KI-Übersetzung: Schnittstelle Mensch – Maschine in der Textgestaltung

Die rasante Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) wirkt sich zusehends auf die verschiedensten Branchen aus – so auch auf die Übersetzungsindustrie. Die wachsende Bedeutung der Mensch-Maschine-Interaktion ist ein essenzieller Bestandteil dieses Fortschritts. In unserem Blog-Artikel werden wir uns mit den verschiedenen Aspekten dieser Interaktion befassen und herausarbeiten, wie sich die Rolle des Menschen in der Textgestaltung durch den Einsatz von KI-Übersetzungstechnologien bereits verändert hat und was noch kommen wird. Von der Reife der Übersetzungsmodelle bis zur Aufgabenverteilung zwischen Mensch und Maschine gibt es zahlreiche spannende Entwicklungen, die wir mit Ihnen betrachten möchten. Am Ende stellt sich jedoch immer die Frage, welcher Grad an Perfektion in Sachen Lokalisierung von Content ausreicht, um nicht negative Auswirkungen auf die Auffindbarkeit der Inhalte zu haben (Stichwort internationales SEO). Die Fähigkeit, die synthetische Textflut zu differenzieren und zu kategorisieren, bleibt essenziell.

Mohamed Boudan, Elvis Husagic, Patrick Ullrich
Language Technology Experts, Apostroph Germany GmbH

Die Language Technology Experts von Apostroph Germany sorgen für den zielführenden Einsatz von Technologien, sodass Mensch und Maschine in der Texterstellung und -übersetzung auf intelligente Weise harmonieren.

 

Mensch-Maschine-Interaktion gewinnt im Rahmen professioneller Übersetzungen weiter an Bedeutung

Die KI-basierte Übersetzungstechnologie hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Trotz der Fähigkeiten von maschinellen Übersetzungsmodellen ist die menschliche Komponente jedoch weiterhin von entscheidender Bedeutung. Die menschliche Intelligenz bringt Kontextverständnis, kulturelles Wissen und sprachliche Nuancen mit sich, die für eine qualitativ hochwertige Übersetzung unerlässlich sind – also genau die Bereiche, in denen KI-Modelle (noch) Schwächen haben. Es sind jedoch genau diese Nuancen, die am Ende umsatzentscheidend sind. Fokus-Keywords lassen sich beispielsweise meist nicht einfach eins zu eins übersetzen. Marktkenntnis und Lokalisierung, gepaart mit SEO-Expertise, werden in Zukunft den Unterschied machen – besonders im komplexen und hochpreisigen Industriegütermarkt.

Reifegrad der Übersetzungsmodelle

Wandel in der Übersetzungsbranche: Plateau bald erreicht?

Die Einführung von KI-Übersetzungstechnologien hat zweifellos zu einem Wandel in der Übersetzungsbranche geführt. Maschinelle Übersetzungsmodelle sind mittlerweile in der Lage, große Textmengen mit beeindruckender Geschwindigkeit zu verarbeiten. Dennoch gibt es Grenzen, insbesondere in Bezug auf die Qualität und die Fähigkeit, menschliches Sprachverständnis zu erreichen. Es bleibt abzuwarten, ob diese Modelle ein Plateau erreichen oder ob weitere Durchbrüche neue Möglichkeiten eröffnen.

Post-Editing-Workflows sind längst Standard

Eine der bedeutendsten Entwicklungen in der KI-Übersetzung ist die Einführung von Post-Editing-Workflows. Hierbei wird der maschinelle Output durch menschliche Übersetzer überarbeitet und korrigiert. Post-Editing hat sich als Standard etabliert und ermöglicht eine effiziente Nutzung der Übersetzungstechnologie, während gleichzeitig menschliche Qualitätskontrolle gewährleistet wird.

Wie weit geht die Entwicklung noch?

