Fünf Thesen zur Zukunft des B2B-Marketings – bvik veröffentlicht Trendpaper

Digitale Technologien werden den Alltag im B2B-Marketing weiter massiv verändern. Unternehmen werden künftig immer mehr Prozesse automatisieren, sie werden ihre Produkte und Themen auf völlig neue Art präsentieren können. Und sie werden dank künstlicher Intelligenz in der Lage sein, noch besser und individueller auf die Bedürfnisse ihrer Zielgruppen einzugehen. Welche Möglichkeiten und Veränderungen die Technologien im Einzelnen bringen und welche Auswirkungen damit für die Organisation und die Mitarbeiter verbunden sind, zeigt das bvik-Trendpaper „Künstlich – virtuell – menschlich: Fünf Thesen zur Zukunft des B2B-Marketings“.

Marketingverantwortliche im B2B-Bereich müssen Trendthemen frühzeitig identifizieren, um den Anschluss nicht zu verpassen. Die Entwicklung digitaler Technologien fordert ein Umdenken und eine Veränderung der Kommunikationsstrategie. Wer Erfolg haben möchte, muss heute bereits die Trends von morgen kennen und kann sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil sichern.

In Form der folgenden fünf Thesen werden mögliche Zukunftsszenarien beschrieben und diskutiert:

  • These 1 Virtual Reality ersetzt die reale Produktpräsentation.
  • These 2 Jede Kundeninteraktion beginnt mit einem virtuellen Assistenten.
  • These 3 Data Analytics schafft hyperpersonalisierte Kundenerlebnisse.
  • These 4 Menschliche Kontakte werden in einer digitalisierten Welt wieder wichtiger.
  • These 5 KI und Automatisierung werden viele Marketingmitarbeiter ersetzen.

Das Trendpaper liefert Antworten, Fakten, Hintergründe und Meinungen von Experten aus Wissenschaft und Praxis. Die Aussagen basieren auf dem aktuellen Stand der Entwicklung, auf Meinungen von Marktexperten sowie auf den Vorträgen der Referenten beim „TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION 2018“ (TIK) des bvik. Wissenschaftler, Visionäre und Praktiker stellten dort ihre Sicht auf die Entwicklung des B2B-Marketings dar. Sie standen für dieses Trendpaper noch einmal Rede und Antwort. 

Das Trendpaper steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

Bildquelle: Auge an Hirn, Dagmar Gosejacob