Wer nicht transformiert, verliert l B2B-Buyer erreichen
Wie der demografische Wandel und das veränderte Buyer-Verhalten das B2B-Marketing verändern.
Wie der demografische Wandel und das veränderte Buyer-Verhalten das B2B-Marketing verändern.
Markenidentität, Purpose und Persönlichkeit werden im B2B-Marketing immer größer geschrieben. Ein perfekter Anlass, die Markenkraft zu zeigen und zu zelebrieren, bieten Jubiläen und Unternehmenstage. Dr. Christoph Schumacher, Bereichsleiter Global Marketing, erzählt im Gespräch mit dem bvik über die Jubiläumskampagne von Arburg: verschiedene Kanäle, Facetten, Herausforderungen & mehr!
Employer Branding ist in der heutigen Zeit des Fachkräfte-Mangels, des ‚War for Talents‘ und einer sich verändernden Arbeitseinstellung der nachrückenden Generation ein wichtiges, wenn nicht sogar das überlebenswichtige Thema in den Führungs-Etagen großer, mittelständischer und kleinerer Unternehmen. Auch unter dem Aspekt einer zunehmend wettbewerbsentscheidenden Sichtbarkeit auf allen Kanälen unserer informationssüchtigen Gesellschaft.
Hinter dem Begriff „MarTech“ verbergen sich vielfältige innovative Tools, die das Marketing digitalisieren, automatisieren und verbessern. Das Beste holt man aus MarTech allerdings heraus, wenn man diese Tools nicht einzeln nutzt, sondern passgenau miteinander integriert als MarTech Stack. Dabei gibt es zwei Ansätze: eine Software Suite oder Best-of-Breed-Lösungen. Worauf Kommunikationsverantwortliche in Industrieunternehmen dabei achten sollten, verrät Martin Philipp von Evalanche | SC-Networks GmbH.
Employer Branding ist aktuell in aller Munde, zumal die Arbeitgebermarke eine klare Positionierung, neben der Unternehmens- und Produktmarke erfordert. Dabei gilt es den Blick auf verschiedene Employer Branding Faktoren zu werfen, um sich in der Arbeitgeberkommunikation von der breiten Masse abzuheben. Doch wie schaffen wir die richtige Arbeitgeberkommunikation? Dieser Expertenbeitrag soll Ihnen eine Unterstützung geben & aufzeigen, welche entscheidenden Vorteile empirische Daten bei der Entwicklung von Employer-Branding-Strategien bieten.
In einer zunehmend wettbewerbsintensiven Arbeitswelt wird es immer wichtiger, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren, um Talente zu gewinnen und zu halten. Employer Branding und Regionalmarketing sind daher zentrale Aspekte der Unternehmensstrategie geworden. ebm-papst, ein weltweit führender Hersteller von Ventilatoren und Motoren, hat in diesem Bereich eine neue Strategie umgesetzt, um Mitarbeitende zielgerichteter anzusprechen und langfristig zu binden.
Unsere Konsum- und Informationsgewohnheiten verändern sich ständig. Neue Kanäle kommen hinzu, andere verlieren an Bedeutung. Es gibt neue Tools und innovative Produkte, die um die Aufmerksamkeit und die Gunst des Konsumenten buhlen. Doch auf welche Marketing-Trends sollen wir überhaupt setzen? Und wie lassen sich bewährte Maßnahmen wie Printkommunikation mit neuen Technologien optimieren? So bekommt digitaler Print und Programmatic Printing mit der Hilfe von KI neue Möglichkeiten und Marketer haben die Chance Kunden mit individuellen Werbemitteln entlang der Customer Journey zu begeistern.
Laut einer Befragung von 128 Marken- und Marketingverantwortlichen in der DACH-Region erfolgt nur in 22 % der Fälle nach der Markenstrategieentwicklung auch eine langfristig erfolgreiche Markenumsetzung. Das bedeutet, dass nach der markenstrategischen Ausrichtung die Marke nicht gelebt und/oder in sehr vielen Fällen maximal an der Oberfläche daran gearbeitet wird. Warum kapitulieren die meisten Unternehmen bei der Markenumsetzung?
Unternehmen nutzen Messen immer häufiger zum Positionieren der Arbeitgebermarke, zur Gewinnung neuer Teammitglieder und zur Motivation der Belegschaft. Arbeitgebermarke und Unternehmensmarke spielen im gleichen Team, wenn es darum geht, die besten Talente für das Unternehmen zu begeistern. Hoch lebe der Synergieeffekt! Dabei ergänzt im Idealfall die Arbeitgebermarke die Unternehmensmarke. Und die Unternehmensmarke profitiert vom guten Ruf als Arbeitgeber.
Die Meinung und Sichtweisen von führenden Industrieexpert:innen haben im B2B-Umfeld großen Einfluss und damit enormes Potential für das Marketing. Das Problem: Der Thought Leadership Content muss besser werden. Wie und warum, lesen Sie hier.
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