Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Fachbeiträge, Interviews und wichtige Neuigkeiten des bvik und seiner Mitglieder. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Stöbern und Lesen:
B2B-Marketing wird noch immer zu oft nach Bauchgefühl gesteuert – Klickzahlen hier, Messebesucher dort. Dabei entscheidet gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten nicht die Höhe des Budgets über den Erfolg, sondern die Qualität der Entscheidungen. Konsequentes, KPI-basiertes Performance Management wird damit zur unverzichtbaren Grundlage – und zur strategischen Führungsaufgabe.
Es ist ein Reflex, den alle kennen, die im Marketing arbeiten, sei es im Unternehmen oder in der Agentur: Werden die Zeiten wirtschaftlich schwierig, wird als erstes das Kommunikations- und Marketingbudget gekürzt. Weil das ja vermeintlich nicht weh tut und tendenziell ohnehin als zu hoch empfunden wird. Darüber kann man sich immer wieder wundern und ärgern. Und man kann sich rüsten, um dagegen argumentieren zu können.
https://bvik.org/wp-content/uploads/2026/06/1781879041563-image_generation-openai.png9351681KimKugelmannhttps://bvik.org/wp-content/uploads/2024/04/bvik-logo.pngKimKugelmann2026-07-22 09:30:272026-07-22 15:07:48Marketing-Awards: Dabei sein ist alles – jetzt mehr denn je!
Welche Version der Realität Ihres Unternehmens lernen und reproduzieren intelligente Systeme? Die Frage klingt akademisch, ist aber operativ. Wenn Käufer*innen ihre Recherche zunehmend bei ChatGPT, Google AI Overviews oder Microsoft Copilot beginnen, bauen diese Systeme aus den über uns verfügbaren Inhalten ein Bild, ähnlich wie ein Mensch, der ein Thema so weit verinnerlicht, dass er nicht mehr nachschlagen muss.
https://bvik.org/wp-content/uploads/2026/07/Bild-2.png450600KimKugelmannhttps://bvik.org/wp-content/uploads/2024/04/bvik-logo.pngKimKugelmann2026-07-15 08:45:522026-07-15 14:18:43GEO ohne Wunderversprechen: was wirkt im B2B
Veränderungsfähigkeit statt Technologiegläubigkeit, integrierte Marktbearbeitung statt Kampagnendenken, Haltung statt Lärm: Der TIK 2026 lieferte am 25. Juni in Fürstenfeldbruck eine klare Antwort auf die Frage, was B2B-Marketing heute wirklich braucht.
https://bvik.org/wp-content/uploads/2026/07/CC2_4960-1.jpg13332000KimKugelmannhttps://bvik.org/wp-content/uploads/2024/04/bvik-logo.pngKimKugelmann2026-07-02 16:48:202026-07-02 16:51:14Zukunft wartet nicht – der TIK 2026 zeigt, wie B2B-Marketing zum Taktgeber wird
„Es mangelt nicht an Aktivitäten, aber es mangelt an gemeinsamer Entscheidungslogik“, mit diesen Worten setzte Kerstin Löffler beim TIK 2026 ein klares Zeichen für strategischere Kommunikation. Vor allem in einer sich dynamisch verändernden Geschäftswelt. Klassische Projektmanagement-Methoden stoßen vor allem dann an ihre Grenzen, wenn Anforderungen sich kurzfristig ändern oder komplexe Problemstellungen abteilungsübergreifend eine flexible Lösungsfindung erfordern. Ein kompaktes Recap ihres Vortrags können Sie sich hier herunterladen.
https://bvik.org/wp-content/uploads/2025/05/redcharlie-qtHhv2NE1Vo-unsplash-scaled-e1747735650218.jpg15062048KimKugelmannhttps://bvik.org/wp-content/uploads/2024/04/bvik-logo.pngKimKugelmann2026-07-01 08:09:322026-08-03 17:14:29Agilität als Gamechanger
Die Wirtschaftsflaute in Deutschland sowie Krisen und Konflikte weltweit fordern B2B-Marketer heraus, doch Messen bleiben zentral in der Industriekommunikation. Der aktuelle AUMA-Aussteller-Ausblick auf Basis der Befragung von 400 ausstellenden Unternehmen zeigt: Die Industrie zieht sich nicht von den Messeplätzen zurück, sondern plant strategischer. Der Anspruch an Wirkung, Wirtschaftlichkeit und datenbasierte Erfolgsmessung steigt.
