht für eine ganzheitliche Inszenierung von Marken und Produkten unter der Einbeziehung der digitalen und physischen Erlebniswelt“\, beschrieb der Kommunikationsexperte die übergreifende Arbeitskultur der Agentur. Am Beispiel des neuen Becker Forums konnten die Teilnehmer live vor Ort erleben und testen\, wie diese Strategie selbst bei der eigentlich „unsichtbaren“ Becker Lufttechnologie eine erlebnisorientierte Plattform für den Dialog mit dem Kunden schafft.  \n3. Level „Creativity“ \nEntdecke unbegrenzte Möglichkeiten.\nSebastian Koch\, Director Marketing & Product Management\, DIRAK GmbH\nHendrik Hottenbacher\, Head of Marketing Communications\, DIRAK GmbH\nGerrit Breulmann\, Digital Media\, GENERATIONDESIGN GmbH \nDST. Einfach. Fest.  \nZum Abschluss eines inhalts- und erlebnisreichen bvik-Events präsentierte DIRAK\, wie das Unternehmen seine Snap-Technologie neu positioniert hat. „Als erstes haben wir aufgeräumt\, Top-Vorteile bewerten\, angereichert und sortiert“\, skizzierte Sebastian Koch das kreative Vorgehen. Nur durch die Aufhebung von Limits und dem Mut die Komfortzone zu verlassen konnten der Zielgruppe neue Gestaltungsräume eröffnet werden. \nBildergalerie: \nno images were found \n 
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