Mittelstand unter Druck Marketing-Budgets stagnieren, Preise und Herausforderungen steigen
Der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) hat seine Studie „B2B-Marketing-Budgets 2026“ zum 14. Mal veröffentlicht. Die Langzeitstudie, wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Hannes Huttelmaier von der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt, zeigt: Die Marketing-Etats wachsen nominal um 2,1 Prozent auf durchschnittlich 3,57 Millionen Euro – während die Preise für extern zugekaufte Dienstleistungen im gleichen Zeitraum um rund 12 Prozent gestiegen sind. Real steht den Unternehmen damit weniger Marketingbudget zur Verfügung als im Vorjahr.