https://bvik.org/wp-content/uploads/2026/06/AUMA_Diagramm_800-x-533px-–-Entwicklung-Anzahl-Messebeteiligungen.png11121667StephanieLaaberhttps://bvik.org/wp-content/uploads/2024/04/bvik-logo.pngStephanieLaaber2026-06-17 08:25:122026-06-17 08:30:43AUMA-Aussteller-Ausblick 2026/2027: Messebeteiligungen zwischen Wirkung und Wirtschaftlichkeit
Wer weiter auf generische Massenbotschaften setzt, wird im Feed- und Content-Overload sofort ausgeblendet. Mittels B2B-Personalisierung können Unternehmen entlang der Buyer Journey mit maximaler Relevanz mehr Wirkung erzielen.
Marketing investiert, Vertrieb verkauft, Service betreut und am Ende fragt die Geschäftsführung, welcher Teil davon zu Anfragen oder Aufträgen geführt hat. Die Antwort bleibt aus. Die Marketingarbeit ist nicht schlecht, sondern die Struktur ist nicht darauf ausgelegt, diese Frage zu beantworten. Revenue Marketing ist der strukturelle Bruch damit und liefert erstmals die Antworten was Umsatz liefert und was nicht.
Sie wissen es: Um komplexe Produkte zu erklären braucht es viel und guten Inhalt. Und viele Inhalte zu erstellen, bedeutet viel Aufwand und Expertise. Produkttexte, Handbücher, technische Dokumentationen, Präsentationen, Webinhalte – diese Texte kosten Zeit – und damit Geld. Aber zum Glück gibt es jetzt die KI! Ja. Aber …
https://bvik.org/wp-content/uploads/2026/05/BVIK-Header-05.jpg5001600StephanieLaaberhttps://bvik.org/wp-content/uploads/2024/04/bvik-logo.pngStephanieLaaber2026-06-03 09:00:332026-06-10 16:19:08Produkt-Texte aus der KI? So profitiert der Mittelstand nachhaltig und datenschutzkonform und sicher.
„In fünf Jahren sind wir obsolet.“ Wer diesen Satz von Sabine Gromer hört, erwartet Alarmismus. Was folgt, ist das Gegenteil: ein klarer, präziser Aufruf zur Neugestaltung – von Rollen, Geschäftsmodellen und Denkvoraussetzungen. Als Transformationsarchitektin und Executive Whisperer arbeitet sie ausschließlich mit Entscheiderinnen und Entscheidern auf Vorstands- und Aufsichtsratsebene.
https://bvik.org/wp-content/uploads/2026/05/8_Sabine-Gromer.jpg10081080KimKugelmannhttps://bvik.org/wp-content/uploads/2024/04/bvik-logo.pngKimKugelmann2026-05-20 08:33:552026-05-20 08:33:55„Future Readiness beginnt nicht bei Technologie, sondern bei geistiger Beweglichkeit“: Transformationsarchitektin Sabine Gromer über KI, Antifragilität und die Zukunft des B2B-Marketings
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Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Fachbeiträge, Interviews und wichtige Neuigkeiten des bvik und seiner Mitglieder. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Stöbern und Lesen:
Performance Management als strategische Führungsaufgabe denken
B2B-Marketing wird noch immer zu oft nach Bauchgefühl gesteuert – Klickzahlen hier, Messebesucher dort. Dabei entscheidet gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten nicht die Höhe des Budgets über den Erfolg, sondern die Qualität der Entscheidungen. Konsequentes, KPI-basiertes Performance Management wird damit zur unverzichtbaren Grundlage – und zur strategischen Führungsaufgabe.
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Marketing-Awards: Dabei sein ist alles – jetzt mehr denn je!
Es ist ein Reflex, den alle kennen, die im Marketing arbeiten, sei es im Unternehmen oder in der Agentur: Werden die Zeiten wirtschaftlich schwierig, wird als erstes das Kommunikations- und Marketingbudget gekürzt. Weil das ja vermeintlich nicht weh tut und tendenziell ohnehin als zu hoch empfunden wird. Darüber kann man sich immer wieder wundern und ärgern. Und man kann sich rüsten, um dagegen argumentieren zu können.
