bvik-Studie-Digitalisierungsgrad 2023 - KeyVisual

Ergebnisse der bvik-Studie „Digitalisierungsgrad 2023 im B2B-Marketing“

Insights zum Digitalisierungsgrad im B2B-Umfeld aus Sicht der Industrie, Agentur- und Messelandschaft

Die neue bvik-Studie „Digitalisierungsgrad 2023 im B2B-Marketing“ untersucht den aktuellen Status der digitalen Transformation im B2B-Marketing und ist somit eine Fortsetzung der erfolgreichen Digitalisierungsschub-Studie aus 2020. Beleuchtet wird der Status Quo sowie die aktuellen Herausforderungen von 191 Unternehmen aus der Industrie, Agentur- und Messelandschaft in den Bereichen New Work, MarTech & KI sowie im Messe- & Event-Bereich.

Nutzen Sie diesen 40-seitigen Ergebnis-Report, um einen umfangreichen Überblick der digitalen Transformation in Ihrer Branche zu erhalten und diesen in Ihre eigenen strategischen Überlegungen einzubeziehen.

191

Teilnehmende gesamt

107

Teilnehmende aus Industrieunternehmen

68

Teilnehmende aus Dienstleistungsunternehmen

16

Teilnehmende von Messegesellschaften (n=4) und sonstigen Branchen (n=12)

Fünf Key-Facts aus der Studie „Digitalisierungsgrad 2023 im B2B-Marketing“:

  • Remote Work, Kollaborationstools und Co. sind gekommen um zu bleiben

    Digitale Kollaborationstools und -methoden haben sich seit der Corona-Krise eindeutig als fester Bestandteil der Zusammenarbeit und internen Kommunikation etabliert. Genauso wie die Möglichkeit, remote zu arbeiten. Fast 100 % der in 2023 Befragten geben an, dass ihr Unternehmen Remote Work anbietet.
    Die genaue Betrachtung nach Zielgruppen ist im detaillierten Ergebnis-Report enthalten.

  • Marketing-Technologien sind Must-haves, aber herausfordernd

    Rund 85 % aller befragten Unternehmen haben Marketing-Technologien im Einsatz. Doch nicht immer bringen diese den gewünschten Erfolg. 60 % aller Befragten haben eine bestehende Technologie schon einmal durch eine neue ersetzt. Häufigste Gründe dafür waren: unzureichender Funktionsumfang und schlechte Usability!
    Welche Tools im einzelnen 2023 im Einsatz sind und wie diese bewertet werden, finden Sie in den Ergebnisdetails der Studie (Ergebnis-Report).

  • MarTech ist für eine performanceorientierte Steuerung und Prozessoptimierung unerlässlich

    Jedoch nutzen noch immer ein Fünftel der Befragten standardmäßig kein CRM. Immerhin erleichtern sich mehr als drei von fünf befragten Unternehmen die Zusammenarbeit durch Projektmanagement-Software zur Prozessoptimierung.
    Eine detaillierte Aufschlüsselung der verwendeten Technologien und die Bewertung der Effizienz finden Sie im Ergebnis-Report.

  • KI – Freund und Helfer oder doch eher Feind?

    42 % aller Befragten gaben an, dass sie künstliche Intelligenz im Marketing-Umfeld nutzen. Am häufigsten wird KI für die Content-Erstellung und für Übersetzungsdienste eingesetzt. ChatGPT und Co. sind allerdings noch bei sehr wenigen Unternehmen fester Bestandteil des Arbeitsalltags (bei Industrieunternehmen 6 %, bei Kommunikationsdienstleister 7 %).
    Weitere Auswertungen zu den Einsatzgebieten von KI erhalten Sie im ausführlichen Ergebnis-Report.

  • Messen erreichen gleichen Stellenwert wie vor der Pandemie

    Über 74 % der befragten Industrieunternehmen geben an, dass die Relevanz von Messen genauso wichtig wie vor der Pandemie ist. 8 % sagen, dass die Relevanz sogar gestiegen ist.
    Welche digitalen Tools und Social-Media-Plattformen vor, während und nach Messen und Events als ergänzende Gestaltungsmöglichkeiten genutzt werden, erfahren Sie im Ergebnis-Report.

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Hintergrund & Kooperationspartner:

In den letzten Jahren haben sich Marketinglandschaften durch die Auswirkungen der Digitalisierung sehr stark gewandelt: Technologische Innovationen, neuartige Arbeitsmethoden und eine verstärkte Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg prägen das moderne B2B-Marketing. Diese Entwicklungen bilden den Fokus der aktuellen bvik-Studie „Digitalisierungsgrad 2023 im B2B-Marketing“, die als Fortsetzung der erfolgreichen Digitalisierungsschub-Studie von 2020 konzipiert ist.

Wir freuen uns dabei sehr, die Expertise der Deutschen Telekom MMS GmbH zu integrieren und sind sehr dankbar über die Unterstützung der Studenten der Hochschule der Medien und der wissenschaftlichen Begleitung duch Prof. Dr. Thaler. 

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Telekom MMS ist eine Tochter der Deutschen Telekom AG. Sie begleitet mittelständische und große Unternehmen bei der digitalen Transformation und entwickelt zukunftsfähige Geschäftsmodelle für digitale Erlebnisse. Als führender Digital Experience Service Provider bietet Telekom MMS kundenzentrierte End-to-End-Lösungen und macht Digitales erlebbar. Mit rund 2.200 Beschäftigten an neun Standorten und einem Jahresumsatz von zuletzt 220 Mio. € bietet das Unternehmen ein dynamisches Web- und Application-Management und sorgt mit einem akkreditierten Test-Center für höchste Softwarequalität, Barrierefreiheit und IT-Sicherheit.

Die Hochschule der Medien ist eine staatliche Hochschule (Träger: Land Baden-Württemberg) und bildet Spezialisten rund um die Medien aus. Seit 1. September 2001 bündelt sie das Know-how der ehemaligen Hochschule für Druck und Medien (HDM) – eine traditionelle Ausbildungsstätte für Druck- und Medientechnik – und der Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen (HBI).

Rund 30 akkreditierte Bachelor- und Master-Studiengänge spiegeln diese Inhalte wider. Über 5000 Studierende sind zur Zeit an der Hochschule eingeschrieben.

Statements zu den Ergebnissen der Studie „Digitalisierungsgrad 2023 im B2B-Marketing“:

„Mit einem starken Blick auf die Zukunft analysieren wir den Digitalisierungsgrad im B2B-Marketing im Jahr 2023/2024. Unsere Ergebnisse erstrecken sich über ein breites Spektrum, von New Work, Marketing-Technologien, den ersten Anwendungsbereichen von KI bis hin zu digitalen Content- und Eventformaten. Die Ergebnisse dieser Studie bieten nicht nur Einblicke in den aktuellen Stand der digitalen Transformation, sondern dienen auch als Wegweiser für kommende  Entwicklungen in der Branche.“

„Mit der vorliegenden Studie „Digitalisierungsgrad im B2B-Marketing 2023“ führen wir die Idee des „Digitalisierungsmonitors“ fort und gehen im Detail auf Herausforderungen bei Nutzung von Marketing-Technologien und dem Zusammenspiel mit neuen Organisations- und Kommunikationsformen ein.“

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Bildquellen:

KeyVisual (AdobeStock_30883810, bvik); Prof. Dr. Klaus Thaler (HdM Stuttgart); Ramona Kaden (bvik)

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