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Atomic Branding: Von der Idee zur starken Marke

10.11.2020, 10:00 bis 11:30 Uhr

Gastgeber: wirDesign communication AG

Egal ob neues Produkt, neuer Markt, oder Neugründung – der Erfolg im B2B-Bereich hängt längst nicht mehr nur von guten Features oder dem richtigen Team ab. In einem maximal transparenten, globalen Marktumfeld von immer ähnlicher werdenden Angeboten macht die Marke den Unterschied. Um auch künftig erfolgreich zu sein, brauchen Marken eine klare, konsistente Identität, die für die Zielgruppen relevant ist und sich im Markt differenziert. Der Schlüssel dafür lautet Atomic Branding.

B2B-Marken sind cool

Sebastian Tretbar und Lisa Geisler von wirDesign starteten in diesem interaktiven Workshop mit dem Nukleus und Ausgangspunkt des Atomic Branding: die starke Markenidee. „Diese bildet als Leitplanke einen medienneutralen genetischen Code der Marke, der weltweit einen konsistenten Auftritt garantiert und sich beliebig skalieren lässt – in Design, Kommunikation und auf allen Touchpoints“, erklärte Lisa Geisler diesen Fokus. Anschließend wird die Marke Schritt für Schritt heruntergebrochen und praktisch in „Atome“ zerlegt. Dadurch entsteht die Idee für die Marke in den Bereichen Design, Kommunikation und Services – basierend auf den Komponenten Wesen und Heritage sowie Markt und Zielgruppe jeweils in interner als auch externer Sichtweise.

Darauf aufbauend wird das Ganze eingedampft. „Vergessen Sie dabei die profan wirkenden Handlungsschritte nicht“, mahnte Sebastian Tretbar die Teilnehmer gerade diese Bausteine nicht außer Acht zu lassen. Aus seiner Sicht ist es ratsam, sich selbst konsequent einmal aus dem Prozess herauszunehmen und einen Schritt in die Außensicht zu wagen.

Schritt 1: Die Idee

Hier stellt sich die Frage, welcher kreative Leitgedanke die Marke trägt mit dem Ziel der Inspiration und Aktivierung. Dabei werden Versprechen, Position, Charakter und Mehrwerte betrachtet, immer unter dem Aspekt der Relevanz.

Schritt 2: Die Kollaboration

Der nächste Schritt nach der Gewinnung dieser Parameter mit einer weiteren Verdichtung ist, dass man ein Momentum erzeugt, das Inspirationsquelle ist. Dazu ist ein Austausch zwischen verschiedenen Personen an einem Tisch ein wesentlicher Erfolgsfaktor, da auch B2B-Marketing-Profis sich immer wieder zur Diskussion stellen müssen.

Schritt 3: Die Kreativität

Am Ende kommt das Salz und Pfeffer der Kreativität zum Rezept dazu, denn laut Tretbar muss aus Atomic-Gedanken immer ein integratives System geschaffen werden. „Brand Codes bilden den Grundstock und das Werkzeug. Nur so kann eine Marke skalierbar, wandelbar und zukunftssicher sein“, zeigte Sebastian Tretbar das Potenzial des Atomic Branding auf.

 

Wir stellen gerne für alle Workshop Module im Nachgang auf Anfrage Teilnahmebestätigungen aus. Dazu genügt eine entsprechende Mitteilung per E-Mail die bvik-Geschäftsstelle.

  • Erfahren Sie, warum eine klare Positionierung und skalierbare Leitidee eine Marke zukunftssicher macht.
  • Erhalten Sie Insights, wie Marken mit flexiblen Brand Codes agil auf neue Anforderungen, Märkte und Zielgruppen reagieren können.
  • Lernen Sie, wie man mit Atomic Branding eine erfolgreiche Marke aufbaut.