Budgetplanung im B2B-Marketing

Wie verteilen Sie als B2B-Marketing-Entscheider ihr Budget optimal auf die vorhandenen Medien und Kanäle? Und wie überzeugen Sie auch Controlling und Geschäftsführung bei Budgetverhandlungen? Der bvik liefert dabei Orientierung und Hilfestellungen durch wertvolle Benchmarkdaten sowie Tipps aus Praxis und Wissenschaft zum Thema Marketing-Budget im B2B.

bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets“ – Ergebnisse 2018

Key Visual bvik-Studie

Der Bundesverband Industrie Kommunikation führt seit 2011 jährlich eine Befragung von Marketing-Verantwortlichen in Industrieunternehmen zum Thema Marketing-Budgets durch. Die bvik-Studie ist die einzige Befragung dieser Art, die sich explizit an Marketing-Entscheider in B2B-Unternehmen richtet und zeichnet mit rund 90 Prozent Marketing-Verantwortlichen unter den Befragten ein realistisches Bild des Marketing in deutschen B2B-Unternehmen.

Marktforschungspartner der bvik-Studie ist Kantar. Prof. Dr. Carsten Baumgarth von der HWR Berlin unterstützt den bvik bei der wissenschaftlichen Interpretation der Ergebnisse.

B2B-Marketing-Budgets 2020

Jetzt für Teilnahme an der bvik-Studie registrieren!
Für B2B-Marketer aus der Industrie:
Nehmen auch Sie an der Befragung teil und erhalten Sie im Herbst 2020 die detaillierten Studien-Ergebnisse kostenfrei! Die Auswertung liefert Ihnen direkte Benchmarks und eine wertvolle Entscheidungshilfe für die Budgeterstellung. Die nächste Befragung findet im Frühjahr 2020 statt. Als Marketing-Entscheider eines B2B-Unternehmens können Sie sich bereits jetzt für die Teilnahme registrieren und erhalten zum Befragungsstart automatisch eine Einladung inkl. Fragebogen-Link.

Blog-Beitrag „Budgetplanung und -optimierung 2.0 im B2B-Marketing“

Verbessern Sie Ihre Marketing-Effekte!

Analysen in vielen Branchen und Märkten zeigen, dass der durchschnittliche Return on Investment bei Marketing-Mix-Modellen der zweiten Generation – auch Total-Marketing-ROI (TMROI) genannt – überproportional höher ist als der von vereinfachenden Ansätzen, die lediglich kurzfristige Marketingeffekte berücksichtigen. Eine Verbesserung der Marketing-Effektivität von 20 bis 30 Prozent im ersten Jahr ist durchaus realisierbar. Mehr hierzu erfahren Sie im Blog-Beitrag von Dr. Sandra Bombe und Lutz Möllmann von der Kantar GmbH, Partner der bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets“.

Blog-Beitrag „Richtig budgetieren nach Controlling-Methoden“

Sprechen Sie die Sprache der Controller!

Wenn B2B-Marketer ihren Beitrag zur Wertschöpfungskette transparent darstellen und belegen können, steigt ihr Stellenwert und zugleich das Budget für ihren Unternehmensbereich. Der Internationale Controller Verein (ICV) empfiehlt Marketingverantwortlichen daher, die wirkungsorientierte Budgetierung zu verwenden. Sie ist anerkannt und schafft die notwendige Transparenz, um besser vor Kürzungen gefeit zu sein. Lesen Sie mehr dazu im Gastbeitrag von Rainer Pollmann, stellv. Leiter des Fachkreises Kommunikations-Controlling im ICV.

Blog-Beitrag „Was Marketing-Erfolge in der deutschen Industrie ausbremst“

Budgetentwicklung im Langzeitvergleich

Die bvik-Studie „B2B-Marketing-Budgets“ belegt im Langzeitvergleich, dass die deutsche Industrie noch zu wenig aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat: Schrumpfende Budgets und fehlendes Analysten-Know-how im Marketing hemmen nach wie vor die erfolgreiche Marketingarbeit von Unternehmen. Lesen Sie mehr dazu im Beitrag von Verena Ellenberger, Leitung der bvik-Geschäftsstelle.

Blog-Beitrag „Budgetkürzungen und Insourcing: Was verändert sich „hinter den Kulissen“ im B2B-Marketing?“

Experten-Meinungen aus der Praxis

Dass die Digitalisierung einen enormen Einfluss auf die Möglichkeiten, Maßnahmen und Kanäle in B2B-Marketing und -Kommunikation hat und diese weitreichend verändert, ist inzwischen allgemein bekannt. Doch was verändert sich „hinter den Kulissen“, dort wo die Ideen, Kampagnen und Strategien entstehen – bei den B2B-Marketing-Abteilungen und ihren externen Partnern aus der Agenturbranche? Erfahren Sie, wie B2B-Marketer und bvik-Mitglieder aus Industrie und Agenturbranche die Entwicklung der Marketing-Budgets und die künftige Agentur-Kunden-Beziehung einschätzen und was sich in Zukunft ändern muss.

Gastbeitrag bei marconomy „Kostenstelle Marketing? Wie das Marketing zum Unternehmenserfolg beiträgt“

So hinterlässt das Marketing einen Fußabdruck im Unternehmen!

