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SUMMARY:MAZ goes Web. Wie die Mitarbeiterzeitschrift ihren Platz in der digitalen B2B-Welt findet!
DESCRIPTION:Einen sehr interessanten und interaktiven Workshop erlebten die Teilnehmer bei DIE MAGAZINIKER (ehemals pr+co GmbH). Ein besonderes Ambiente der Veranstaltung bot dabei das KULTURWERK in Stuttgart. Im Rahmen des Nachmittags-Events drehte sich alles um die Mitarbeiterzeitschrift (MAZ) von Unternehmen. Die Online-MAZ erobert sich aktuell einen festen Platz in der internen Kommunikation und gewinnt an Relevanz für die Kommunikationsstrategie von Unternehmen. Der bvik-Workshop vermittelte den anwesenden Marketern viel Basiswissen über die unterschiedlichen Formen der digitalen MAZ und lieferte konzeptionelle\, kommunikative und technische Grundlagen. Außerdem gab Workshopleiter Claus Schöffel\, Leiter Digital Publishing bei DIE MAGAZINIKER\, Antworten auf wichtige Fragestellungen: Wie findet die Online-MAZ ihre Rolle im internen Medienmix zwischen gedruckter Ausgabe\, Intranet\, Webauftritt und App? Welche Inhalte gehören wo hin? Und wie findet die digitale MAZ ihre Leser bzw. die Leser den Content? \nNeues Medium statt Blätter-PDF \nKommunikation mit journalistischen Mitteln hat gerade in der digitalen Unternehmenswelt einen hohen Stellenwert. Doch gleich zu Beginn machte Schöffel deutlich: „Wir müssen weg vom Blätter-PDF\, da dies nicht mehr state of the art ist. Außerdem genügt es in der heutigen digitalen Welt nicht mehr\, Print-Inhalte 1:1 für den Online-Bereich zu adaptieren. Online muss einen zusätzlichen Mehrwert bieten.“ Seiner Meinung nach gehe es bei der Gestaltung einer MAZ darum\, ein neues Medium neu zu denken und die Themen redaktionell in neue\, relevante Inhalte und Formate zu übersetzen\, um sich so vom digitalen Allerlei abzuheben. Dabei hält Schöffel nichts davon\, einfach mit einem MAZ-Projekt zu starten ohne genau zu wissen\, was man damit erreichen möchte. „Man muss immer zuerst Ziele definieren und anschließend Lösungen finden“\, so sein Rat. Anhand zahlreicher Beispiele erläuterte er die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Gestaltung einer digitalen Mitarbeiterzeitschrift. Dabei wurde deutlich\, dass es hier\, je nach Unternehmen und Ausrichtung komplett unterschiedliche Varianten und Ausgestaltungsmöglichkeiten gibt. Deshalb riet der Workshopleiter: „Man muss ganz genau überlegen: Was will ich als Unternehmen und was will der Leser? Die Herausforderung ist es\, dies in Einklang zu bringen. Nur dann wird das Projekt erfolgreich sein.“ \nGruppenarbeit\, Kreativität und Maultaschen \nNach viel Input durften die Teilnehmer selbst aktiv werden und erarbeiteten in Gruppen neue Ideen für Online-Inhalte und Online-Formate. Nach einem kurzen Brainstorming in den Gruppen\, die von Experten der MAGAZINIKER geleitet wurden\, machten sich die Marketer daran\, ihre Konzepte auszuarbeiten und zu visualisieren. Anschließend hatten die Gruppen jeweils fünf Minuten Zeit\, um ihre Ergebnisse den anderen Teilnehmern zu präsentieren. Dabei fiel auf\, dass die Ideen teilweise schon sehr detailiert ausgearbeitet wurden. Die Marketer zeigten sich von ihrer besten Seite\, denn an Kreativität mangelte es wahrlich nicht.