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GEO ohne Wunderversprechen: was wirkt im B2B
Welche Version der Realität Ihres Unternehmens lernen und reproduzieren intelligente Systeme? Die Frage klingt akademisch, ist aber operativ. Wenn Käufer*innen ihre Recherche zunehmend bei ChatGPT, Google AI Overviews oder Microsoft Copilot beginnen, bauen diese Systeme aus den über uns verfügbaren Inhalten ein Bild, ähnlich wie ein Mensch, der ein Thema so weit verinnerlicht, dass er nicht mehr nachschlagen muss.
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Zukunft wartet nicht – der TIK 2026 zeigt, wie B2B-Marketing zum Taktgeber wird
/von KimKugelmannVeränderungsfähigkeit statt Technologiegläubigkeit, integrierte Marktbearbeitung statt Kampagnendenken, Haltung statt Lärm: Der TIK 2026 lieferte am 25. Juni in Fürstenfeldbruck eine klare Antwort auf die Frage, was B2B-Marketing heute wirklich braucht.
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Agilität als Gamechanger
„Es mangelt nicht an Aktivitäten, aber es mangelt an gemeinsamer Entscheidungslogik“, mit diesen Worten setzte Kerstin Löffler beim TIK 2026 ein klares Zeichen für strategischere Kommunikation. Vor allem in einer sich dynamisch verändernden Geschäftswelt. Klassische Projektmanagement-Methoden stoßen vor allem dann an ihre Grenzen, wenn Anforderungen sich kurzfristig ändern oder komplexe Problemstellungen abteilungsübergreifend eine flexible Lösungsfindung erfordern. Ein kompaktes Recap ihres Vortrags können Sie sich hier herunterladen.
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AUMA-Aussteller-Ausblick 2026/2027: Messebeteiligungen zwischen Wirkung und Wirtschaftlichkeit
Die Wirtschaftsflaute in Deutschland sowie Krisen und Konflikte weltweit fordern B2B-Marketer heraus, doch Messen bleiben zentral in der Industriekommunikation. Der aktuelle AUMA-Aussteller-Ausblick auf Basis der Befragung von 400 ausstellenden Unternehmen zeigt: Die Industrie zieht sich nicht von den Messeplätzen zurück, sondern plant strategischer. Der Anspruch an Wirkung, Wirtschaftlichkeit und datenbasierte Erfolgsmessung steigt.
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Personalisierung im B2B: Kundenzentrierte Content-Strategien entwickeln
Wer weiter auf generische Massenbotschaften setzt, wird im Feed- und Content-Overload sofort ausgeblendet. Mittels B2B-Personalisierung können Unternehmen entlang der Buyer Journey mit maximaler Relevanz mehr Wirkung erzielen.
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Revenue Marketing im B2B: Messbar statt zufällig
Marketing investiert, Vertrieb verkauft, Service betreut und am Ende fragt die Geschäftsführung, welcher Teil davon zu Anfragen oder Aufträgen geführt hat. Die Antwort bleibt aus. Die Marketingarbeit ist nicht schlecht, sondern die Struktur ist nicht darauf ausgelegt, diese Frage zu beantworten. Revenue Marketing ist der strukturelle Bruch damit und liefert erstmals die Antworten was Umsatz liefert und was nicht.
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Produkt-Texte aus der KI? So profitiert der Mittelstand nachhaltig und datenschutzkonform und sicher.
Sie wissen es: Um komplexe Produkte zu erklären braucht es viel und guten Inhalt. Und viele Inhalte zu erstellen, bedeutet viel Aufwand und Expertise. Produkttexte, Handbücher, technische Dokumentationen, Präsentationen, Webinhalte – diese Texte kosten Zeit – und damit Geld. Aber zum Glück gibt es jetzt die KI! Ja. Aber …
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„Future Readiness beginnt nicht bei Technologie, sondern bei geistiger Beweglichkeit“: Transformationsarchitektin Sabine Gromer über KI, Antifragilität und die Zukunft des B2B-Marketings
„In fünf Jahren sind wir obsolet.“ Wer diesen Satz von Sabine Gromer hört, erwartet Alarmismus. Was folgt, ist das Gegenteil: ein klarer, präziser Aufruf zur Neugestaltung – von Rollen, Geschäftsmodellen und Denkvoraussetzungen. Als Transformationsarchitektin und Executive Whisperer arbeitet sie ausschließlich mit Entscheiderinnen und Entscheidern auf Vorstands- und Aufsichtsratsebene.
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