Bei der „Kostenstelle Marketing“ wird nur all zu gern der Rotstift angesetzt! Doch das darf nicht sein! Gerade in Zeiten der Digitalisierung kann und muss das Marketing eine Treiberrolle einnehmen – dies gelingt jedoch nur mit entsprechenden Budgets. Im Gastbeitrag von Olaf Mörk, Director Marketing bei Wanzl, erfahren Sie, warum Marketing ein Invest in die digitale Zukunft für Marke und Unternehmen ist. Wer nicht in das Marketing investiert, verspielt die digitale Zukunft!

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Für B2B-Marketer aus der Industrie:
Nehmen auch Sie an der Befragung teil und erhalten Sie die detaillierten Studien-Ergebnisse kostenfrei! Die Auswertung liefert Ihnen direkte Benchmarks und eine wertvolle Entscheidungshilfe für die Budgeterstellung. Die nächste Befragung findet im Frühjahr 2020 statt. Als Marketing-Entscheider eines B2B-Unternehmens können Sie sich bereits jetzt für die Teilnahme registrieren und erhalten zum Befragungsstart automatisch eine Einladung inkl. Fragebogen-Link.

Experten-Statements zum Thema Budgets im B2B-Marketing

„Besonders im B2B-Bereich ist die Erfolgsmessung schwierig, weil zwischen Marketingaktion und Verkaufsabschluss auch mal drei Jahre liegen können und der direkte Zusammenhang fehlt. Das bedeutet, wir brauchen die Datenkette von der Marketingaktion bis hin zum Verkaufsabschluss – und daran krankt es heute in den Unternehmen. Wir erhoffen uns, diese Lücke durch Marketing-Automation, durch Big Data und Data-Analytics zu schließen und dadurch eine bessere Erfolgsmessung des Marketings zu erreichen. Das würde uns Marketern natürlich gut tun, vor allem wenn es um Budgetverhandlungen geht.“

Dr. Andreas Bauer, VP Marketing KUKA AG und bvik-Vorstand

„Budgets sind in einem Unternehmen oft der Maßstab für die Bedeutung eines Fachbereichs. Der Fachbereich, dem der größte Wertschöpfungsbeitrag zugetraut wird, erhält auch das größte Budget. Bisher gelingt es den meisten Kommunikationsverantwortlichen nicht, den Nachweis für den Wertschöpfungsbeitrag der Unternehmenskommunikation zu erbringen. Das liegt daran, dass Marketing und Kommunikation in ihrer Ursache-Wirkungs-Beziehungen mit den üblichen Steuerungsgrößen des Controllings (Finanzen) nicht messbar sind.“

Rainer Pollmann, stellv. Leiter des Fachkreises Kommunikations-Controlling im Internationalen Controller Verein (ICV)

„Der Druck auf die Dienstleister steigt. Neben den sinkenden externen Budgets wird der Kampf um Budgets auch noch dadurch verschärft, dass die B2B-Marketingabteilungen schon seit Jahren bestimmte Dienstleistungen wie Online-Marketing, Lead-Management oder Data Analytics verstärkt intern selbst durchführen. Diese und weitere dramatische Veränderungen werden das B2B-Marketing in 2019 nicht einfacher, sondern herausfordernder machen. Dies ist nur durch eine weitere Professionalisierung des B2B-Marketings zu bewältigen.“

Prof. Dr. Carsten Baumgarth, Professur für Marketing, insbesondere Markenführung, HWR Berlin

„Bei wirtschaftlicher Unsicherheit macht sich die Tendenz zu Einsparungen auch gerade im Bereich Marketing bemerkbar. Die Unternehmen agieren vorsichtig und versuchen frühzeitig zu steuern, was sich auch bei der Planung von Marketing-Budget bemerkbar macht. Mehr denn je sind wir als Marketer gefordert, unseren Beitrag zum Unternehmenserfolg transparent zu machen, um wirklich große Kürzungsrunden zu vermeiden ohne die konjunkturellen Schwankungen aus dem Auge zu verlieren. Denn nur nachhaltige Marketingarbeit wird im Markt der Industriegüter langfristig erfolgreich sein.“

Silke Lang, Director Marketing Mobile Hydraulics, Bosch Rexroth AG und bvik-Vorstand

„Es ist für eine ‚heile‘ Zukunft dringend notwendig, dass die B2B-Agenturen sich die Position als wertschöpfende Businesspartner erkämpfen und nicht nur als Dienstleiter gesehen werden. Eine der Wert schöpft, der muss auch den Wert dokumentieren, also ist das Thema ‚Accountability‘ das Thema der Zukunft.“

Gudmund Semb, Chief Executive Officer / Vorstand, wob AG

„Marketingverantwortliche und Agenturen gleichermaßen haben in den letzten zehn Jahren nicht verstanden zu vermitteln, wie wesentlich Marketing, Kommunikation und Markenaufbau für  Geschäftserfolg, Wachstum und selbst das Überleben von Unternehmen ist. Mit Klickraten, CPA und Impressions haben wir zwar endlich angefangen Zahlen zu liefern – aber eher wenig  relevante. Damit kann man CEOs und Budgetverwalter nicht überzeugen, dass Marketing nicht Kostenfaktor, sondern lebenswichtige Investition ist, die sich rechnet, die Profit und Life-Time-Value liefert. Es gibt leider immer noch zu wenige Marketingakteure, die in ROI-Kategorien denken, die unter Wirkungsaspekten das Optimum an Kanälen auswählen und den Mut zu kreativ-radikalen Aktionen haben, die wirklich businessrelevante Werte kreieren.“

Ingrid Wächter-Lauppe, Geschäftsführerin, Wächter & Wächter Worldwide Partners GmbH

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