\nBei der abschließenden Abstimmung per App konnten die Teilnehmer Stimmen für ihren Favoriten abgeben\, sodass sich am Ende eine Gruppe über den Gewinn des kleinen Wettbewerbs freuen durfte. Als Siegprämie erhielten die Gruppenmitglieder ein kleines schwäbisches Schmankerl – nämlich Maultaschen. \nDen eigenen Weg finden \nNach einer ausgiebigen Kaffeepause\, die die Anwesenden zum regen Austausch und Networking nutzten\, stand nochmals interessanter Frontal-Input auf dem Programm. Claus Schöffel präsentierte im letzten Teil des Workshops zahlreiche Möglichkeiten\, wie man wertvollen Content in Form einer Mitarbeiterzeitschrift aufbereiten kann. Denn klar ist:  Es gibt viele Wege\, MAZ-Content in einer digitalen Umgebung an die Mitarbeiter auszuspielen. Ob im Intranet\, als Website\, Webapp oder innerhalb einer nativen App direkt auf dem Smartphone – die digitalen Wege müssen auf Ziele und Zielgruppen abgestimmt werden. Einen Königsweg für eine Online-MAZ als Gegenentwurf zu einer Print-Ausgabe gibt es jedoch nicht. Doch Schöffel hatte für die Teilnehmer noch einen Tipp parat: „Machen Sie sich klar\, welcher Kanal welche Aufgabe hat\, welches Format zum jeweiligen Kanal passt\, wo die Magazininhalte entsprechend platziert werden können und vor allem\, wie Sie die Inhalte vernetzen und Querverweise herstellen können.“ \n  \nBildergalerie\nno images were found
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SUMMARY:Digitalisierung von Unternehmensmagazinen
DESCRIPTION:Online-Magazine: Warum? Wie? Wo? \nPrintprodukte verlieren zunehmend an Bedeutung\, deshalb stehen viele Firmen vor der Aufgabe\, ihre Unternehmensmagazine zu digitalisieren. Doch eine Umstellung verlangt nach einer gut durchdachten Strategie. Welche Grundlagen für die Digitalisierung notwendig sind\, wie man Kommunikationskonzepte stringent umsetzt und welche Rolle dabei Intranet und Social Media-Kanäle spielen\, erfuhren die rund 40 Teilnehmer des bvik-Workshops bei pr+co. \nKinosaal als Bühne für Workshop\nEine ganz besondere Atmosphäre bot dabei vor allem die Location – der „Blaue Saal“ im Kulturwerk Stuttgart. Auf Kinosesseln fanden die Teilnehmer bequem Platz\, während Claus Schöffel\, Leiter Digital Publishing der Agentur pr+co\, von der Bühne aus vielen interessanten Input rund um das Thema „Unternehmensmagazine“ lieferte. Der Workshop vermittelte notwendiges Basiswissen über die unterschiedlichen Formen von digitalen Magazinen sowie die konzeptionellen\, kommunikativen und technischen Grundlagen. Dabei machte Schöffel deutlich\, worauf es bei der Konzeption und Umsetzung ankomm: „Es ist notwendig\, seine Ziele und Zielgruppen klar zu definieren und festzulegen\, was und wen man mit einem Magazin überhaupt erreichen möchte.“ \nMagazin braucht Identität\nIm Mittelpunkt der interessanten und praxisnahen Veranstaltung stand im zweiten Teil vor allem das Verhältnis von digitalem Magazin zu Print-Magazin\, zur Corporate Website sowie zum Intranet und den vielfältigen Social Media-Kanälen. Denn klar ist: Kommunikationskonzepte müssen nicht für Kanäle\, sondern für Menschen entwickelt werden. Die zentrale Fragestellung war deshalb: Wie „lebt“ der Content des Magazins\, wie findet er seine Leser bzw. der Leser den Content. Laut Schöffel ist es wichtig\, dass ein Magazin Geschichten erzählt\, spannenden Content bietet und dadurch für den Leser interessant ist. „Ein Magazin braucht eine eigene Identität“\, erklärte er voller Überzeugung. \nno images were found
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