Bundesverband Industrie Kommunikation e.V.

Marketing-Awards: Dabei sein ist alles – jetzt mehr denn je!

Es ist ein Reflex, den alle kennen, die im Marketing arbeiten, sei es im Unternehmen oder in der Agentur: Werden die Zeiten wirtschaftlich schwierig, wird als erstes das Kommunikations- und Marketingbudget gekürzt. Weil das ja vermeintlich nicht weh tut und tendenziell ohnehin als zu hoch empfunden wird. Darüber kann man sich immer wieder wundern und ärgern. Und man kann sich rüsten, um dagegen argumentieren zu können.

Eines dieser Mittel – und aus meiner Erfahrung ein häufig unterschätztes – sind Zahlen: der Nachweis erreichter oder übertroffener Ziele, gemessen in vorab definierten KPIs. Ein weiterer Weg ist die externe und unabhängige Bestätigung von Relevanz, Exzellenz und der Wirkung von Marketingmaßnahmen. Doch wo bekommt man die her?

Business-Awards können dafür geeignete Proof Points sein, wenn sie unabhängig sind und einen hochwertigen Juryprozess aufweisen können. Mit „be a viktor“ schreibt sich der bvik genau das auf die Fahnen: einen hochwertigen Preis für nachweisbare Exzellenz im B2B-Marketing zu vergeben. Mit einem „Viktor“ in der Tasche lässt sich der nächsten Budget-Diskussion im Unternehmen und dem nächsten Pitch auf Agenturseite mit guten Argumenten gewappnet entgegensehen. Da ich selbst als Expertin bei ‚be a viktor‘ mitwirke, kenne ich den Anspruch dieses Preises aus erster Hand. Doch bevor ich ihn näher vorstelle, möchte ich einige grundsätzliche Fragen zur Awardteilnahme aus meiner Praxis heraus reflektieren.

Case-Aufbereitung mit Nebeneffekt

Lohnt sich eine Einreichung, auch wenn man am Ende keinen Preis gewinnt? Aus meiner langjährigen Erfahrung weiß ich, dass es sich bei renommierten Veranstaltern aus verschiedenen Gründen lohnt: Alle Teilnehmenden bekommen ein qualitatives Feedback der Jury mit Anhaltspunkten, wo die unabhängigen Expert*innen noch Optimierungsbedarf und -möglichkeiten sehen. Sozusagen eine externe Qualitätssicherung mit echtem Lerneffekt. Die gibt es übrigens schon in der Einreichphase: Die Aufbereitung von Cases für die Einreichung ist die beste Gelegenheit, Prozesse und Ergebnisse Revue passieren zu lassen und schon daraus Learnings abzuleiten, denn Hand aufs Herz: Wann macht man ohne äußeren Anlass und den Druck einer bestimmten Frist einen echten und tiefgehenden Projekt-Review?

Motivationsschub für das Team

„Ich arbeite im Marketing“ oder „Ich arbeite in einer Werbeagentur“. Das waren mal magische Worte, die mit einem Hauch von Glamour konnotiert waren. Die Realität in Marketingabteilungen und Agenturen ist aber bekanntermaßen heute wenig glamourös. Zahlengetrieben, mit hohem Druck und – zumindest gefühlt – immer weniger kreativem Freiraum. Umso wichtiger ist es, dass Führungskräfte und Organisationen Oasen für Gemeinschaftssinn schaffen, um die Freude und Motivation im Team zu erhalten, Momente zum Reflektieren, um eigene Erfolge angemessen zu feiern. Eine Awardteilnahme kann so eine Oase kreieren. Einen Anlass für Wertschätzung und auch Dank der Organisation an das Team. Gemeinsam gespannt sein, gemeinsam stolz sein und gemeinsam feiern.

5 Schritte zur erfolgreichen und lohnenden Awardteilnahme

Awardauswahl

Es gibt eine Vielzahl an Marketing-Awards auf dem Markt. Welche Awards wirklich für die eigene Agentur, das Unternehmen oder das spezifische Projekt geeignet sind, hängt von diversen Faktoren ab:

Budgetierung

Awardteilnahmen gehen immer mit gewissen Kosten einher. Üblicherweise ist mit einer Einreichungsgebühr (je nach Marketing-Award zwischen 500 und 1.000 Euro) zu rechnen und gegebenenfalls anfallenden Kosten bei Nominierung oder Awardgewinn. Aber auch interne Kosten sollten entsprechend eingeplant werden. Dazu gehören Zeit- und Materialaufwände für die Aufbereitung der Einreichung. Die Kostenstrukturen beim bvik-Preis „be a viktor“ sind fair und transparent. Mitglieder erhalten Sonderkonditionen – bei Interesse finden Sie hier weitere Infos dazu. 

Projektauswahl

Marketing-Awards stellen unterschiedliche Aspekte von Projekten in den Fokus: Wirkung, Effizienz, Inhalte, kreative Leistung etc. Ob eine Einreichung sinnvoll und erfolgversprechend ist, hängt immer auch davon ab, wie gut ein Projekt zur jeweiligen Award-Zielsetzung passt – und ob es genau in diesem Aspekt seine Stärken hat.

Einreichung

Vermarktung / Kommunikation der Einreichung

Beispiel: be a viktor – Der Preis für B2B-Marketing Excellence

Als Teil des Teams bei „be a viktor“ kann ich aus eigener Beobachtung sagen: Dieser Preis setzt inhaltlich einen anderen Maßstab als viele andere Awards im Markt. „be a viktor“ ist der erste Excellence-Preis im deutschsprachigen Raum, der ausschließlich auf B2B-Marketing und Industriekommunikation fokussiert ist. Bewertet wird, was B2B-Marketing wirklich ausmacht: strategische Klarheit, nachweisbare Wirkung und Business-Relevanz.

Jede Einreichung erhält ein qualifiziertes 360-Grad-Feedback der Jury – unabhängig vom Ergebnis. Ob Industrieunternehmen oder Agentur: Eine Einreichung lohnt sich, wenn Sie Ihre Arbeit an einem unabhängigen Maßstab messen, intern legitimieren oder im relevanten B2B-Umfeld sichtbar machen wollen.

Viele gute Gründe, bei „be a viktor“ mitzumachen – bald geht’s los, im September startet die Einreichphase!

Fazit

Eine Award-Teilnahme sollte strategisch geplant und in die langfristige Kommunikationsstrategie eingebettet werden. Ein strategisch eingesetzter Award ist ein wirkungsvolles Kommunikationsinstrument – nach innen wie nach außen.

 


Weiterführende Inhalte

be a viktor

B2B-Marketing gehört auf die große Bühne, weil es echte Business-Relevanz hat. Hier finden Sie alle Infos zur Einreichung! Sie können sich jetzt schon vormerken, die Einreichungsphase startet am 15. September. 

 

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