Der Reifegrad der Übersetzungsmodelle lässt Raum für weitere Verbesserungen und Innovationen. Neue Ansätze wie zum Beispiel die Zero-Shot-Übersetzung, bei der ein Modell ohne vorheriges Training für eine bestimmte Sprachkombination verwendet wird, zeigen vielversprechende Ergebnisse. Es ist wahrscheinlich, dass wir in Zukunft noch fortschrittlichere Modelle sehen werden, die menschenähnliche Übersetzungen liefern können.

Hauptaufgabe der Mensch-Maschine-Schnittstelle: Kundenbedürfnisse abdecken

Schwachstellen der KI

Obwohl maschinelle Übersetzungsmodelle beeindruckende Fortschritte machen, haben sie immer noch Schwachstellen, die sich teilweise eklatant auf das Ergebnis auswirken. Besonders in Bezug auf spezifische Terminologie, Fachbegriffe oder kulturelle Nuancen können maschinelle Übersetzungen ungenau oder fehlerhaft sein. Hier kommt die menschliche Komponente ins Spiel, mit der diese Schwachstellen überwunden werden können.

Die menschliche Komponente

Die Interaktion zwischen Mensch und Maschine erfordert, dass der Mensch den maschinellen Output antizipiert und im Prozess der sprachlichen Überarbeitung entsprechend umdenkt. Es ist eine Herausforderung, die Fähigkeiten der Maschine richtig einzuschätzen, den Output zu verstehen und gleichzeitig menschliche Kreativität und Expertise einzubringen, um eine qualitativ hochwertige Übersetzung zu erzielen. Menschliche Übersetzer sind in der Lage, den Kontext zu interpretieren, implizite Bedeutungen zu erfassen und sprachliche Feinheiten zu berücksichtigen, was für eine präzise und natürliche Übersetzung unerlässlich ist.

Fazit

Die Entwicklung der KI-Übersetzung hat zu einer verstärkten Mensch-Maschine-Interaktion geführt, anstatt den menschlichen Übersetzer überflüssig zu machen. Die Reife der Übersetzungsmodelle und die Integration von Post-Editing-Workflows haben dazu beigetragen, die Effizienz der Übersetzungsprozesse zu verbessern. Die Hauptaufgabe der Mensch-Maschine-Schnittstelle besteht darin, die spezifischen Bedürfnisse der Kunden abzudecken, die von maschinellen Übersetzungen allein nicht erfüllt werden können, und den qualitativen Standard zu sichern, den der Kunde erwartet und benötigt. Nur noch auf KI und Geschwindigkeit zu setzen, kann fatal sein: Wer die Ansicht vertritt, dass 80 % Perfektion ausreichen, kann am Ende trotz der erreichten Höchstgeschwindigkeit eine empfindliche Bruchlandung erleben. Das passiert genau dann, wenn Inhalte zwar korrekt und eloquent übersetzt sind, aber nicht mehr von Menschen in globalen Märkten gefunden werden. Hier braucht es bis auf Weiteres die menschliche Expertise und den digital gekonnten Feinschliff.

Postskriptum

Dieser Blogartikel wurde von einem KI-System erstellt. Die fortschreitende Entwicklung der künstlichen Intelligenz ermöglicht es uns, Texte effizient zu generieren und Fachwissen in verschiedenen Bereichen zu teilen. Dieses Ergebnis wurde natürlich nicht einfach so veröffentlicht, sondern zuvor von unseren internen Lektoren und Fachabteilungen inhaltlich, fachlich und sprachlich geprüft und überarbeitet. Es soll als eine Veranschaulichung der beschriebenen Technologie sowie des Zusammenspiels von Mensch und Maschine dienen. Wir sind gespannt, wie Sie als Leser diese Entwicklung wahrnehmen. Beeindruckt oder beunruhigt Sie die zunehmende Rolle von KI in der Textgestaltung? Wir freuen uns darauf, Ihre Gedanken dazu zu hören.


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